- Mein Yorki ist schwer krank - Vertrauen zur TA verloren Beitrag #1
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Orthy
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Hallo liebe Hundeherrchen,
Mein Ben ist schwer krank. Er ist ein ehemaliges Heimkind und erreichte uns mit "Zwingerhusten" vor einem Jahr. Gechätztes Alter ist 5.
So richtig weg ging der Husten nie, doch der TA sagte, das wäre fast normal, der Hund ansonsten fit. Er habe halt eine chromische Angina davon getragen.
Ookay. In den letzten 10 Monaten waren wir auch ordentliche 7 Mal beim TA, Impfungen machen lassen Wurmkuren und checken.
Vor 2 Wochen (vor dem Urlaub, wo er mit sollte) wollten wir ihn noch mal gründlich Checken lassen - was heraus kam war entsetzlich.
1. Auf der Lunge ist ein Schatten
2. Das Herz ist vergrößert
3. Die Leber ist stark vergrößert
4. Im Darm sind Blässchen
5. Die Nieren arbeiten nicht (mehr) richtig
Der Hund musste also zuhause bei der Pflegemamma bleiben (die auch immer auf ihn aufpasst, wenn wir länger als 3 Stunden weg sind bspw. an Arbeitstgen).
Als wir zum TA gingen, war rein seelisch mit Ben noch alles im Reinen. Er ging Gassi, er Frass. Er hattee einfach gesagt nur "Husten".
Der TA meinte, wir können die (rech teure) Reise unbesorgt antreten - unser Hund wird nicht sterben. Aber er muss da bleiben - verständlich.
Seit unserer Abreise geht Pflegemutti nun alle 2 Tage zum TA. Die erste Woche ist nun rum und ich will nach Hause denn:
1. Er frisst nicht mehr und bekommt nur noch Flüssignahrung vom TA
2. Er läuft nicht mehr und ist sehr matt
3. Er hechelt wie wild (wirklich dolle sehr)
4. Er k..tzt nachts weissen Schleim
5. Er säuft und pullert daher sehr viel
Klar, da spielt sicher auch Sehnsucht (obwohl er Pflegemamma sehr gut kennt und auch lieb hat) eine Rolle. Nun soll wohl die Lunge und die Nieren so langsam wieder in Ordnung kommen und auch der Darm ist besser geworden.
Doch die Leber soll wohl eine Katastrophe sein. Fürs Herz ist am Montag Ultraschall.
Der TA hat eine verschleppte Infektion im Verdacht, die sich über den ganzen Hund ausgebreitet hat. Ich persönlich tippe auf Fettleber, welche auf das Herz drückt + Infektion vom ersten Tag an.
Was mich nun wurmt:
- Es kann eine ungute Kombination harmloser Dinge sein, die alle super therapierbar sind
- Es kann von Diabetes bis Krebs alles schlimme sein
Der TA aber:
1. Sagt nicht, was er gerade therapiert bzw. wozu die Medikamente gut sind
2. Äußert sich quasi nicht zum sich verschlechternden Gesamtzustand. Der wirkt auf ich bald apatischer als der Hund
3. Beinahe 3 Wochen Behandlung, Röntgen und Blutbilder und ich weiss nicht wirklich wo ich mit Ben dran bin. Ich kenne quasi den Schaden, weiss aber nicht, ob er behndelbar ist oder was ihn ausgelöst hat.
4. Aber fast 400 Euro Behandlungskosten sind schon weg (daran solls nicht liegen) und der Pfeil zeigt steil nach Oben.
Was ich mir wünschen würde wäre eine Aussage wie:
1. Nicht so schlimm, kommt von den Medis und von Krankheit wird wieder gut. Urlaub machen - passiert schon nix.
2. Katastrophe kommen sie heim, ihr Hund ist totkrank und dass sie nicht da sind hat gerade noch gefehlt.
Es kommt einfach gesagt keine Aussage ausser:
3. Abwarten!
Jetzt warten wir aufs Ultraschall.
Nach fast 3 WOCHEN Behandlung und konsequenter Verschlechterung.
ich bin drauf und dran Pflegemammi in die Tierklinik zu schicken (natürlich mit Ben) und nach Hause zu fliegen.
Hab einfach Angst, dass ich hier dumm rumwarte und auf Besserung hoffe und am Ende vom Urlaub (in 5 Tagen) habe ich keinen Hund mehr...
