- Zweithund? Beitrag #1
Masuya
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Hallo zusammen,
ich weis das Thema gibt es schon ein paar Mal und einige finden die Häufigkeit erschreckend (also wie oft das Thema 2. Hund aufkommt)
Ich habe mir einige Beiträge dazu durchgelsen, da es meiner Meinung nach aber immer auf die jeweilige Situation ankommt, möchte ich doch einen eigen Thread aufmachen. Ich stelle mich bewust der konvronatation zu diesem Thema. Kommen hier fragen auf, die ich noch nicht bedacht habe? Gibt es doch Punkte bei denen ich mir Sicher war, aber etwas nicht bedacht habe?
Ich bin mir in meiner Entscheidung recht sicher, will mich aber selbst auf die Probe stellen.
Also meine / unsere Situation:
Ich lee mit meinem Verlobten in eriner 92 qm Eigentumswohnung. Sie ist auf 2 Etagen verteilt. Zusätzlich haben wir einen 300 qm Garten, der gut eingezäunt ist.
Ich mache zur zeit ein halb Jahrespraktikum in unserer Hundeschule, mit dem Ziel Hundetrainer zu werden. Den Platz darf ich auch jeder Zeit nutzen. Sowie die Agilitygeräte ect.
Meine Chefin steht mir immer mit Rat und Tat zur Seite. Sie hat selbst 2 Rüden und mit ihr habe ich auch schon sehr lange über diese Thema gesprochen. Sie sagt auch es ist sehr viel arbeit. Sie kennt mich, weis wie ich mit meinem Hund und den anderen Hunden trainerie und traut es mir zu und würde mich jeder zeit untersützen.
Samson. Ihr kennt ihn denke ich aus dem Labradoodle Thread (Bitte dazu jetzt hier keine äußerungen, ich denke das wurde lang und breit diskuterit)
Samson wäre zum Zeitpunkt des geplanten 2. Hundes fast 1 Jahr alt. Wirkliche Baustellen hat er zur zeit nicht. Klar durch die Puoertät gibt es Tage, da hat er einen Sturkopf oder die ohren zuhause gelassen. Aber ich würde mit beiden getrennt traineiren, also ist da nicht viel mit ich schau mir jetzt ab, das man beim Rückruf nicht hören muss. An guten tagen würde ich natürlich auch mal mit ebiden Zusammen rausgehen, das muss im Notfall ja auch mal klappen. Aber ich bin ja nicht alleine. Wir wären in solchen Fällen zu 2. unterwegs. Außerdem vertete ich die Meinung. Solange ein Rückruf nicht immer funktioniert, solange bleibt der Hund an der Schleppleine. 2 Menschen - 2 Hunde - 2 Schleppleinen, das würde gehen. ist es nicht möglich zu 2. zu gehen, dann werden die Hunde getrennt ausgeführt. Zeitlich ist das kein Problem. Da ich 2 große Plätze (Garten und Hundeschule) zur verfügung habe, ist auch der Freilauf ohne Schlepp gegeben.
In der Hundeshcule gibt es an 2 Tagen Erzeiungskurse. An eine gehe ich mit Samosn, mit dem 2. Hund würde ich dann an dem anderen Tag gehen. Samstags sind Spielstunden. Solange es funktioniert. Würde da beide dran teilnehmen. Fängt es aber an Probleme zu geben ( einer Verteigt den andern und solche Sachen, oder gemiensam sind wir stark und pöbeln die anderen zusammen an) Dann dürfte immer nur ener in sie Spielstunde rein, natürlich gerecht aufgeteilt. Damit der andere aber nicht zu kurz kommt, würde auch der 2. hund, genauso wie Samson, mit den Hunden der anderen Trainer "vergeselschaftet" werden und wenn das klappt, besteht auch da die möglichkeit zum Spielen.
Achja, Sportmäßig zur Auslastung stehen verschiedene Sachen, das finde ich sollte man vom Hund abhängig machen, was ihm Spaß macht. Agility, Apportieren, ab Augist ZOS, .. bei uns stehen verschiedene Möglickeiten zur verfügung.
Mit Samson habe ich einen Apportierkurs gemacht und habe jetzt mit gaility angefangen. nicht gleich böse schauen. Wir machen Aggi zum Spaß und nicht turniermäßig. Es kommt nicht auf schneller - höher - weiter an, sondern auf die Mensch-Hundbindung und den Spaß. Zwischen allen Geräten ist ein Sitz eingebaut. Wir machen zur zeit auch nur Hürde (die Stane ist auf Bodenhöhe) Tunnel und reifen (auch der ist auf Bodenhöhe)
Was ich mit dem 2. Hund machen würde, würde ich dann schauen, was dem Hund Spaß macht.
So ich hoffe ich habe jetzt nichts vergessen. Sollten da noch Fragen sein, einfach stellen.
