- Mein Hund kann plötzlich nicht mehr laufen! Beitrag #1
K
katrinkleeblatt
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BITTE UM HILFE: Mein Hund kann plötzlich nicht mehr laufen!
Hallo liebe Forum-Nutzer,
ich hoffe sehr, dass ihr mir helfen könnt!!! Mein 6-jähriger Springerspanielmix Karlsson leidet seit einer Woche sehr - und ich natürlich auch. Er ist immer ein paar Tage unter der Woche bei meinen Eltern, da ich Lehrerin bin und derzeit sehr viel zu tun habe. Diese Situation kennt und mag Karlsson aber!
Es verlief folgendermaßen:
Am Sonntag Abend ging mein Vater mit ihm spazieren. Hier war er sehr langsam, das hat er jedoch ab und zu (und mein Vater hat vielleicht auch eine andere Vorstellung von "schnell" und "langsam").
Montag humpelte er vorne rechts.
Dienstag ging meine Mutter mit ihm spazieren, sie kam nur etwa 100 m weit, Karlie erledigte sein Geschäft und ging dann, wieder sehr sehr langsam, direkt zurück in Richtung Auto.
Am Mittwoch hatte wieder meine Mutter ihn an der Leine - er ging erneut sehr sehr lahm. Meine Mutter dachte daraufhin, dass sie ihn ja mal losmachen könne - vielleicht fühle er sich dann weniger "gedrängelt"... Er drehte sofort um und wollte nach Hause.
Donnerstag war es dann so schlimm, dass er nur noch so langsam gehen konnte und aus der Liegeposition auf dem Laminat meiner Eltern nicht mehr alleine aufstehen konnte. Daraufhin fuhren wir zum Tierarzt. Die Ärztin machte Beuge- und Reflexproben mit ihm - alles negativ, nichts Auffälliges. Sie schickte eine Blutprobe ein, um ihn auf Zeckenkrankheiten zu überprüfen. Die TÄ spritzte ihm ein Schmerzmittel, das 24 Std. anhalten sollte.
Freitag war es noch viel schlimmer: Karlie konnte nicht mal auf normalem Teppichboden aufstehen, ganz ohne das Laminat-Wegrutsch-Problem. Wieder fuhren wir zum Tierarzt. Trotz erneuter negativer Reflexproben (Pupille, Nase, Lefze, Ohr, Knie, Ellbogen) vermutete die Ärztin etwas Neurologisches, da Karlsson auch sehr schlapp auf dem Tisch lag. Sie war jedoch sehr ratlos und überwies uns schlussendlich in die nächstgelegene Tierklinik.
Dort fuhren wir direkt Freitag Nachmittag hin. Die TÄ machte erneut Beugeproben - hier reagierte Karlie extrem auf die Beugung der Hüfte (diese Probe hatte TÄ Nr. 1 nicht gemacht!). Ich war etwas beruhigter, da ich dachte: "Besser die Hüfte, als das Gehirn!" Wir machten einen Röntgen-Termin für Montag aus, unter der Prämisse, dass wir bis dahin die Ergebnisse der Blutuntersuchung von Donnerstag vorliegen haben. Ich wollte Karlie ungern einer Vollnarkose (beim Röntgen) aussetzen, wenn diese nicht zwingend nötig ist.
Das Blutergebnis erhielten wir Montag: Zeckenkrankheiten negativ! Konnten wir also auch ausschließen! Also verschoben wir den Röntgentermin von Montag auf Dienstag.
Gestern ließen wir ihn - ohne Vollnarkose, weil er so ruhig war - röntgen. Er hat eine hochgradige Arthrose in beiden Hüften. Dies begründet jedoch in keinster Weise, dass Karlsson plötzlich nahezu überhaupt nicht mehr laufen kann. Die TÄ dort haben nun wiederum eine Blutprobe in's Labor geschickt. Sie vermuten er könne eine Muskelkrankheit haben, bei der die Rezeptoren die Informationen nicht mehr richtig an die Muskeln weiter leiten (können). Das Ergebnis kommt wohl morgen oder übermorgen, hoffentlich!
Das Aufstehen schafft er beinah überhaupt nicht mehr, gehen tut ihm scheinbar sehr sehr weh! Ich muss ihn nur nur noch durch die Gegend tragen. Treppen gehen geht natürlich gar nicht mehr. Aber auch sein normales "Gehen" sieht sehr (schmerz)verkrampft und kurztrittig aus. Manchmal brechen ihm - vorne wie hinten - die Beine weg, und er fällt hin. Pinkeln geht natürlich nur noch auf allen vieren, Beinchen heben ist nicht mehr. Er tut mir einfach nur nur nur leid! Ich weiß nicht, wie ich ihm helfen kann!
Ich hoffe so sehr, dass bald irgendjemand herausfindet, was er hat!!!!!
Nun ist meine Frage an euch: Kommen jemandem hier diese Symptome bekannt vor???? Kann mir/uns jemand helfen?!?!??!?!?
