Beißt sich in den Hintern

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  • Beißt sich in den Hintern Beitrag #21
Hallo Vitani,

zu 1. :
Wenn Du am Sonntag schreibst, dass sich Dein Hund am Freitag erbrochen hat, nur herumlag, es ihm aber schon besser geht und er sich trotzdem das Hinterteil wundbeisst ...

Wie schlecht muß es denn dem Hund gehen, damit Du zum Tierarzt gehst ?


Ihr müsst mal richtig lesen was ich schreibe! Am Freitag hat er sich EINMAL übergeben! Das Wundbeißen fing er am Sonntag an. Das hat ja jetzt auch aufgehört jetzt leckt er sich nur noch ein wenig aber es wird besser!

zu 2. :
Warum sollte er ?
Auch wenn Du es sicherlich bestreiten wirst; der Dialog beim Tierarztbesuch Deiner Mutter dürfte zwar nicht wortgetreu, aber zumindest sehr ähnlich abgelaufen sein :

"Guten Tag, ich brauche eine Wurmkur für meinen Hund !"
"Wieviel wiegt er denn ?"
" xx Kilo"
"Hier, bitteschön ... sie wissen, wie man die verabreicht ?"
"Natürlich !"


lol ey so war es mit Sicherheit nciht! Wir wissen wie eine Wurmkur verabreicht wird! Die Frage ging natürlich darum woran es liegen kann das er sich in den HIntern beißt und nicht um die Wurmkur!!

zu 3. :
Wie war das noch am Montag ?

"So und gestern haben wir ihm auch mal Salbe da drauf getan (meine Ma ist PTA und kennt sich damit also aus) Und heute geht es ihm auch schon besser"

Klar, wenn eine Salbe oder ein Medikament dafür sorgt, dass der Juckreiz verschwindet, wird sich der Hund nicht mehr beissen.
Ob man damit auch die Ursache abgestellt hat, steht auf einem anderen Blatt ...


Es hat sich ja nicht nur der Juckreiz verbessert sondern insgesamt das Verhalten des Hundes!

Und weshalb fragst Du dann um Rat ?
Das dieser nicht immer so ausfällt wie es dem Ratsuchenden in den Kram passt dürfte auch einer 18-jährigen klar sein ...

Ich frage hier um Rat weil ich mir Sorgen gemacht habe! Und dies nun mal die schnellste Möglichkeit ist sich ein Bild über die Situation zu machen! Klar kann ich mit Kritik leben aber es kommt auch immer auf die Formulierung an! Ich muss hier nicht als Tierquälerin hingestellt werden!!

Abgesehen davon, dass bei der Verabreichung einer therapeutisch unwirksamen Dosis Antihelmintika durchaus Resistenzen gegen den Wirkstoff gebildet werden können, hat der Tierarzt Möglichkeiten zur Verabreichung von Tabletten, ohne dass der Hund wieder alles ausspucken kann.
Außerdem kann der Tierarzt auch auf andere Mittel zurückgreifen.

Und wenn Dir bereits bekannt ist, dass Dein Hund Probleme mit der Aufnahme der Wurmkur hat, muß man sich natürlich fragen, weshalb ihr dann trotzdem nicht zum Tierarzt geht ?
Wenn´s nicht am Geiz, Naivität oder mangelnder Intelligenz liegt, wird´s wohl eine Form von Vernunftresistenz sein ...

Ich sagte es gab Probleme bei der letzten Wurmkur!! Sonst schaffen wir das immer irgendwie!!! Und dem TA hatte wir das schon mal gesagt das wir Probleme mit der Wurmkur haben aber da hat er uns nur von so einem Flüssigen oder Pulver Zeug erzählt was man ins Joghurt oder so tun sollte. Aber davon ist mein Hund nciht so viel.


Herzliche Grüße

Mat


Du tust echt so als würde ich meinen Hund total vernachlässigen und ich mich um ihn überhaupt nciht kümmere!!
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Wenn ihr den Hund doch selbst behandelt, mit Cremes und Pasten usw. dann kannst du deinen Hilferuf doch eigentlich hier lassen, denn anscheinend bist du wirklich resistent gegen jeden Rat. Es hat deutlich gezeigt, dass dir scheinbar jedes Kommentar zu deinem Posting am A**** vorbei ging.

