- Magen-Darm-Grippe / Blutiges Erbrechen ....brauche dringend Rat Beitrag #1
M
MaxJackRussel
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Hallo Zusammen 
bin neu hier und obwohl ich schon immer Hunde habe, ist es das erste Mal, dass ich in einem Forum um Rat bitte, denn momentan bin ich wirklich hilflos.
Es geht um meinen 6jährigen Jack Russel Rüden. Er leidet schon seitdem er mit 1 Jahr kastriert wurde an regelmäßigen Magen-Darm-Problem. Das bedeutet er hat in unregelmäßigen Abständen mit Bauchschmerzen und Durchfälle - schlimmstenfalls auch blutig - zu kämpfen. Bisher konnte der Tierarzt keine definitive Diagnose Stellen, Parasiten und alles was im Kot zu finden wäre, sind durch regelmäßige Stuhlproben ausgeschlossen worden.
Er bekommt homöopathische Tropfen und Schonfutter. Erbrochen hat er jedoch nie.
Seit Samstag mittags ist es nun etwas anders. Er bekam plötzlich wieder Bauchweh, saß zitternd in der Ecke und schlich mit eingeklemmten Schwanz an den Wänden entlang. Man hörte deutliche Bauchgeräusche. Dann begann er zu erbrechen... zunächst die Reste von bisher unverdautem Futter, dann Schaum/Schleim und zuguterletzt blutigen Schaum. Der Nottieratzt meinte es wäre eine Magen-Darm-Grippe im Umlauf und es wäre nicht schlimm.
Die folgende Nacht hatte er dann noch fürchterliche Bauchschmerzen, hat aber nicht mehr erbrochen.
Am Sonntag ging es ihm dann wesentlich besser
... er war sogar richtig frecht, hat gespielt und hatte auch wieder Hunger. ;-) Sein Kot hingegen war breiig und übelst riechend.
In der Nacht zu Montag fingen dann die Schmerzen wieder an. Montagmorgen sind wir dann direkt zu unserem Tierarzt. Der war sich relativ unschlüssig. Es könnte eine Magen-Darm-Entzündung sein oder auch eine Magendarmgrippe. Er bekam Spritze gegen das Erbrachen und die Schmerzen. Für zuhause bekamen wir dann noch MCP-Tropfen und eine Paste für die Darmflora. Noch in der Praxis setzte Max dann, vor den Augen den Arztes, blutigen Durchfall ab. Der Arzt meinte es sähe nach einer Darmentzündung aus. Wenn es nicht besser würde, müsste er in Notfall Cortison bekommen. Er nahm davon eine Stuhlprobe, welche jedoch auch wieder ohne Befund war. Jetzt geht er von Magen-Darm-Infekt aus.
Heute ist Dienstag. Seit 2 Uhr heute Nacht hat Max wieder gebrochen, am Ende wieder rosafarbenen Schaum. Teilweise hat das Erbrochene nach Kot gerochen. Er hatte wieder dolle Bauchschmerzen.
Kann eine Magen-Darm-Grippe so lange dauern? Ich dachte immer sowas wäre bei Hunden nach 1-2 Tagen überstanden? Hat jemand eine Idee, was ich noch tun könnte? Ich will auch nicht immer gegen den TA reden - er hat auch überregional einen sehr sehr guten Ruf. Aber ich kann den kleinen doch nicht so leiden lassen? Irgendwann muss ich auch wieder arbeiten und ihn ein bisschen allein lassen?
Hat jemand schon mal Ähnliches gehabt?
Bin echt ratlos...
vielen Danke im Voraus...
Max' Frauchen
bin neu hier und obwohl ich schon immer Hunde habe, ist es das erste Mal, dass ich in einem Forum um Rat bitte, denn momentan bin ich wirklich hilflos.
Es geht um meinen 6jährigen Jack Russel Rüden. Er leidet schon seitdem er mit 1 Jahr kastriert wurde an regelmäßigen Magen-Darm-Problem. Das bedeutet er hat in unregelmäßigen Abständen mit Bauchschmerzen und Durchfälle - schlimmstenfalls auch blutig - zu kämpfen. Bisher konnte der Tierarzt keine definitive Diagnose Stellen, Parasiten und alles was im Kot zu finden wäre, sind durch regelmäßige Stuhlproben ausgeschlossen worden.
Er bekommt homöopathische Tropfen und Schonfutter. Erbrochen hat er jedoch nie.
Seit Samstag mittags ist es nun etwas anders. Er bekam plötzlich wieder Bauchweh, saß zitternd in der Ecke und schlich mit eingeklemmten Schwanz an den Wänden entlang. Man hörte deutliche Bauchgeräusche. Dann begann er zu erbrechen... zunächst die Reste von bisher unverdautem Futter, dann Schaum/Schleim und zuguterletzt blutigen Schaum. Der Nottieratzt meinte es wäre eine Magen-Darm-Grippe im Umlauf und es wäre nicht schlimm.
Die folgende Nacht hatte er dann noch fürchterliche Bauchschmerzen, hat aber nicht mehr erbrochen.
Am Sonntag ging es ihm dann wesentlich besser
In der Nacht zu Montag fingen dann die Schmerzen wieder an. Montagmorgen sind wir dann direkt zu unserem Tierarzt. Der war sich relativ unschlüssig. Es könnte eine Magen-Darm-Entzündung sein oder auch eine Magendarmgrippe. Er bekam Spritze gegen das Erbrachen und die Schmerzen. Für zuhause bekamen wir dann noch MCP-Tropfen und eine Paste für die Darmflora. Noch in der Praxis setzte Max dann, vor den Augen den Arztes, blutigen Durchfall ab. Der Arzt meinte es sähe nach einer Darmentzündung aus. Wenn es nicht besser würde, müsste er in Notfall Cortison bekommen. Er nahm davon eine Stuhlprobe, welche jedoch auch wieder ohne Befund war. Jetzt geht er von Magen-Darm-Infekt aus.
Heute ist Dienstag. Seit 2 Uhr heute Nacht hat Max wieder gebrochen, am Ende wieder rosafarbenen Schaum. Teilweise hat das Erbrochene nach Kot gerochen. Er hatte wieder dolle Bauchschmerzen.
Kann eine Magen-Darm-Grippe so lange dauern? Ich dachte immer sowas wäre bei Hunden nach 1-2 Tagen überstanden? Hat jemand eine Idee, was ich noch tun könnte? Ich will auch nicht immer gegen den TA reden - er hat auch überregional einen sehr sehr guten Ruf. Aber ich kann den kleinen doch nicht so leiden lassen? Irgendwann muss ich auch wieder arbeiten und ihn ein bisschen allein lassen?
Hat jemand schon mal Ähnliches gehabt?
Bin echt ratlos...
vielen Danke im Voraus...
Max' Frauchen