Hund gefunden und doch nicht bekommen

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mogly1611

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Hallo!

Vor fast einem halben Jahr haben wir uns dazu entschlossen, dem hier ansässigen TH mittels Pflegestelle für Katzen zu helfen.
Im Gespräch mit Mitarbeitern erwähnten wir, dass wir uns früher oder später auch einen Hund zulegen wollen. Daraufhin wurde uns ein Hund gezeigt, der dringend eine Pflegestelle nach der anstehenden OP brauchte. Ich hatte mich sofort in das Tier verliebt und seit dem gehen wir regelmäßig nun schon fast ein halbes Jahr lang mit ihm spazieren. Nach der OP hatten wir ihn zur Pflege hier für ein paar Tage. Wir sollten nur ein paar Tage die Pflegestelle sollte sein, was angeblich Anweisung vom TA war. Normal wären es 6 bis 8 Wochen gewesen.
Dass wir überhaupt Pflegestelle für ihn sind bzw. waren, haben wir erst 100 % sicher 5 Minuten vor dem Eintreffen bei uns erfahren. Genauso verlief das mit der Zeit der Pflegestelle. Bei der Übergabe hatten wir erst erfahren, dass er nur für ein paar Tage bei uns zur Pflege ist.
Vor der OP hatten wir auch unser Interesse an dem Hund geäußert, nicht nur als Pflegestelle. Während der Pflege wurde uns von einer Mitarbeiterin vom TH mitgeteilt, dass er für uns nicht geeignet wäre. Er würde nicht mit Fremden klarkommen, vor allem nicht mit Kindern, verträgt sich nicht mit anderen Hunden, wir haben noch eine Baustelle (Laden) und es würde eine Familie für ihn gesucht werden.
Auch während der Pflegezeit hatten wir hier die Baustelle, die derzeit fast fertig ist. Wir haben einen Raum verkleinert (Mauer eingesetzt) Wände gemalert und kleinere Sachen verputzt.
Der Hund hatte mit der Baustelle überhaupt nichts zu tun, da er in einem extra Raum untergebracht war, der speziel für ihn eingerichtet wurde. Während der kurzen Zeit bei uns war er niemals mehr als 1 h alleine.
Die OP hatte er super überstanden und sich bis heute super gemacht.
Bei der "Abgabe" im TH nach den Tagen wurde uns wieder Hoffnung gemacht, dass wir ihn doch bekommen könnten und zwar von der Mitarbeiterin, die vorher das Gegenteil behauptet hatte.
Kurze Zeit später wurde uns die Hoffnung wieder genommen und wir waren schon kurz davor, mit den Besuchen des Tieres aufzuhören. Genau an diesem Tag, als wir denen deutlich zeigten und auch sagten, dass wir uns nach einen anderen Hund umsehen, da wir ihn ja nicht bekommen, wurde uns wieder Hoffnung gemacht. Vor ein paar Tagen hatten wir wieder ein Gespräch mit dieser Mitarbeiterin, wo wieder ein "Nein" kam. Bei uns gäbe es keinen Familieanschluß da wir über den Laden wohnen. Wir sind aber bei Ladeneröffnung (Mitte März) von 9 - 20 Uhr auf jeden Fall unten. Dazu kommt noch, dass wir vor und nach dieser Zeit noch im Laden sind wegen Vorbereitungen und Nachbereitungen. Es wäre immer jemand da und der Hund könnte jederzeit raus in den Hof, was zudem noch ebenerdig ist. Natürlich würden wir auch mit ihm weiterhin spazieren gehen. Wir würden die gleichen Fütterungs- und Spazierzeiten ... einhalten, wie er derzeit gewöhnt ist.
Während der Pflege bei uns haben wir nicht feststellen können, dass er bei anderen Tieren aggressiv reagiert. Natürlich bellt jeder Hund, wenn er von einem anderen provoziert wird. Gegenüber Fremden und auch Kindern hat er so reagiert, dass er sich vor denen hingeschmissen hat und wollte dass man mit ihm kuschelt.
Die andere Mitarbeiterin meinte auch im letzten Gespräch, dass er sich neugierig gegenüber Fremden verhält aber nicht aggressiv.
Während der ganzen letzten Gespräche mit der anderen Mitarbeiterin wurde immer mehr klar, dass die oben genannten Gründen alles Lügen waren. Wie hat sie gesagt: "Ich" gebe doch nicht so viel Geld für die OP aus und dann sollen die ihn bekommen.
Diese Frau hat auch bis heute nicht verstanden, warum wir immer noch kommen und wäre froh, wenn wir es endlich sein lassen würden. Dies sieht man sehr gut an ihrer Mimik (z.B. Augen drehen). Andere Dinge lassen wir jetzt mal außen vor.
Da uns immer wieder Hoffnung gemacht wurde, hatten wir immer wieder Futter mit hingenommen und sogar ein Geschirr besorgt.
Bei dem letzten Gespräch kam wieder als Grund, dass sie ihn in eine Familie vermitteln wollen und wir fast nie unten im Laden wären. Das Gespräch wurde damit beendet, dass sie ja nicht wüßte wo wir wohnen und sie uns mal besuchen will.
Ehrlich gesagt, setze ich nicht viel Hoffnung in diese Aussage. Wer weiß, ob die überhaupt ernst gemeint war.
Die andere Mitarbeiterin hatte sich hier doch alles angesehen. Fällt da jeder seine Entscheidung und die wird auch nicht überprüft oder hinterfragt?
Nun ist die große Frage, ob der Besuch stattfinden wird und ob es dann nicht wieder ein "Nein" gibt oder die Hinhaltetaktik eingesetzt wird.
Wir haben sehr großes Interesse an dem Tier. Dies sieht man ja schon daran, dass wir nach einem halben Jahr immer noch regelmäßig hinfahren, ihn mit Streicheleinheiten, Spielen, Leckerli und vielen langen Spaziergängen verwöhnen. Der Hund hat sich so auf uns fixiert, da klappen sogar die Kommantos, die sonst bei kaum bei anderen funktionieren. Die Freude ist bei ihm auch immer riesengroß, sobald er uns mit dem Auto kommen sieht.
Es schmerzt natürlich auch, wenn man sich verabschieden muß und der Hund mit der Pfote zeigt, nimm mich mit.
Im Übrigen, gegenüber anderen Hunden zeigt er sich auch kaum aggressiv. Da kann ein kleiner Hund an ihn vorbei gehen, das ist egal. Ist ja auch komisch, dass er auf einmal als Zweithund vermittelt werden kann und soll.
Ich wollte einfach mal mir die ganze Geschichte von der Seele runterschreiben und zeigen, dass TH nicht immer gewillt sind, Tiere zu vermitteln. Sicherlich haben die ihre Gründe, aber niemand bekommt ein perfektes Haus, oder Auto oder was auch immer. Es müssen immer im ganzen Leben Abstriche gemacht werden, nur wo ist hier der Abstrich?
 
