Hallöchen,
ich würde gerne auch eine ähnliche Frage in den Raum werfen:
Mein Geschwisterpärchen, 18 Monate alt, ist letzten Donnerstag wieder vergesellschaftet worden (sie mussten leider die Kastra- Frist absitzen, da mein Kleiner laut TA theoretisch schon hätte Kinder zeugen können).
Wir hatten alles mit Essigreiniger geschrubbt, Gehege, Böden, Wandverkleidung (wir haben alles vertäfelt, da der Kleine Tapete frisst), sämtliche Käfigeinrichtung, sogar das Sofa. Die VG war eigentlich sehr unproblematisch, nach dem beschnuppern haben sich die beiden geputzt und am Abend lagen sie schon gemeinsam auf dem Sofa. Am nächsten Morgen fand ich Fellbüschel und Pipipfützen im Zimmer. Das war neu, beide haben bis dato ihre Pipi in die Toiletten gemacht. Die Pfützen wischte ich auf, am Abend sah es wieder ähnlich aus. Am morgen darauf waren wir vorsichtshalber bei der TÄ, um nach der Blase gucken zu lassen. Da beide beim abtasten der Blase kein Zucken von sich gaben, ging sie davon aus, das da alles i.O. ist (da waren zeitgleich die Eisheiligen und es war recht kalt, theoretisch hätten sich die beiden auch etwas verkühlt haben können, da unsere Heizung schon aus war). Die TÄ meinte, die Pipi dürfte vom Mädl stammen, da der Kleine ja kastriert ist. Mehr sagte sie allerdings nicht. Am Wochenende sah ich das Mädchen ein paar mal dabei, wie sie den Bruder rammelte und Pipi verspritzte, auch den Kot lässt sie neuerdings überall liegen.
Meine Frage ist: Ist die kleine Dame jetzt geschlechtsreif? Lässt dieses Verhalten wieder nach oder könnte das so bleiben? Ich will ihr keine Kastra zumuten wenn es nicht medizinisch notwendig ist, das soll ja ein größerer Eingriff sein.
Liebe Grüße