- Viele Gedanken zum ersten Hund Beitrag #1
Chat_Sauvage
- Beiträge
- 977
- Punkte Reaktionen
- 1
Hallo an alle 
Wie die Überschrift schon sagt, mache ich mir sehr viele Gedanken zum Thema erster Hund.
Seit ich denken kann, beschäftige ich mit Hunden. Hunde sind mir einfach schon immer das Liebste, sie waren immer für mich da, wenn mich der Rest der Menschheit mal wieder verlassen hat.
Meine Eltern (Mutter und Stiefvater) waren von Anfang an gegen einen Hund. Was ich bis heute nicht wusste, das große Problem ist nur mein Stiefvater. Meine Mutter hat seit ca. einem halben Jahr einen neuen Freund, und nun ist es soweit, wir ziehen zu ihm in sein Haus. Er selbst besitzt bereits einen Hund. Einen Dackelmix. Man könnte sich fragen, warum ich dann einen eigenen Hund möchte. Die Frage ist ganz schnell geklärt. Ich kann mit einem Hund in dieser Größe leider absolut nichts anfangen und meine Mutter zum Glück auch nicht.
Eines gleich mal vorweg: Sollte es mit meinen Vorstellungen, was die Rasse betrifft, nichts werden, dann hätte ich auch absolut nichts gegen eine gelungene Mischung aus dem Tierheim
Dort werde ich mich auch im Voraus schon einmal umsehen.
Ganz kurz noch zum Tagesablauf, soweit er bestehen bleibt.
Ich gehe noch drei Wochen zur Schule, dann habe ich ca. 8 Wochen Ferien, bis ich meine Ausbildung beginne. Der Hund würde, wenn ich meine Mutter zu 100% überzeugt habe, in den Ferien einziehen, sobald unser Umzug über die Bühne gegangen ist.
Ich arbeite dann ab September Gleitzeit, ich fange entweder um 7 an, komme dann um 3 nach Hause, oder von 8 bis 4.
Trotzdem ist immer jemand Zuhause, wegen meinen kleinen Geschwister. Meine Mutter und ihr Freund arbeiten Gegenschicht.
Da ich mich sehr, sogar sehr sehr sehr für Hundesport interessiere, hätte ich gerne eine Rasse, mit der man viel machen kann. Meine Mutter hat nach wie vor (nach 10 Jahren) die Angst, dass ich es nicht Ernst meine und versucht noch zwischendurch, mich von einem nicht so anstrengenden Hund zu überzeugen. Aber Fehlanzeige. Ich gehe regelmäßig mit verschiedenen Hunden aus der Umgebung spazieren, bei zwei davon habe ich die Erziehung übernommen. Kira, ein Jagdhund-Mischling, kenne ich seit sie 8 Wochen alt ist und ich bin immer mit ihr auf den Hundeplatz. Der zweite im Bunde ist Odin, ein Labradorrüde. Er ist das Energiebündel hoch drei, seine Besitzer waren wahllos überfordert mit ihm. Wir arbeiten im Moment immer noch an seiner Erziehung.
Als Beispiel für einen Hund, der nichts für mich wäre, kann ich den Berner meiner Oma nennen. Er ist toll, keine Frage. Aber für mich ziemlich langweilig. Er hat kein Interesse daran, zu spielen. Er sucht keinen Ball, er jagt nicht, er lässt sich für nichts begeistern. Beim spazieren gehen 'existiert' er einfach nur
Es ist mir einfach wichtig, eine große Aufgabe mit dem Hund zu haben und viel Verantwortung zu übernehmen.
Mein Traum geht in die Richtung Schäferhund oder Australian Sheperd. (Nicht weil diese Rasse als Modehund zur Zeit groß rauskommt, sondern weil wir einen in der Nachbarschaft haben. Dieser Hund ist einfach nur genial, er wurde super erzogen, hat seine Ausbildung zum Rettungshund abgeschlossen und man kann super mit ihm arbeiten)
Meint ihr, ich könnte in meinem Alter solch einem Hund schon gerecht werden? Ich glaube wirklich stark an mich und meinen großen Traum, bleibe aber Realist und habe Angst, dass mir doch alles über den Kopf wächst. Und das letzte was ich möchte ist, mir einen Hund anzuschaffen, den ich dann doch wieder abgeben muss.
