- Die angekündigte Moralpredigt... Beitrag #1
Habe_keine_Ahnung
- Beiträge
- 167
- Punkte Reaktionen
- 0
Guten morgen zusammen, um das andere Thema nicht zu verfremden, möchte ich mich hier noch einmal dazu auslassen, was vielen Antwortgebenden hier vorgeworfen wurde.
Die Moralpredigt (Strafpredigt) die hier viele als ungerecht empfinden entsteht in vielerlei Hinsicht durch Eigenverschulden der Schreiber.
Jemand hat eine Frage zur Schildkrötenhaltung. Es stellt sich heraus, dass die Haltung des Tieres nicht den heutigen Erkenntnissen einer artgerechten Haltung entstpricht, dann sollte es doch aucherlaubt sein, jemanden darüber zu informieren. Natürlich muss auch immer die eigentliche Frage beantwortet werden. Passt jemand die Antwort auf eine Frage nicht, kann er das ja gerne schreiben und Gegegenargumente bringen, aber in letzter Zeit laufen dann die Fragenden weg, wenn sie nicht die Art Antworten bekommen, die sie vielleicht erwarteten.
Wenn jemand schreibt, er habe keine Papiere (EG-Bescheinigung) zum Beispiel für eine griechische Landschildkröte, so ist es unsere Pflicht ihn darauf hinzuweisen, dass er die unbedingt benötigt. Das ist nicht böse gemeint, sondern Teil unseres Artenschutzgesetzes und es muss erwähnt werden, damit Mitlesende nicht den Eindruck erhalten, dass es gar nicht schlimm ist, keine Papiere zu haben.
Bekommt man nur spärliche (knapp bemessene, kaum ausreichende) Informationen zur Haltung oder einer Tierart sind Gegenfragen leider oft nicht zu vermeiden und sollen zur sachdienlichen Antwort beitragen.
Der oft angesprochene "Unterton" in einem Diskussionsforum existiert genauso oft nur in der Wahrnehmung des Lesers, der sich angesprochen fühlt. Wenn man schreibt, dass man seine Haltung doch mal überdenken soll, heißt das noch lange nicht, dass alles schlecht ist, aber es für den Betrachter so aussieht, dass vielleicht das eine oder andere mal verändert werden sollte. Dann darf man aber nicht belkeidigt das Forum verlassen, sondern muss weitere Fragen stellen und versuchen, den Moralprediger entweder zu verstehen oder seinerseits durch Gegenfragen seine Annahme zu begründen. Wenn man ein Tier aus schlechter Haltung übernimmt und dann hier ein Foto einer griechischen Landschildkröte ins Netz stellt, die an der Schale mit Katzenfutter sitzt, so kommen ganz automatisch Bedenken und Ratschläge in einem hoch die die Frage erlauben, ob die jetzige Haltung wirklich besser ist? Der Blick fürs Wesentliche darf nicht verloren gehen.
Es ist immer gut, wenn man ein Tier aus einer schlechten Haltung holt. Von mir aus auch unüberlegt schnell. Wobei ich denke, dass man das lieber den Menschen überlassen sollte, die wirklich in der Lage sind zu entscheiden, ob es dem Tier unzumutbar schlecht geht und gleichzeitig die Möglichkeit haben, das Tier dann in eine artgerechte Haltung zu übergeben. Eine Tierenteignung muss gut durchdacht werden. Dann hilft es hinterher auch nicht, dass man éin Tier gerettet hat und selber eine Straftat begangen hat, weil man eine europäische Landschildkröte "besitzt" für die man keine EG-Bescheinigung vorweisen kann. Dann bekommt man ziemlich schnell selber das Tier abgenommen wenn man Pech hat, und eine Geldstrafe zieht das auch nach sich.