  • Hund gefunden und doch nicht bekommen Beitrag #2
Das Problem kommt mir irgendwie bekannt vor.... Wahrscheinlich hat sich die Pflegerin sehr an den Hund gewöhnt, betrachtet ihn als ihren Hund, den persönlichen Schützling, mit dem sie selbst am besten klar kommt, der total auf sie fixiert ist und bei ihr am besten gehorcht und will ihn nicht hergeben, kann ihn sich selbst aber auch nicht leisten, da sie wahrscheinlich weniger optimale Bedingungen für den Hund daheim hat oder weniger Zeit... Das Phänomen ist nicht selten.... Ich würde an Eurer Stelle nicht mehr weiter mit dieser Tierpflegerin verhandeln, ja gar nicht mehr mit dieser sprechen, sondern die Leitung des Tierheimes einschalten. Diese wird daran interessiert sein, den Hund gut zu vermitteln und keine potentiellen "Kunden" zu verschrecken (schadet auch dem Ruf des Tierheims). Im Zweifelsfall verweist bzgl. Eurer Eignung auf die andere Pflegerin, die Euch ja anscheinend für geeignet hielt oder ladet die Leitung persönlich zu Euch in den Laden ein. Wenn es unabhängig davon zu einem Besuch bei Euch daheim kommen soll, dann fordert auf alle Fälle eine andere Pflegerin oder die Leitung selbst mit ein. Im schlimmsten Fall könnt Ihr mit der Presse drohen... Diese eine Pflegerin verkauft Euch für dumm, wird immer wieder eierige Gründe finden, warum der Hund bei Ihr bleiben muss (mit Sicherheit auch bei anderen Interessenten) und verfolgt eigene Interessen, die mit dem Wohl des Tieres wenig zu tun haben. Dies hat in einem Tierheim nichts verloren, das ist meine Ansicht...
 
