Grundsätzlich steh ich der Sache positiv gegenüber, bin ja selber gerade auf dem Weg dahin.

Greifvögel kann grundsätzlich erstmal nicht jeder Blödmann halten.
Dafür benötigt es Geld und die Bereitschaft zu lernen.
Niemand wird sich Greifvögel halten können, weil er es mal irgendwo bei einer Fugshow gesehen hat und das ja ganz toll und faszinierend fand.
(In der Regel) stümperhafte Nachahmungsgefahr ist diesbezüglich also erstmal nicht gegeben.
Gleichzeitig, wie Fälkchen schon angesprochen hat, gibt es auch schwarze Schafe bei der Sache.
Es gibt Falkner, die ihre Tiere abgöttisch lieben, welche, die sie als Gebrauchsgegenstand ansehen( was nicht grundsätzlich schlecht sein muss, schließlich dienen diese Tiere als Mittel zur Jagd) und welche, die schnell das Interesse verlieren, den alten Vogel verkaufen und sich bald einen Neuen besorgen.
Aber das ist ja überall so.
Grundsätzlich ist die mit der falknerischen Haltung verbundene Beizjagd eine sehr ursprüngliche und natürliche Form der Jagd gegen die in meinen Augen nichts einzuwenden ist.
Gruß
Urizen