Viele Gedanken zum ersten Hund

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  • Viele Gedanken zum ersten Hund Beitrag #1
Chat_Sauvage

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Hallo an alle :)

Wie die Überschrift schon sagt, mache ich mir sehr viele Gedanken zum Thema erster Hund.
Seit ich denken kann, beschäftige ich mit Hunden. Hunde sind mir einfach schon immer das Liebste, sie waren immer für mich da, wenn mich der Rest der Menschheit mal wieder verlassen hat.

Meine Eltern (Mutter und Stiefvater) waren von Anfang an gegen einen Hund. Was ich bis heute nicht wusste, das große Problem ist nur mein Stiefvater. Meine Mutter hat seit ca. einem halben Jahr einen neuen Freund, und nun ist es soweit, wir ziehen zu ihm in sein Haus. Er selbst besitzt bereits einen Hund. Einen Dackelmix. Man könnte sich fragen, warum ich dann einen eigenen Hund möchte. Die Frage ist ganz schnell geklärt. Ich kann mit einem Hund in dieser Größe leider absolut nichts anfangen und meine Mutter zum Glück auch nicht.

Eines gleich mal vorweg: Sollte es mit meinen Vorstellungen, was die Rasse betrifft, nichts werden, dann hätte ich auch absolut nichts gegen eine gelungene Mischung aus dem Tierheim ;)
Dort werde ich mich auch im Voraus schon einmal umsehen.

Ganz kurz noch zum Tagesablauf, soweit er bestehen bleibt.
Ich gehe noch drei Wochen zur Schule, dann habe ich ca. 8 Wochen Ferien, bis ich meine Ausbildung beginne. Der Hund würde, wenn ich meine Mutter zu 100% überzeugt habe, in den Ferien einziehen, sobald unser Umzug über die Bühne gegangen ist.
Ich arbeite dann ab September Gleitzeit, ich fange entweder um 7 an, komme dann um 3 nach Hause, oder von 8 bis 4.
Trotzdem ist immer jemand Zuhause, wegen meinen kleinen Geschwister. Meine Mutter und ihr Freund arbeiten Gegenschicht.

Da ich mich sehr, sogar sehr sehr sehr für Hundesport interessiere, hätte ich gerne eine Rasse, mit der man viel machen kann. Meine Mutter hat nach wie vor (nach 10 Jahren) die Angst, dass ich es nicht Ernst meine und versucht noch zwischendurch, mich von einem nicht so anstrengenden Hund zu überzeugen. Aber Fehlanzeige. Ich gehe regelmäßig mit verschiedenen Hunden aus der Umgebung spazieren, bei zwei davon habe ich die Erziehung übernommen. Kira, ein Jagdhund-Mischling, kenne ich seit sie 8 Wochen alt ist und ich bin immer mit ihr auf den Hundeplatz. Der zweite im Bunde ist Odin, ein Labradorrüde. Er ist das Energiebündel hoch drei, seine Besitzer waren wahllos überfordert mit ihm. Wir arbeiten im Moment immer noch an seiner Erziehung.
Als Beispiel für einen Hund, der nichts für mich wäre, kann ich den Berner meiner Oma nennen. Er ist toll, keine Frage. Aber für mich ziemlich langweilig. Er hat kein Interesse daran, zu spielen. Er sucht keinen Ball, er jagt nicht, er lässt sich für nichts begeistern. Beim spazieren gehen 'existiert' er einfach nur :D

Es ist mir einfach wichtig, eine große Aufgabe mit dem Hund zu haben und viel Verantwortung zu übernehmen.
Mein Traum geht in die Richtung Schäferhund oder Australian Sheperd. (Nicht weil diese Rasse als Modehund zur Zeit groß rauskommt, sondern weil wir einen in der Nachbarschaft haben. Dieser Hund ist einfach nur genial, er wurde super erzogen, hat seine Ausbildung zum Rettungshund abgeschlossen und man kann super mit ihm arbeiten)

Meint ihr, ich könnte in meinem Alter solch einem Hund schon gerecht werden? Ich glaube wirklich stark an mich und meinen großen Traum, bleibe aber Realist und habe Angst, dass mir doch alles über den Kopf wächst. Und das letzte was ich möchte ist, mir einen Hund anzuschaffen, den ich dann doch wieder abgeben muss.

Lg
 
  • Viele Gedanken zum ersten Hund Beitrag #2
Huhu,

ich glaub, du hast gar nicht erwähnt, wie alt du bist.
Grundsätzlich denke ich aber, dass es nicht (nur) auf das Alter ankommt, ob man einem Hund gerecht werden kann.
Wichtig ist, dass du weißt, dass ein Hund Ansprüche stellt und das er vor allem Verantwortung bedeutet. Bist du dir dem im Klaren und bist bereit, dem Tier viel Zeit zu schenken, dich zu informieren und ihn auszulasten, dann denke ich, kann ein Hund bei dir einziehen.
Ich weiß nicht, wie es in deiner Stadt aussieht - gibt es da auch so eine 20/40 Regelung? Dann musst du nämlich vorher noch eine Prüfung machen, damit du überhaupt einen Hund über 20 kg und über 40 cm halten darfst.
 
