- Hunderte Fische drohen zu ersticken Beitrag #1
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Peter32
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Hallo! Ich hatte mich hier schon mal angemeldet; hatte aber Passwort und Nick vergessen.
Ich habe hier ein (kleines?) Problem, weiß nicht, ob das Anliegen unter ‚Tierschutz’ fällt:
In unserer Nachbarschaft ist ein schöner Wasserbrunnen, wo Tag und Nacht Wasser raus fließt in einem kleinen Kanal.
Der Kanal ist gleichzeitig die Grenze zwischen unserem Wohnobjekt und einem kleinen Industriegelände. Er ist ca. 100m lang, 3 m breit und hat keine Verbindung zu der ganz in der Nähe gelegenen Dahme. (Fluss)
Seine Tiefe beträgt normalerweise ca. 50cm.
In all den Jahren, die ich hier wohne, haben unbedachte Spaßvögel immer wieder Fische in diesem Kanal ausgesetzt, wohl aus Spaß und ohne zu überlegen. Es sind Goldfische, aber auch Flussfische verschiedener Größen, die schon unter den normalen Bedingungen litten. (Wassertiefe, Temperatur , Sauerstoff).
Im Winter fror der Kanal immer bis auf den Grund zu und alle Fische waren im Frühjahr tot
Ein Brief an die hiesige Fischerei Verwaltung bracht nichts. (Wie immer bei solchen Lappalien kam die Antwort: Nicht zuständig).
Jetzt soll im Herbst der Kanal wohl neu renoviert werden. Das Wasser des Brunnens wurde abgestellt, der Kanal ist nur noch ein paar cm tief und die Fische leiden bei diesen Temperaturen große Not.
Ich könnte mir jetzt ein paar Stiefel besorgen; einen Köcher, in den Kanal steigen und zu „fischen“ anfangen. Die Dahme ist ja nur 50m weiter weg.
#
Aber ich habe als Rentner weder das Geld dafür, außerdem fürchte ich, würde man mich als Spinner verscheißern hier. Vielleicht käme ich sogar in die Klapper…..
Das Beste wäre eine Schulklasse; 5….6.Klasse; 30 Schüler, die mit Köcher und Eimern die Fische noch retten könnten. So im Schlamm zu ersticken bei diesen sommerlichen Temperaturen, stelle ich mir schrecklich vor…..
Was soll ich machen? Hat jemand einen Rat?
Peter32
Ich habe hier ein (kleines?) Problem, weiß nicht, ob das Anliegen unter ‚Tierschutz’ fällt:
In unserer Nachbarschaft ist ein schöner Wasserbrunnen, wo Tag und Nacht Wasser raus fließt in einem kleinen Kanal.
Der Kanal ist gleichzeitig die Grenze zwischen unserem Wohnobjekt und einem kleinen Industriegelände. Er ist ca. 100m lang, 3 m breit und hat keine Verbindung zu der ganz in der Nähe gelegenen Dahme. (Fluss)
Seine Tiefe beträgt normalerweise ca. 50cm.
In all den Jahren, die ich hier wohne, haben unbedachte Spaßvögel immer wieder Fische in diesem Kanal ausgesetzt, wohl aus Spaß und ohne zu überlegen. Es sind Goldfische, aber auch Flussfische verschiedener Größen, die schon unter den normalen Bedingungen litten. (Wassertiefe, Temperatur , Sauerstoff).
Im Winter fror der Kanal immer bis auf den Grund zu und alle Fische waren im Frühjahr tot
Ein Brief an die hiesige Fischerei Verwaltung bracht nichts. (Wie immer bei solchen Lappalien kam die Antwort: Nicht zuständig).
Jetzt soll im Herbst der Kanal wohl neu renoviert werden. Das Wasser des Brunnens wurde abgestellt, der Kanal ist nur noch ein paar cm tief und die Fische leiden bei diesen Temperaturen große Not.
Ich könnte mir jetzt ein paar Stiefel besorgen; einen Köcher, in den Kanal steigen und zu „fischen“ anfangen. Die Dahme ist ja nur 50m weiter weg.
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Aber ich habe als Rentner weder das Geld dafür, außerdem fürchte ich, würde man mich als Spinner verscheißern hier. Vielleicht käme ich sogar in die Klapper…..
Das Beste wäre eine Schulklasse; 5….6.Klasse; 30 Schüler, die mit Köcher und Eimern die Fische noch retten könnten. So im Schlamm zu ersticken bei diesen sommerlichen Temperaturen, stelle ich mir schrecklich vor…..
Was soll ich machen? Hat jemand einen Rat?
Peter32