LG

Das ist doch nciht wahr! Ich habe jeden eurer Ratschläge gelesen und berücksichtigt! Aber ihr sagtet schon ihr stellt nur Ferndiagnosen und ihr könnt nun mal nicht sehen wie sich mein Hund verbssert hat!
Und wie ich auch schon sagtet WENN er noch EINMAL einen Rückfall hat laufe ich MIT IHM SOFORT ZUM TA!!
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Beißt sich in den Hintern Beitrag #22
Du tust echt so als würde ich meinen Hund total vernachlässigen und ich mich um ihn überhaupt nciht kümmere!!
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(Neuer Post des gleichen Users unten angefügt)
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Das ist doch nciht wahr! Ich habe jeden eurer Ratschläge gelesen und berücksichtigt! Aber ihr sagtet schon ihr stellt nur Ferndiagnosen und ihr könnt nun mal nicht sehen wie sich mein Hund verbssert hat!
Und wie ich auch schon sagtet WENN er noch EINMAL einen Rückfall hat laufe ich MIT IHM SOFORT ZUM TA!!

Hallo Vitani,
das mag vielleicht daran liegen, dass die Art wie du den Ablauf bzw. die Umstände beschreibst etwas merkwürdig erscheinen.
Fakt ist, wenn du dich ans Forum wendest, wirst du nur Diagnosen aus der Ferne bekommen können. Vergiss aber nicht, dass hier einiges an Erfahrungen bzw. Erfahrungswerte zusammen kommen, von denen du ja profitieren wolltest. ;)
Ich hoffe für dich, dass eure Vorortdiagnose zutrifft und das alles mit deinem Hund OK wird.

LG
Jumpy;)
 
  • Beißt sich in den Hintern Beitrag #23
Ich frage hier um Rat weil ich mir Sorgen gemacht habe! Und dies nun mal die schnellste Möglichkeit ist sich ein Bild über die Situation zu machen!
Wenn es dem Hund nicht gut geht ist die schnellste Hilfe immer noch mit dem Hund zum TA zu gehen, denn ohne Hund kann er auch nur eine Ferndiagnose stellen. Die TÄ die ich kenne hätten überhaupt keine Wurmkur rausgegeben, und eine Wurmkur würde ich nur nach einer Kotuntersuchung machen. So ins Blaue belasstet die nur den Hundekörper.
Ich würde mich freuen bald zu hören das Ihr mit eurem Hund beim TA wart und das alles in Ordnung ist.
 
  • Beißt sich in den Hintern Beitrag #24
Ja aber ich kann es mir nciht leisten bei jeder Kleinigkeit sofort zum TA zu gehen daher habe ich halt erstmal hier gefragt.
Und wenn jetzt wieder kommt ich bin geizig, so ist das nicht gemeint! Wäre es ihm weiter schelcht gegangen wären mir die Kosten egal gewesen.
Und selbst wenn jemand was von meiner Beschreibung nciht verstanden hat dann kann er ja nachfragen aber ich muss mir hier echt nciht so blöd anmachen lassen.
 
  • Beißt sich in den Hintern Beitrag #25
Hallo Vitani,

Ihr müsst mal richtig lesen was ich schreibe! Am Freitag hat er sich EINMAL übergeben! Das Wundbeißen fing er am Sonntag an. Das hat ja jetzt auch aufgehört jetzt leckt er sich nur noch ein wenig aber es wird besser!
Wir müssen richtig lesen ?
Wohl kaum :

"Er hat sich am Freitag übergeben und lag eigentlich nur rum."

Wo steht in Deinem Text was von "einmal" ?

Ich sagte es gab Probleme bei der letzten Wurmkur!! Sonst schaffen wir das immer irgendwie!!!
Na dann schauen wir mal, was Du tatsächlich geschrieben hast :

"ach ja und das mit der Wurmkur, glaub mir ich hatte das sehr sorgfältig versucht, an dem 1. Tag nimmt er es meistens problemlos auf und am 2.Tag spuckt er alles immer wieder aus. Und dann sind die Tabletten immer schon aufgelöst. Das ist halt nicht so einfach , dann sieht man oft nciht ob er sie nun geschlcukt hat oder nicht."