  • Viele Gedanken zum ersten Hund Beitrag #3
Sich allein um einen solch "anspruchsvollen" Hund zu kümmern ist schon ne ziemlich gewaltige Aufgabe. Solche Hunde, besonders der Australian Sheperd, brauchen ne ganze Menge körperlicher und vorallem geistiger Auslastung. Wenn du 8 Stunden Arbeiten gehst ist es damit ja häufig auch nicht getan, denn du musst ja auch noch für die Berufsschule lernen und evtl auch im Haushalt helfen, Essen und genug Schlafen. Da bleibt oft nicht soviel Zeit übrig wie du gern hättest. Schäferhunde sind sehr wachsam und brauchen eine besonders konsequente Erziehung (wir hatten schon einen also weis ich wovon ich rede) aber auch hier muss viel getan werden, damit dem Hund nciht langweilig wird. Zudem kommt beim Schäferhund häufig noch eine sehr hohe Tierarztrechnung dazu, weil Schäferhunde oft Hüftprobleme bekommen (unser Schäferhund hat uns in seinen kurzen 6 Jahren ca 15.000 Euro gekostet). Willst du einen Welpen oder einen ausgewachsenen Hund? Welpen brauchen meeega viel Zeit um sich an alles zu gewöhnen, stubenrein zu werden und um zu lernen allein zu sein. Das alles wirst du in 8 Wochen nicht vernünftig hinbekommen. Bei einem ausgewachsenen Hund hast du diese Probleme meistens nicht, da braucht der Hund "nur" Zeit um euch richtig kennenzulernen und evtl. noch etwas Erziehung.
Generell müssen schon alle in der Familie mit einem Hund einverstanden sein und ihn auch wollen sonst bricht irgendwann die "Es ist doch dein Hund also musst du dich kümmern nicht ich" Diskussion aus. Und wie schon gesagt alleine einen Hund aufzuziehen und zu versorgen ist schon ne große Aufgabe. Und dann komtm noch die Vorbereitung auf den Hund dazu. Ich persönlich finde 3 Wochen schon sehr kurz um sich auf alles Vorzubereiten und um einen Hund zu finden, der zu einem passt. Als unser Schäfi damalsgestorben war und wir "Hundelos" waren haben wir uns nach wenigen Tagen auf die Suche nach einem neuen Hund gemacht (ohne haben wir es nicht ertragen) und mehrere Wochen gesucht und dann hat es nochmal mehrere Wochen bis Holly dann endlich hier war. Insgsamt waren es glaube ich 6 oder 7 Wochen bis Holly endlich da war. Ich will euch auf keinen Fall einen Hund ausreden, denn Hunde sind tolle Wegbegleiter aber man darf es auch nicht überstürzen mit der Auswahl sonst ist man schnell unglücklich. Ein Hund braucht eben seine Zeit ;)
 
  • Viele Gedanken zum ersten Hund Beitrag #4
Vielen Dank für eure Antworten.
@ Yonder: Ich bin 17 ;)
Bei uns gibt es so eine Regelung nicht, das fällt also weg.