Ist es dennoch einmal passiert und man hat ein solches Tier zuhause ist das auch kein Problem. Probleme kann man jederzeit lösen, indem man zum Amt geht, die Sache schildert und wirklich versucht eine legale Schildkröte aus dem Tier zu machen, ohne den privaten Vorteil in den Vordergrund zu stellen. Sondern allein darauf bedacht ist, dass das Tier in Zukunft ohne Bedenken weiter vermittelt werden kann, wenn man mal selber nicht mehr in der Lage ist, das Tier artgerecht zu halten.
Ich weiß selber, das die Art meiner Beitrage vielleicht oft als MOralpredigt verstanden werden können. Aber Moral kann positiv oder negativ verstanden werden und muss nicht zwangsläufig negativ gemeint sein. Aber was würde es bringen, wenn ich der Meinung bin, dass der Fragende etwas ändern muss, ihm dann zu schreiben, dass alles in Ordnung ist, oder gar gar nichts zu schreiben?
Ich sollte natürlich nur dann etwas von mir geben, wenn ich eine Meinung vertrete die ich auch mit Argumenten belegen kann. Ich würde niemals etwas in einem Pferde oder Hamsterforum schreiben, weil ich die Tiere nicht halte und keine Bücher zu diesen Tiere gelesen habe. Aber zum Thema Schildkröten habe ich über 50 Bücher im Regal, die ich auch alle gelesen habe, ich halte mehrere Jahrzehnte lang selber Landschildkröten und besuche diese Tiere in ihren Lebensräumen, wo ich sie über längere Zeit auch beobachte.
Als ich meine erste Schildkröte kaufte gab es so gut wie keine informationen zu den Tieren. meine Haltung hat sich im Laufer der letzten Jahre immwer weiter entwickelt. Auch ich musste immer wieder meine Haltung überdenken und verändern. Das ist nichts schlimmes. Aber die Erahrungen vieler Halter, und Feldforscher ermöglichen einem heute eine umfangreiche Flut an Informationen die man nutzen sollte. Die Zahl der auf der Welt gehaltenen Schildkröten steigt von Jahr zu Jahr. Aber leider steigt im Laufe der letzten beiden Jahre auch die Anzahl der Anzeigen von abzugebenden Schildkröten die man selber erst zwei oder drei Jahre gehalten hat, obwohl man vorher doch wissen musste, wie alt so ein Tier werden kann. Familiere und finanzielle Situationen können sich immer ändern, davor ist niemand sicher. Aber im nachhinein darauf hingewiesen werden möchte dann niemand - wo liegt da der Sinn?
Also liebe User die vielleicht durch meine Beiträge nur noch lesen, oder gar das Forum ganz verlassen haben, lasst euch helfen, in dem ihr nicht gleich beleidigt seid, wenn ich mal etwas schreibe, was einem nicht gefällt. Denkt in Ruhe darüber nach und beantwortet Gegenfragen und ihr werdet sehen, es entsteht eine Diskussion die dem Halter weiterhelfen kann. Es nützt nichts, nach einer selbst empfundenen bösen Antwort wegzulaufen, das können die Tiere die wir halten oftmals auch nicht, da sie ja in einem eigenen Gehege sitzen und nicht durch das offene Gartentor entwischen können. Und wenn ich dann antworte, dass Landschildkröten eben dieses Gehege benötigen um sie vorm Weglaufen zu schützen, weil auch das gesetzlich geregelt ist, so sollte das als Hinweis angesehen werden, und nicht als Vorurteil oder Moralpredigt. Wenn meine tropischen Landschildkröten weglaufen würden, wären sie bei der heutigen Wetterlage bereits tot...
