- Welcher Preis ist angemessen? Beitrag #1
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Troya
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Nun ist es so weit.
Ich habe meiner Mutter mehr oder minder gesagt, dass ich mich von unserer Stute auf Grund unserer Meinungsverschiedenheiten über mehrere Dinge trennen werde
und der Stallwechsel mit meinem DRP-Hengst steht für Sonntag an.
Ich wechsel in einen kleinen Selbstversorgerstall, insgesamt 4 Pferde, darunter ein Ü20er Oldenburger, ein Haflinger im besten Alter, ein knapp 2 jähriger Westfalenhengst und
mein 2 1/2 jähriger Kleiner.
Sonntag kommt die befreundete SB mit ihrem Hänger um meinen Kleinen abzuholen, sie freut sich ebenso wie ich, denn während ich einen anderen Stall gesucht habe, war sie
zwanghaft auf der Suche nach einem Altersgenossen für ihren Youngster, der zunehmend von den beiden Älteren ausgeschlossen und sogar drangsaliert wurde.
So kommt es also zu meinem Umzug. Unsere beiden kommen in eine ausreichen große Außenbox, die halb mit Spänen, halb mit Stroh ausgelegt wird, in der über 2 Heunetze stets
genügend Heu ( 3 x tägl. ) zur Verfügung stehen wird und wo morgens und abends noch zusätzlich Kraftfutter gefüttert wird.
Der Stall ist wirklich allgemein sehr klein gehalten, doch stehen große Weideflächen bereit und für den Wechsel werden im Frühjahr wohl noch 2 weitere Weidestücke hinzu gepachtet.
Zudem bietet der Stall einen Longierzirkel, einen kleinen durch Litze begrenzten Reitplatz und eine Halle, die mit dem Auto in 10 Minuten zu erreichen ist, zu der mir schon angeboten wurde,
dass man mich mitnehmen würde, wenn ich mit meinem Kleinen so weit wäre.
Zudem steht für mich bereits ein schöner Schrank in einer kleinen Sattelkammer bereit.
Jetzt ist es so, dass in diesem Selbstversorgerstall nur 2 Personen plus 1 RB verkehren. Einmal die SB, die ich seit sie 16 und ich 9 bin kenne und mit der ich mich sehr gut versteh
(sie hat mir auch stets vorgeschlagen, dass ich zu ihr kommen soll), sowie die Mutter meiner ehemaligen besten Freundin, die ich kenne seit ich 7 Jahre alt bin. (Durch den Kontaktabbruch
zu ihrer Tochter haben wir uns lang nicht gesehen, kommen aber noch gut mit einander aus). Diese beiden haben bisher immer abwechselnd den Stalldienst, also das morgendliche Füttern,
einstreuen und herausbringen und das abendliche Reinbringen, verrichtet. Da ich noch in der Schule bin, nebenbei noch Arbeite und zugegebenermaßen viel Zeit bei meinem Freund verbringe,
der 25 km entfernt lebt, habe ich ehrlich gesagt nicht die Zeit, morgens in den Stall zu gehen etc oder spät abends die Pferde herein zu holen, da ich noch keinen Führerschein besitze
(Mache ihn gerade, werde in etwa 2 Mon. fertig sein, ab da würde es einfacher und ich könnte ebenfalls helfen).
Dies habe ich jedoch von vorn herein deutlich gemacht und mir wurde versichert, dass das schon okay wäre. Die SB (mit deren Hengst meiner gemeinsam in der Außenbox stehen wird)
meinte es mache kaum einen Unterschied, ob sie nun 6 oder 8 Futtereimer fertig machen würde, und ob sie eine oder zwei Schubkarren aus dem Stall fährt. Fand ich sehr lieb von ihr.
Natürlich will ich es dabei nicht belassen, denn ich arbeite gerne für die Ordnung des Stalls und das wohlergehen meines Pferdes, nur dadurch, dass ich wie gesagt nicht mobil bin und
eine Arbeitszeiten jede Woche anders sind, kann ich mich kaum einem festen Plan fügen. Wenn ich jedoch da bin, bin ich bereit alle Aufgaben zu übernehmen, die Anfallen.
Die Kommunikation fände über Facebook, SMS und allgemein das Telefon statt, so dass ich ihr immer sagen kann, wann ich zum Stall fahren werde und sie nichts tun muss.
Dennoch fühle ich mich doch wie ein Klotz am Bein.
Nun kam die Frage zu der Stallmiete auf. Als der Plan das erste Mal stand, sagte sie mir, ich könne 50 Euro zahlen und gut wäre es. Als wir ein weiteres Mal darüber sprachen, sagte sie mir,
dass daher das mein Kleiner ja mit ihrem gemeinsam eine Box belegte, sie sowieso Stroh und Späne einstreuen müsste und sonst kaum viel mehr anfiele ich auch eigentlich nur für das Heu zahlen
müsste. Eine sehr nette Geste, nur kommt nun ja noch hinzu, dass sie mich ja so stark entlastet und ich gern bereit bin dafür auch etwas mehr als nur die Heukosten beizusteuern.
Aber was soll ich ihr an Geld anbieten? Wir sind uns beide noch nicht einig geworden, bzw. hatten noch nicht groß darüber gesprochen und wollten uns noch etwas überlegt haben.
