- Was tun? Beitrag #1
Ninlein
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Hallöchen,
habe einige Frage zu meinem kleinen Hamster und hoffe mir kann hier jemand weiterhelfen.
Ich habe einen Zwerghamster, der nun mittlerweile über 1 1/2 Jahre alt sein dürfte und bisher immer ein sehr fröhlicher und abenteuerlustiger Geselle war. Allerdings musste ich vor einigen Wochen leider eine entzündete Duftdrüse an seinem Bauch feststellen und bin dauraufhin zum Tierarzt. Dieser verschrieb ihm eine Salbe und nach einigen Tagen fing das Ganze an zu heilen. Leider ging es meinem Kaiser-Wilhelm (ja, so heißt der Kleine
) aber nicht wirklich besser - er wollte immer weniger futtern und ist eigentlich kaum noch aus seinem Nest herausgekrochen
Daraufhin bin ich wieder zum Tierarzt und dieser meinte, dass man nicht viel tun könnte, außer wenn es ganz schlimme wäre, sollte ich ihn einschläfern lassen.
Ich hab alles versucht - er bekam die besten Leckerlies, und trotzallem frisst er kaum. In der Nacht konnte ich ihn "früher" immer duch seinen Käfig flitzen hören, rumknabbern und rumtollen - mittlerweile kommt er vielleicht noch einmal am Tag (und das tagüber!!) aus seinem Nest um etwas zu trinken oder einmal kurz an einem Hölzchen zu knabbern. Er hat stark abgenommen, sein Fell ist "zerzaust" (und das obwohl er vorher immer ein ausgiebiges Sandbad genoss und sich ordentlich gepflegt hatte) und wenn ich ihn in den auslauf setze möchte er nicht wirklich herumflitzen und herumkundschaften, so wie früher.
Ich denke dass es ihm wirklich nicht gut geht und möchte ihn nicht leiden lassen, wenn es so sein müsste. Ich hänge aber natürlich auch sehr an meinem kleinen Kaiser und würde gerne alles dafür tun dass es ihm besser geht. Leidet er nun eher an Altersschwäche? Hat da jemand Erfahrungen?
Ich wäre sehr dankbar für ein paar Ratschläge
habe einige Frage zu meinem kleinen Hamster und hoffe mir kann hier jemand weiterhelfen.
Ich habe einen Zwerghamster, der nun mittlerweile über 1 1/2 Jahre alt sein dürfte und bisher immer ein sehr fröhlicher und abenteuerlustiger Geselle war. Allerdings musste ich vor einigen Wochen leider eine entzündete Duftdrüse an seinem Bauch feststellen und bin dauraufhin zum Tierarzt. Dieser verschrieb ihm eine Salbe und nach einigen Tagen fing das Ganze an zu heilen. Leider ging es meinem Kaiser-Wilhelm (ja, so heißt der Kleine
Ich hab alles versucht - er bekam die besten Leckerlies, und trotzallem frisst er kaum. In der Nacht konnte ich ihn "früher" immer duch seinen Käfig flitzen hören, rumknabbern und rumtollen - mittlerweile kommt er vielleicht noch einmal am Tag (und das tagüber!!) aus seinem Nest um etwas zu trinken oder einmal kurz an einem Hölzchen zu knabbern. Er hat stark abgenommen, sein Fell ist "zerzaust" (und das obwohl er vorher immer ein ausgiebiges Sandbad genoss und sich ordentlich gepflegt hatte) und wenn ich ihn in den auslauf setze möchte er nicht wirklich herumflitzen und herumkundschaften, so wie früher.
Ich denke dass es ihm wirklich nicht gut geht und möchte ihn nicht leiden lassen, wenn es so sein müsste. Ich hänge aber natürlich auch sehr an meinem kleinen Kaiser und würde gerne alles dafür tun dass es ihm besser geht. Leidet er nun eher an Altersschwäche? Hat da jemand Erfahrungen?
Ich wäre sehr dankbar für ein paar Ratschläge