Doch was vergessen. Wir gehen ja beide arbeite, aber alleine sind de Hunde nicht. Samson ( und das würde auch für den 2. Hund gelten) bringe ich morgens immer zu meinen Großeltern. Die haben ein großes Haus mit Hof. Mein Opa hatte früher selber Hunde und ist mit Spaß und Eifer dabei. Also alleine bleiben üssten die 2 sehr selten. Zum Einkaufen, mal für 3-4 Stunden wenn ein geburtstag ansteht, wo die 2 nicht mit können, ... Ich sage mal alltägliche Sachen die man meiner Meinung nach, einem Hund durchaus zumuten kann, da sie nicht täglich und oft sind.
Urlaub: Wir fahren wenn überhaupt nur innerhalb Deutschalnds weg und auch nur mit Hund.
So jetzt aber.
Der 2. Hund:
Wir haben eine 1 Jährige Labradoodlehündin aus dem Tierschutz ins Auge gefasst. Sie ist kastriert (Samson wird es noch, da seine Hoden nicht abgestigen sind = erhötes Krebsrisiko). Laut Beschreibung der Pfegestelle ien sehr unkomplizierte Hündin, die keine Auffälligkeiten zeigt. Sie ist mit Rüden sowie Hündinnen verträglich. Sie ist der Zeit noch in Spanien (dort wurde sie mit Ohrem Wurfbruder abgegeben, da die Familie keine Lust mehr auf die hUndehaltung hatte) Sie ist gechipt, entwurmt, geimpft, neagtiv auf die Mittelmehrkrankheiten getestet.
Sie kommt am 4. oder 5.8. nach Deutschland. Einen Tag später könntne wir sie besuchen fahren und wenn alles passt, wenn wir möchten auch mitnehmen, da ist dann usnere Entscheidung.
Das Thema mit der VK ist noch in Klärung, da durch eine andere Organisation erst vor kurzem eine VK gemacht wurde. Damals ist es an der Tatsache gescheiter, da die Hündin mit 10 Monaten ncoh nicht Läufig war und wir wegen der tatsache, das Samson noch nicht kastriert ist und wir auch noch warten wollen, sie nicht nehmen wollten. das Risiko war uns zu groß, das etwas passiert.
Achja, wir haben ab dem 6.8. auch beide erst mal 2 Wochen Urlaub.
So nun bin ich auch eure Reaktioen gespannt. Ich stelle mich sehr gerne der Kritik und bin gespannt.
ich weis das Thema gibt es schon ein paar Mal und einige finden die Häufigkeit erschreckend (also wie oft das Thema 2. Hund aufkommt)
Ich habe mir einige Beiträge dazu durchgelsen, da es meiner Meinung nach aber immer auf die jeweilige Situation ankommt, möchte ich doch einen eigen Thread aufmachen. Ich stelle mich bewust der konvronatation zu diesem Thema. Kommen hier fragen auf, die ich noch nicht bedacht habe? Gibt es doch Punkte bei denen ich mir Sicher war, aber etwas nicht bedacht habe?
Ich bin mir in meiner Entscheidung recht sicher, will mich aber selbst auf die Probe stellen.
Also meine / unsere Situation:
Ich lee mit meinem Verlobten in eriner 92 qm Eigentumswohnung. Sie ist auf 2 Etagen verteilt. Zusätzlich haben wir einen 300 qm Garten, der gut eingezäunt ist.
Ich mache zur zeit ein halb Jahrespraktikum in unserer Hundeschule, mit dem Ziel Hundetrainer zu werden. Den Platz darf ich auch jeder Zeit nutzen. Sowie die Agilitygeräte ect.
Meine Chefin steht mir immer mit Rat und Tat zur Seite. Sie hat selbst 2 Rüden und mit ihr habe ich auch schon sehr lange über diese Thema gesprochen. Sie sagt auch es ist sehr viel arbeit. Sie kennt mich, weis wie ich mit meinem Hund und den anderen Hunden trainerie und traut es mir zu und würde mich jeder zeit untersützen.
Samson. Ihr kennt ihn denke ich aus dem Labradoodle Thread (Bitte dazu jetzt hier keine äußerungen, ich denke das wurde lang und breit diskuterit)
Samson wäre zum Zeitpunkt des geplanten 2. Hundes fast 1 Jahr alt. Wirkliche Baustellen hat er zur zeit nicht. Klar durch die Puoertät gibt es Tage, da hat er einen Sturkopf oder die ohren zuhause gelassen. Aber ich würde mit beiden getrennt traineiren, also ist da nicht viel mit ich schau mir jetzt ab, das man beim Rückruf nicht hören muss. An guten tagen würde ich natürlich auch mal mit ebiden Zusammen rausgehen, das muss im Notfall ja auch mal klappen. Aber ich bin ja nicht alleine. Wir wären in solchen Fällen zu 2. unterwegs. Außerdem vertete ich die Meinung. Solange ein Rückruf nicht immer funktioniert, solange bleibt der Hund an der Schleppleine. 2 Menschen - 2 Hunde - 2 Schleppleinen, das würde gehen. ist es nicht möglich zu 2. zu gehen, dann werden die Hunde getrennt ausgeführt. Zeitlich ist das kein Problem. Da ich 2 große Plätze (Garten und Hundeschule) zur verfügung habe, ist auch der Freilauf ohne Schlepp gegeben.
