- Mir tut es so weh sie so zu sehen Beitrag #1
ChilliBaby
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Hallo zusammen,
ich möchte hier einfach mal meinen Kummer über Bounty auslassen. Es könnte ein ziemlich langer Text werden der auch verwirrend werden kann. Wer also genug von meinen Jammereien über sie hat oder keinen langen Text lesen möchte, dann solltet ihr gar nich erst anfangen zu lesen.
Natürlich würde es mich aba trotzdem freuen, wenn ihr schreiben könntet was ihr so darüber denkt.
Ich weiß einfach nicht mehr weiter mit ihr. Momentan tut sie mir unendlich leid wenn ich sie sehe. Ihren Ausdruck aufm Gesicht wenn sie mich anschaut und das sie kaum noch auf mich reagiert wenn ich sie rufe. Sie schleicht durch den Käfig und mit jedem Schritt denke ich das sie große Schmerzen hat.
Ihr Tumor an der Seite ist mittlerweile etwa so groß wie ein Hühnerei und der hintendran so groß wie eine Haselnuss und beide sind fürchterlich am wachsen. Dazu kommen noch ihre Füße. Der eine operiert und trotzdem noch mit einem Bumble geplagt und der andere mit einer beginnenden Druckstelle die noch sehr klein ist, sie aba denk ich trotzdem belastet. Wir bekleben die Füße mit Druckpflastern. Sie läßt sie dran im gegensatz zum Anfang, aber auch nur weil sie nicht mehr wirklich an die hinteren Füße dran kommt um es abzupiddeln.
Dafür erledigen die anderen das ganz gut. Sie laufen ihr dann hinterher und wollen ständig an ihre Füße und ziehen dran.
Eigentlich hatte sie mit allem ganz gut leben können, aba ihr Zustand hat sich jetzt meinem Empfinden nach nochmal verschlechtert.
Sie kippt seit heute irgendwie mit den Hinterbeinen leicht weg und wenn sie läuft sieht das sehr unsicher aus als könnte sie sich gar nich mehr auf den Beinen halten. Wenn sie fressen will, muss sie das blöde Ding erstmal über den Rand des Napfes hieven. Morgen werde ich was flaches besorgen damit sie besser dran kommt. Selbst gegen die anderen kann sie sich kaum noch wehren. Sie kratzt auch ständig an ihrem hals rum das sich schon ganz leicht Grind gebildet hat und ihr Fell wird auch wieder spärlicher. Ich hoffe es sind keine Parasiten. Bei den anderen ist auf jeden fall nichts zu sehen.
Der Tumor macht ihr mächtig zu schaffen. Im Käfig mussten wir schon vor einiger Zeit die Durchgänge der Zwischenetagen etwas absperren damit sie nicht mehr durchkönnen,da sie immer so gesehen davon runtergezogen worden ist. Zweimal musste ich hineilen und sie mit den Fingern durchs Gitter wieder hochhieven damit sie sich nich verletzt.
Ich weiß absolut nich weiter mit ihr. Ich könnte nur noch in Tränen ausbrechen wenn ich sie sehen. Im Auslauf wollte sie vorhin gar nichts mehr machen. Sie lag bei mir und hat ein wenig ei gefressen nachdem sie vorher versucht hatte es rumzuschubsen. Sie ist irgendwie fertig.
Ich würde ihr am liebsten irgendwas erleichtern, aba eine Op kommt bei ihr leider nicht mehr in Frage da man ihr sonst die komplette Seite aufschneiden müsste um die komplette Gesäugeleiste zu entfernen. Sie hätte zu große Wundschmerzen das sie wahrscheinlich nicht mal lange genug die Fäden drin behalten würde. Außerdem würde sonst die Gefahr bestehen das der Tumor am Hals oder der an der Schulter mächtig wuchern würde. Bei der letzten Op hat sie außerdem die Narkose schlecht verarbeitet .
Es bestehen also mehrere Risikofaktoren die eine Op zunichte machen.
Ich hab einfach nur so Angst sie zu quälen. Das sie schon große Schmerzen hat und ich es nich sehe. Ab wann ist der Punkt an dem man beschließt sein geliebtes Tier lieber gehen zu lassen? Sie hat immer noch zwischendurch ein paar Momente wo sie total fit wirkt.
Ich bin einfach so durcheinander mit ihr. Sie musste bis jetzt schon so viel durchmachen und irgendwie kommt immermehr dazu.
Morgen wollen wir nochmal zum TA wegen ihrer Hinterfüße.
Ich häng doch so an ihr. Ich hab angst sie unter schmerzen leben zu lassen und auch sie gehen zu lassen.
Es ist gemein gegenüber den anderen aba sie ist mein absoluter Liebling und ich finde es so unfair das sie ausgerechnet nen Bumble und noch en bösartigen Tumor bekommen musste.
Unsere Ärztin hat beim letzten Mal gesagt das man nur noch warten könnte bis es gar nich mehr geht und es keinen Sinn mehr macht. Solange sollte man ihr die Füße entlasten und es ihr so schön wie möglich machen. Mal sehen was sie beim nächsten Termin sagt.
Ich bin erstmal fertig mit Jammern. Ich hab noch einiges aufm Herzen was ich hier loswerden könnte, aber das würde ewig dauern.
