- Private Pflegestelle - Was ist wichtig? Beitrag #1
Pearless
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Guten Abend zusammen. 
Aus gegebenem Anlass würde ich gerne bei euch nachhorchen, was ihr von einer privaten Pflegestelle erwartet.
Um mal näher ins Detail zu gehen, erkläre ich die vorliegende Situation, soweit sie mir bekannt ist.
Ein Mann bekommt Lungenkrebs, die Frau ist verständlicherweise die ganze Zeit bei ihrem Mann im Krankenhaus, kümmert sich um ihn.
Klar, dass der Hund, der dem Mann gehört, in den Hintergrund rückt und wegstecken muss. Er wird viel zum Hundesitter gebracht, da das Paar dem Hund löblicherweise keine 8 Stunden+ tägliches Alleinsein antun will.
Dieses Alleinsein zieht sich eher in die Länge, als dass ein Ende in Sicht ist, zudem kommt die Befürchtung hinzu, dass nach dem eventuellen Ableben des Mannes oder auch bei der Genesung (an dieser Stelle möchte ich betonen, dass ich das sehr wünsche), der Hund nicht mehr so gefordert werden könnte wie er es bräuchte, denn es ist ein anspruchsvollerer Hund und die Frau fühlt sich nicht in der Lage, das zu händeln.
Und nun haben sie sich an eine Freundin gewandt, die mit einer guten Hundetrainerin befreundet ist, die jemanden "suchen soll", der den Hund nehmen kann.
Nun wurde eine Person von ihr angesprochen, diese würde den Hund jedoch gern vorerst zur Pflege haben, um dann zu entscheiden, ob dieser behalten wird und zu ihnen passt.
Was müsste man da beachten?
Wird, wenn man nicht gerade unter einer Orga steht, sondern das privat macht, das vom Vorbesitzer bezahlt (bei Orga ist es ja die Orga selbst, die gegebenfalls das unterstützt) oder wie muss man sich das vorstellen?
Würde mich über Antworten freuen und ich hoffe, jemand weiß, was ich meine und kennt sich aus.
LG
Pearless
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
*schieb, schieb* Ich will ja nicht nerven, aber es wird dringend. :uups:
Morgen Vormittag ist das Thema nämlich wahrscheinlich schon durch, ich bin über jeden Beitrag dankbar.
LG
Aus gegebenem Anlass würde ich gerne bei euch nachhorchen, was ihr von einer privaten Pflegestelle erwartet.
Um mal näher ins Detail zu gehen, erkläre ich die vorliegende Situation, soweit sie mir bekannt ist.
Ein Mann bekommt Lungenkrebs, die Frau ist verständlicherweise die ganze Zeit bei ihrem Mann im Krankenhaus, kümmert sich um ihn.
Klar, dass der Hund, der dem Mann gehört, in den Hintergrund rückt und wegstecken muss. Er wird viel zum Hundesitter gebracht, da das Paar dem Hund löblicherweise keine 8 Stunden+ tägliches Alleinsein antun will.
Dieses Alleinsein zieht sich eher in die Länge, als dass ein Ende in Sicht ist, zudem kommt die Befürchtung hinzu, dass nach dem eventuellen Ableben des Mannes oder auch bei der Genesung (an dieser Stelle möchte ich betonen, dass ich das sehr wünsche), der Hund nicht mehr so gefordert werden könnte wie er es bräuchte, denn es ist ein anspruchsvollerer Hund und die Frau fühlt sich nicht in der Lage, das zu händeln.
Und nun haben sie sich an eine Freundin gewandt, die mit einer guten Hundetrainerin befreundet ist, die jemanden "suchen soll", der den Hund nehmen kann.
Nun wurde eine Person von ihr angesprochen, diese würde den Hund jedoch gern vorerst zur Pflege haben, um dann zu entscheiden, ob dieser behalten wird und zu ihnen passt.
Was müsste man da beachten?
Wird, wenn man nicht gerade unter einer Orga steht, sondern das privat macht, das vom Vorbesitzer bezahlt (bei Orga ist es ja die Orga selbst, die gegebenfalls das unterstützt) oder wie muss man sich das vorstellen?
Würde mich über Antworten freuen und ich hoffe, jemand weiß, was ich meine und kennt sich aus.
LG
Pearless
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*schieb, schieb* Ich will ja nicht nerven, aber es wird dringend. :uups:
Morgen Vormittag ist das Thema nämlich wahrscheinlich schon durch, ich bin über jeden Beitrag dankbar.
LG
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