Wenn es sich denn tatsächlich nur um die letzte Wurmkur handeln würde ... aus welchem Grund sprichst Du von "nimmt er es meistens problemlos auf" und nicht von "nahm er es problemlos auf" ?

Und wenn´s tatsächlich das erste Mal Probleme mit der Wurmkur gegeben hat ... wieso sind die Tabletten dann "immer" schon aufgelöst ?
Und weshalb sieht man es dann "oft" nicht, ob er die Tabletten nun geschluckt hat ?

Du sprichst bei Deiner Beschreibung der Situation beständig in der Mehrzahl der Ereignisse !

@Rica :
... und eine Wurmkur würde ich nur nach einer Kotuntersuchung machen.
Keine gute Idee ...

Die meisten Endoparasiten bzw. deren Eier oder Larven sind nur unter dem Mikroskop zu erkennen, nachdem die Kotprobe mittels aufwändiger Anreicherungs- und Filtrationsverfahren entsprechend aufbereitet wurde.

Wenig bekannt ist hierbei leider – und hier kommt erfahrungsgemäß auch so mancher Tierarzt seiner Informationspflicht überhaupt nicht nach – dass eine Ausscheidung nur bei bestimmten Entwicklungsstadien erfolgt und somit nicht in jeder Kotprobe Endoparasiten nachgewiesen werden können, obwohl das Tier tatsächlich befallen ist. Insbesondere bei Bandwurmbefall werden Abschnitte der Bandwurmkette, die sogenannten Proglottiden, nur stoßweise ausgeschieden, wobei noch erschwerend hinzukommt, dass die Eier eingehüllt mit diesen Proglottiden abgehen und somit kaum nachweisbar sind.

Wenn also Kotproben untersucht werden sollen, müssen diese intermittierend über einen längeren Zeitraum gesammelt, eingefroren und dann gemeinsam untersucht werden, um falsch negative Ergebnisse auszuschließen. Lediglich bei dringendem Verdacht der Verwurmung kann auch eine einzelne Kotprobe Aufschluß über den Befall geben. Hier kann im Labor nicht nur das tatsächliche Vorhandensein überprüft, sondern auch eine detaillierte Analyse der gefundenen Endoparasiten, insbesondere deren Eihüllen oder Hüllenfragmente durchgeführt und somit eine gezielte Behandlung ermöglicht werden.

So ins Blaue belasstet die nur den Hundekörper.
Beinahe sämtliche auf dem Markt befindliche Mittel sind mittlerweile dermaßen optimiert, dass Nebenwirkungen kaum noch auftreten.
Ansonsten gesunde Hunde werden kaum nachweisbar belastet - und bei anderweitig erkrankten Tieren ist der Schaden, welcher i.d.R. durch die Parasiten tatsächlich angerichtet wird erheblich größer, als eine Wurmkur möglicherweise anrichten kann.

Herzliche Grüße

Mat
 
  • Beißt sich in den Hintern Beitrag #26
Genau hier hab ich das geschrieben @ Mat!!

er hat sich einmal übergeben. das war am freitag und danach nicht mehr. wahrscheinlich war ihm nur übel weil er an dem tag auch nix mehr gegessen hat. Und das hat er heute auch wieder gemacht also er hatte wieder einen gesunden Apetit.

Und das mit der Wurmkur habe ich in der Mehrzahl geschrieben weil es ab und an mal wieder vorkam aber halt nicht jedesmal! Also wie ich schon sagte wenn was nciht klar ist kann man nachfragen anstatt einen so doof anzumachen..
 
  • Beißt sich in den Hintern Beitrag #27
Hallo Vitani,

Genau hier hab ich das geschrieben @ Mat!!
Jo ... hab ich mitbekommen ... erst "erbrochen" und dann "einmal erbrochen" ... und was ändert das an der Tatsache, dass sich der Hund ja anscheinend immer noch leckt/beißt/wasweißich und niemand beim Tierarzt war (also mit dem Hund) ?