  • Hund gefunden und doch nicht bekommen Beitrag #3
Sowas kenne ich leider auch. Habe mich um einen Hund einer Tierschutzorganisation beworben (einen Labrador-PastorMallorquin-Mix). Ich habe bei der Bewerbung alles aufgeschrieben, wieviel Zeit vorhanden ist, wieviel Platz, etc. Es war auch alles kein Problem und ich konnte mir den Kleinen in seiner Pflegestelle anschauen. Ein Traum von einem Hund. Ich habe mich sofort verliebt und hätte ihn am liebsten sofort mitgenommen. Wir hatten dann ausgemacht, dass die Mitarbeiterin sich unsere Wohnung und die Umgebung am nächsten Tag anschauen wird und sie den Hund auch sofort mitbringen wird. Am nächsten Tag kam jedoch niemand. Ich habe dann spät Abends angerufen und mich erkundigt (ich hatte zu dem Zeitpunkt kein Internet). Man teilte mir mit, dass sie von der Vorsitzenden angerufen wurde, dass wir auf keinen Fall diesen Hund bekommen dürften; sie hätte mir eine Mail geschrieben. Es stand drin, dass wir den Hund auf jeden Fall unterfordern würden und überhaupt nicht für einen solchen Hund geeignet wären. Der Hund müsste unbedingt zu Kindern. Mein Mann hat diese Dame am Abend noch angerufen und sie konnte uns keinerlei Gründe nennen, wieso er zu Kindern müsse und wir ihn unterfordern würden.....
Ich habe es auch in diversen Tierheimen probiert und bekam bei meinen Wunschhunden immer eine Absage, da es allesamt Hofhunde wären, die nie im Leben in einer Wohnung leben dürften. Und auch heute sitzen sie noch in ihren Zwingern und warten auf ihr Glück :(

Jetzt habe ich mir einen Hund von einem Züchter geholt, da ich anders wohl nie einen bekommen hätte. Wobei ich meinem Hund alles biete, was er braucht und alles für ihn mache...
Manchmal steckt man nicht drin.
Ich würde mich auch an die Leitung wenden und da nochmal mein Glück probieren. Ansosten wüsste ich nicht, wie man weiter darum kämpfen sollte. Man kann leider niemanden zwingen, den Hund an einen abzugeben...egal wie gut man für dieses Tier wäre ...


Achja: Nebenbei sei noch erwähnt, dass die Dame, die mir unterstellte nicht hundegerecht zu sein, ihre eigenen und die ganzen Pflegehunde (vor allem Welpen) im Zwinger hält ... :(
 
  • Hund gefunden und doch nicht bekommen Beitrag #4
Ich finde das alles ganz ätzend, so wird den Tieren verwehrt, bei Menschen, die sich wirklich kümmern würden, glücklich zu werden und wenn der Hund dann über Jahre im Tierheim sitzt, schon eine Macke weg hat und zur Last wird (z.B. auch dem Geschäft schadet, denn auch Tierheime wollen verdienen), dann wir er irgendwem aufgedrückt, der womöglich wirklich falsch ist und leidet auch wieder.... Das nenn ich doch mal echte Tierliebe....
 
  • Hund gefunden und doch nicht bekommen Beitrag #5
Tach Zusammen ...

jo, das Problem ist auch mir nicht ganz unbekannt; oftmals ist es sogar so, dass engagierte freiwillige Helfer selbst vermittelnd tätig werden, für in Frage kommende Tiere sogar spezielle Behandlungen usw. aus eigener Tasche zahlen und dann, wenn´s tatsächlich zur Vermittlung kommen soll, den ausgestreckten Mittelfinger als Dankeschön erhalten ...