Also, was würdet ihr für einen Preis nennen?
Lg, Troya
Ich habe meiner Mutter mehr oder minder gesagt, dass ich mich von unserer Stute auf Grund unserer Meinungsverschiedenheiten über mehrere Dinge trennen werde
und der Stallwechsel mit meinem DRP-Hengst steht für Sonntag an.
Ich wechsel in einen kleinen Selbstversorgerstall, insgesamt 4 Pferde, darunter ein Ü20er Oldenburger, ein Haflinger im besten Alter, ein knapp 2 jähriger Westfalenhengst und
mein 2 1/2 jähriger Kleiner.
Sonntag kommt die befreundete SB mit ihrem Hänger um meinen Kleinen abzuholen, sie freut sich ebenso wie ich, denn während ich einen anderen Stall gesucht habe, war sie
zwanghaft auf der Suche nach einem Altersgenossen für ihren Youngster, der zunehmend von den beiden Älteren ausgeschlossen und sogar drangsaliert wurde.
So kommt es also zu meinem Umzug. Unsere beiden kommen in eine ausreichen große Außenbox, die halb mit Spänen, halb mit Stroh ausgelegt wird, in der über 2 Heunetze stets
genügend Heu ( 3 x tägl. ) zur Verfügung stehen wird und wo morgens und abends noch zusätzlich Kraftfutter gefüttert wird.
Der Stall ist wirklich allgemein sehr klein gehalten, doch stehen große Weideflächen bereit und für den Wechsel werden im Frühjahr wohl noch 2 weitere Weidestücke hinzu gepachtet.
Zudem bietet der Stall einen Longierzirkel, einen kleinen durch Litze begrenzten Reitplatz und eine Halle, die mit dem Auto in 10 Minuten zu erreichen ist, zu der mir schon angeboten wurde,
dass man mich mitnehmen würde, wenn ich mit meinem Kleinen so weit wäre.
Zudem steht für mich bereits ein schöner Schrank in einer kleinen Sattelkammer bereit.
Jetzt ist es so, dass in diesem Selbstversorgerstall nur 2 Personen plus 1 RB verkehren. Einmal die SB, die ich seit sie 16 und ich 9 bin kenne und mit der ich mich sehr gut versteh
(sie hat mir auch stets vorgeschlagen, dass ich zu ihr kommen soll), sowie die Mutter meiner ehemaligen besten Freundin, die ich kenne seit ich 7 Jahre alt bin. (Durch den Kontaktabbruch
zu ihrer Tochter haben wir uns lang nicht gesehen, kommen aber noch gut mit einander aus). Diese beiden haben bisher immer abwechselnd den Stalldienst, also das morgendliche Füttern,
einstreuen und herausbringen und das abendliche Reinbringen, verrichtet. Da ich noch in der Schule bin, nebenbei noch Arbeite und zugegebenermaßen viel Zeit bei meinem Freund verbringe,
der 25 km entfernt lebt, habe ich ehrlich gesagt nicht die Zeit, morgens in den Stall zu gehen etc oder spät abends die Pferde herein zu holen, da ich noch keinen Führerschein besitze
(Mache ihn gerade, werde in etwa 2 Mon. fertig sein, ab da würde es einfacher und ich könnte ebenfalls helfen).
Dies habe ich jedoch von vorn herein deutlich gemacht und mir wurde versichert, dass das schon okay wäre. Die SB (mit deren Hengst meiner gemeinsam in der Außenbox stehen wird)
meinte es mache kaum einen Unterschied, ob sie nun 6 oder 8 Futtereimer fertig machen würde, und ob sie eine oder zwei Schubkarren aus dem Stall fährt. Fand ich sehr lieb von ihr.
Natürlich will ich es dabei nicht belassen, denn ich arbeite gerne für die Ordnung des Stalls und das wohlergehen meines Pferdes, nur dadurch, dass ich wie gesagt nicht mobil bin und
eine Arbeitszeiten jede Woche anders sind, kann ich mich kaum einem festen Plan fügen. Wenn ich jedoch da bin, bin ich bereit alle Aufgaben zu übernehmen, die Anfallen.
Die Kommunikation fände über Facebook, SMS und allgemein das Telefon statt, so dass ich ihr immer sagen kann, wann ich zum Stall fahren werde und sie nichts tun muss.
Dennoch fühle ich mich doch wie ein Klotz am Bein.
Nun kam die Frage zu der Stallmiete auf. Als der Plan das erste Mal stand, sagte sie mir, ich könne 50 Euro zahlen und gut wäre es. Als wir ein weiteres Mal darüber sprachen, sagte sie mir,
dass daher das mein Kleiner ja mit ihrem gemeinsam eine Box belegte, sie sowieso Stroh und Späne einstreuen müsste und sonst kaum viel mehr anfiele ich auch eigentlich nur für das Heu zahlen
müsste. Eine sehr nette Geste, nur kommt nun ja noch hinzu, dass sie mich ja so stark entlastet und ich gern bereit bin dafür auch etwas mehr als nur die Heukosten beizusteuern.
Aber was soll ich ihr an Geld anbieten? Wir sind uns beide noch nicht einig geworden, bzw. hatten noch nicht groß darüber gesprochen und wollten uns noch etwas überlegt haben.
Also, was würdet ihr für einen Preis nennen?
Lg, Troya