- 3 Fragen Beitrag #1
MuckMuckMuck
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Hi Foris!
Bin frisch gebackener Mäusehalter und brauch mal eure Hilfe bei 3 Sachen.
Kurz zur Situation: Hab seit Samstag 4 Farbmäusel. Sie sind jetzt fast 4 Monate alt und seit 2 Wochen kastriert. Vor der Kastra saßen sie ja bereits in einem echt kleinen Käfig (50x30x20 L/B/H) damit sie sich nicht zoffen. Hab den Käfig gleich mitgekauft und sie erstmal drin gelassen. Wollte sie auch noch mindestens 1 1/2 Wochen drin lassen, bis die Ausstinkzeit vorbei ist (oder zumindest annähernd). Nicht, dass die letzten paar Spuren Testosteron (oder wie auch immer das bei Mäusen heißt) sie doch noch zu Revierkämpfen treibt. Jetzt ist es aber so, dass 2 Mäuschen das Fett-Gen haben. Und ich hab das Gefühl, dass die Tag für Tag dicker werden. Kann ja nicht gesund sein ...
Daher Frage 1: Was kann ich ihnen zu futtern geben, was sie nicht noch dicker werden lässt? Körnermischung steht immer bereit. Die Ex-Besitzerin mischt selbst und hat mir etwas davon mitgegeben. Habs mit meinem gekauften verglichen und festgestellt, dass die ziemlich gleich aussehen. Nur, dass bei ihr noch paar Blüten mit bei sind. Außerdem kriegen sie jeden Tag Gurke, alle 2-3 Tage nen Mehlwurm (in dem Körnerfutter sind auch Eiweißbestandteile, daher nur ein Mehli - oder ist das zu wenig?) und getrockneten Löwenzahn. Morgen wollte ich mal Karotte testen.
Frage 2: Soll ich sie jetzt doch schon eher in den Endkäfig setzen (100x55x55)? Nur mit Streu und Etagen? Würde dann alle Einrichtungsgegenstände raus tun und nur Futter, Wasser und Sandbad/Kloecke reintun? Hab nur Schiss, dass sie dann anfangen zu raufen ... bis jetzt sind sie so schön friedlich. Schlafen zusammen, putzen sich gegenseitig ...
Frage 3: Das ist die heikelste, die mir am meisten Bauchschmerzen bereitet. Hab die Mäusel wie gesagt seit Samstag. Sonntag ist mir aufgefallen, dass die 2 Dicken manchmal ein bisschen quieken und eine "normale" den Kopf immer so schüttelt, als hätte sie ne Ohrenentzündung. Bin also Montag gleich zum TA. Der hat erstmal Entwarnung gegeben. Ohren waren sauber. Ohrentropfen gabs trotzdem zur Sicherheit. Und kein Mucks von den Mäusels beim TA. Er meinte, man könnte zwar vorbeugend Antibiothiker geben, wollte er aber erstmal nicht. Er meinte, dass kann auch mit der Fettleibigkeit und dem Stress zu tun haben. Ist tatsächlich so, dass, wenn überhaupt, nur die Dicken quieken. Naja, war ich erstmal erleichtert. Dienstag fing dann eine von den "Normalen" an wie irre zu niesen. Dachte, dann liegts vielleicht am Streu. Hab hauptsächlich Zellstoff und Kleintierstreu drin. Das kam mir zwar gar nicht staubig vor, aber ich hab ja auch keine feine Mäusenase ... bin also los und hab Baumwollstreu geholt. Das ist jetzt mit drin und seit dem kein niesen mehr gehört. Die Dicken quieken allerdings noch ab und zu. Allerdings auch immer weniger. Heute nachmittag hat mal wieder eine kurz gequiekt, was mir lauter vorkam als sonst. Dafür war vormittags gar nichts zu hören ... und was ich auch komisch finde: Wenn man Probleme mit der Atmung hat, sollte das doch grade in Stresssituationen deutlich werden. Dann atmen sie doch schneller als z.B. beim Schlafen?! Aber da ist Ruhe. Wenn, quieken sie, wenn sie im Nest vergraben sind oder beim Putzen. Die kleinen Klopse hangels sich sogar über die Decke und geben dabei keinen Mucks von sich. Was soll ich machen? Will ihnen nicht ständig einen Gang zum TA zumuten, denn das Rumgeschleppe und die fremden Gerüche nach anderen Tieren sind für die 4 sicher kein Sonntagsausflug. Andererseits will ich auch nicht warten, bis es schlimmer wird. Ich bin immer wieder hin und her gerissen. Wie ist das, wenn eure Mäuse mal krank sind? Gibts dann Dauerquieken oder eher so 1-2 Quieker alle 3 Stunden? Was würdet ihr tun?
Achso: Für den Endkäfig hab ich jetzt EuroLin (http://www.pferdefuttershop.de/index.php?cat=Einstreu&art=02103GS - war ne Empfehlung hier aus´m Forum) bestellt, weil da auch noch Kleintierstreu drin ist. Lieferung in 2-4 Tagen. Bis das da ist, kann ich sie eh erstmal nicht umsetzen.
