- Ausbildung zur Fotografin, nach dem Studium? Beitrag #1
Loscampesinos
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Hallo ihr Lieben,
Wie einige vllt wissen (Wie ich das als ersten Satz hasse
) studiere ich momentan Kommunikationsdesign, Schwerpunkte Fotographie und Fotoillustration.
Das ganze ist auch ein sehr schönes Studium, macht wirklich viel Spaß, man lernt viel von netten Profs, "Unterricht" gibt's in kleinen Gruppen und man hat wirklich die Möglichkeit sich in jeglichem Bereich auszuleben.
Wir sind eine "interdisziplinäre" Hochschule. Heißt also, dass jeder alles machen kannst. Studiert man Kommunikationsdesign sollte man sich zwar in diese Richtung orienteiren (Corporate Design/Identity, Logos, Illustrationen, Werbefotographie, Werbung an sich, Covergestaltung, Layout usw.), kann aber dennoch auch andere Sachen machen (Zb. Animation oder auch richtig künstlerische Sachen).
Ich habe mich nunmal selbst in einer Sparte angeordnet, die, ich sage mal "finanziell betrachtet", nicht unbedingt der Burner ist. Aber es ist eben genau das was ich machen möchte.
Das bedeutet: Später könnte ich Geld nur als Freelancer verdienen. (Also niergendwo festangestellt). Zwar würde man so vieeel mehr Geld kriegen, aber eben auch nur, wenn man es dann mal geschafft hat.
Ein weiteres Problem ist, dass uns die Profs zwar in unserer Ideenplanung sehr gut weiter helfen, aber der Rest muss in Eigenarbeit zuhause nachgeholt werden.
Man "bastelt" also an seinen Werken und hat, zumindest Anfangs, ziemlich viele Bücher neben sich liegen, wie man was mit welchem Programm lösen kann.
Ich kriege die Sachen zwar so hin wie ich sie will, aber ob das so 100% richtig ist und ob es nicht noch viel einfacher ginge?
Versteht ihr wie ich das meine? Man muss sich die Programme selbst beibringen.
Viele meiner Kommilitonen haben schon eine Ausbildung in diesem Bereich gemacht, sodass es leichter fällt und mir kommt es vor als würden die Profs eben das vorraussetzen.
Versteht mich nicht falsch, ich finde das Studium klasse. Ich habe auch kein Problem damit mir gewisse Sachen selbst beizubringen, es geht viel mehr darum was in meiner Zukunft passiert.
Also, da ich Fotographie nun mal liebe und auch nurnoch damit arbeite, habe ich überlegt nach dem Studium eventuell noch eine Ausbildung zur Fotographin zu machen. Damit ich was "in der Hand" habe und auch Berufspraxis sammeln kann.
Ich habe schon 2 Monate in einem (kleinen) Studio Praktikum gemacht und es hat mir sehr gefallen.
Ein bisschen weniger Design und ein bisschen mehr Fotographie.
Hier werden ja sehr oft Beiträge über Fotographie geschrieben und meistens heißt es: Lieber nicht! (Und ich bin meist eine der Ersten die "vorwarnt"
)
Allerdings hätte ich mit einer Ausbildung eine gewisse Sicherheit, könnte mich "Fotographin" nennen und auch in einem stinkpupsnormalen Fotostudio arbeiten, wenn ich wollte (und mich jemand nehmen würde). Nebenbei könnte ich dann allerdings wirklich an meiner "Freiberuflerkarriere" arbeiten.
Eventuell ist es mit einem Designstudium in der Tasche auch nicht mehr soo schwer einen Ausbildungsplatz im Fotostuido zu kriegen?
Sorry, dass ich euch so zulabere, aber was meint ihr dazu?
Stell ich mir das zu einfach vor?
Ist das zu "verrückt"?
Wäre das unötig nach einem Studium noch eine Ausbildung anzufangen?
Hat jemand damit Erfahrung gesammelt?
Fragen über Fragen.
