PPP-Motivationsschreiben

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Billie.Joe

Billie.Joe

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Hallo,
ich habe mich für das beworben und habe heute (endlich) die Bewerbungsunterlagen bekommen. Ich habe micht gleich dran gesetzt nur das Motivationsschreiben mach mir ein bisschen Schwirigkeiten.
Vielleicht könntet ihr mir helfen und sagen wie ich nach diesem Schreiben auf euch wirke. Außerdem fände ich es schön wenn ihr auf die Satztstellung mal achten könntet. Ich komme irgentwie nicht weiter und weiß nicht ob ich das so schicken kann oder ob sich das blöd anhört...

[VERSTECK]Mein Name ist Angela *** und ich wurde am 29.04.1996 im ***-Krankenhaus in *** geboren. Ich lebe mit meinen Eltern, meinen jüngeren Geschwistern, meinem Hund und meinem Hamster in einer Doppelhaushälfte am Stadtrand in ***. Mein Vater arbeitet in einer Firma als (?) und meine Mutter ist Putzfrau und Haushälterin in einem Privathaushalt. Mein kleiner Bruder Franco ist 14 und geht auf die Realschule plus in ***. Meine 7 jährige Schwester Sofia ist in der zweiten Klasse der Grundschule ***. Wir haben alle italienische Namen, denn unser Vater ist in Italien geboren worden und hat dort bis ins junge Erwachsenenalter gelebt. Und auch wenn wir die Sprache leider nicht beherrschen so sind wir doch mit dem Heimatland unseres Vaters verbunden, da er auch engen Kontakt zu den hier und in Italien lebenden Verwandten hält. Er besitzt auch die deutsche und italienische Staatsangehörigkeit.

Ich besuche auf dem *** Gymnasium in *** die Mainzer Studienstufe 11. Meine Leistungsfächer sind Chemie, Latein und Geschichte. Geschichte und Latein lassen sich vor allem darin begründen, das ich die Historik (vor allem die amerikanische Geschichte) sehr gerne mag. Chemie habe ich gewählt da ich gerne in Gruppen arbeite und mein Wissen selbst ergründe, was in Chemie der Fall ist. Dabei macht es mir auch nichts aus, wenn die ich Personen mit denen ich zusammenarbeite kaum oder gar nicht kenne. Ich kann auch sachlich und konzentriert mit Leuten arbeiten, mit denen ich persönliche Konflikte habe.

Freizeitlich interessiere ich mich vor allem für jegliche Art von Tieren und deren artgerechte Haltung. Ich angagiere mich auch gerne für den Tierschutz und helfe wo ich kann. Ich versuche auch so viele Leute wie möglich dazu zu bringen, ihre Tiere artgerecht zu halten. Dabei muss man mit viel Fingerspitzengefühl vorgehen, da sich sehr wenige Leute selbst Fehler eingestehen können und diese vehement verneinen. Allerdings denke ich, dass es nicht schlimm ist Fehler zu machen, denn ich habe am Anfang auch viele Fehler gemacht und mache sie auch heute noch, nicht nur in der Tierhaltung. Durch meine Tierliebe bin ich auch zum Reiten gekommen. Ich war damals 10 Jahre, als ich angefangen habe. Ich interessiere mich dabei keinesfalls nur für das Reiten sondern auch die Arbeit, die damit verbunden ist. Ich scheue mich nicht davor mich beim Ausmisten schmutzig zu machen. Außerdem habe ich dort gelernt selbstständig Sachen zu erledigen und auch, auf fremde Leute bei Problemen zu zugehen und nach Hilfe zu fragen.

Zwischenzeitlich habe ich, um meine Hobbies zu finanzieren, in einer kleinen Bäckerei ausgeholfen. mir hat die Arbeit sehr viel Spaß gemacht. Im Allgemeinen bin ich gerne mit anderen Menschen zusammen. Ich habe zum Beispiel schon Praktika im Kindergarten und im oben genannten Krankenhaus absolviert. Im ***-Krankenhaus hat mir überraschenderweise die Arbeit in der Geriatrischen Frührehabilitation Spaß gemacht. Ich bin dort auch mehrfach für meine unkomplizierte und offene Art gegenüber den älteren Patienten gelobt worden.

