- Wie am Besten bei Ferienbetreuung verhalten? Beitrag #1
Barcelos
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In 4 Wochen sollen mein Freund und ich die Hunde der Nachbarn für 10 Tage sitten. Wir kennen beide Hunde und an sich ist das kein Problem. Wir haben schon alles schön geplant, aber nun ist mir ein Gedanke gekommen, der unsere Planung durcheinander werfen könnte.
Die beiden Hunde (1 Boomerrüde, ich glaub so 7 Jahre alt und 1 Staffhündin, noch keine 2 Jahre alt) gehen eigentlich nie spazieren.Sie sind es gewohnt in den Garten "geworfen" zu werden. Nun hatten wir geplant wenigstens einmal am Tag mit den Beiden eine Runde zu laufen und je nachdem die Hündin abends noch zusätzlich mit unserem Hund mitzunehmen. Die Hündin und unser Hund verstehen und kennen sich, der Rüde mag keine anderen Hunde und unser Hund und er mögen sich dadurch so gar nicht. Der Rüde mag nicht mal die Hündin mit der er zusammen lebt wirklich. Jedenfalls dachten wir uns halt, dass wir ein wenig mit denen raus gehen um wenigstens einen kleinen Ausgleich zu geben, da sie ja in den 10 Tagen noch mehr allein sind als sonst schon. Aber nun stellt sich mir die Frage, ob wir es für die Beiden nicht schwerer machen, wenn sie 10 Tage lang jeden Tag spazieren gehen dürfen (nicht viel, denn der Boomer ist so Lauffaul, dass er sich weigert weit zu gehen, er ist es ja nicht anders gewohnt) und dann auf einmal wieder gar nicht mehr. Ich mein, was man nicht kennt, kann man nicht vermissen, oder?
Also was würdet Ihr machen? Täglich ein wenig mit denen spazieren gehen oder es so halten wie sie es gewohnt sind und sie nur in den Garten setzen bzw. zwei oder 3 x in der Zeit mit denen spazieren gehen.
Die Hündin wollen wir eh ab und an zu uns rüberholen, damit sie und unser Hund zusammen spielen können, aber das machen wir eh, das ist sie also gewohnt.
Die beiden Hunde (1 Boomerrüde, ich glaub so 7 Jahre alt und 1 Staffhündin, noch keine 2 Jahre alt) gehen eigentlich nie spazieren.Sie sind es gewohnt in den Garten "geworfen" zu werden. Nun hatten wir geplant wenigstens einmal am Tag mit den Beiden eine Runde zu laufen und je nachdem die Hündin abends noch zusätzlich mit unserem Hund mitzunehmen. Die Hündin und unser Hund verstehen und kennen sich, der Rüde mag keine anderen Hunde und unser Hund und er mögen sich dadurch so gar nicht. Der Rüde mag nicht mal die Hündin mit der er zusammen lebt wirklich. Jedenfalls dachten wir uns halt, dass wir ein wenig mit denen raus gehen um wenigstens einen kleinen Ausgleich zu geben, da sie ja in den 10 Tagen noch mehr allein sind als sonst schon. Aber nun stellt sich mir die Frage, ob wir es für die Beiden nicht schwerer machen, wenn sie 10 Tage lang jeden Tag spazieren gehen dürfen (nicht viel, denn der Boomer ist so Lauffaul, dass er sich weigert weit zu gehen, er ist es ja nicht anders gewohnt) und dann auf einmal wieder gar nicht mehr. Ich mein, was man nicht kennt, kann man nicht vermissen, oder?
Also was würdet Ihr machen? Täglich ein wenig mit denen spazieren gehen oder es so halten wie sie es gewohnt sind und sie nur in den Garten setzen bzw. zwei oder 3 x in der Zeit mit denen spazieren gehen.
Die Hündin wollen wir eh ab und an zu uns rüberholen, damit sie und unser Hund zusammen spielen können, aber das machen wir eh, das ist sie also gewohnt.