- Hütearbeit..oder was macht einen Aussie so richtig glücklich? Beitrag #1
Tayet
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In heutigen Tagen gibt es sämtliche Sportarten. Ein Hütehund braucht nicht zwingend ne Herde, wozu wen man auch was anderes machen kann?
Von Agility bis ZOS werden die Hütehunde augelastet, manche werden falsch eingesetzt so sieht man oft die gestressten Border/Aussie und Malis im Agility zitternd und kläffend am Start stehen. Oder die großen Augen eines Hundes der zum Ballautomaten beim Flyball blicken. Da frag ich mich oft..ist es eine gerechte Auslastung? Oder wird der Hund nur durch Stress so kaputt gemacht..und die Menschen denken sie haben ihn ausgelastet?
Ich hab nun mit meinem Hund paar davon ausprobiert. Obedience ist ein sehr schönes Sportart und gehört definitiv zu meinen Favoriten. Hier ist die große Konzentration und Lust an Arbeit gefragt. Gestresste und kläffende Hunde haben da nichts zu suchen. Da ist mein Hund tatsächlich müde und schläft schnell ein. Agility haben wir im Seminar getestet da war Peach auch ohne Kläffen dabei, dennoch konnte man merken dass sie aufgeregt war. Sie hat auch danach schnell geschlafen, allerdings brauchte sie mind.15 min um aufhören zu hecheln.
Gestern waren wir zum 2 mal hüten. Und ja es gibt mehrer Sportarten, aber nichts kann mal annähernd an hüten herankommen. Da sieht man wozu diese Hunde doch tatsächlich seit Jahren gezüchtet worden sind. Der Hund betritt ruhig die Gelände mit Enten,zielstrebig auf Anweisung von Bes. treibt er die am Zaun entlang, durch die Gatter und dann wieder am Zaun entlang in den "Stall". Keine Hektik, kein Kläffen nichts. Denn solche Tiere werden beim hüten nicht weiter kommen. Es ist und bleibt für mich die beste "Beschäftigung" für ein Hütehund.
Nur kurz zu uns
Peach macht für den Anfang alles super mit, ich hab mich sehr gefreut eine Person aus dem Forum auch da zu treffen. Wir machen weiter
Nach kleinen Übungen lag mein Hund auf der Seite und hat gepennt..
Von Agility bis ZOS werden die Hütehunde augelastet, manche werden falsch eingesetzt so sieht man oft die gestressten Border/Aussie und Malis im Agility zitternd und kläffend am Start stehen. Oder die großen Augen eines Hundes der zum Ballautomaten beim Flyball blicken. Da frag ich mich oft..ist es eine gerechte Auslastung? Oder wird der Hund nur durch Stress so kaputt gemacht..und die Menschen denken sie haben ihn ausgelastet?
Ich hab nun mit meinem Hund paar davon ausprobiert. Obedience ist ein sehr schönes Sportart und gehört definitiv zu meinen Favoriten. Hier ist die große Konzentration und Lust an Arbeit gefragt. Gestresste und kläffende Hunde haben da nichts zu suchen. Da ist mein Hund tatsächlich müde und schläft schnell ein. Agility haben wir im Seminar getestet da war Peach auch ohne Kläffen dabei, dennoch konnte man merken dass sie aufgeregt war. Sie hat auch danach schnell geschlafen, allerdings brauchte sie mind.15 min um aufhören zu hecheln.
Gestern waren wir zum 2 mal hüten. Und ja es gibt mehrer Sportarten, aber nichts kann mal annähernd an hüten herankommen. Da sieht man wozu diese Hunde doch tatsächlich seit Jahren gezüchtet worden sind. Der Hund betritt ruhig die Gelände mit Enten,zielstrebig auf Anweisung von Bes. treibt er die am Zaun entlang, durch die Gatter und dann wieder am Zaun entlang in den "Stall". Keine Hektik, kein Kläffen nichts. Denn solche Tiere werden beim hüten nicht weiter kommen. Es ist und bleibt für mich die beste "Beschäftigung" für ein Hütehund.
Nur kurz zu uns
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