- Angst vor Hunden und Gassi gehen freudiger machen Beitrag #1
Vannchen
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Hallo,
Ich bin neu hier und das ist mein erster Beitrag
Er wird ein bisschen lang, aber hoffe ihr lest es euch trotzdem durch.
Also meine Familie und ich haben einen Yorkshire-Malteser mix, sie ist jetzt 4 Jahre alt und heißt Lilly. Als sie klein war, also noch ein Welpe, war sie frech und munter drauf. Aber jetzt ist sie ziemlich lustlos und extrem ängstlich geworden. Von Anfang an ging sie nicht gerne Gassi, war eher ein "hinter sich herziehen" als ein spaßiger Spaziergang. Seit dem sie 2 mal gebissen wurde (ist aber nichts schlimmes passiert) hat sie Angst vor anderen Hunden (Das erste mal hat der andere Hundebesitzer nur gelacht). Außer vor denen die sie richitg gut kennt. Nur das Problem ist das wir jetzt umgezogen sind und sie hier keinen Hund kennt mit dem sie spielen könnte, denn immer wenn man draußen einen trifft zieht sie Schwanz ein und weg. Inzwischen geht es wieder hat aber immer noch Angst vor ihnen. Wenn ein Hund vorbei kommt nimmt sie Abstand rennt aber nicht sofort weg, meistens erst wenn der Hund sich umgedreht hat. Wenn der Hund vorbei ist, ist sie schon neugierig und möchte schnüffeln hat aber sofort wieder Angst wenn der Hund sich zu ihr dreht.
Dann kommt noch das Problem hinzu das sie wenn sie in Stresssituationen ist "buckelt". Sie krampft dann ihren Rücken zusammen bis sie nicht mehr laufen kann. Sie hat es auch manch mal wenn man länger mit ihr Gassi geht, und sie will dann trotzdem noch rennen (was sehr selten ist).
Sie geht nicht gerne Gassi, der Hinweg ist meistens immer ziemlich langsames laufen und sie setzt sich zwischendurch immer einfach auf den Gehweg als ob sie keine Lust hätte. Der Rückweg geht immer schneller und sie ist immer froh wieder zu Hause zu sein.
Sie hat auch epileptische Anfälle.
Sie spielt auch nur sehr selten und wenn dann nur ziemlich kurz. Draußen spielt sie wenn nur bei meiner Oma im Garten. Man kann ihr das Gassi gehen auch nicht mit Leckereinen verschönern, da sie draußen keine Leckerlies an nimmt.
Wir hatten uns schon überlegt vielleicht einen zweit Hund (aus derm Tierheim oder so) zu holen. Nur keinen Welpen mehr, der ihr vielleicht zeigen kann das andere Hunde gar nicht so schlimm sind. Denn wenn sie einen Hund erst mal richtig kennt spielt sie auch mit ihnen. Und ich habe die Erfahrung gemacht das wenn ein Hund dabei ist den sie kennt zwar nicht sofort aber schneller auf andere Hunde zugeht.
Nun ist meine Frage nach der ewigen Geschichte: Habt ihr Tipps oder Ratschläge wie ich sie zum spielen oder Rennen bringen kann (auch draußen) und wie man ihr am besten zeigen kann das sie keine Angst vor andern Hunden zu haben brauch?
Entschuldigung wenn hier irgendwo Rechtschreibfehler sind und für manche verwirrenden Sätze
Freu mich auf Antworten
Vannchen
Ich bin neu hier und das ist mein erster Beitrag
Er wird ein bisschen lang, aber hoffe ihr lest es euch trotzdem durch.
Also meine Familie und ich haben einen Yorkshire-Malteser mix, sie ist jetzt 4 Jahre alt und heißt Lilly. Als sie klein war, also noch ein Welpe, war sie frech und munter drauf. Aber jetzt ist sie ziemlich lustlos und extrem ängstlich geworden. Von Anfang an ging sie nicht gerne Gassi, war eher ein "hinter sich herziehen" als ein spaßiger Spaziergang. Seit dem sie 2 mal gebissen wurde (ist aber nichts schlimmes passiert) hat sie Angst vor anderen Hunden (Das erste mal hat der andere Hundebesitzer nur gelacht). Außer vor denen die sie richitg gut kennt. Nur das Problem ist das wir jetzt umgezogen sind und sie hier keinen Hund kennt mit dem sie spielen könnte, denn immer wenn man draußen einen trifft zieht sie Schwanz ein und weg. Inzwischen geht es wieder hat aber immer noch Angst vor ihnen. Wenn ein Hund vorbei kommt nimmt sie Abstand rennt aber nicht sofort weg, meistens erst wenn der Hund sich umgedreht hat. Wenn der Hund vorbei ist, ist sie schon neugierig und möchte schnüffeln hat aber sofort wieder Angst wenn der Hund sich zu ihr dreht.
Dann kommt noch das Problem hinzu das sie wenn sie in Stresssituationen ist "buckelt". Sie krampft dann ihren Rücken zusammen bis sie nicht mehr laufen kann. Sie hat es auch manch mal wenn man länger mit ihr Gassi geht, und sie will dann trotzdem noch rennen (was sehr selten ist).
Sie geht nicht gerne Gassi, der Hinweg ist meistens immer ziemlich langsames laufen und sie setzt sich zwischendurch immer einfach auf den Gehweg als ob sie keine Lust hätte. Der Rückweg geht immer schneller und sie ist immer froh wieder zu Hause zu sein.
Sie hat auch epileptische Anfälle.
Sie spielt auch nur sehr selten und wenn dann nur ziemlich kurz. Draußen spielt sie wenn nur bei meiner Oma im Garten. Man kann ihr das Gassi gehen auch nicht mit Leckereinen verschönern, da sie draußen keine Leckerlies an nimmt.
Wir hatten uns schon überlegt vielleicht einen zweit Hund (aus derm Tierheim oder so) zu holen. Nur keinen Welpen mehr, der ihr vielleicht zeigen kann das andere Hunde gar nicht so schlimm sind. Denn wenn sie einen Hund erst mal richtig kennt spielt sie auch mit ihnen. Und ich habe die Erfahrung gemacht das wenn ein Hund dabei ist den sie kennt zwar nicht sofort aber schneller auf andere Hunde zugeht.
Nun ist meine Frage nach der ewigen Geschichte: Habt ihr Tipps oder Ratschläge wie ich sie zum spielen oder Rennen bringen kann (auch draußen) und wie man ihr am besten zeigen kann das sie keine Angst vor andern Hunden zu haben brauch?
Entschuldigung wenn hier irgendwo Rechtschreibfehler sind und für manche verwirrenden Sätze
Freu mich auf Antworten
Vannchen