Ich danke euch schon jetzt....
Katrin
Hallo liebe Forum-Nutzer,
ich hoffe sehr, dass ihr mir helfen könnt!!! Mein 6-jähriger Springerspanielmix Karlsson leidet seit einer Woche sehr - und ich natürlich auch. Er ist immer ein paar Tage unter der Woche bei meinen Eltern, da ich Lehrerin bin und derzeit sehr viel zu tun habe. Diese Situation kennt und mag Karlsson aber!
Es verlief folgendermaßen:
Am Sonntag Abend ging mein Vater mit ihm spazieren. Hier war er sehr langsam, das hat er jedoch ab und zu (und mein Vater hat vielleicht auch eine andere Vorstellung von "schnell" und "langsam").
Montag humpelte er vorne rechts.
Dienstag ging meine Mutter mit ihm spazieren, sie kam nur etwa 100 m weit, Karlie erledigte sein Geschäft und ging dann, wieder sehr sehr langsam, direkt zurück in Richtung Auto.
Am Mittwoch hatte wieder meine Mutter ihn an der Leine - er ging erneut sehr sehr lahm. Meine Mutter dachte daraufhin, dass sie ihn ja mal losmachen könne - vielleicht fühle er sich dann weniger "gedrängelt"... Er drehte sofort um und wollte nach Hause.
Donnerstag war es dann so schlimm, dass er nur noch so langsam gehen konnte und aus der Liegeposition auf dem Laminat meiner Eltern nicht mehr alleine aufstehen konnte. Daraufhin fuhren wir zum Tierarzt. Die Ärztin machte Beuge- und Reflexproben mit ihm - alles negativ, nichts Auffälliges. Sie schickte eine Blutprobe ein, um ihn auf Zeckenkrankheiten zu überprüfen. Die TÄ spritzte ihm ein Schmerzmittel, das 24 Std. anhalten sollte.
Freitag war es noch viel schlimmer: Karlie konnte nicht mal auf normalem Teppichboden aufstehen, ganz ohne das Laminat-Wegrutsch-Problem. Wieder fuhren wir zum Tierarzt. Trotz erneuter negativer Reflexproben (Pupille, Nase, Lefze, Ohr, Knie, Ellbogen) vermutete die Ärztin etwas Neurologisches, da Karlsson auch sehr schlapp auf dem Tisch lag. Sie war jedoch sehr ratlos und überwies uns schlussendlich in die nächstgelegene Tierklinik.
Dort fuhren wir direkt Freitag Nachmittag hin. Die TÄ machte erneut Beugeproben - hier reagierte Karlie extrem auf die Beugung der Hüfte (diese Probe hatte TÄ Nr. 1 nicht gemacht!). Ich war etwas beruhigter, da ich dachte: "Besser die Hüfte, als das Gehirn!" Wir machten einen Röntgen-Termin für Montag aus, unter der Prämisse, dass wir bis dahin die Ergebnisse der Blutuntersuchung von Donnerstag vorliegen haben. Ich wollte Karlie ungern einer Vollnarkose (beim Röntgen) aussetzen, wenn diese nicht zwingend nötig ist.
Das Blutergebnis erhielten wir Montag: Zeckenkrankheiten negativ! Konnten wir also auch ausschließen! Also verschoben wir den Röntgentermin von Montag auf Dienstag.
Gestern ließen wir ihn - ohne Vollnarkose, weil er so ruhig war - röntgen. Er hat eine hochgradige Arthrose in beiden Hüften. Dies begründet jedoch in keinster Weise, dass Karlsson plötzlich nahezu überhaupt nicht mehr laufen kann. Die TÄ dort haben nun wiederum eine Blutprobe in's Labor geschickt. Sie vermuten er könne eine Muskelkrankheit haben, bei der die Rezeptoren die Informationen nicht mehr richtig an die Muskeln weiter leiten (können). Das Ergebnis kommt wohl morgen oder übermorgen, hoffentlich!
Das Aufstehen schafft er beinah überhaupt nicht mehr, gehen tut ihm scheinbar sehr sehr weh! Ich muss ihn nur nur noch durch die Gegend tragen. Treppen gehen geht natürlich gar nicht mehr. Aber auch sein normales "Gehen" sieht sehr (schmerz)verkrampft und kurztrittig aus. Manchmal brechen ihm - vorne wie hinten - die Beine weg, und er fällt hin. Pinkeln geht natürlich nur noch auf allen vieren, Beinchen heben ist nicht mehr. Er tut mir einfach nur nur nur leid! Ich weiß nicht, wie ich ihm helfen kann!
Ich hoffe so sehr, dass bald irgendjemand herausfindet, was er hat!!!!!
Nun ist meine Frage an euch: Kommen jemandem hier diese Symptome bekannt vor???? Kann mir/uns jemand helfen?!?!??!?!?
Ich danke euch schon jetzt....
Katrin
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