LG MuckMuckMuck und sorry fürs Romane schreiben. Aber dachte, ein langer Post ist besser als 100 Nachfragen
Bin frisch gebackener Mäusehalter und brauch mal eure Hilfe bei 3 Sachen.
Kurz zur Situation: Hab seit Samstag 4 Farbmäusel. Sie sind jetzt fast 4 Monate alt und seit 2 Wochen kastriert. Vor der Kastra saßen sie ja bereits in einem echt kleinen Käfig (50x30x20 L/B/H) damit sie sich nicht zoffen. Hab den Käfig gleich mitgekauft und sie erstmal drin gelassen. Wollte sie auch noch mindestens 1 1/2 Wochen drin lassen, bis die Ausstinkzeit vorbei ist (oder zumindest annähernd). Nicht, dass die letzten paar Spuren Testosteron (oder wie auch immer das bei Mäusen heißt) sie doch noch zu Revierkämpfen treibt. Jetzt ist es aber so, dass 2 Mäuschen das Fett-Gen haben. Und ich hab das Gefühl, dass die Tag für Tag dicker werden. Kann ja nicht gesund sein ...
Daher Frage 1: Was kann ich ihnen zu futtern geben, was sie nicht noch dicker werden lässt? Körnermischung steht immer bereit. Die Ex-Besitzerin mischt selbst und hat mir etwas davon mitgegeben. Habs mit meinem gekauften verglichen und festgestellt, dass die ziemlich gleich aussehen. Nur, dass bei ihr noch paar Blüten mit bei sind. Außerdem kriegen sie jeden Tag Gurke, alle 2-3 Tage nen Mehlwurm (in dem Körnerfutter sind auch Eiweißbestandteile, daher nur ein Mehli - oder ist das zu wenig?) und getrockneten Löwenzahn. Morgen wollte ich mal Karotte testen.
Frage 2: Soll ich sie jetzt doch schon eher in den Endkäfig setzen (100x55x55)? Nur mit Streu und Etagen? Würde dann alle Einrichtungsgegenstände raus tun und nur Futter, Wasser und Sandbad/Kloecke reintun? Hab nur Schiss, dass sie dann anfangen zu raufen ... bis jetzt sind sie so schön friedlich. Schlafen zusammen, putzen sich gegenseitig ...
Frage 3: Das ist die heikelste, die mir am meisten Bauchschmerzen bereitet. Hab die Mäusel wie gesagt seit Samstag. Sonntag ist mir aufgefallen, dass die 2 Dicken manchmal ein bisschen quieken und eine "normale" den Kopf immer so schüttelt, als hätte sie ne Ohrenentzündung. Bin also Montag gleich zum TA. Der hat erstmal Entwarnung gegeben. Ohren waren sauber. Ohrentropfen gabs trotzdem zur Sicherheit. Und kein Mucks von den Mäusels beim TA. Er meinte, man könnte zwar vorbeugend Antibiothiker geben, wollte er aber erstmal nicht. Er meinte, dass kann auch mit der Fettleibigkeit und dem Stress zu tun haben. Ist tatsächlich so, dass, wenn überhaupt, nur die Dicken quieken. Naja, war ich erstmal erleichtert. Dienstag fing dann eine von den "Normalen" an wie irre zu niesen. Dachte, dann liegts vielleicht am Streu. Hab hauptsächlich Zellstoff und Kleintierstreu drin. Das kam mir zwar gar nicht staubig vor, aber ich hab ja auch keine feine Mäusenase ... bin also los und hab Baumwollstreu geholt. Das ist jetzt mit drin und seit dem kein niesen mehr gehört. Die Dicken quieken allerdings noch ab und zu. Allerdings auch immer weniger. Heute nachmittag hat mal wieder eine kurz gequiekt, was mir lauter vorkam als sonst. Dafür war vormittags gar nichts zu hören ... und was ich auch komisch finde: Wenn man Probleme mit der Atmung hat, sollte das doch grade in Stresssituationen deutlich werden. Dann atmen sie doch schneller als z.B. beim Schlafen?! Aber da ist Ruhe. Wenn, quieken sie, wenn sie im Nest vergraben sind oder beim Putzen. Die kleinen Klopse hangels sich sogar über die Decke und geben dabei keinen Mucks von sich. Was soll ich machen? Will ihnen nicht ständig einen Gang zum TA zumuten, denn das Rumgeschleppe und die fremden Gerüche nach anderen Tieren sind für die 4 sicher kein Sonntagsausflug. Andererseits will ich auch nicht warten, bis es schlimmer wird. Ich bin immer wieder hin und her gerissen. Wie ist das, wenn eure Mäuse mal krank sind? Gibts dann Dauerquieken oder eher so 1-2 Quieker alle 3 Stunden? Was würdet ihr tun?
Achso: Für den Endkäfig hab ich jetzt EuroLin (http://www.pferdefuttershop.de/index.php?cat=Einstreu&art=02103GS - war ne Empfehlung hier aus´m Forum) bestellt, weil da auch noch Kleintierstreu drin ist. Lieferung in 2-4 Tagen. Bis das da ist, kann ich sie eh erstmal nicht umsetzen.
LG MuckMuckMuck und sorry fürs Romane schreiben. Aber dachte, ein langer Post ist besser als 100 Nachfragen