Ich weiß nur das ich sie über alles liebe und grad nich so richtig mit dieser Situation fertig werde
Traurige Grüße
Chilli
ich möchte hier einfach mal meinen Kummer über Bounty auslassen. Es könnte ein ziemlich langer Text werden der auch verwirrend werden kann. Wer also genug von meinen Jammereien über sie hat oder keinen langen Text lesen möchte, dann solltet ihr gar nich erst anfangen zu lesen.
Natürlich würde es mich aba trotzdem freuen, wenn ihr schreiben könntet was ihr so darüber denkt.
Ich weiß einfach nicht mehr weiter mit ihr. Momentan tut sie mir unendlich leid wenn ich sie sehe. Ihren Ausdruck aufm Gesicht wenn sie mich anschaut und das sie kaum noch auf mich reagiert wenn ich sie rufe. Sie schleicht durch den Käfig und mit jedem Schritt denke ich das sie große Schmerzen hat.
Ihr Tumor an der Seite ist mittlerweile etwa so groß wie ein Hühnerei und der hintendran so groß wie eine Haselnuss und beide sind fürchterlich am wachsen. Dazu kommen noch ihre Füße. Der eine operiert und trotzdem noch mit einem Bumble geplagt und der andere mit einer beginnenden Druckstelle die noch sehr klein ist, sie aba denk ich trotzdem belastet. Wir bekleben die Füße mit Druckpflastern. Sie läßt sie dran im gegensatz zum Anfang, aber auch nur weil sie nicht mehr wirklich an die hinteren Füße dran kommt um es abzupiddeln.
Dafür erledigen die anderen das ganz gut. Sie laufen ihr dann hinterher und wollen ständig an ihre Füße und ziehen dran.
Eigentlich hatte sie mit allem ganz gut leben können, aba ihr Zustand hat sich jetzt meinem Empfinden nach nochmal verschlechtert.
Sie kippt seit heute irgendwie mit den Hinterbeinen leicht weg und wenn sie läuft sieht das sehr unsicher aus als könnte sie sich gar nich mehr auf den Beinen halten. Wenn sie fressen will, muss sie das blöde Ding erstmal über den Rand des Napfes hieven. Morgen werde ich was flaches besorgen damit sie besser dran kommt. Selbst gegen die anderen kann sie sich kaum noch wehren. Sie kratzt auch ständig an ihrem hals rum das sich schon ganz leicht Grind gebildet hat und ihr Fell wird auch wieder spärlicher. Ich hoffe es sind keine Parasiten. Bei den anderen ist auf jeden fall nichts zu sehen.
Der Tumor macht ihr mächtig zu schaffen. Im Käfig mussten wir schon vor einiger Zeit die Durchgänge der Zwischenetagen etwas absperren damit sie nicht mehr durchkönnen,da sie immer so gesehen davon runtergezogen worden ist. Zweimal musste ich hineilen und sie mit den Fingern durchs Gitter wieder hochhieven damit sie sich nich verletzt.
Ich weiß absolut nich weiter mit ihr. Ich könnte nur noch in Tränen ausbrechen wenn ich sie sehen. Im Auslauf wollte sie vorhin gar nichts mehr machen. Sie lag bei mir und hat ein wenig ei gefressen nachdem sie vorher versucht hatte es rumzuschubsen. Sie ist irgendwie fertig.
Ich würde ihr am liebsten irgendwas erleichtern, aba eine Op kommt bei ihr leider nicht mehr in Frage da man ihr sonst die komplette Seite aufschneiden müsste um die komplette Gesäugeleiste zu entfernen. Sie hätte zu große Wundschmerzen das sie wahrscheinlich nicht mal lange genug die Fäden drin behalten würde. Außerdem würde sonst die Gefahr bestehen das der Tumor am Hals oder der an der Schulter mächtig wuchern würde. Bei der letzten Op hat sie außerdem die Narkose schlecht verarbeitet .
Es bestehen also mehrere Risikofaktoren die eine Op zunichte machen.
Ich hab einfach nur so Angst sie zu quälen. Das sie schon große Schmerzen hat und ich es nich sehe. Ab wann ist der Punkt an dem man beschließt sein geliebtes Tier lieber gehen zu lassen? Sie hat immer noch zwischendurch ein paar Momente wo sie total fit wirkt.
Ich bin einfach so durcheinander mit ihr. Sie musste bis jetzt schon so viel durchmachen und irgendwie kommt immermehr dazu.
Morgen wollen wir nochmal zum TA wegen ihrer Hinterfüße.
Ich häng doch so an ihr. Ich hab angst sie unter schmerzen leben zu lassen und auch sie gehen zu lassen.
Es ist gemein gegenüber den anderen aba sie ist mein absoluter Liebling und ich finde es so unfair das sie ausgerechnet nen Bumble und noch en bösartigen Tumor bekommen musste.
Unsere Ärztin hat beim letzten Mal gesagt das man nur noch warten könnte bis es gar nich mehr geht und es keinen Sinn mehr macht. Solange sollte man ihr die Füße entlasten und es ihr so schön wie möglich machen. Mal sehen was sie beim nächsten Termin sagt.
Ich bin erstmal fertig mit Jammern. Ich hab noch einiges aufm Herzen was ich hier loswerden könnte, aber das würde ewig dauern.
Ich weiß nur das ich sie über alles liebe und grad nich so richtig mit dieser Situation fertig werde
Traurige Grüße
Chilli