Viele Grüße
Orthy
Mein Ben ist schwer krank. Er ist ein ehemaliges Heimkind und erreichte uns mit "Zwingerhusten" vor einem Jahr. Gechätztes Alter ist 5.
So richtig weg ging der Husten nie, doch der TA sagte, das wäre fast normal, der Hund ansonsten fit. Er habe halt eine chromische Angina davon getragen.
Ookay. In den letzten 10 Monaten waren wir auch ordentliche 7 Mal beim TA, Impfungen machen lassen Wurmkuren und checken.
Vor 2 Wochen (vor dem Urlaub, wo er mit sollte) wollten wir ihn noch mal gründlich Checken lassen - was heraus kam war entsetzlich.
1. Auf der Lunge ist ein Schatten
2. Das Herz ist vergrößert
3. Die Leber ist stark vergrößert
4. Im Darm sind Blässchen
5. Die Nieren arbeiten nicht (mehr) richtig
Der Hund musste also zuhause bei der Pflegemamma bleiben (die auch immer auf ihn aufpasst, wenn wir länger als 3 Stunden weg sind bspw. an Arbeitstgen).
Als wir zum TA gingen, war rein seelisch mit Ben noch alles im Reinen. Er ging Gassi, er Frass. Er hattee einfach gesagt nur "Husten".
Der TA meinte, wir können die (rech teure) Reise unbesorgt antreten - unser Hund wird nicht sterben. Aber er muss da bleiben - verständlich.
Seit unserer Abreise geht Pflegemutti nun alle 2 Tage zum TA. Die erste Woche ist nun rum und ich will nach Hause denn:
1. Er frisst nicht mehr und bekommt nur noch Flüssignahrung vom TA
2. Er läuft nicht mehr und ist sehr matt
3. Er hechelt wie wild (wirklich dolle sehr)
4. Er k..tzt nachts weissen Schleim
5. Er säuft und pullert daher sehr viel
Klar, da spielt sicher auch Sehnsucht (obwohl er Pflegemamma sehr gut kennt und auch lieb hat) eine Rolle. Nun soll wohl die Lunge und die Nieren so langsam wieder in Ordnung kommen und auch der Darm ist besser geworden.
Doch die Leber soll wohl eine Katastrophe sein. Fürs Herz ist am Montag Ultraschall.
Der TA hat eine verschleppte Infektion im Verdacht, die sich über den ganzen Hund ausgebreitet hat. Ich persönlich tippe auf Fettleber, welche auf das Herz drückt + Infektion vom ersten Tag an.
Was mich nun wurmt:
- Es kann eine ungute Kombination harmloser Dinge sein, die alle super therapierbar sind
- Es kann von Diabetes bis Krebs alles schlimme sein
Der TA aber:
1. Sagt nicht, was er gerade therapiert bzw. wozu die Medikamente gut sind
2. Äußert sich quasi nicht zum sich verschlechternden Gesamtzustand. Der wirkt auf ich bald apatischer als der Hund
3. Beinahe 3 Wochen Behandlung, Röntgen und Blutbilder und ich weiss nicht wirklich wo ich mit Ben dran bin. Ich kenne quasi den Schaden, weiss aber nicht, ob er behndelbar ist oder was ihn ausgelöst hat.
4. Aber fast 400 Euro Behandlungskosten sind schon weg (daran solls nicht liegen) und der Pfeil zeigt steil nach Oben.
Was ich mir wünschen würde wäre eine Aussage wie:
1. Nicht so schlimm, kommt von den Medis und von Krankheit wird wieder gut. Urlaub machen - passiert schon nix.
2. Katastrophe kommen sie heim, ihr Hund ist totkrank und dass sie nicht da sind hat gerade noch gefehlt.
Es kommt einfach gesagt keine Aussage ausser:
3. Abwarten!
Jetzt warten wir aufs Ultraschall.
Nach fast 3 WOCHEN Behandlung und konsequenter Verschlechterung.
ich bin drauf und dran Pflegemammi in die Tierklinik zu schicken (natürlich mit Ben) und nach Hause zu fliegen.
Hab einfach Angst, dass ich hier dumm rumwarte und auf Besserung hoffe und am Ende vom Urlaub (in 5 Tagen) habe ich keinen Hund mehr...
Viele Grüße
Orthy