Wir Reptilienhalter sind sowieso immer ganz oben auf der Beobachtungsliste der "Tierschützer". Und sie werden mittlerweile fast täglich durch Schlagzeilen in der Zeitung darin bestärtkt, die Haltung exotischer Tiere demnächst ganz zu verbieten. Da setzen Menschen Schlangen oder andere Tiere aus, weil ihnen die Tiere über den Kopf wachsen. Tod geglaubte Skorpione werden samt Terrarium auf den Sperrmüll gestellt und leben dann doch noch und eine Kobra sorgte dafür, dass ein ganzes Haus entkernt wurde, bis man das bedauernswerte Tier endlich in eine Todesfalle locken konnte. Und eben diese Unüberlegtheiten möchte niemand herbei rufen. Also sollte man sein eigenes Ego mal hinten an stellen und überlegen, ob man nicht irgend etwas ändern sollte. Die zuvor genannten Fälle sind ja nicht böswillig entstanden und das werfe ich niemanden vor. Ich weise nur darauf hin und wenn ihr dann flüchtet, ist doch wohl irgend etwas nicht in Ordnung oder?
Wir reden (schreiben) hier über Landschildkröten (wir befinden uns hier im Landschildkrötenforum). Die Haltung aller Landschildkrötenarten ist in Deutschland und in der Schweiz meldepflichtig (und auch in vielen anderen Ländern). Es bestehen sogar schon Gesetze die die Genehmigung des Geheges einer Landschildkröte bedürfen (da die Landschildkröte ansich ein Wildtier ist). Neben den europäischen Landschildkrötenarten haben sich mittlerweile auch die tropischen Landschildkrötenarten als beliebte Pfleglinge heraus gestellt. Tiere die bis zu 60 groß werden und an die 20 Kg wiegen können. Tiere die zum Teil 100 Jahre und älter werden können. Tiere die durch ihren Körperbau und ihre Art eine besondere Ausstrahlung auf den Menschen haben. Oft als lieb, ruhig, ausgeglichen und leider oft auch als pflegeleicht angesehen werden. Misteriös und geheimnisvoll sagen die anderen.
Seltsamer Weise haben manche "falsch verstandene Fragen suchenden User" wie eine Schildkröte die Eigenart, bei MIssverständnissen den Kopf in den Panzer zurück zu ziehen, anstatt sich der Diskussion zu stellen.
Ein Apell an alle : Nehmt aktiv teil. Nur ein Forum mit vielen Meinungen lebt. Und wenn ihr eine andere Meinung habt als andere, sagt sie. Es müssen keine anderen Menschen bestätigen, dass ihr ein Tier gut haltet. Das könnt ihr selber viel besser...
Was wäre, wenn die Antwortgebenden den Hut nehmen und auch nichts mehr schreiben? Jeder der hier heute Antworten gibt, hat bestimmt früher und auch heute selber Fragen gestellt. Wenn man von vorn herein ein paar Regeln beachtet, können Missverständnisse bei den Antworten minimiert werden...
Ich habe dieses Thema eröffnet, weil es jetzt zweimal vorgekommen ist, dass Themen abrupt endeten, weil der Fragende nicht mehr an der Diskussion teilnahm. In einem Fall lag es sicher an meiner sehr offenen Art. Aber ich garantiere, dass ich dann lieber selber aus einer Diskussion aussteigen würde und anderen die Antworten überlasse, als eine fragende Person "verjagen" zu wollen. Das MIsstrauen mir gegenüber ist sicher auch gerechtfertigt. Ich schreibe anonym, ich habe ein spärliches Profil und niemand weiß, wieviel Erfahrung ich wirklich habe. Aber das trifft auf viele User hier im Forum zu. Ich äußere mich ausschließlich über die Haltung europäischer Arten und diverser tropischen Landschildkrötenarten. Dort habe ich die meisten Erfahrungen gesammelt. Alle andere Schildkrötenarten kenne ich wie gesagt auch nur aus Büchern und würde es mir niemals anmaßen jemanden Ratschläge zu geben. Anders herum lese ich auch bei anderen Arten gerne mit, um über diese vieles zu erfahren, man weiß ja nie, wozu es mal gut sein könnte...