In der Hundeshcule gibt es an 2 Tagen Erzeiungskurse. An eine gehe ich mit Samosn, mit dem 2. Hund würde ich dann an dem anderen Tag gehen. Samstags sind Spielstunden. Solange es funktioniert. Würde da beide dran teilnehmen. Fängt es aber an Probleme zu geben ( einer Verteigt den andern und solche Sachen, oder gemiensam sind wir stark und pöbeln die anderen zusammen an) Dann dürfte immer nur ener in sie Spielstunde rein, natürlich gerecht aufgeteilt. Damit der andere aber nicht zu kurz kommt, würde auch der 2. hund, genauso wie Samson, mit den Hunden der anderen Trainer "vergeselschaftet" werden und wenn das klappt, besteht auch da die möglichkeit zum Spielen.
Achja, Sportmäßig zur Auslastung stehen verschiedene Sachen, das finde ich sollte man vom Hund abhängig machen, was ihm Spaß macht. Agility, Apportieren, ab Augist ZOS, .. bei uns stehen verschiedene Möglickeiten zur verfügung.
Mit Samson habe ich einen Apportierkurs gemacht und habe jetzt mit gaility angefangen. nicht gleich böse schauen. Wir machen Aggi zum Spaß und nicht turniermäßig. Es kommt nicht auf schneller - höher - weiter an, sondern auf die Mensch-Hundbindung und den Spaß. Zwischen allen Geräten ist ein Sitz eingebaut. Wir machen zur zeit auch nur Hürde (die Stane ist auf Bodenhöhe) Tunnel und reifen (auch der ist auf Bodenhöhe)
Was ich mit dem 2. Hund machen würde, würde ich dann schauen, was dem Hund Spaß macht.
So ich hoffe ich habe jetzt nichts vergessen. Sollten da noch Fragen sein, einfach stellen.
Doch was vergessen. Wir gehen ja beide arbeite, aber alleine sind de Hunde nicht. Samson ( und das würde auch für den 2. Hund gelten) bringe ich morgens immer zu meinen Großeltern. Die haben ein großes Haus mit Hof. Mein Opa hatte früher selber Hunde und ist mit Spaß und Eifer dabei. Also alleine bleiben üssten die 2 sehr selten. Zum Einkaufen, mal für 3-4 Stunden wenn ein geburtstag ansteht, wo die 2 nicht mit können, ... Ich sage mal alltägliche Sachen die man meiner Meinung nach, einem Hund durchaus zumuten kann, da sie nicht täglich und oft sind.
Urlaub: Wir fahren wenn überhaupt nur innerhalb Deutschalnds weg und auch nur mit Hund.
So jetzt aber.
Der 2. Hund:
Wir haben eine 1 Jährige Labradoodlehündin aus dem Tierschutz ins Auge gefasst. Sie ist kastriert (Samson wird es noch, da seine Hoden nicht abgestigen sind = erhötes Krebsrisiko). Laut Beschreibung der Pfegestelle ien sehr unkomplizierte Hündin, die keine Auffälligkeiten zeigt. Sie ist mit Rüden sowie Hündinnen verträglich. Sie ist der Zeit noch in Spanien (dort wurde sie mit Ohrem Wurfbruder abgegeben, da die Familie keine Lust mehr auf die hUndehaltung hatte) Sie ist gechipt, entwurmt, geimpft, neagtiv auf die Mittelmehrkrankheiten getestet.
Sie kommt am 4. oder 5.8. nach Deutschland. Einen Tag später könntne wir sie besuchen fahren und wenn alles passt, wenn wir möchten auch mitnehmen, da ist dann usnere Entscheidung.
Das Thema mit der VK ist noch in Klärung, da durch eine andere Organisation erst vor kurzem eine VK gemacht wurde. Damals ist es an der Tatsache gescheiter, da die Hündin mit 10 Monaten ncoh nicht Läufig war und wir wegen der tatsache, das Samson noch nicht kastriert ist und wir auch noch warten wollen, sie nicht nehmen wollten. das Risiko war uns zu groß, das etwas passiert.
Achja, wir haben ab dem 6.8. auch beide erst mal 2 Wochen Urlaub.
So nun bin ich auch eure Reaktioen gespannt. Ich stelle mich sehr gerne der Kritik und bin gespannt.