Ich danke schonmal im Vorraus für die Antworten.
(Wenn es überhaupt jemand schafft das alles zu lesen ;D)
Wie einige vllt wissen (Wie ich das als ersten Satz hasse
Das ganze ist auch ein sehr schönes Studium, macht wirklich viel Spaß, man lernt viel von netten Profs, "Unterricht" gibt's in kleinen Gruppen und man hat wirklich die Möglichkeit sich in jeglichem Bereich auszuleben.
Wir sind eine "interdisziplinäre" Hochschule. Heißt also, dass jeder alles machen kannst. Studiert man Kommunikationsdesign sollte man sich zwar in diese Richtung orienteiren (Corporate Design/Identity, Logos, Illustrationen, Werbefotographie, Werbung an sich, Covergestaltung, Layout usw.), kann aber dennoch auch andere Sachen machen (Zb. Animation oder auch richtig künstlerische Sachen).
Ich habe mich nunmal selbst in einer Sparte angeordnet, die, ich sage mal "finanziell betrachtet", nicht unbedingt der Burner ist. Aber es ist eben genau das was ich machen möchte.
Das bedeutet: Später könnte ich Geld nur als Freelancer verdienen. (Also niergendwo festangestellt). Zwar würde man so vieeel mehr Geld kriegen, aber eben auch nur, wenn man es dann mal geschafft hat.
Ein weiteres Problem ist, dass uns die Profs zwar in unserer Ideenplanung sehr gut weiter helfen, aber der Rest muss in Eigenarbeit zuhause nachgeholt werden.
Man "bastelt" also an seinen Werken und hat, zumindest Anfangs, ziemlich viele Bücher neben sich liegen, wie man was mit welchem Programm lösen kann.
Ich kriege die Sachen zwar so hin wie ich sie will, aber ob das so 100% richtig ist und ob es nicht noch viel einfacher ginge?
Versteht ihr wie ich das meine? Man muss sich die Programme selbst beibringen.
Viele meiner Kommilitonen haben schon eine Ausbildung in diesem Bereich gemacht, sodass es leichter fällt und mir kommt es vor als würden die Profs eben das vorraussetzen.
Versteht mich nicht falsch, ich finde das Studium klasse. Ich habe auch kein Problem damit mir gewisse Sachen selbst beizubringen, es geht viel mehr darum was in meiner Zukunft passiert.
Also, da ich Fotographie nun mal liebe und auch nurnoch damit arbeite, habe ich überlegt nach dem Studium eventuell noch eine Ausbildung zur Fotographin zu machen. Damit ich was "in der Hand" habe und auch Berufspraxis sammeln kann.
Ich habe schon 2 Monate in einem (kleinen) Studio Praktikum gemacht und es hat mir sehr gefallen.
Ein bisschen weniger Design und ein bisschen mehr Fotographie.
Hier werden ja sehr oft Beiträge über Fotographie geschrieben und meistens heißt es: Lieber nicht! (Und ich bin meist eine der Ersten die "vorwarnt"
Allerdings hätte ich mit einer Ausbildung eine gewisse Sicherheit, könnte mich "Fotographin" nennen und auch in einem stinkpupsnormalen Fotostudio arbeiten, wenn ich wollte (und mich jemand nehmen würde). Nebenbei könnte ich dann allerdings wirklich an meiner "Freiberuflerkarriere" arbeiten.
Eventuell ist es mit einem Designstudium in der Tasche auch nicht mehr soo schwer einen Ausbildungsplatz im Fotostuido zu kriegen?
Sorry, dass ich euch so zulabere, aber was meint ihr dazu?
Stell ich mir das zu einfach vor?
Ist das zu "verrückt"?
Wäre das unötig nach einem Studium noch eine Ausbildung anzufangen?
Hat jemand damit Erfahrung gesammelt?
Fragen über Fragen.
Ich danke schonmal im Vorraus für die Antworten.
(Wenn es überhaupt jemand schafft das alles zu lesen ;D)