Hinterhandlähmung

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  • Hinterhandlähmung Beitrag #1
lilo99

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Guten Abend zusammen,

habe mit meinem Mümmel-Mann ein gesundheitliches Problem und wollte nach Euren Erfahrungen und Meinungen fragen...

Er ist knapp 5 Jahre und hat seit ca 2 Monate eine Hinterhandlähmung; der TA geht davon aus, dass es von der WS ausgeht, was nervales ist, auf den Röntgen-Bildern ist keine Fraktur zu sehen...
Er bekam daher jede Menge Medis - u.a. Cortison, B-Vitamine und einmal auch Metacam, das hat er nicht vertragen und gebracht hat es ihm auch nichts. Das Cortison tut mal mehr mal weniger lang was...

Letzte Woche hatten wir eine ganz extreme Krise - da lag mein Mümmelmann platt auf der Seite und war schon deutlich kälter als er sonst ist. *schock*
Das war abends; ich war morgens schon mit ihm beim TÄ, die ihm erneut Cortsion, B-Vitamine und auch MCP gespritzt hatte, da er morgens etwas aufgegast war.
Ich hatte dann gleich beim TA angerufen u sie rieten mir zu kommen, um ihn zu erlösen, da sie keine medizinische Alternative mehr sahen...
Da ich gesundheitlich selber angeschlagen war, hat mir die Situation erst mal so richtig zugesetzt und ich musste erst mal meinen Kreislauf stabilisieren, um überhaupt mit ihm zum TA zu kommen.
Da ich aber nicht einfach Nichts tun wollte u mich ein bisschen m Homöopathie (allerdings bei Menschen, aber das war mir in der Krisen-Situation grad egal) auskenne, habe ich ihm erst mal Glb gegeben, eh ich mich selber versorgt habe.
Und wenn ich noch nie glücklich war, dass es mir bescheiden ging, aber da war ich es...
Bis ich wieder Auto-Fahr-fähig gewesen wäre, war mein Mümmler zwar noch kühl und es ging ihm alles andere als gut, aber er reagierte wieder und saß auch wieder halbwegs! *totalhappywar*
In Absprache m der TA habe ich ihn dann über Nacht eine Rotlichtlampe an Käfig befestigt, so dass er unter die "Sonne" konnte, wenn er wollte aber nicht musste... Zusätzlich bekam er von mir noch Kochsalz-Lsg unter die Haut, um den Kreislauf zu stabilisieren.
Morgens sah die Situation unverändert aus - das wichtigste für mich war aber, dass ich das Gefühl hatte, dass er kämpfen wollte.
Hab ihm dann nochmals 2 versch. homöopathische Medis gegeben u danach begann er wieder zu krabbeln...
Und es ging bergauf... *freu*
Vergangenes WE hatten wir dann nochmals eine derben Rückschlag, wo er erneut mit der Hinterhand (nicht mehr das ganze Kerlchen zum Glück) komplett platt seitlich lag, er hat sich aber über kontinuierliche homöop. Therapie soweit berappelt, dass er wieder ganz deutlich zeigt, was er will, ob er schmusen möchte oder nicht, ob er krabbeln möchte oder nicht... putzt sich wieder, soweit er das m dem wackeligen Gleichgewicht kann und genießt das "Begrabbelt-werden" von seiner Partnerin, wenn ich sie unter Kontrolle/Aufsicht zusammensetze - ohne Aufsicht kann ich sie nicht zusammen lassen, da die Größenverhältnisse doch sehr unterschiedlich sind und sie teilweise super überschwänglich u lebhaft ist und ihn dann umwirft oder mit ihren Vorderfüßchen bearbeitet, was ich denke, dass seiner Hinterhand/Wirbelsäule nicht gut tut...

2 Dinge bereiten mir weiterhin Kummer -

1. dass er nicht wirklich viel frisst obwohl ich ihm schon alles Mögliche angeboten habe - von Grünfutter über TrFu bis hin zu Leckerlis... Er Knabbert daran rum, aber richtig fressen würde ich das nicht nennen... Zähne sind kontrolliert und ok. Critical Care mag er überhaupt nicht. Er hatte, als es so ganz akut wieder wurde innerhalb kürzester Zeit tierisch abgenommen, seither ist sein Gewicht einigermaßen stabil.

2. das eine Hinterbeinchen hat er quer unter dem Körper und kann auch nicht richtig daruaf stützen und hoppeln, er nimmt es eben mit.


Meine Fragen dazu sind:

Ich würde ihm gerne gehaltvolle Nahrung bieten bzw herstellen - habt ihr mir dazu nen Tipp? Wie kann ich z.B. einen geeigneten Gemüsebrei herstellen? oder ein schmackhaftes Obst-Püree?
Was ist mit der Aussage, Köddel vom gesunden Weibchen, dazu zu geben?
Wie sind da eure Erfahrungen - wie bringe ich meinem Mümmel-Mann wieder ans Futter?

Und das andere - hat von Euch jemand Erfahrungmit Hinterhandlähmungen/~Schwächen? Was kann ich da außer der "Chemischen Keule" wie Cortison und B-Vitamine noch tun? Homöopathie läuft aktuell weiter...
Ich würde ihm aber gerne soweit wie möglich das Optimum bieten...

Ups, jetzt ist es ein doch ziemlich langer Thread geworden - Sorry!
Und Danke schon jetzt mal fürs Lesen und noch mehr für Eure Tipps u Antworten!

Wünsche Euch eine Gute Nacht und einen schönen Sonntag!
VlG
Lilo
 
  • Hinterhandlähmung Beitrag #2
Hey Lilo,

ich kann dir glaubich nicht viel Hoffnung machen,das was du hier beschreibst,klingt wirklich nach Hirnschädigung.

Mein kleiner Thierry hatte auch diese Anzeichen,er fiel immer nach rechts,wollte fressen ging aber nicht wirklich,flog immer um.
Haben es mit Hömopathie probiert hat nicht geholfen,haben ihn auch gefüttert,alles schön klein geschnitten zum Schluß hat er nur noch
Petersilie gefressen er wog dann nur noch 1 kg,haben uns damals dazu entschlossen ihn einzuschläfern weil er sonst verhungert wäre.
Unser kleiner Thierry hat bis zum Tod gekämpft,sein Herz war vollkommen in Ordnung,aber wenn das Hirn einmal betroffen ist,
gibt es kaum noch Hoffnung.

Der Tierarzt hat dir das ja an´s Herz gelegt,wenn er sich quält sollte man ihn lieber gehen lassen,es ist schon schwer diese Entscheidung zu treffen,
ich sprech leider aus Erfahrung.:(
 
  • Hinterhandlähmung Beitrag #3
Hallo,

wenn ich mir das Ganze so durchlese, könnte Dein Kaninchen auch E.C. haben. Es müssen bei dieser Krankheit nicht alle Symptome auf einmal auftreten, insbesondere muss das Kaninchen nicht unbedingt den Kopf schief halten oder sich um die eigene Achse drehen. Auch eine Lähmung der Extremitäten, insbesondere der Hinterläufe sowie die bei Deinem Kaninchen auftretende Seitenlage sind häufige Anzeichen. Wurde diese Erkrankung von Deinem TA schon in Betracht gezogen?

Viele Grüße und gute Besserung

Stefanie
 
  • Hinterhandlähmung Beitrag #4
Hallo zusammen,

...
Der Tierarzt hat dir das ja an´s Herz gelegt,wenn er sich quält sollte man ihn lieber gehen lassen,es ist schon schwer diese Entscheidung zu treffen, ich sprech leider aus Erfahrung.:(

Lieben Dank für deine Antwort, Diana.
Tut mir total leid, dass Du deinen Thierry hast gehen lassen müssen!
Dass auch bei meinem Mümmelchen der Tag kommen wird, ist mir klar - habe auch schon einige meiner Tiere auf ihrem letzten Weg begleitet... Es tut immer weh und scheint auch immer der falsche Zeitpunkt zu sein - für uns "Mümmler-Eltern", nicht für das Tier! Da hoffe ich innigst, dass es immer der richtige Moment war...
Aktuell spricht kein TA mehr von Euthanasie, da er eben wieder ganz viel Lebenswillen zeigt - außer dem Fressen...
Wenn ich aber so lese, was eure Ninchen so wiegen, dann war mein Mümmelmann wohl schon immer kein "guter Esser" - er wog zu seinen "schwersten Zeiten" nie mehr als 1 Kilo...
Nach Aussage vom TA ist es eine Wirbelsäulen-Schädigung, zerebral ist nach Aussage des TA nichts krankhaftes festzustellen - zum Glück!
Ich habe auch schon ein Ninchen verloren bzw entschieden, es gehen zu lassen, weil es bei jeder kleinsten Bewegung umgekippt ist bzw sich überschlagen hat. Damals war man aber noch nicht so weit in der T-Medizin, da ging man bei solchen Symptomen von Durchblutungsstörungen aus, e.c. war da noch nicht im Gespräch und daher gab man auch noch keine Medis wie Panacur u B-Vitamine; AB hatte man da zur Sicherheit zu fast allem dazu gegeben...