So, das war jetzt meine an anderer Stelle durch eine andere Person angekündigte Moralpredigt. Vielleicht wird sie gelöscht oder verschoben, aber ich werde deshalb nicht beleidigt sein...
Die Moralpredigt (Strafpredigt) die hier viele als ungerecht empfinden entsteht in vielerlei Hinsicht durch Eigenverschulden der Schreiber.
Jemand hat eine Frage zur Schildkrötenhaltung. Es stellt sich heraus, dass die Haltung des Tieres nicht den heutigen Erkenntnissen einer artgerechten Haltung entstpricht, dann sollte es doch aucherlaubt sein, jemanden darüber zu informieren. Natürlich muss auch immer die eigentliche Frage beantwortet werden. Passt jemand die Antwort auf eine Frage nicht, kann er das ja gerne schreiben und Gegegenargumente bringen, aber in letzter Zeit laufen dann die Fragenden weg, wenn sie nicht die Art Antworten bekommen, die sie vielleicht erwarteten.
Wenn jemand schreibt, er habe keine Papiere (EG-Bescheinigung) zum Beispiel für eine griechische Landschildkröte, so ist es unsere Pflicht ihn darauf hinzuweisen, dass er die unbedingt benötigt. Das ist nicht böse gemeint, sondern Teil unseres Artenschutzgesetzes und es muss erwähnt werden, damit Mitlesende nicht den Eindruck erhalten, dass es gar nicht schlimm ist, keine Papiere zu haben.
Bekommt man nur spärliche (knapp bemessene, kaum ausreichende) Informationen zur Haltung oder einer Tierart sind Gegenfragen leider oft nicht zu vermeiden und sollen zur sachdienlichen Antwort beitragen.
Der oft angesprochene "Unterton" in einem Diskussionsforum existiert genauso oft nur in der Wahrnehmung des Lesers, der sich angesprochen fühlt. Wenn man schreibt, dass man seine Haltung doch mal überdenken soll, heißt das noch lange nicht, dass alles schlecht ist, aber es für den Betrachter so aussieht, dass vielleicht das eine oder andere mal verändert werden sollte. Dann darf man aber nicht belkeidigt das Forum verlassen, sondern muss weitere Fragen stellen und versuchen, den Moralprediger entweder zu verstehen oder seinerseits durch Gegenfragen seine Annahme zu begründen. Wenn man ein Tier aus schlechter Haltung übernimmt und dann hier ein Foto einer griechischen Landschildkröte ins Netz stellt, die an der Schale mit Katzenfutter sitzt, so kommen ganz automatisch Bedenken und Ratschläge in einem hoch die die Frage erlauben, ob die jetzige Haltung wirklich besser ist? Der Blick fürs Wesentliche darf nicht verloren gehen.
Es ist immer gut, wenn man ein Tier aus einer schlechten Haltung holt. Von mir aus auch unüberlegt schnell. Wobei ich denke, dass man das lieber den Menschen überlassen sollte, die wirklich in der Lage sind zu entscheiden, ob es dem Tier unzumutbar schlecht geht und gleichzeitig die Möglichkeit haben, das Tier dann in eine artgerechte Haltung zu übergeben. Eine Tierenteignung muss gut durchdacht werden. Dann hilft es hinterher auch nicht, dass man éin Tier gerettet hat und selber eine Straftat begangen hat, weil man eine europäische Landschildkröte "besitzt" für die man keine EG-Bescheinigung vorweisen kann. Dann bekommt man ziemlich schnell selber das Tier abgenommen wenn man Pech hat, und eine Geldstrafe zieht das auch nach sich.
Ist es dennoch einmal passiert und man hat ein solches Tier zuhause ist das auch kein Problem. Probleme kann man jederzeit lösen, indem man zum Amt geht, die Sache schildert und wirklich versucht eine legale Schildkröte aus dem Tier zu machen, ohne den privaten Vorteil in den Vordergrund zu stellen. Sondern allein darauf bedacht ist, dass das Tier in Zukunft ohne Bedenken weiter vermittelt werden kann, wenn man mal selber nicht mehr in der Lage ist, das Tier artgerecht zu halten.
