- Scheuer kastrierter Bock aus Einzelhaltung mit kuscheliger kastrierter Dame Beitrag #1
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Mechanikarin
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Hallo,
unsere 1,5 jährige Pepples hat gestern Morgen bei einer Zahn-OP ihre bisherige Partnerin verloren. Da sie sehr kuschelig und anhänglich ist, wollte ich sie nicht lange allein lassen und hab sie bereits gestern nachmittag mit Willy, gleiches Alter, vergesellschaftet. Willy kommt aus Einzelhaltung. Die ersten 7 Stunden haben die beiden in jeweils "ihrem Bereich" gesessen, den sie komischerweise so gewählt haben, dass sie nur 50cm voneinander getrennt waren. Ab und zu mal die Nase vorgestreckt und dann wieder zurück, als hätten beide Angst weil sie nicht wüssten, was sie jetzt eigentlich zu tun haben. Dann nachts plötzlich ein bisschen Jagen - Pepples ist wohl ranghöher - und dann weiss ich auch nicht. Pepples putzt ihn und kuschelt sich immer an ihn, aber er sieht so gar nicht entspannt aus. Als würde er sich das nur gefallen lassen, weil sie den Rangkampf gewonnen hat. Leg ich denen Futter vor die Nase, frisst Pepples das gemütlich und er bleibt stocksteif, auch wenn ich weggehe und nur heimlich um die Ecke schau.
Gibt es sowas? Dass ein Kaninchen aus Einzelhaltung, das evntl kein Sozialverhalten gelernt hat, voller Angst Kuscheln und Putzen über sich ergehen lässt und sich nicht traut zu fressen, weil es nicht weiss, was eigentlich los ist? Oder ist das eher, weil er die neue Umgebung und uns neue Menschen unheimlich findet, und was die VG angeht ist alles ok? Kennt sich jemand aus? LG Karin
unsere 1,5 jährige Pepples hat gestern Morgen bei einer Zahn-OP ihre bisherige Partnerin verloren. Da sie sehr kuschelig und anhänglich ist, wollte ich sie nicht lange allein lassen und hab sie bereits gestern nachmittag mit Willy, gleiches Alter, vergesellschaftet. Willy kommt aus Einzelhaltung. Die ersten 7 Stunden haben die beiden in jeweils "ihrem Bereich" gesessen, den sie komischerweise so gewählt haben, dass sie nur 50cm voneinander getrennt waren. Ab und zu mal die Nase vorgestreckt und dann wieder zurück, als hätten beide Angst weil sie nicht wüssten, was sie jetzt eigentlich zu tun haben. Dann nachts plötzlich ein bisschen Jagen - Pepples ist wohl ranghöher - und dann weiss ich auch nicht. Pepples putzt ihn und kuschelt sich immer an ihn, aber er sieht so gar nicht entspannt aus. Als würde er sich das nur gefallen lassen, weil sie den Rangkampf gewonnen hat. Leg ich denen Futter vor die Nase, frisst Pepples das gemütlich und er bleibt stocksteif, auch wenn ich weggehe und nur heimlich um die Ecke schau.
Gibt es sowas? Dass ein Kaninchen aus Einzelhaltung, das evntl kein Sozialverhalten gelernt hat, voller Angst Kuscheln und Putzen über sich ergehen lässt und sich nicht traut zu fressen, weil es nicht weiss, was eigentlich los ist? Oder ist das eher, weil er die neue Umgebung und uns neue Menschen unheimlich findet, und was die VG angeht ist alles ok? Kennt sich jemand aus? LG Karin