- Tragischer Todesfall Beitrag #1
J
Jungfer im Grünen
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Moin, liebe Hamsterfreunde,
wir mussten gestern leider eines unserer jüngsten Familienmitglieder beisetzen:
Pepe
Die Vorgeschichte gibt es hier zu lesen:
https://www.tierforum.de/t119485-neuer-user-neue-tiere.html
Pepe und Karlchen haben sich bisher ziemlich einträchtig das Revier geteilt. Uns war wohl bewusst, dass es für eingefleischte Einzelgänger bessere Lebensumstände geben sollte, aber alle Versuche, ein neues Heim für einen der beiden zu finden, waren vergeblich. Da die beiden bisher immer gut miteinander auskamen, haben wir irgendwann auch einfach aufgegeben, nach einer anderen Unterbringung zu suchen.
Gestern nun fanden wir Pepe tot im Einstreu. Er war noch nicht kalt und die Leichenstarre hatte auch noch nicht eingesetzt. Er war einigermaßen schlimm zugerichtet, seitlich am Hals und Kiefer fehlte ein erhebliches Stück. Seltsamerweise gab es keine weiteren Blutspuren im Käfig, auch direkt unter ihm nicht. Sein Bruder war ganz sauber. Irgendwie passt das nicht zu einem Rivalen-Kampf.
Ich weiß nun nicht, was ich davon halten soll. Wir machen uns alle Vorwürfe, dass wir die beiden nicht früher getrennt haben - zur Not eben in zu kleinen Gehegen.
Gibt es so etwas wie Kannibalismus bei Zwerghamstern? Könnte das die große Wunde und das Fehlen von frischem Blut erklären?
Daneben kommt natürlich noch eine unerkannte Erkrankung in Frage, aber die erklärt die Wunde nicht... Vorsichtshalber habe ich das Gehege gestern komplett gereinigt, auch wenn das Karlchen mit Sicherheit nicht gefallen hat.
Menno... :? Es ist schlimm genug, wenn ein Familienmitglied stirbt, sei es auch noch so klein - aber wenn man nicht weiß, warum, ist es noch blöder...
wir mussten gestern leider eines unserer jüngsten Familienmitglieder beisetzen:
Pepe
Die Vorgeschichte gibt es hier zu lesen:
https://www.tierforum.de/t119485-neuer-user-neue-tiere.html
Pepe und Karlchen haben sich bisher ziemlich einträchtig das Revier geteilt. Uns war wohl bewusst, dass es für eingefleischte Einzelgänger bessere Lebensumstände geben sollte, aber alle Versuche, ein neues Heim für einen der beiden zu finden, waren vergeblich. Da die beiden bisher immer gut miteinander auskamen, haben wir irgendwann auch einfach aufgegeben, nach einer anderen Unterbringung zu suchen.
Gestern nun fanden wir Pepe tot im Einstreu. Er war noch nicht kalt und die Leichenstarre hatte auch noch nicht eingesetzt. Er war einigermaßen schlimm zugerichtet, seitlich am Hals und Kiefer fehlte ein erhebliches Stück. Seltsamerweise gab es keine weiteren Blutspuren im Käfig, auch direkt unter ihm nicht. Sein Bruder war ganz sauber. Irgendwie passt das nicht zu einem Rivalen-Kampf.
Ich weiß nun nicht, was ich davon halten soll. Wir machen uns alle Vorwürfe, dass wir die beiden nicht früher getrennt haben - zur Not eben in zu kleinen Gehegen.
Gibt es so etwas wie Kannibalismus bei Zwerghamstern? Könnte das die große Wunde und das Fehlen von frischem Blut erklären?
Daneben kommt natürlich noch eine unerkannte Erkrankung in Frage, aber die erklärt die Wunde nicht... Vorsichtshalber habe ich das Gehege gestern komplett gereinigt, auch wenn das Karlchen mit Sicherheit nicht gefallen hat.
Menno... :? Es ist schlimm genug, wenn ein Familienmitglied stirbt, sei es auch noch so klein - aber wenn man nicht weiß, warum, ist es noch blöder...