Also wie ich schon sagte wenn was nciht klar ist kann man nachfragen anstatt einen so doof anzumachen..
Sorry, aber wir kommen hier nicht für´s Rätselraten zusammen - und hellsehen können wir ebenfalls nicht.

Und das mit der Wurmkur habe ich in der Mehrzahl geschrieben weil es ab und an mal wieder vorkam aber halt nicht jedesmal!
Also erst war´s nur die letzte Wurmkur und nun doch ab und an ?

Hm, also zum Auseinanderklambüsern von Dichtung und Wahrheit sind wir ebensowenig zuständig wie zur Korrektur Deiner Syntax.

End of discussion !

Gruß

Mat
 
  • Beißt sich in den Hintern Beitrag #28
du zerreißt echt jedes Wort was ich schreibe in Fetzen!
Anscheinend scheinst du es nicht zu kapieren das ich schon mehrmals gesagt habe das sich sein Zustand DEUTLICH verbessert hat! Das ändert die Tatsache. Und außerdem hatteste mich deswegen ja auch schon wieder angemacht weil ich das nicht erwähnt haben soll das er sich nur einmal übergeben hat.
Und Hellsehen brauchste auch nciht können aber du hast echt alles was ich geschrieben habe nur nieder gemacht und stattdessen hätteste dich lieber besser über die Situation informiert oder das schreiben ganz sein lassen können.

Es war JETZT die letzte Wurmkur und davor ging es mehrmals problemlos aber davor halt auch mal wieder nciht! Mein Gott du verdrehst einem echt alles!
 
  • Beißt sich in den Hintern Beitrag #29
Hallo Vitani,
ich denke niemand möchte dich hier als Tierquälerin hinstellen. Wir können die Situation nur so betrachten wie du sie uns schilderst. Und der Hauptrat den man hier im Unterbereich "Gesundheit" bekommt, ist der, zu einem Arzt zu gehen, da wir hier keine Tieräzte sind. Und selbst Tierärzte machen nunmal keine Ferndiagnosen.
Deshalb musst du selbst beurteilen, wie schlimm es ist und ob man den Hund nicht doch besser einem Tierarzt vorstellen sollte.

Was ich jedoch besonders traurig finde, ist wenn du sagst, dass du kein Geld hast um bei jedem Kram mit dem Hund zum Tierarzt zu fahren. Wie soll das dann mal aussehen, wenn der Hund wirklich etwas schlimmes hat? :(
 
  • Beißt sich in den Hintern Beitrag #30
Vitani hat geschrieben, dass sie nicht gleich wegen jeder Kleinigkeit zum TA geht, das ist aber doch verständlich. Das wird den meisten heutzutage so gehen, es gibt zu viele Arbeitslose, sie werden nicht gleich, wenn der Hund mal hustet zum TA gehen und wollen wie unsere Großeltern zu Hausmitteln greifen. Also das verstehe ich total. Klar, wenns um große Sachen geht, dann zum TA. Ich renne selbst auch nicht zum Doktor, wenn ich nur mal Schnupfen habe.
Nicht jeder ist in der glücklichen Lage, ich bins Gott sei Dank, gleich zum TA mit seinem Tier zu gehen, man soll hier mal die Kirche im Dorf lassen. Außerdem sind hier ganz viele Jugendliche, die auf das Geld und die Zustimmung zum TA zu gehen der Eltern angewiesen sind. Dieses Forum dient, so habe ich das verstanden, um auch Tipps zu geben, damit man nicht zum TA gehen muss, wenns denn nicht geht. Wenn ich jetzt eine Jugendliche wäre, ohne Geld, aber mit großer Liebe und Angst, Sorge um mein Tier, dann schreibe ich hier einen Hilferuf, mit der Bitte um Erfahrungsaustausch, wie ich n o c h ohne TA auskomme und nicht um hier nur als Antwort zu hören. Ab Tierarzt.
Es gibt auch Leute, die denken, wenn man kein Geld hat, wozu leistet man sich ein Tier?! Deshalb wird aber die Masse an Tieren nicht weniger, wohin dann mit den Hunden und Katzen, wenn sich nur die Leute Tiere leisten sollen, so manche Meinung, die das Geld haben zum Tierarzt zu gehen, Frischfleisch jeden Tag zu kaufen, Vitamine usw. Überlegt euch das mal.
Ich kann Menschen verstehen und es zeigt sich doch, dass sie sich Sorgen machen um ihr Tier, wenn man sich schon traut hier ins Forum zu schreiben und um Tipps zu bitten, wie man seinem erkrankten Tier helfen kann.
Es ist nicht angebracht, hier gleich los zu poltern, den ohnehin "angeschlagenen" Tierbesitzer nieder zu machen. Es ist doch besser sich hier von uns erfahrenen Tierhaltern Rat zu holen, als das nächste Mal selbst loszudoktern, bloß weil man hier verbal Prügel erhält.
Klar, wenns um schlimme Dinge geht, dann sofort zum TA, das mit der Bezahlung läßt sich regeln, besser als den Hund quälen. Auch ich gehe nicht immer zum TA, aber nicht aus Sorge ums Geld, sondern weil meine Bella eine Riesenangst hat und zittert, ich fürchten muss, sie übersteht den TA-Besuch nicht.
Gruß HelgaK
 
