- Beißt sich in den Hintern Beitrag #21
Vitani
- Beiträge
- 40
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo Vitani,
zu 1. :
Wenn Du am Sonntag schreibst, dass sich Dein Hund am Freitag erbrochen hat, nur herumlag, es ihm aber schon besser geht und er sich trotzdem das Hinterteil wundbeisst ...
Wie schlecht muß es denn dem Hund gehen, damit Du zum Tierarzt gehst ?
Ihr müsst mal richtig lesen was ich schreibe! Am Freitag hat er sich EINMAL übergeben! Das Wundbeißen fing er am Sonntag an. Das hat ja jetzt auch aufgehört jetzt leckt er sich nur noch ein wenig aber es wird besser!
zu 2. :
Warum sollte er ?
Auch wenn Du es sicherlich bestreiten wirst; der Dialog beim Tierarztbesuch Deiner Mutter dürfte zwar nicht wortgetreu, aber zumindest sehr ähnlich abgelaufen sein :
"Guten Tag, ich brauche eine Wurmkur für meinen Hund !"
"Wieviel wiegt er denn ?"
" xx Kilo"
"Hier, bitteschön ... sie wissen, wie man die verabreicht ?"
"Natürlich !"
lol ey so war es mit Sicherheit nciht! Wir wissen wie eine Wurmkur verabreicht wird! Die Frage ging natürlich darum woran es liegen kann das er sich in den HIntern beißt und nicht um die Wurmkur!!
zu 3. :
Wie war das noch am Montag ?
"So und gestern haben wir ihm auch mal Salbe da drauf getan (meine Ma ist PTA und kennt sich damit also aus) Und heute geht es ihm auch schon besser"
Klar, wenn eine Salbe oder ein Medikament dafür sorgt, dass der Juckreiz verschwindet, wird sich der Hund nicht mehr beissen.
Ob man damit auch die Ursache abgestellt hat, steht auf einem anderen Blatt ...
Es hat sich ja nicht nur der Juckreiz verbessert sondern insgesamt das Verhalten des Hundes!
Und weshalb fragst Du dann um Rat ?
Das dieser nicht immer so ausfällt wie es dem Ratsuchenden in den Kram passt dürfte auch einer 18-jährigen klar sein ...
Ich frage hier um Rat weil ich mir Sorgen gemacht habe! Und dies nun mal die schnellste Möglichkeit ist sich ein Bild über die Situation zu machen! Klar kann ich mit Kritik leben aber es kommt auch immer auf die Formulierung an! Ich muss hier nicht als Tierquälerin hingestellt werden!!
Abgesehen davon, dass bei der Verabreichung einer therapeutisch unwirksamen Dosis Antihelmintika durchaus Resistenzen gegen den Wirkstoff gebildet werden können, hat der Tierarzt Möglichkeiten zur Verabreichung von Tabletten, ohne dass der Hund wieder alles ausspucken kann.
Außerdem kann der Tierarzt auch auf andere Mittel zurückgreifen.
Und wenn Dir bereits bekannt ist, dass Dein Hund Probleme mit der Aufnahme der Wurmkur hat, muß man sich natürlich fragen, weshalb ihr dann trotzdem nicht zum Tierarzt geht ?
Wenn´s nicht am Geiz, Naivität oder mangelnder Intelligenz liegt, wird´s wohl eine Form von Vernunftresistenz sein ...
Ich sagte es gab Probleme bei der letzten Wurmkur!! Sonst schaffen wir das immer irgendwie!!! Und dem TA hatte wir das schon mal gesagt das wir Probleme mit der Wurmkur haben aber da hat er uns nur von so einem Flüssigen oder Pulver Zeug erzählt was man ins Joghurt oder so tun sollte. Aber davon ist mein Hund nciht so viel.
Herzliche Grüße
Mat
Du tust echt so als würde ich meinen Hund total vernachlässigen und ich mich um ihn überhaupt nciht kümmere!!
----------------------------------------------
(Neuer Post des gleichen Users unten angefügt)
----------------------------------------------
Wenn ihr den Hund doch selbst behandelt, mit Cremes und Pasten usw. dann kannst du deinen Hilferuf doch eigentlich hier lassen, denn anscheinend bist du wirklich resistent gegen jeden Rat. Es hat deutlich gezeigt, dass dir scheinbar jedes Kommentar zu deinem Posting am A**** vorbei ging.
LG
Das ist doch nciht wahr! Ich habe jeden eurer Ratschläge gelesen und berücksichtigt! Aber ihr sagtet schon ihr stellt nur Ferndiagnosen und ihr könnt nun mal nicht sehen wie sich mein Hund verbssert hat!
Und wie ich auch schon sagtet WENN er noch EINMAL einen Rückfall hat laufe ich MIT IHM SOFORT ZUM TA!!
Zuletzt bearbeitet: