- Nahrungsverweigerung beim alten Chinchilla Beitrag #1
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Lilly4796
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Hallo, ich melde mich als Neuling auf dieser Seite, und brauchen einen Rat.
Meine Chinchilladame ist jetzt fast 16 Jahre alt. Bis Sie 15 wurde war Sie immer quietschvergnügt und gesund. Nach einer Augenentzündung zog Sie dann aus Ihrer Schlaf-Kork-Eiche im Obergeschoss des Käfigs in´s Erdgeschoß. Das beunruhigte mich schon etwas, allerdings schob ich das dann auf "altengerechtes Wohnen", weil sie immer noch kletterte & gut drauf war. Dann stellte Sie Anfang des Jahres das Nagen an Holz oder Knabberstangen ein, sabberte, verlor einen unteren Vorderzahn & fraß dann auch nicht mehr richtig. Der Zahn wuchs zwar nach, ich ging allerdings trotzdem mit Ihr zum Tierarzt, weil Sie zusätzlich mit den Zähnen knirschte. Dort wurde Kot & Urin untersucht, Sie wurde abgetatst & abgehört, ihre Mundhöhle wurde untersucht, und es gab nicht wirklich einen Befund. Da Sie bereits nur noch 318 g wog (sie war nie groß & dick/ max-Gewicht 400g) bekam ich CriticalCare & ein Mittel zum Aufbau der Darmflora. Die Zwangsernährung klappte allerdings gar nicht, so daß ich diese nach einer Woche wieder aufgab, da ich die Maus mehr stresste, als das ich Ihr half & sie mir klar zu verstehen gab, daß Sie dieses Futter nicht wollte. Nun nimmt Sie allerdings außer Apfel & mal einer kleinen Backpflaume gar keine Nahrung mehr zu sich, sitzt total apathisch im Käfig und ist schon ganz schwach (wiegt nur noch 268 g!). Ich weiß nicht mehr was ich tun soll! Ich kann Ihr doch nicht beim Verhungern zuschauen, möchte Sie aber auch nicht unötig mit Zwangsernährung quälen. Kann mir jemand einen Tip geben oder hat evtl. schon Ähnliches erlebt.
Meine Chinchilladame ist jetzt fast 16 Jahre alt. Bis Sie 15 wurde war Sie immer quietschvergnügt und gesund. Nach einer Augenentzündung zog Sie dann aus Ihrer Schlaf-Kork-Eiche im Obergeschoss des Käfigs in´s Erdgeschoß. Das beunruhigte mich schon etwas, allerdings schob ich das dann auf "altengerechtes Wohnen", weil sie immer noch kletterte & gut drauf war. Dann stellte Sie Anfang des Jahres das Nagen an Holz oder Knabberstangen ein, sabberte, verlor einen unteren Vorderzahn & fraß dann auch nicht mehr richtig. Der Zahn wuchs zwar nach, ich ging allerdings trotzdem mit Ihr zum Tierarzt, weil Sie zusätzlich mit den Zähnen knirschte. Dort wurde Kot & Urin untersucht, Sie wurde abgetatst & abgehört, ihre Mundhöhle wurde untersucht, und es gab nicht wirklich einen Befund. Da Sie bereits nur noch 318 g wog (sie war nie groß & dick/ max-Gewicht 400g) bekam ich CriticalCare & ein Mittel zum Aufbau der Darmflora. Die Zwangsernährung klappte allerdings gar nicht, so daß ich diese nach einer Woche wieder aufgab, da ich die Maus mehr stresste, als das ich Ihr half & sie mir klar zu verstehen gab, daß Sie dieses Futter nicht wollte. Nun nimmt Sie allerdings außer Apfel & mal einer kleinen Backpflaume gar keine Nahrung mehr zu sich, sitzt total apathisch im Käfig und ist schon ganz schwach (wiegt nur noch 268 g!). Ich weiß nicht mehr was ich tun soll! Ich kann Ihr doch nicht beim Verhungern zuschauen, möchte Sie aber auch nicht unötig mit Zwangsernährung quälen. Kann mir jemand einen Tip geben oder hat evtl. schon Ähnliches erlebt.