Herzliche Grüße,

Mat
 
  • Hund gefunden und doch nicht bekommen Beitrag #7
Hallo!

Vielen Dank für die zahlreichen Antworten.
Die erste Mitarbeiterin mit den ständigen Ausreden spielt dort die Leiterin ist aber eine Etage tiefer und eigentlich nur für die Katzen zuständig. Sie hat glaube 5 Katzen und einen Hund.
Sie hat keinerlei Bezug zu dem Tier. Heute, wo wir wieder zum Spazieren da waren, geht sie an den Hunden vorbei ohne einen Blick oder dergleichen. Gleichzeitig wird bei ihr nicht mit der Rude gewedelt ...
Ich kenne dort nicht alle Hunde aber dennoch bekommt der ein oder andere ein Leckerli und liebe Worte.

Der Hund scheint irgendwie eine Last für die zu sein. Heute war er nicht mehr im Zwinger sondern in einem Raum untergebracht, der fürs Personal gedacht ist. Ständig ist er wo anders untergebracht.
Die zu letzt genannte Mitarbeiterin, die uns einen Besuch abstatten will oder dies sagte, ist die Chefin.

Übrigens, es hatte die eine Mitarbeiterin auch neue Interessenten erfunden.
Wir wollen gar nicht wissen, was die ihrer Chefin gesagt hat, wie es bei uns aussieht ...

Gleichzeitig sind wir Pflegestelle für Hunde, aber wegen dem neuen einen Hund wurden wir nicht gefragt. Wir hätten ihn auch nicht genommen, da wir nur den einen wollen.

Sicherlich hat sich die eine Mitarbeiterin auch gegen uns entschieden, da wir nicht zwei Hunde zur Pflege genommen hatten, die kurze Zeit später verstorben wären.
Wir hatten das damals abgelehnt, weil es genau in die Zeit gefallen wäre, wo der Hund zur Pflege nach der OP zu uns gekommen wäre/ist. Das TH ist ja der Meinung, dass der Hund nicht mit anderen klarkommt.

Das Thema Behörden bringt nicht viel, da die lange brauchen, bis da überhaupt was passiert.
Wir hoffen nun, dass der Termin statt findet und dann eine Entscheidung getroffen wird.
Ob wir dann an die Presse gehen wissen wir noch nicht. Das wird sicherlich auch nach hinten los gehen.
Auf jeden Fall sollte die Entscheidung vor der Ladeneröffnung fallen, da wir den Hund langsam daran gewöhnen wollen, dass wir dann kaum noch vorbeikommen.
Ich glaube nicht mehr daran, dass es mit dem Hund klappt, aber mein Partner ist so vernarrt in ihn, die beiden können nicht mehr ohne den anderen. Er will weiter machen und bis zum Schluß durchhalten und Stärke zeigen.
Wir machen das nun noch fürs Tier und nicht fürs TH.

LG

Mogly
 
  • Hund gefunden und doch nicht bekommen Beitrag #8
Hallo!

Ich erwische mich jeden Tag aufs Neue, dass ich in verschiedenen Tierportalen nachsehe, ob ein passendes Tier für uns dabei wäre, obwohl wir nur den einen wollen.

Wir haben bis jetzt keinen Termin genannt bekommen, aber jeder zusätzliche Tag macht das Herz schwer, wenn man spürt, dass man ihn doch nicht bekommt.

Wir überlegen nun doch, ob wir uns an Behörden wenden sollten. Ob es dem Tierschutz interessiert ist fraglich.
 
