- Wie einen Welpen mit einem 'Haudegen'-Adulten Hund am besten zusammenführen? Beitrag #1
DyingDream
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Meint ihr, dass es irgendwelche Möglichkeiten gibt einem Hund, der recht 'wild' bei anderen Hunden reagiert irgendwie zu erklären, dass er sich so nem kleinen 'Wurm' gegenüber vorsichtiger zu verhalten hat?
Wie würde man das am besten machen?
Mit 'wild' meine ich, dass der Hund einfach in seinem Verhalten eher grob (nicht aggressiv oder so) im Verhalten ist.
Doch würde so ein 'Haudegen' nun auf einen Welpen zu springen, wird das die meisten jungen Hunde doch extrem verunsichern und irgendwo hätte ich Angst, dass der junge Hund dann auch später evtl. nie mit dem 'Haudegen' mehr spielen würde oder so.
Oder ist da meine Angst unbegründet und das würde sich mit dem Alter von alleine geben?!
Ja... Vermutlich kommt es dann auch einfach auf den jeweiligen Charakter des Hundes an... hm...
Wir hatten vor einigen Monaten mal so einen Fall auf dem Hundeplatz, wo es dann aber 'nur' um gemeinsame Spaziergänge ging. ...da konnte man es sich recht leicht machen und einfach erst mal nur zusammen an der Leine spazieren gehen, bis der Welpe alt genug ist.
Aber >< ...nun ist mir grade eben irgendwie ganz toll in den Kopf gekommen: Was ist, wenn irgendwann zu meiner Tacka ein neuer Hund kommen soll. Und mein Wunsch geht da definitiv zu einem Welpen, der auch später nicht größer wird als es Tacka ist.
Tja... Und Tacka? Die ist einfach sehr wild. Stürmt gerne auf Hunde zu, animiert sehr deutlich (und laut), wenn sie mit wem spielen will oder den Hund zum rennen bewegen möchte, sie schneidet dem Hund dann aber auch gerne frontal den Weg ab und fällt beim Spielen auch leicht in Hüte-/Jagdverhalten, was ich dann meistens natürlich auch unterbinde.
Letztlich merkt sie einfach ganz genau ob der andere Hund eher unsicher oder dominant ist. Ist es ein unsicherer/unterlegender Hund tendiert sie zum Mobbing, ist es ein dominanter Hund macht sie selbst aus Unsicherheit einen auf dicke Hose oder klemmt den Schwanz ein.
Zum anderen will sie auch selbst immer gerne bestimmen mit welchem Hund sie Kontakt hat.
Sie hat dazu noch ihren recht großen Individual-Bereich und mag es nicht so gerne, wenn ihr andere Hunde ungefragt zu dicht auf den Pelz rücken.
Ach Mensch... Das liest sich jetzt grade wie ein totaler Monsterhund.
Dabei hat sie auch ganz tolle Seiten. Und das selbst im Umgang mit anderen Hunden. Je besser sie einen Hund kennt und je selbstbewusster dieser ist, desto besser klappt es.
Da geht sie dann selbst wie ein Welpe zur Begrüßung hin und leckt erst mal an der Schnauze und hat einfach großen Respekt. Ist da auch nicht ganz so wild und alles ist bestens.
Aber ich frag mich grade ernst haft, ob und wie ich das anstellen soll diesen Hund irgendwann an einen kleinen Welpen zu gewöhnen, bzw. ihr ein vorsichtigeres Auftreten zu erklären.
Und zudem, wie ich einen Welpen zu nem selbstbewussten Hund bekomme, wenn da ein zweiter Hund im Haushalt lebt, der so wild ist.
Ich weiß - das alles ist auch grade nur Theorie, weil hier in den nächsten Monaten eh kein weiterer Hund einziehen wird.
Aber Gedanken mache ich mir da schon.
Und vielleicht lässt es sich auch jetzt schon mit Tacka ein klein wenig mehr daran üben.
Ach so... Was ihre bisherigen Erfahrungen mit Welpen betrifft. Sie hat da keine großen Unterschiede zwischen Welpe oder adulten Hund gemacht.