Hallo,
wenn ich mir das Ganze so durchlese, könnte Dein Kaninchen auch E.C. haben. Es müssen bei dieser Krankheit nicht alle Symptome auf einmal auftreten, insbesondere muss das Kaninchen nicht unbedingt den Kopf schief halten oder sich um die eigene Achse drehen. Auch eine Lähmung der Extremitäten, insbesondere der Hinterläufe sowie die bei Deinem Kaninchen auftretende Seitenlage sind häufige Anzeichen. Wurde diese Erkrankung von Deinem TA schon in Betracht gezogen?
Viele Grüße und gute Besserung
Stefanie

Ganz lieben Dank, Stefanie, für Deine Antwort!
Auf e.c. wurde er untersucht - er hat im Kot "Stäbchen" drin, die auf "Hefen" bzw "Kokzidien" hindeuten können - sie sind aber in so 'nem Stadium, dass es keine akute Infektion ist, sondern entweder aussagt, dass er mal ne leichte Infektion unbemerkt durchgemacht hat oder zu den über 80% der Kaninchen gehört, die sie mit sich tragen, aber keine Krankheitsanzeichen haben...
Ist eine blöde Situation nicht zu wissen, ob er dadurch die Probleme hat oder nicht; die TA gehen primär von einer Hinterhandschädigung durch die WS aus, schließen aber ein sowohl als auch nicht aus.
Therapeutisch wollen sie ihm aber nicht noch mehr Chemie zumuten, er soll erst mal wieder zu Kräften kommen, eh man dann an WuKu denken sollte...

Hab ihr mir irgendwie einen Tipp mit Rezepten über gehaltvolle Gemüse-, Obst-, Kräuterzubereitungen, die ich für meinen Mümmler zubereiten könnte?
Zum Selber-Fressen bzw aber auch zum Eingeben, falls er selbständig nicht genügend frisst...

Was haltet ihr von Kaninchen-Rollstühlen?
Sind se wirklich 'ne Chance für Ninchen oder eher nicht?
Eigentlich nehmen sie den Ninchens doch jegliche Möglichkeit zu 'nem normalen Bewegen, Hoppeln, Putzen, Männchen-Machen etc. ...
Ich weiß, es ist ein heikles Thema, deshalb wollte ich gerne Eure Meinung dazu hören - beim TA bekam ich den Tipp der Rollis...
Hat jemand von Euch damit evt schon Erfahrung gemacht?

Wünsche Euch nen schönen Sonntag und sage nochmals ganz lieben Dank für alle Antworten!
LG
lilo
 
  • Hinterhandlähmung Beitrag #5
Ich hatte früher für mein Meerschweinchen beim TA so eine Mischung bekommen die musst man mit Wasser anmischen,frag doch
mal deinen TA,sowas hat der bestimmt auch,hast du ihn mal ein paar frische oder getrocknete Kräuter angeboten,das fressen sie doch auch gerne.

Ansonsten drück ich dir fest die Daumen das er sich berappelt.;)
 
  • Hinterhandlähmung Beitrag #6
Hallo lilo,

zur Gewichtszunahme eignen sich eigentlich alle Arten Knollengemüse wie Möhren, Knollensellerie, Pastinake etc.. Man müsste bei diesen Futtersorten allerdings die Hefen im Auge behalten. Im Fall, dass Du päppeln musst, kann man sich den Gemüsebrei dann ja selber kochen und mit pürierten Kräutern und ggf. ein paar Haferflocken anreichern. Wäre glaube ich nährreicher und leckerer als das wasserlösliche Päppelfutter (z.B. Critical Care, Rodicare etc.), was Du ja schon vom TA bekommen hast. Solange Dein Kaninchen selber frist, kannst Du auch jeden Tag eine kleine Menge Samen, Kerne (Sonnenblumenkerne, Grassamen etc.) oder Pseudogetreide (Amarant, Buchweizen) anbieten.

Hinsichtlich E.C. ist mir noch folgender Gedanke durch den Kopf gegangen (nur meine Gedanken und nicht als Angriff, Vorwurf etc. gemeint):

Wenn die Erkrankung nicht ausgeschlossen werden kann,würde ich wahrscheinlich ganz schnell und auch vorsorglich dagegen behandeln, da der Erreger (im Fall,dass es wirklich E.C. wäre) sonst ja die Nervenzellen im Gehirn und Rückenmark immer weiter zerstört. Habe allerdings keinerlei Erfahrungen mit der Behandlung von bereits sehr geschwächten Tieren. Leeloo ging es zum Zeitpunkt der Behandlung noch ziemlich gut. Die Behandlung, insbesondere das AB und Panacur hat sie ohne Nebenwirkungen vertragen. Nur die Medikamentengabe war natürlich sehr stressig.

Über das Rollstuhlthema habe ich mir ehrlicherweise noch nie Gedanken gemacht. Könnte mir vorstellen, dass Kaninchen derartige "Fremdkörper" eher Angst machen und sie sie nicht als Hilfe ansehen.

