- Wanderurlaub in den Alpen - Pfotenschutz Beitrag #1
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Tapa
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Hallo,
mein Mann und ich wollen im August 2 Wochen ins Allgäu - wandern. Ich kenne die Gegend von einem (hundelosen) Urlaub dort recht gut. Wir planen Tageswanderungen von 6-8 Stunden, die Strecken sind anspruchsvoll, aber kein "bergsteigen" im engen Sinne.
Unsere Hündin, vier Jahre, ein Irish-Setter/Labrador-Hütehund - Mix, ist momentan täglich mit meinem Mann auf der Arbeit (Forstarbeiter) und ist dadurch etliche Stunden am Tag in Bewegung, nicht nur auf Wegen. Konditionsmäßig und auch von der Trittsicherheit wird der Hund das schaffen, da bin ich sicher. Allerdings ist hier Mittelgebirgslandschaft und anderer Untergrund als in den Alpen.
In den Alpen eben raue Felsen, Geröll. Die Frage ist hier: Ob und welcher Pfotenschutz? Nur Creme zum Einreiben? Oder es gibt ja diese Hundeschuhe - behält der Hund damit seine Trittsicherheit, gerade im schwierigen Gelände?
Unsere Hündin hatte kürzlich eine Ballenverletzung und trug so einen Hundeschuh mit Kunstlederbesatz. Wir hatten 2 Modelle probiert - den einen zog sie sich ständig aus - der andere saß besser (kommt also eher in Betracht), allerdings drehte er sich beim laufen trotz sehr festem Anziehen des Klettverschlusses hin und wieder, so dass sie auf der Stoffseite auftrat und den Schuh relativ schnell durchlief. Ich liebäugele daher eher mit den Hundeschuhen, die wie ein richtiger Schuh aussehen und eine Gummilaufsohle haben - davon riet allerdings die Verkäuferin im Tierbedarfsladen ab - weil die Hunde damit ihre "Fühligkeit" und Trittsicherheit verlören. Wenn, solle ich eher diese Kunstleder-Schuhe nehmen, die auch bei Ballenverletzungen benutzt werden.
Hat hier jemand Erfahrungswerte?
mein Mann und ich wollen im August 2 Wochen ins Allgäu - wandern. Ich kenne die Gegend von einem (hundelosen) Urlaub dort recht gut. Wir planen Tageswanderungen von 6-8 Stunden, die Strecken sind anspruchsvoll, aber kein "bergsteigen" im engen Sinne.
Unsere Hündin, vier Jahre, ein Irish-Setter/Labrador-Hütehund - Mix, ist momentan täglich mit meinem Mann auf der Arbeit (Forstarbeiter) und ist dadurch etliche Stunden am Tag in Bewegung, nicht nur auf Wegen. Konditionsmäßig und auch von der Trittsicherheit wird der Hund das schaffen, da bin ich sicher. Allerdings ist hier Mittelgebirgslandschaft und anderer Untergrund als in den Alpen.
In den Alpen eben raue Felsen, Geröll. Die Frage ist hier: Ob und welcher Pfotenschutz? Nur Creme zum Einreiben? Oder es gibt ja diese Hundeschuhe - behält der Hund damit seine Trittsicherheit, gerade im schwierigen Gelände?
Unsere Hündin hatte kürzlich eine Ballenverletzung und trug so einen Hundeschuh mit Kunstlederbesatz. Wir hatten 2 Modelle probiert - den einen zog sie sich ständig aus - der andere saß besser (kommt also eher in Betracht), allerdings drehte er sich beim laufen trotz sehr festem Anziehen des Klettverschlusses hin und wieder, so dass sie auf der Stoffseite auftrat und den Schuh relativ schnell durchlief. Ich liebäugele daher eher mit den Hundeschuhen, die wie ein richtiger Schuh aussehen und eine Gummilaufsohle haben - davon riet allerdings die Verkäuferin im Tierbedarfsladen ab - weil die Hunde damit ihre "Fühligkeit" und Trittsicherheit verlören. Wenn, solle ich eher diese Kunstleder-Schuhe nehmen, die auch bei Ballenverletzungen benutzt werden.
Hat hier jemand Erfahrungswerte?