@ chery-lein
Meine Mutter sowie auch ihr Freund sind beide damit einverstanden. Es ist nicht nur ein großer Wunsch von mir, auch meine kleinen Geschwister hätten liebend gerne einen Hund. Sie sind zwar noch klein und man kann jetzt natürlich sagen, kleine Kinder wollen sehr viel, aber ich und auch meine Mutter sind der Meinung, dass es für ein Kind nichts schöneres gibt, als mit Tieren aufzuwachsen.
Wir machen uns natürlich schon eine ganze Weile Gedanken darüber. Während meine Mutter noch mit dem Umzug und den finanziellen Aspekten beschäftigt ist, informiere ich mich über die Sache mit dem Hund. Wir wissen, dass man sich dafür viel Zeit nehmen muss. Es ist nur so, dass meine Mutter bei einem Hund aus dem TH die Sorge mit der Vergangenheit hat. Sie möchte nicht, dass wir dann einen Problemhund bekommen und der uns über den Kopf wächst. Vor allem die Tierheime in unserer Nähe beschreiben ihre Hunde gerne anders, als sie in Wirklichkeit sind. Das hindert uns aber nicht daran, wenigstens mal vorbei zu schauen.
Bis zu Beginn meiner Ferien will ich mich weiter informieren und falls das nicht ausreicht, zieht der Hund eben später ein. Geplant war Mitte August.
Wie du schon sagst, wenn ein Hund einzieht müssen alle einverstanden sein. Meine Mutter war ihr ganzes Leben lang nur Hausfrau, sie hat 10 Jahre nicht gearbeitet, hat sich um die Kinder gekümmert und war vielleicht mal für eine Stunde in der Woche bei meiner Oma zu Besucht, mehr hat sie nie gemacht. Deswegen ist er ihr wichtig, dass sie sich auf mich verlassen kann. Klar möchte jeder von uns einen Hund, aber ich eben ganz besonders. Und ihre Sorge ist es nach wie vor, dass sie am Wochenende nichts unternehmen kann, weil der Hund an ihr hängen bleibt. Genau das möchte ich aber absolut nicht, ich bin schon bei dem Gedanken daran ein bisschen eifersüchtig, weil es im Grunde genommen 'mein' Hund werden soll. Und um den möchte ausschließlich ICH mich kümmern.
Über die Sache mit den Kosten sind wir uns völlig im Klaren, daher denke ich auch stark, dass es kein Schäferhund werden wird. Den hab ich mir halt in den Kopf gesetzt, meine mam ist da aber noch realistischer und geht so ein Risiko nicht ein, wenn sie weiß, dass wir vielleicht doch mal die Behandlung nicht mehr zahlen können. So etwas kann immer vor kommen, klar, aber dann sollte es wohl kein Hund sein, der rassetypisch schon anfällig für bestimmte Krankheiten ist.
Mein Pflegehund hat Arthrose und der Hund meiner Oma HD, wir sind uns im Klaren darüber, was das kosten kann.

Gegen einen Welpen spricht eigentlich nichts, in den Ferien bin ich rund um die Uhr Zuhause. (Ich gehe selten weg, nur gelegentlich zu meinem Freund)
Auch nach den Ferien ist wie gesagt immer jemand im Haus.
Ich weiß natürlich, dass die 8 Wochen für einen Welpen niemals reichen, um ihn an alles zu gewöhnen, aber es wäre einfach die Zeit am Anfang, wo immer jemand da ist.
Die zweite Option wäre dann eben ein ausgewachsener Hund aus dem Tierheim oder von Privat.
 
  • Viele Gedanken zum ersten Hund Beitrag #5
Ich denke nicht das man bei einem Schäferhund mehr Angst vor Tierarztrechnungen haben muss als bei anderen Rassen und Mischlingen.
Man muss halt aufpassen das man einen guten Züchter findet der viel wert auf Gesundheit legt.
Man muss drauf achten das HD freie Tiere verpaart werden. Nicht jeder Schäferhund hat/bekommt HD.
Dann müsste man auch vor dem Labrador warnen der oft ED und/oder HD bekommt, vor dem Dackel wegen der Dackellähme und und.
Man sollte sich bei jedem Hund auf evtl hohe TAkosten vorbereiten.
Insgesamt würde ich aber sagen das nicht wirklich was dagegen spricht wenn ein Hund bei euch einzieht, wenn alle an einem Strang ziehen.

LG
 
  • Viele Gedanken zum ersten Hund Beitrag #6
Hallo,
bin noch rel. neu hier, muss mich doch gleich mal einhaken:

Ich denke dass es, vorausgesetzt man sucht lange genug danach, an jeder Rasse etwas rumzumäkeln gibt.
Daher gilt: Jedem Tierchen sein Plaisierchen...

Irgendwann findet jeder den passenden Deckel zu seinem Topf.
Daher meine Bitte an Euch: Lasst Euch Zeit und überstürzt nichts!

Ich weiß dass, sobald einmal die Entscheidung gefallen ist, sich endlich und t a t s ä c h l i c h einen Hund zuzulegen, die Versuchung groß ist
sofort loszurennen und sich fieberhaft auf die Suche nach einem passenden Hund zu begeben. Das kann (muss aber nicht zwangsläufig), ganz schnell ins Auge gehen.
Ich finde es schoen, dass Du auch einem Hund aus dem Tierheim eine Chance geben willst, aber die Sorgen Deiner mom sind schon berechtigt.
Wo kommt der Hund her? Ist er gut sozialisiert? Krankheiten? Andere Auffälligkeiten?
Auch das mit dem "an ihr hängenbleiben" kann ich sehr gut nachvollziehen, denn denn wenn Du mal ins Berufsleben eintrittst, oder von zu Hause ausziehst,
wer kümmert sich dann um den Hund?

(Ich spreche hier ein bisschen aus Erfahrung: unsere beiden Kids sind beide erst vor kurzem von zu Hause ausgezogen und wenn ich mal ganz ehrlich mit mir bin, muss ich schon zugeben, dass es wesentlich einfacher war, als wir uns die Verantwortung für unser "Baby" noch geteilt hatten.)