Lg
Wie die Überschrift schon sagt, mache ich mir sehr viele Gedanken zum Thema erster Hund.
Seit ich denken kann, beschäftige ich mit Hunden. Hunde sind mir einfach schon immer das Liebste, sie waren immer für mich da, wenn mich der Rest der Menschheit mal wieder verlassen hat.
Meine Eltern (Mutter und Stiefvater) waren von Anfang an gegen einen Hund. Was ich bis heute nicht wusste, das große Problem ist nur mein Stiefvater. Meine Mutter hat seit ca. einem halben Jahr einen neuen Freund, und nun ist es soweit, wir ziehen zu ihm in sein Haus. Er selbst besitzt bereits einen Hund. Einen Dackelmix. Man könnte sich fragen, warum ich dann einen eigenen Hund möchte. Die Frage ist ganz schnell geklärt. Ich kann mit einem Hund in dieser Größe leider absolut nichts anfangen und meine Mutter zum Glück auch nicht.
Eines gleich mal vorweg: Sollte es mit meinen Vorstellungen, was die Rasse betrifft, nichts werden, dann hätte ich auch absolut nichts gegen eine gelungene Mischung aus dem Tierheim
Dort werde ich mich auch im Voraus schon einmal umsehen.
Ganz kurz noch zum Tagesablauf, soweit er bestehen bleibt.
Ich gehe noch drei Wochen zur Schule, dann habe ich ca. 8 Wochen Ferien, bis ich meine Ausbildung beginne. Der Hund würde, wenn ich meine Mutter zu 100% überzeugt habe, in den Ferien einziehen, sobald unser Umzug über die Bühne gegangen ist.
Ich arbeite dann ab September Gleitzeit, ich fange entweder um 7 an, komme dann um 3 nach Hause, oder von 8 bis 4.
Trotzdem ist immer jemand Zuhause, wegen meinen kleinen Geschwister. Meine Mutter und ihr Freund arbeiten Gegenschicht.
Da ich mich sehr, sogar sehr sehr sehr für Hundesport interessiere, hätte ich gerne eine Rasse, mit der man viel machen kann. Meine Mutter hat nach wie vor (nach 10 Jahren) die Angst, dass ich es nicht Ernst meine und versucht noch zwischendurch, mich von einem nicht so anstrengenden Hund zu überzeugen. Aber Fehlanzeige. Ich gehe regelmäßig mit verschiedenen Hunden aus der Umgebung spazieren, bei zwei davon habe ich die Erziehung übernommen. Kira, ein Jagdhund-Mischling, kenne ich seit sie 8 Wochen alt ist und ich bin immer mit ihr auf den Hundeplatz. Der zweite im Bunde ist Odin, ein Labradorrüde. Er ist das Energiebündel hoch drei, seine Besitzer waren wahllos überfordert mit ihm. Wir arbeiten im Moment immer noch an seiner Erziehung.
Als Beispiel für einen Hund, der nichts für mich wäre, kann ich den Berner meiner Oma nennen. Er ist toll, keine Frage. Aber für mich ziemlich langweilig. Er hat kein Interesse daran, zu spielen. Er sucht keinen Ball, er jagt nicht, er lässt sich für nichts begeistern. Beim spazieren gehen 'existiert' er einfach nur
Es ist mir einfach wichtig, eine große Aufgabe mit dem Hund zu haben und viel Verantwortung zu übernehmen.
Mein Traum geht in die Richtung Schäferhund oder Australian Sheperd. (Nicht weil diese Rasse als Modehund zur Zeit groß rauskommt, sondern weil wir einen in der Nachbarschaft haben. Dieser Hund ist einfach nur genial, er wurde super erzogen, hat seine Ausbildung zum Rettungshund abgeschlossen und man kann super mit ihm arbeiten)
Meint ihr, ich könnte in meinem Alter solch einem Hund schon gerecht werden? Ich glaube wirklich stark an mich und meinen großen Traum, bleibe aber Realist und habe Angst, dass mir doch alles über den Kopf wächst. Und das letzte was ich möchte ist, mir einen Hund anzuschaffen, den ich dann doch wieder abgeben muss.
Lg