Früher war ich sehr schüchtern. Ich bin dadurch auch erst mit 4 Jahren in den Kindergarten gekommen und war dort sehr verschlossen. Nach meiner Einschulung hat sich das aber langsam geändert und ich habe mich, nachdem wir im 2. Schuljahr erneut aufgeteilt wurden sehr schnell in der neuen Klasse zurechtgefunden und viele Freunde gefunden. Schon damals bereitete es mir großen Spaß mit anderen zusammen zu arbeiten. Dabei mag ich es mit anderen auf friedliche Weise zu diskutieren und argumentieren. Ich höre mir sehr gerne andere Meinungen an und akzeptiere diese auch, allerdings vertrete ich meine eigene Meinung offen und hoffe dafür akzeptiert zu werden.
Was ich allerdings gar nicht mag, ist Intoleranz, Unfairness und Gewalt, besonders gegenüber Kinder und Tieren. Ich bin der Meinung, dass jedes Lebewesen ein Recht hat auf der Welt zu sein und schmerzfrei leben zu können.

Ich lerne außerdem gerne neue Sachen kennen, deswegen verbringe ich auch nach der Schule viel Zeit damit, mich über Sachen, die mich interessieren, zu informieren. Ich bin sehr offen für neues und sehr tolerant gegenüber anderen Lebensweisen.
Obwohl ich sehr gerne und oft neue Leute kennenlerne, habe ich dennoch wenige Freunde, die mir aber sehr viel bedeuten. Ich bin, anders als meine Altersgenossen, gar nicht interessiert in Partys und lehne Alkohol grundsätzlich ab. Außerdem halte ich nicht viel von sozialen Netzwerken und bin auch nicht bei Facebook und Co angemeldet.

Außerdem bin ich sehr kreativ. Ich liebe das Schulfach Kunst, sowohl die praktischen Arbeiten als auch die Theorie interessieren mich sehr. Auch in meiner Freizeit zeichne ich gerne und male auch hin und wieder auf Leinwänden.
Ich singe auch sehr gerne. Es hilft mir meine Emotionen darzustellen und schwierige Situationen zu verarbeiten. Ich singe zwar wirklich nur für mich selbst und meistens privat so würde ich es dennoch als ein großes Hobby von mit bezeichnen, da ich es wirklich liebe und auch oft tue. Und auch wenn ich nicht unbedingt Talent dazu habe so übe ich dennoch oft um besser zu werden und die Töne zu treffen.

Ich habe mich vor allem deswegen für eine Bewerbung für ein Stipendium bei Ihnen entschieden, da es schon immer ein großer Traum von mir war in den USA zu leben. Ich mag vor allem den Patriotismus und den Nationalstolz der US-Amerikaner, den sie offen zeigen ohne aber zu übertreiben. Außerdem finde ich die englische Sprache sehr schön und würde mich freuen sie mehrere Monate nur zu sprechen und dabei mich so zu verbessern, dass ich michmühelos mit den 'Native Speakers' zu unterhalten.
Es reizt mich, eine Zeit lang wie ein amerikanisches Mädchen zu leben und ich finde vor allem das Leben an einer High School interessant.
Außerdem interessiert es mich, wie es wäre noch einmal irgendwo ganz neu anzufangen. Ich wäre froh, wenn ich mich in meiner Gastfamilie richtig einzugliedern und deren Leben zu bereichern. Ich fände es schön für sie deutsche und italienische Gerichte zu kochen. Vielleicht hat die Gastfamilie ja Kinder auf die ich aufpassen kann und viel Zeit verbringen kann. Ich würde mich sowohl in einer großen Stadt wohlfühlen als auch auf dem Land, da ich hier in einer Kleinstadt lebe, die sowohl Züge einer Stadt hat, wie zum Beispiel die Einkaufsmöglichkeiten allerdings hat sie nur circa 3000 Einwohner, deswegen gibt es hier viele Felder und Wälder, die eher einem Dorf ähneln. Ich fände es auch interessant, wenn die Gastfamilie keine eigenen Kinder hätte, da ich es mit meinen Geschwistern nicht gewöhnt bin.

Alles in allem finde ich es, dass es eine große Chance ist und ich werde alles tun, um diese zu bekommen. Und ich hoffe mich ihnen bei einem persönlichem Auswahlgespräch vorstellen zu können, um sie zu überzeugen, dass ich die richtige für ein Stipendium des Parlamentarisches Patenschafts-Programm bin.
[/VERSTECK]

Es ist sehr lang, ich weiß, aber es wird so gewünscht. Ich hoffe, ihr kest es euch trotzdem durch, es ist mir echt wichtig.
 