Viele Grüße

Stefanie
 
  • Hinterhandlähmung Beitrag #7
hallo zusammen,

habt ganz lieben dank für eure antworten!

bei uns gibt es nix neues - meinem mümmelmann geht es unverändert - den umständen enstprechend gut *freu*

bezüglich fressen - scheinbar reichen ihm die mini-mini-portionen, die er zu sich nimmt- er hat die letzten 2 tage sogar ein paar gramm zugenommen *totalfreu*

jetzt hoffe ich nur ganz fest, dass wir die hinterhand in den griff bekommen und sich nicht doch noch raus stellt, dass er e.c. hat!

wünsche euch nen schönen abend noch und ne gute nacht
lilo

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

hallo zusammen,

möchte kurz fragen, ob ihre erfahrung mit vit-b-komplex von ratiopharm habt?
(ich glaub was gelesen zu haben...)
ist ja ne komplett andere dosierung u zusammensetzung wie z.b. die tabletten von selectavet...

in welcher menge habt ihr das euren ninchen gegeben?

sag euch tausend dank und wünsche euch ne gute nacht
lg
lilo
 
  • Hinterhandlähmung Beitrag #8
Zur Gabe von Vitamin-B: Ist das denn eine Flüssigkeit? Tabletten? Pulver? Steht da eine Konzentration dabei?
Im Zweifelsfall den TA fragen, da das von Präparat zu Präparat sehr schwanken kann, was die Dosierung angeht, immer in Abhängigkeit der Inhaltsstoffe und der Darreichungsform!
 
  • Hinterhandlähmung Beitrag #9
hallo tompina,

das sind kapseln, die man öffnen kann u dann pulver hat...

da sie aus der human-medi kommen, müßte ich dann umrechnen - aber dazu müßte ich wissen, wieviel mg bzw µg ein ninchen pro tag haben darf/sollte.
überdosieren möchte ich es absolut nicht - und zu wenig, wird dann wohl nicht viel bringen...

wo finde ich angaben, wieviel B1, B2, B6 und B12 ein ninchen am tag bekommen sollte?

die tä hatte mir andere tabletten gegeben u davon sollte ich 1/20tel pro tag geben - wie soll ich aber eine tablette von nicht mal nem halben cm durchmesser in 20 teile teilen??? das war sicherlich keine konstante dosierung...

gibt es brauchbare tropfen für ninchen?
oder was brauchbares zum spritzen - das nicht so ätzend brennt? (das wäre mir am liebsten - mein mümmelmann mag es nämlich überhaupt nicht, wenn er was eingegeben bekommt)

vielen dank nochmals
lg
lilo
 
  • Hinterhandlähmung Beitrag #10
Also mein TA hat Vitamin B zum Injizieren, welches er vornehmlich bei Hunden mit neuronalen Ausfällen verwendet.
Frag doch mal nach bei deinem TA, ob er das da hat.

Ansonsten kann ich dir bei der Dosierung leider nicht helfen, weil es da wie gesagt drauf ankommt, in welcher Form es verabreicht wird und in welcher Konzentration. Die Dosierung für Vitamine sollte am ehesten der TA wissen, zumal es sich ja nicht um die Deckung des Tagesbedarfs handelt, sondern um eine medizinische Behandlung. Da denke ich wird man nochmal anders dosieren als bei reiner Nahrungsergänzungstherapie.
 
  • Hinterhandlähmung Beitrag #11
bin fündig geworden... *juhu*

habe mir ein buch zugelegt, es heißt "leitsymptome bei kaninchen" -
ist heftig drin zu lesen *grusel* -
stehen echt heftige dinge drin, ist aber super erklärt und vor allem auch mit allen diff-diagnosen, was ich super finde, um nicht zu sehr sich gleich auf eine krankheit zu fixieren...

jetzt aber zu den b-vitaminen:
vitamin-b-komplex bestehend aus b1, b2, b12 sollte im falle von verdauungs- und zns-störungen in folgender menge gegeben werden:
b1 - 10mg/kg KGW
b2 - 5 mg/kg KGW
b12 - 10µg/kg KGW
sollte 1 x tgl entweder unter die haut gespritzt oder eingegeben werden...
ein mögliches medi hierzu heißt "Be-Complex"

alternativ kann man auch reines b12 geben;
das sollte dann 50µg/kg KGW 1 x tgl entweder s.c (unter die haut) gespritzt oder eingegeben werden.
zwei mögliche medis heißen "Catosal" oder "Vitamin-B12"

ist also die dosierung, wenn ninchen krank sind und einen erhöhten bedarf haben - NICHT die tgl menge die man füttern sollte bzw im futter enthalten ist !!!
 
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