- Schläfrigkeit, Koten im Zimmer Beitrag #1
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confusio ambitiosa
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Hallo ihr,
es geht mir heute um eine Kaninchen meines Bruders, da ich gerade eine Woche bei meinen Eltern zu Besuch bin.
Mein Bruder hat 6 Kaninchen, die in einer Gruppe zusammengehalten werden. 2 kastrierte Rammler und 4 Weibchen.
Der Rammler, um den es geht, ist etwa 7 Jahre alt. Das Alter wurde vor 1 1/2 Jahren geschätzt, von unserer Tierärztin.
Meine Mutter hat das Kaninchen bei uns im Stadtpark gefunden. Mit einer verwundeten Pfote, vielen Milben und sehr unterernährt. Trotz Zettel, die wir aufgehängt haben, hat sich das Besitzer nie gemeldet. Wir wissen also nicht, ob er vielleicht auch älter, oder jünger ist.
Vor 3 Tagen ist meinem Bruder aufgefallen, dass der Kleine überall Kot und Urin "verliert" im Zimmer. Sonst hat er seine Ecke, in die er macht.
Außerdem schläft er mehr als sonst.
Fressen tut er recht normal. Auch aktiv ist er ab und zu, liegt aber auch vermehrt in seiner Lieblingskuschelecke.
Gestern haben wir uns entschieden, zur Tierärztin zu fahren, um eine Krankheit auszuschließen. Die ist natürlich - wie immer wenn man jemanden braucht
- im Urlaub. Sind dann zu ihrer Urlaubsvertretung gefahren, waren vorher noch nie bei ihm.
Er hat den Kleinen sehr gründlich untersucht, konnte aber nicht wirklich etwas feststellen. Hat gemeint, dass es am Alter liegen kann (da wir ja nicht wissen, ob er nun wirklich 7 Jahre alt ist). Er hat uns ein Vitaminpräparat in Form von Tropfen mitgegeben. Das bekommt der Kleine jetzt einmal früh, und einmal abends auf Frischfutter aus der Hand gefüttert.
Mein Bruder ist dennoch etwas skeptisch. Bei unserer Tierärztin sind wir uns eigentlich recht sicher, dass sie uns das richtige rät. Sie ist auf Kleintiere spezialisiert und wir haben uns immer gut aufgehoben und beraten gefühlt bei ihr.
Mein Bruder würde am liebsten mit dem Kleinen in eine Klinik fahren - ich bin allerdings der Meinung, dass es zu viel Stress ist - wir müssten eine Stunde mit dem Auto hin fahren.
Der Kleine frisst schließlich normal, zeigt keine Schmerzen und hoppelt auch munter durch die Gegend.
Wir haben heute überlegt, ob wir ihm noch Rotlicht anbieten - einfach um noch ein bisschen mehr und gezielt Wärme zu haben.
Würdet ihr in eine Klinik fahren?
Was können wir sonst noch tun, damit es dem Kleinen gut geht?
Danke,
pigmea
es geht mir heute um eine Kaninchen meines Bruders, da ich gerade eine Woche bei meinen Eltern zu Besuch bin.
Mein Bruder hat 6 Kaninchen, die in einer Gruppe zusammengehalten werden. 2 kastrierte Rammler und 4 Weibchen.
Der Rammler, um den es geht, ist etwa 7 Jahre alt. Das Alter wurde vor 1 1/2 Jahren geschätzt, von unserer Tierärztin.
Meine Mutter hat das Kaninchen bei uns im Stadtpark gefunden. Mit einer verwundeten Pfote, vielen Milben und sehr unterernährt. Trotz Zettel, die wir aufgehängt haben, hat sich das Besitzer nie gemeldet. Wir wissen also nicht, ob er vielleicht auch älter, oder jünger ist.
Vor 3 Tagen ist meinem Bruder aufgefallen, dass der Kleine überall Kot und Urin "verliert" im Zimmer. Sonst hat er seine Ecke, in die er macht.
Außerdem schläft er mehr als sonst.
Fressen tut er recht normal. Auch aktiv ist er ab und zu, liegt aber auch vermehrt in seiner Lieblingskuschelecke.
Gestern haben wir uns entschieden, zur Tierärztin zu fahren, um eine Krankheit auszuschließen. Die ist natürlich - wie immer wenn man jemanden braucht
Er hat den Kleinen sehr gründlich untersucht, konnte aber nicht wirklich etwas feststellen. Hat gemeint, dass es am Alter liegen kann (da wir ja nicht wissen, ob er nun wirklich 7 Jahre alt ist). Er hat uns ein Vitaminpräparat in Form von Tropfen mitgegeben. Das bekommt der Kleine jetzt einmal früh, und einmal abends auf Frischfutter aus der Hand gefüttert.
Mein Bruder ist dennoch etwas skeptisch. Bei unserer Tierärztin sind wir uns eigentlich recht sicher, dass sie uns das richtige rät. Sie ist auf Kleintiere spezialisiert und wir haben uns immer gut aufgehoben und beraten gefühlt bei ihr.
Mein Bruder würde am liebsten mit dem Kleinen in eine Klinik fahren - ich bin allerdings der Meinung, dass es zu viel Stress ist - wir müssten eine Stunde mit dem Auto hin fahren.
Der Kleine frisst schließlich normal, zeigt keine Schmerzen und hoppelt auch munter durch die Gegend.
Wir haben heute überlegt, ob wir ihm noch Rotlicht anbieten - einfach um noch ein bisschen mehr und gezielt Wärme zu haben.
Würdet ihr in eine Klinik fahren?
Was können wir sonst noch tun, damit es dem Kleinen gut geht?
Danke,
pigmea