- Meerikerle abgeben? Beitrag #1
Weltenbummlerin
- Beiträge
- 215
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo ihr Lieben,
ich bin gerade hin und hergerissen und wollte euch nun um eure Meinung bitten.
Meine zwei Meerikerle sind nun 2 Jahre alt. Leider war mir "artgerechte Haltung" bei der Anschaffung ein Fremdwort. Naja, ich war damals 12 und wusste noch nichts über diebrain.de, Tierwiki und CO.
Also mussten die zwei (Aus der Zoohandlung, wie soll's anders sein. :eusa_doh:Einer der beiden ist übrigens auf einem Auge blind.) anfangs in einem 120x50 Gitterkäfig vom Flohmarkt hausen. Freilauf im Garten war gegeben, allerdings nur in diesen kleinen handelsüblichen 6 (oder 8?) eckigen Gitterelementen.
Zusätzlich wurden sie von anfang an falsch ernährt. Immer ein bisschen Heu und etwas Gemüse, dafür zuckerhaltiges Trockenfutter in Mengen. :silence:
Nach und nach lernte auch ich die Dimensionen der Inet's kennen :roll: und bemühte mich um eine artgerechte Haltung.
Seit dem Sommer steht nun nurnoch Gemüse (500g am Tag) und Heu auf dem Speiseplan. Im Winter durften sie endlich ein halbwegs großes Gehege kennenlernen, welches ca. 2qm mist und im Haus steht. Leider ist dies aber nur eine Lösung für den Winter (im Winter zuvor mussten sie im dunklen Schopf drausen in einem 100x50 Stall frieren... Was mir wirklich, wirklich leid tut.) und da es nun langsam wärmer wird, müssen sie wieder raus.
Ich wollte meine Mam zu einem 2-3qm Eigenbau auf meinem Balkon (überdacht und abgesichert versteht sich) begeistern, da ich selber ihn nicht nutze. Dort wäre nur Morgens und spät Abends Sonne, sodass die zwei es untertags schön kühl hätten.
Doch leider stellt sie sich quer und will nichts mehr von dem Thema hören, obwohl ich es vorhin das erste mal ganz vorsichtig angesprochen habe. Wir haben anscheinend schon genug Zeug rumstehen, 100x50 reichen doch locker (bah, so groß ist gerademal mein Hamster-EB... :eusa_doh
.
Da kann ich argumentieren wie ich will, auch bezahlen und werkeln würde ich selber, aber meine Mam lässt sich garnicht erst auf Diskusionen ein.
Und da hilft auch kein Zimmeraufräumen, brav lernen oder Geschirrspüler einräumen, sie ist da absolut nicht Kompromissbereit.
Nun stellt sich mir die Frage, ob es nicht besser wäre, die zwei an ein Plätzchen zu geben, andem gute Ernährung, Meerschweinchenkenntnisse und vorallem genug Platz und Bewegung gewärleistet wäre.
Wenn sich nichts geeignetes finden würde, bleiben sie. Tierheim kommt nicht infrage, da ich die Kerle nicht irgendwem überlassen möchte.
Bedingungen zur Abgabe wären Schutzgebühr (10 € pro Nase), nur zusammen, mind. 2qm, kein TroFu und keine Kiddis, die die Schweinis rumtragen und schmußen wollen.
Ich glaube jedoch kaum, dass ich sowas in der Gegend finden werde, da ich in einem Eckchen wohne wo Plastikknäste, Gitterkäfig und Co Gang und Gebe sind.
Ich weiß einfach nicht, was ich denken soll. Wie seht ihr das?
Vllt liest das ja jemand in Vorarlberg (Österreich) und Umgebung, der bereit wäre die zwei aufzunehmen?
LG Vanessa
ich bin gerade hin und hergerissen und wollte euch nun um eure Meinung bitten.
Meine zwei Meerikerle sind nun 2 Jahre alt. Leider war mir "artgerechte Haltung" bei der Anschaffung ein Fremdwort. Naja, ich war damals 12 und wusste noch nichts über diebrain.de, Tierwiki und CO.
Also mussten die zwei (Aus der Zoohandlung, wie soll's anders sein. :eusa_doh:Einer der beiden ist übrigens auf einem Auge blind.) anfangs in einem 120x50 Gitterkäfig vom Flohmarkt hausen. Freilauf im Garten war gegeben, allerdings nur in diesen kleinen handelsüblichen 6 (oder 8?) eckigen Gitterelementen.
Zusätzlich wurden sie von anfang an falsch ernährt. Immer ein bisschen Heu und etwas Gemüse, dafür zuckerhaltiges Trockenfutter in Mengen. :silence:
Nach und nach lernte auch ich die Dimensionen der Inet's kennen :roll: und bemühte mich um eine artgerechte Haltung.
Seit dem Sommer steht nun nurnoch Gemüse (500g am Tag) und Heu auf dem Speiseplan. Im Winter durften sie endlich ein halbwegs großes Gehege kennenlernen, welches ca. 2qm mist und im Haus steht. Leider ist dies aber nur eine Lösung für den Winter (im Winter zuvor mussten sie im dunklen Schopf drausen in einem 100x50 Stall frieren... Was mir wirklich, wirklich leid tut.) und da es nun langsam wärmer wird, müssen sie wieder raus.
Ich wollte meine Mam zu einem 2-3qm Eigenbau auf meinem Balkon (überdacht und abgesichert versteht sich) begeistern, da ich selber ihn nicht nutze. Dort wäre nur Morgens und spät Abends Sonne, sodass die zwei es untertags schön kühl hätten.
Doch leider stellt sie sich quer und will nichts mehr von dem Thema hören, obwohl ich es vorhin das erste mal ganz vorsichtig angesprochen habe. Wir haben anscheinend schon genug Zeug rumstehen, 100x50 reichen doch locker (bah, so groß ist gerademal mein Hamster-EB... :eusa_doh
Da kann ich argumentieren wie ich will, auch bezahlen und werkeln würde ich selber, aber meine Mam lässt sich garnicht erst auf Diskusionen ein.
Und da hilft auch kein Zimmeraufräumen, brav lernen oder Geschirrspüler einräumen, sie ist da absolut nicht Kompromissbereit.
Nun stellt sich mir die Frage, ob es nicht besser wäre, die zwei an ein Plätzchen zu geben, andem gute Ernährung, Meerschweinchenkenntnisse und vorallem genug Platz und Bewegung gewärleistet wäre.
Wenn sich nichts geeignetes finden würde, bleiben sie. Tierheim kommt nicht infrage, da ich die Kerle nicht irgendwem überlassen möchte.
Bedingungen zur Abgabe wären Schutzgebühr (10 € pro Nase), nur zusammen, mind. 2qm, kein TroFu und keine Kiddis, die die Schweinis rumtragen und schmußen wollen.
Ich glaube jedoch kaum, dass ich sowas in der Gegend finden werde, da ich in einem Eckchen wohne wo Plastikknäste, Gitterkäfig und Co Gang und Gebe sind.
Ich weiß einfach nicht, was ich denken soll. Wie seht ihr das?
Vllt liest das ja jemand in Vorarlberg (Österreich) und Umgebung, der bereit wäre die zwei aufzunehmen?
LG Vanessa