- Kaninchen wie allein überwintern? Beitrag #21
Casimir
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Ja, ich hoffe auch.
Wenn ich das richtig verstanden habe, brauchen die Kaninchen nach der Kastration eine hygienischere Haltung als normal, ist das richtig? Da wäre es also nicht damit getan, wenn man den Käfig nur einmal die Woche reinigt und er dann die ganze Woche nur dadrin sitzt? Mal ganz abgesehen von der regelmäßigen Kontrolle bzw. Beobachtung der Wunde?
Ich könnte, wenn er zu mir kommen würde, wie gesagt nur einen Käfig mitnehmen, der nicht mal einen Meter lang ist, aber mein Zimmer so absichern, dass er den ganzen Wohnbereich nutzen kann.
Nun weiß ich nicht, ob das so die optimale Lösung ist... aber ich denke mal, dass das weniger tragisch ist als eine entzündete Wunde? Hab keine Vorstellung davon, wie schnell da etwas passieren kann.
Ich suche Argumente, um ihn mitnehmen zu können. Argumente, die ziehen. Wie heute das Geldargument. Dass das abgeben in dem Sinne besser ist, als dass sie nicht noch einen extra Käfig kaufen müssen. Und sie hätten hier den Dreck in der Wohnung nicht. Ich muss bei mir eh jeden Tag kehren, wenn die Hamster abends draußen rumlaufen und ihr Futter breit schaffen.
Ich hoffe wirklich, dass meine Mutter nun etwas objektiver an die ganze Sache ran geht. Sie meinte damals, dass ich genug mit dem Studium zu tun hab und da keine Zeit für noch ein Tier mehr hab. Ich hab zwei Hamster, die erst nachts beschäftigt werden wollen. Montag und Freitag hab ich frei, bin sonst spätestens 20 Uhr zurück, eigentlich sogar immer eher. Ob da nun ein Kaninchen im Zimmer rumhoppelt wenn ich meinem Tagesablauf in der Wohnung nachgehe oder nicht macht ja nun keinen Unterschied.
Also, habt ihr irgendwelche Argumente, die für das Kaninchen sprechen? Im Endefekt kann ich wirklich nur auf die Vernunft meiner Schwester appellieren, dass sie den Kleinen abgibt.... werd ich mal versuchen morgen in einer ruhigen Minute abzusprechen.
Wenn ich das richtig verstanden habe, brauchen die Kaninchen nach der Kastration eine hygienischere Haltung als normal, ist das richtig? Da wäre es also nicht damit getan, wenn man den Käfig nur einmal die Woche reinigt und er dann die ganze Woche nur dadrin sitzt? Mal ganz abgesehen von der regelmäßigen Kontrolle bzw. Beobachtung der Wunde?
Ich könnte, wenn er zu mir kommen würde, wie gesagt nur einen Käfig mitnehmen, der nicht mal einen Meter lang ist, aber mein Zimmer so absichern, dass er den ganzen Wohnbereich nutzen kann.
Nun weiß ich nicht, ob das so die optimale Lösung ist... aber ich denke mal, dass das weniger tragisch ist als eine entzündete Wunde? Hab keine Vorstellung davon, wie schnell da etwas passieren kann.
Ich suche Argumente, um ihn mitnehmen zu können. Argumente, die ziehen. Wie heute das Geldargument. Dass das abgeben in dem Sinne besser ist, als dass sie nicht noch einen extra Käfig kaufen müssen. Und sie hätten hier den Dreck in der Wohnung nicht. Ich muss bei mir eh jeden Tag kehren, wenn die Hamster abends draußen rumlaufen und ihr Futter breit schaffen.
Ich hoffe wirklich, dass meine Mutter nun etwas objektiver an die ganze Sache ran geht. Sie meinte damals, dass ich genug mit dem Studium zu tun hab und da keine Zeit für noch ein Tier mehr hab. Ich hab zwei Hamster, die erst nachts beschäftigt werden wollen. Montag und Freitag hab ich frei, bin sonst spätestens 20 Uhr zurück, eigentlich sogar immer eher. Ob da nun ein Kaninchen im Zimmer rumhoppelt wenn ich meinem Tagesablauf in der Wohnung nachgehe oder nicht macht ja nun keinen Unterschied.
Also, habt ihr irgendwelche Argumente, die für das Kaninchen sprechen? Im Endefekt kann ich wirklich nur auf die Vernunft meiner Schwester appellieren, dass sie den Kleinen abgibt.... werd ich mal versuchen morgen in einer ruhigen Minute abzusprechen.