Sie kann die kleinen ignorieren, wenn sie ein 'Nein' von mir bekommt. Ansonsten kann sie Welpen vermutlich einfach nicht gut einschätzen.
Etwas fragwürdige Grüße, ~DyingDream~§~
Wie würde man das am besten machen?
Mit 'wild' meine ich, dass der Hund einfach in seinem Verhalten eher grob (nicht aggressiv oder so) im Verhalten ist.
Doch würde so ein 'Haudegen' nun auf einen Welpen zu springen, wird das die meisten jungen Hunde doch extrem verunsichern und irgendwo hätte ich Angst, dass der junge Hund dann auch später evtl. nie mit dem 'Haudegen' mehr spielen würde oder so.
Oder ist da meine Angst unbegründet und das würde sich mit dem Alter von alleine geben?!
Ja... Vermutlich kommt es dann auch einfach auf den jeweiligen Charakter des Hundes an... hm...
Wir hatten vor einigen Monaten mal so einen Fall auf dem Hundeplatz, wo es dann aber 'nur' um gemeinsame Spaziergänge ging. ...da konnte man es sich recht leicht machen und einfach erst mal nur zusammen an der Leine spazieren gehen, bis der Welpe alt genug ist.
Aber >< ...nun ist mir grade eben irgendwie ganz toll in den Kopf gekommen: Was ist, wenn irgendwann zu meiner Tacka ein neuer Hund kommen soll. Und mein Wunsch geht da definitiv zu einem Welpen, der auch später nicht größer wird als es Tacka ist.
Tja... Und Tacka? Die ist einfach sehr wild. Stürmt gerne auf Hunde zu, animiert sehr deutlich (und laut), wenn sie mit wem spielen will oder den Hund zum rennen bewegen möchte, sie schneidet dem Hund dann aber auch gerne frontal den Weg ab und fällt beim Spielen auch leicht in Hüte-/Jagdverhalten, was ich dann meistens natürlich auch unterbinde.
Letztlich merkt sie einfach ganz genau ob der andere Hund eher unsicher oder dominant ist. Ist es ein unsicherer/unterlegender Hund tendiert sie zum Mobbing, ist es ein dominanter Hund macht sie selbst aus Unsicherheit einen auf dicke Hose oder klemmt den Schwanz ein.
Zum anderen will sie auch selbst immer gerne bestimmen mit welchem Hund sie Kontakt hat.
Sie hat dazu noch ihren recht großen Individual-Bereich und mag es nicht so gerne, wenn ihr andere Hunde ungefragt zu dicht auf den Pelz rücken.
Ach Mensch... Das liest sich jetzt grade wie ein totaler Monsterhund.
Dabei hat sie auch ganz tolle Seiten. Und das selbst im Umgang mit anderen Hunden. Je besser sie einen Hund kennt und je selbstbewusster dieser ist, desto besser klappt es.
Da geht sie dann selbst wie ein Welpe zur Begrüßung hin und leckt erst mal an der Schnauze und hat einfach großen Respekt. Ist da auch nicht ganz so wild und alles ist bestens.
Aber ich frag mich grade ernst haft, ob und wie ich das anstellen soll diesen Hund irgendwann an einen kleinen Welpen zu gewöhnen, bzw. ihr ein vorsichtigeres Auftreten zu erklären.
Und zudem, wie ich einen Welpen zu nem selbstbewussten Hund bekomme, wenn da ein zweiter Hund im Haushalt lebt, der so wild ist.
Ich weiß - das alles ist auch grade nur Theorie, weil hier in den nächsten Monaten eh kein weiterer Hund einziehen wird.
Aber Gedanken mache ich mir da schon.
Und vielleicht lässt es sich auch jetzt schon mit Tacka ein klein wenig mehr daran üben.
Ach so... Was ihre bisherigen Erfahrungen mit Welpen betrifft. Sie hat da keine großen Unterschiede zwischen Welpe oder adulten Hund gemacht.
Sie kann die kleinen ignorieren, wenn sie ein 'Nein' von mir bekommt. Ansonsten kann sie Welpen vermutlich einfach nicht gut einschätzen.
Etwas fragwürdige Grüße, ~DyingDream~§~