Grosser Schweizer Sennenhund Fragen zu ihm

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  • Grosser Schweizer Sennenhund Fragen zu ihm Beitrag #1
C

ChrisChris

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Hallo Comy, erstmal ich bin Chris

ich habe mir vor in diesem Jahr einen Grossen Schweizer Sennenhund zu holen, hätte dazu noch ein paar Fragen und hoff ihr könnt mir ein wenig Helfen.

Zu Anfang mal, da der Hund ja nicht gerade klein ist, ist es vom Platz her in Ordnung? Ich habe eine kleine 65m2 große Wohnung im Erdgeschoss mit Terrasse und Garten Anbindung der Eingezäunt ist. Das Grundstück ist komplett ca 650m2 Groß. Es ist eine kleine Stadt in der ich Wohne.

Dann mal ich habe bezüglich der Erziehung mir diese Seite genauer angeschaut :

Ist das soweit richtig, könnt ihr mir ein paar seiten emfehlen mit Informationen zu diesem Hund, abgesehen von wiki :)?

Wie sieht es mit der Fütterung aus, was ist das beste Futter und viel Wichtiger, woher weiß ich wie viel ich dem Hund wann geben soll.

Ich hab noch mehr Fragen das ist im Moment aber mal das Wichtigste.
Danke Euch
 
  • Grosser Schweizer Sennenhund Fragen zu ihm Beitrag #2
Hallo und Willkommen hier im Forum :D.

Ich bin noch nicht dazu gekommen, die gesamte Seite durchzulesen, daher beschränke ich mich mal auf die Erziehung:
Der Absatz fängt gut an, betont Konsequenz, Ruhe, Gelassenheit und Souveränität. Auch die Beschreibung, wie die Übungen ablaufen sollten, finde ich gut (loben, gegebene Kommandos durchsetzen, kurze Übungseinheiten und mit einem Erfolg aufhören).
Allerdings finde ich den Satz "immer an der Leine üben" etwas seltsam. Man beginnt die Übungen ja zunächst zu Hause, ohne Ablenkung. Da ist eine Leine sicherlich nicht nötig ;). Draußen wäre es aber bei einem leicht abzulenkenden Welpen besser, man lässt die Leine in der ersten Zeit dran.

So, jetzt kommen wir zur Kritik:
Das Verbieten mit einem klaren "Nein" (immer nur direkt bei der Tat, nie nachträglich) ist durchaus korrekt, allerdings sollte man auf Methoden wie den Schnauzengriff, den Griff ins Nackenfell und das auf den Rücken werfen gänzlich verzichten, egal wie alt der Hund ist. Diese Methoden machen dem Hund lediglich Angst und er versteht oder lernt dadurch nicht besser. Mit ein bisschen Glück lässt der Hund sich nicht mehr anfassen, wenn man das ein paar Mal praktiziert hat.
Zu dem Thema kann ich dir aber auch diese Threads hier empfehlen:




Mit diesen Themen solltest du einen groben Einblick in die Rudelführer-/Erziehungsthematik bekommen.
Es gibt auch gute Bücher zum Thema (Welpen)Erziehung, hier wurden bereits ein paar genannt: und .

Die Größe der Wohnung spielt erst einmal keine so große Rolle, solange der Hund ausreichend bewegt wird, frische Luft bekommt und geistig wie körperlich ausgelastet wird. Hast du dich in diese Richtung schon einmal informiert? Was möchtest du später mit dem Hund machen?
Grundsätzlich finde ich es aber sehr vorteilhaft, dass du im Erdgeschoss wohnst und auch einen Garten zur Verfügung hast, das ist bei Welpen bzw. großen Hunderassen sehr von Vorteil ;).

Das Thema Fütterung ist riesig.^^
Über das wann und wie oft streiten sich heute noch die Gelehrten. Ich für meinen Teil füttere vier Mal am Tag und dann lieber kleinere Mengen (Magendrehung).
Ich gebe auch kein Trockenfutter oder Nassfutter, sondern füttere Rohfleisch.
An sich ist an Trockenfutter/Nassfutter nichts schlechtes, es sollte nur hochwertig sein.

Trockenfutter:
Für Welpen kann ich Real Nature Black Angus, Granatapet oder Platinum empfehlen.
Wenn der Hund dann mal etwas älter ist und du das Futter umstellen möchtest würde ich dir zu einer dieser Sorten raten:

Nassfutter:
Aus eigener Erfahrung kann ich nur zu reinen Fleischdosen raten (100% Fleisch, Alleinfuttermittel). Da können dir die anderen User aber sicher besser helfen, bei diesem Thema bin ich nicht auf dem neuesten Stand ;).

Die Menge hängt vom Futter ab, sprich man orientiert sich erst einmal an den Empfehlungen auf der Packung. Ich für meinen Teil würde zumindest eine Mahlzeit am Tag Nassfutter verfüttern, man kann aber auch nur Nassfutter geben. Beim Nassfutter vertragen es die Hunde auch eher, wenn man mal zwischen verschiedenen Sorten wechselt, beim Trockenfutter kann das zu Problemen führen.
Noch zum Wann: Das hängt natürlich davon ab, wie oft du fütterst. Auf jeden Fall sollte man eine Stunde vor und nach dem Spazieren gehen nicht füttern.

LG
 
  • Grosser Schweizer Sennenhund Fragen zu ihm Beitrag #3
Huhu,

wo wirst du deinen Schatz denn holen? In der Regel informieren diese Züchter (und deren HP, wenn vorhanden) schon sehr viel über die Rasse. Ansonsten würde ich vor allem mal den SSV (Schweizer Sennenhund Verein) googlen ;)

Für den Rest schließe ich mich gern Mischling an! Bekannte von uns züchten deine Herzensrasse und füttern beispielsweise gar kein Welpenfutter, weil sie davon überzeugt sind, dass es seinem Wachstum schadet. Das hört man ja öfter von Großhundhaltern, aber das ist sicherlich auch eine Glaubensfrage. Im Prinzip würde ich die Fütterung vom Hund abhängig machen. An sich tendiere ich auch zu vielen, aber kleinen Portionen. Nur macht das nicht jeder Hund mit. Manche haben zu bestimmten Uhrzeiten keinen Hunger, dann bringts auch nix, ihm da etwas hinzustellen. Selbiges gilt für die Fütterungsempfehlung. Wenn der Hund zu schnell zu- oder abnimmt (was bei Wachstumsschüben aber normal sein kann), sollte man das Futter entsprechend anpassen im adulten Alter.
 
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