Ich weiß selber, das die Art meiner Beitrage vielleicht oft als MOralpredigt verstanden werden können. Aber Moral kann positiv oder negativ verstanden werden und muss nicht zwangsläufig negativ gemeint sein. Aber was würde es bringen, wenn ich der Meinung bin, dass der Fragende etwas ändern muss, ihm dann zu schreiben, dass alles in Ordnung ist, oder gar gar nichts zu schreiben?
Ich sollte natürlich nur dann etwas von mir geben, wenn ich eine Meinung vertrete die ich auch mit Argumenten belegen kann. Ich würde niemals etwas in einem Pferde oder Hamsterforum schreiben, weil ich die Tiere nicht halte und keine Bücher zu diesen Tiere gelesen habe. Aber zum Thema Schildkröten habe ich über 50 Bücher im Regal, die ich auch alle gelesen habe, ich halte mehrere Jahrzehnte lang selber Landschildkröten und besuche diese Tiere in ihren Lebensräumen, wo ich sie über längere Zeit auch beobachte.
Als ich meine erste Schildkröte kaufte gab es so gut wie keine informationen zu den Tieren. meine Haltung hat sich im Laufer der letzten Jahre immwer weiter entwickelt. Auch ich musste immer wieder meine Haltung überdenken und verändern. Das ist nichts schlimmes. Aber die Erahrungen vieler Halter, und Feldforscher ermöglichen einem heute eine umfangreiche Flut an Informationen die man nutzen sollte. Die Zahl der auf der Welt gehaltenen Schildkröten steigt von Jahr zu Jahr. Aber leider steigt im Laufe der letzten beiden Jahre auch die Anzahl der Anzeigen von abzugebenden Schildkröten die man selber erst zwei oder drei Jahre gehalten hat, obwohl man vorher doch wissen musste, wie alt so ein Tier werden kann. Familiere und finanzielle Situationen können sich immer ändern, davor ist niemand sicher. Aber im nachhinein darauf hingewiesen werden möchte dann niemand - wo liegt da der Sinn?
Also liebe User die vielleicht durch meine Beiträge nur noch lesen, oder gar das Forum ganz verlassen haben, lasst euch helfen, in dem ihr nicht gleich beleidigt seid, wenn ich mal etwas schreibe, was einem nicht gefällt. Denkt in Ruhe darüber nach und beantwortet Gegenfragen und ihr werdet sehen, es entsteht eine Diskussion die dem Halter weiterhelfen kann. Es nützt nichts, nach einer selbst empfundenen bösen Antwort wegzulaufen, das können die Tiere die wir halten oftmals auch nicht, da sie ja in einem eigenen Gehege sitzen und nicht durch das offene Gartentor entwischen können. Und wenn ich dann antworte, dass Landschildkröten eben dieses Gehege benötigen um sie vorm Weglaufen zu schützen, weil auch das gesetzlich geregelt ist, so sollte das als Hinweis angesehen werden, und nicht als Vorurteil oder Moralpredigt. Wenn meine tropischen Landschildkröten weglaufen würden, wären sie bei der heutigen Wetterlage bereits tot...