  • Hund gefunden und doch nicht bekommen Beitrag #9
Das tut mir so leid für dich :( Wenn ich mich erinner, wie traurig ich war, als ich diesen Hund nicht bekommen habe...und ich hatte nichtmal eine Bindung zu ihm aufgebaut. Ich hoffe wirklich, dass ihr ihn bekommt, aber ich weiß leider auch nicht, was man da machen kann :(
 
  • Hund gefunden und doch nicht bekommen Beitrag #10
Ja, solch ähnliche Geschichten kenne ich auch. Da fragt man sich manchmal wer eigentlich Tiere vor solchen Tierschützern schützt :(
 
  • Hund gefunden und doch nicht bekommen Beitrag #11
In diesem Staat wird doch sonst alles kontrolliert und geschützt. Aber wie immer nur die "Täter".
Nach ca. einem halben Jahr haben nicht nur wir zu dem Tier eine Bindung aufgebaut. Wenn es nur einmal jemand vom TH sehen würde wie perfekt er bei uns hört. Aber die eine Mitarbeiterin hat heute sogar festgestellt, wie sehr er sich gefreut hat uns zu sehen und wieder spazieren gehen zu können.
Vor ein paar Tagen war erst wieder ein Bericht zu lesen, dass das TH aus allen Nähten platzt. Ich sage da nur - selber Schuld. Wenn auch nur einer von denen ein Herz hätte, der wüßte was er tun würde und sollte.
 
  • Hund gefunden und doch nicht bekommen Beitrag #12
Hallo Mogly,

In diesem Staat wird doch sonst alles kontrolliert und geschützt. Aber wie immer nur die "Täter".
Nach ca. einem halben Jahr haben nicht nur wir zu dem Tier eine Bindung aufgebaut. Wenn es nur einmal jemand vom TH sehen würde wie perfekt er bei uns hört. Aber die eine Mitarbeiterin hat heute sogar festgestellt, wie sehr er sich gefreut hat uns zu sehen und wieder spazieren gehen zu können.
Vor ein paar Tagen war erst wieder ein Bericht zu lesen, dass das TH aus allen Nähten platzt. Ich sage da nur - selber Schuld. Wenn auch nur einer von denen ein Herz hätte, der wüßte was er tun würde und sollte.
Nun, wie wär´s denn mal mit einer ganz anderen Methode ?

Spring doch einfach auf den Zug der Presse auf ...

Fahr hin zu dieser Zeitung, sprich mit den zuständigen Redakteuren, schilder ihnen Dein Problem, weise darauf hin, wie lange Deine Odyssey nun schon geht - und immer mit dem kleinen Wink in Richtung "überfülltes Tierheim".

Herzliche Grüße

Mat
 
  • Hund gefunden und doch nicht bekommen Beitrag #13
Heute waren wir wieder im TH und hinterher bei einem kurzem Gespräch kam doch tatsächlich die Frage: "Wie weit seit Ihr denn im Laden?" Von dem Blick danch war mir klar, dass die Frage ohne jegliches Interesse gestellt worden war.

Sobald wieder eine Absage von denen kommt, werden wir wahrscheinlich den Tierschutz kontaktieren.
Vielleicht sollte man sich zusammen schließen (die schlechte Erfahrungen mit TH gemacht haben) und den Menschen da draußen aufzeigen, wie es in so manchem TH eigentlich abgeht.
 
  • Hund gefunden und doch nicht bekommen Beitrag #14
Gestern hatten wir kurz Besuch von der Chefin aber weniger wegen dem Hund sondern wegen einer anderen Geschichte. Sie hat sich alles angesehen und wollte wissen, wo der Hund seinen Platz dann hätte ...
Es war ein angenehmes Gespräch jedoch wissen wir nicht, wie es nun weiter geht. Das Thema wurde irgendwie umgangen aber von beiden Seiten. Es hatte nicht gepaßt von der Zeit her und wegen der anderen Geschichte.
Der Hund ist nun ganz wo anders im TH untergebracht mit einen anderen zusammen, was ihm überhaupt nicht schmeckt.
Auf jeden Fall haben wir die Chefin anders eiingeschätzt, als sie wirklich ist. Und wie unser Eindruck war, wußte sie überhaupt nicht, wo und wie wir wohnen.
Nun werden wir sehen, ob sich beim nächsten Treffen im TH was ergibt, da wir langsam eine Entscheidung haben möchten, da es nicht mehr lange hin ist, bis der Laden öffnet.
 
  • Hund gefunden und doch nicht bekommen Beitrag #15
hallo mogly,

gibt es schon was neues?

lg allie
 
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