  • Beißt sich in den Hintern Beitrag #31
Vielen Danke HelgaK endlich mal einer der mich hier versteht :angel::angel::angel:
Ich sagte js schon wenn es sich noch verschlechtert gehe ich sofort zum TA und bei größeren Sachen sowieso.
 
  • Beißt sich in den Hintern Beitrag #32
Denke ich auch, dass das so läuft bei dir. Alles Gute euch allen, meine Bella grüßt deinen Wau!
Gruß HelgaK
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(Neuer Post des gleichen Users unten angefügt)
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Zum besseren Verständnis. Ich bin durchaus der Meinung, man soll nicht selbst "rumdoktern" wenn man die Möglichkeit hat (Geld) zum TA zu gehen, das ist besser, so habe ich das auch gemeint. Aber ich lese oft hier zwischen den Zeilen in den Beiträgen und ich fühle, TA ist die letzte Möglichkeit, das Geld ist nicht vorhanden! Man kann nicht erwarten, dass jeder gleich schreibt, ich habe kein Geld, kann nicht zum TA und ich vermute, bei vielen hier trifft das zu und hier gilt es zu helfen und je länger ich die Beiträge verfolgt habe, hier bei Vitani, der Ton immer schärfer wurde, da muss ich sagen, tut mir der Hilfe-Rufer leid, denn auf " sorgenvolle" Halter trete ich nicht noch, die ohnehin, wegen ihres leidenden Tieres, das sie vor Augen haben und nicht helfen können "angeschlagen" sind.
Wenn ich um Hilfe rufe, wegen meiner Bella, um nicht sofort, bei Kleinigkeiten zum TA zu gehen, dann wegen, wie schon geschrieben, ich meiner Bella erst einmal wenns um kleine Wehwehchen geht, die Aufregung, sie ist immerhin schon 12 Jahre zu ersparen. Sie zittert dort wirklich wie Espenlaub, sie erwartet dort Schmerz und ich habe Angst, das Herz ist ja nicht mehr das jüngste, sie kollabiert dort, oder wie schon gehabt, kriegt Durchfall vor Angst.
Gruß und deshalb kuriere ich kleine Dinge selbst bei meiner Bella aus, sie ist sicher damit einverstanden. HelgaK
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Beißt sich in den Hintern Beitrag #33
Natürlich kann ich verstehen, wenn man nicht wegen jeder Kleinigkeit zum TA gehen will. Bleibt allerdings noch die Beurteilung, was eine Kleinigkeit ist. Ich denke, wenn ein Hund sich selbst zwackt und kratzt bis er wund ist, dann ist das wohl keine Kleinigkeit mehr. Ausserdem wird jeder der schon länger Hunde hat bestätigen, eine Erkrankung die früh behandelt wird ist wesentlich billiger, als wenn man auch nur 1 Tag zu lange wartet. Das kann oft sehr teuer werden.
 
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