Wir Reptilienhalter sind sowieso immer ganz oben auf der Beobachtungsliste der "Tierschützer". Und sie werden mittlerweile fast täglich durch Schlagzeilen in der Zeitung darin bestärtkt, die Haltung exotischer Tiere demnächst ganz zu verbieten. Da setzen Menschen Schlangen oder andere Tiere aus, weil ihnen die Tiere über den Kopf wachsen. Tod geglaubte Skorpione werden samt Terrarium auf den Sperrmüll gestellt und leben dann doch noch und eine Kobra sorgte dafür, dass ein ganzes Haus entkernt wurde, bis man das bedauernswerte Tier endlich in eine Todesfalle locken konnte. Und eben diese Unüberlegtheiten möchte niemand herbei rufen. Also sollte man sein eigenes Ego mal hinten an stellen und überlegen, ob man nicht irgend etwas ändern sollte. Die zuvor genannten Fälle sind ja nicht böswillig entstanden und das werfe ich niemanden vor. Ich weise nur darauf hin und wenn ihr dann flüchtet, ist doch wohl irgend etwas nicht in Ordnung oder?
Wir reden (schreiben) hier über Landschildkröten (wir befinden uns hier im Landschildkrötenforum). Die Haltung aller Landschildkrötenarten ist in Deutschland und in der Schweiz meldepflichtig (und auch in vielen anderen Ländern). Es bestehen sogar schon Gesetze die die Genehmigung des Geheges einer Landschildkröte bedürfen (da die Landschildkröte ansich ein Wildtier ist). Neben den europäischen Landschildkrötenarten haben sich mittlerweile auch die tropischen Landschildkrötenarten als beliebte Pfleglinge heraus gestellt. Tiere die bis zu 60 groß werden und an die 20 Kg wiegen können. Tiere die zum Teil 100 Jahre und älter werden können. Tiere die durch ihren Körperbau und ihre Art eine besondere Ausstrahlung auf den Menschen haben. Oft als lieb, ruhig, ausgeglichen und leider oft auch als pflegeleicht angesehen werden. Misteriös und geheimnisvoll sagen die anderen.
Seltsamer Weise haben manche "falsch verstandene Fragen suchenden User" wie eine Schildkröte die Eigenart, bei MIssverständnissen den Kopf in den Panzer zurück zu ziehen, anstatt sich der Diskussion zu stellen.
Ein Apell an alle : Nehmt aktiv teil. Nur ein Forum mit vielen Meinungen lebt. Und wenn ihr eine andere Meinung habt als andere, sagt sie. Es müssen keine anderen Menschen bestätigen, dass ihr ein Tier gut haltet. Das könnt ihr selber viel besser...
Was wäre, wenn die Antwortgebenden den Hut nehmen und auch nichts mehr schreiben? Jeder der hier heute Antworten gibt, hat bestimmt früher und auch heute selber Fragen gestellt. Wenn man von vorn herein ein paar Regeln beachtet, können Missverständnisse bei den Antworten minimiert werden...
Ich habe dieses Thema eröffnet, weil es jetzt zweimal vorgekommen ist, dass Themen abrupt endeten, weil der Fragende nicht mehr an der Diskussion teilnahm. In einem Fall lag es sicher an meiner sehr offenen Art. Aber ich garantiere, dass ich dann lieber selber aus einer Diskussion aussteigen würde und anderen die Antworten überlasse, als eine fragende Person "verjagen" zu wollen. Das MIsstrauen mir gegenüber ist sicher auch gerechtfertigt. Ich schreibe anonym, ich habe ein spärliches Profil und niemand weiß, wieviel Erfahrung ich wirklich habe. Aber das trifft auf viele User hier im Forum zu. Ich äußere mich ausschließlich über die Haltung europäischer Arten und diverser tropischen Landschildkrötenarten. Dort habe ich die meisten Erfahrungen gesammelt. Alle andere Schildkrötenarten kenne ich wie gesagt auch nur aus Büchern und würde es mir niemals anmaßen jemanden Ratschläge zu geben. Anders herum lese ich auch bei anderen Arten gerne mit, um über diese vieles zu erfahren, man weiß ja nie, wozu es mal gut sein könnte...
So, das war jetzt meine an anderer Stelle durch eine andere Person angekündigte Moralpredigt. Vielleicht wird sie gelöscht oder verschoben, aber ich werde deshalb nicht beleidigt sein...