Nach Moeglichkeit lernst Du Deinen Hund schon einmal beizeiten kennen, egal ob aus dem Tierheim (geh mit Ihm so oft es geht spazieren) oder beim Züchter (vielleicht ist Euer neues Familienmitglied ja noch gar nicht geboren?) kommt euer Hundebaby so oft wie moeglich vor Abgabe besuchen.
So koennt Ihr Euch alle schon mal ausgiebig beschnuppern und sehen ob die Chemie auch wirklich stimmt.
Dass man keine Welpen bei Vermehrern kauft muss bestimmt nicht extra erwähnt werden, dazu gibt es sicherlich bereits genügend Beiträge.

Es gibt sehr viele rassetypische Merkmale, die aber trotzdem nicht immer und auf jeden Hund zutreffen müssen.
Rassespezifische Krankheiten koennen, m ü s s e n aber nicht zwangsläufig auftreten.
Ich finde generell alle Hunde toll, haben uns aber, weils zu unserer Familie einfach gepasst hat, für den dt. Boxer entschieden.
Wir sind überglücklich mit unserem "BLAZE" und sind schon zum zweiten Mal dieser super Rasse verfallen.

Zugegeben, Boxer sind aus verschiedenen Gründen nicht jedermanns Sache. :eusa_snooty:

Aber für jeden Grund, den mir jemand nennen kann, der gegen diese Rasse spricht, kann ich mindestens zwei Gegenargumente liefern.
Und ich habe da schon einige "Hunderassisten" erlebt, die es auf eine Diskussion ankommen ließen...hihi :014:

Ich finde es klasse, dass Ihr Euch im Vorfeld überhaupt Gedanken macht, finde es ebenfalls gut, dass Du erst mal "übst", und deine mom nicht gleich zugestimmt hat.
Denn es stimmt schon, es gibt tatsächlich Momente im Leben, wo einem die Situation über den Kopf wachsen kann, oder die ohne Hund einfach leichter zu bewältigen wären.

Macht Euch nicht komplett verrückt, (auch der beste Plan ist keine Erfolgsgarantie), aber seid Euch bitte IMMER darüber im Klaren, dass Ihr eine hundelebens-lange Verantwortung für Euer neues Familienmitglied habt.

Liebe Grüße, ich drück die Daumen dass alles so klappt wie Ihr es Euch vorstellt.
boxilove
 
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  • Viele Gedanken zum ersten Hund Beitrag #7
Hey
das mit dem HD Problem hab ich vielleicht falsch rüber gebracht. Es muss natürlich nicht sein, dass der Schäfer krank wird, es kommt eben nur sehr häufig vor und die Chance ist eben relativ groß dann ein solches Exemplar zu erwischen, wobei HD auch unterschiedlich schwer ausfallen kann und in einigen Fällen auch kaum oder gar nicht behandelt werden muss. Man muss eben nur abwägen, ob man sich das im "schlimmsten Fall" noch Leisten kann, das gehört aber zu jeder Rasse dazu (jede Rasse hat eben seine Vor und Nachteile).
Bei Tierheimhunden kann ich deine Mom schon verstehen das sie Sorgen hat aber es gibt auch jede Menge Hunde die ne tolle Erziehung und Sozialisierung haben und einfach nur Pech hatten. Unsere Bernihardinerdame kommt auch aus dem Tierheim und war ein Problemhund, sie ist auf alles losgegangen was nicht zur Familie gehörte. Bei uns war sie aber vom ersten Augenblick an total zutraulich, lieb und verschmust und hat perfekt zu uns gepasst, es war sozusagen Liebe auf den ersten Blick :D Mit einem guten Trainer haben wir die Aggressionen auch aus ihr raus bekommen und haben jetzt von allen Seiten betrachtet einen super tollen Hund. Bei einem Tierheimhund muss man eben einmal mehr "hinschauen" und so viel Zeit wie möglich mit ihm/ihr verbringen um hinterher keine böse Überraschung zu erleben. Bei einem Welpen hat man natürlich den Vorteil, dass der noch nicht allzuviel kennt und deswegen auch kaum oder keine schlechten Erfahrungen hat. Nachteil bei Welpen ist natürlich der mega Berg arbeit der auf einen zu kommt aber am Ende lohnt es sich definitiv.
Am besten ihr setzt euch mal alle zusammen und besprecht es mal ganz in Ruhe was sich jeder so vorstellt und was sich jeder von einem Hund erwartet. So könnt ihr euch schon mal eine gute Vorstellung machen und könnt die Auswahl am Ende relativ gut eingrenzen. Ihr findet, so oder so, bestimmt bald einen Hund der gut zu euch passt :D
 
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