  • PPP-Motivationsschreiben Beitrag #2
huhu,
ich finde du hast das sehr schön geschrieben. Mir sind nur 2 Sachen aufgefallen. Ich wurde Reinigungskraft statt Putzfrau schreiben und 4. Absatz hast du den 2. Satz klein angefangen. Sonst finde ich es echt super

LG
 
  • PPP-Motivationsschreiben Beitrag #3
huhu,
ich finde du hast das sehr schön geschrieben. Mir sind nur 2 Sachen aufgefallen. Ich wurde Reinigungskraft statt Putzfrau schreiben und 4. Absatz hast du den 2. Satz klein angefangen. Sonst finde ich es echt super

LG
Und du solltest nochmal drüber gucken wegen Rechtschreib- & Zeichensetzungsfehlern - habe grade ein paar (kleine) gefunden. ;)
 
  • PPP-Motivationsschreiben Beitrag #4
Danke für eure Antworten.
Die Rechtschreibfehler werde ich korrigieren.

Stimmt, reinigungskraft hört sich besser an ^^
 
  • PPP-Motivationsschreiben Beitrag #5
Hab mir die PPP Seite mal durchgelesen - klingt echt gut. :D
Hast du deins schon abgeschickt?
 
  • PPP-Motivationsschreiben Beitrag #6
Ich habe da mal ein paar Korrekturen eingefügt in rot, die so einfach einen Arbeitgeber nichts angehen, anders formuliert werden können, und noch ein paar Kommas.

[VERSTECK]Mein Name ist Angela *** und ich wurde am 29.04.1996 im ***-Krankenhaus in *** geboren. Ich lebe mit meinen Eltern, meinen jüngeren Geschwistern, meinem Hund und meinem Hamster in einer Doppelhaushälfte am Stadtrand in ***. Mein Vater arbeitet in einer Firma als (?) und meine Mutter ist Putzfrau und Haushälterin in einem Privathaushalt. Mein kleiner (--> jüngerer) Bruder Franco ist 14 und geht auf die Realschule plus in ***. Meine 7 jährige Schwester Sofia ist (--> besucht) in der zweiten Klasse der Grundschule ***. Wir haben alle italienische Namen, denn unser Vater ist in Italien geboren worden und hat dort bis ins junge Erwachsenenalter gelebt. Und auch wenn wir die Sprache leider nicht beherrschen, so sind wir doch mit dem Heimatland unseres Vaters verbunden, da er auch engen Kontakt zu den hier und in Italien lebenden Verwandten hält. Er besitzt auch die deutsche und italienische Staatsangehörigkeit.

Ich besuche auf dem *** Gymnasium in *** die Mainzer Studienstufe 11. Meine Leistungsfächer sind Chemie, Latein und Geschichte. Geschichte und Latein lassen sich vor allem darin begründen, das ich die Historik (vor allem die amerikanische Geschichte) sehr gerne mag. Chemie habe ich gewählt, da ich gerne in Gruppen arbeite und mein Wissen selbst ergründe, was in Chemie der Fall ist. Dabei macht es mir auch nichts aus, wenn ich die Personen, mit denen ich zusammenarbeite, kaum oder gar nicht kenne. Ich kann auch sachlich und konzentriert mit Leuten arbeiten, mit denen ich persönliche Konflikte habe.

Freizeitlich interessiere ich mich vor allem für jegliche Art von Tieren und deren artgerechte Haltung. Ich engagiere mich auch gerne für den Tierschutz und helfe wo ich kann. Ich versuche auch so viele Leute wie möglich dazu zu bringen, ihre Tiere artgerecht zu halten. Dabei muss man mit viel Fingerspitzengefühl vorgehen, da sich sehr wenige Leute selbst Fehler eingestehen können und diese vehement verneinen. Allerdings denke ich, dass es nicht schlimm ist Fehler zu machen, denn ich habe am Anfang auch viele Fehler gemacht und mache sie auch heute noch, nicht nur in der Tierhaltung. Durch meine Tierliebe bin ich auch zum Reiten gekommen. Ich war damals 10 Jahre, als ich angefangen habe. Ich interessiere mich dabei keinesfalls nur für das Reiten sondern auch die Arbeit, die damit verbunden ist. Ich scheue mich nicht davor mich beim Ausmisten (---> bei der Arbeit) schmutzig zu machen. Außerdem habe ich dort gelernt, selbstständig Sachen zu erledigen und auch, auf fremde Leute bei Problemen zu zugehen und nach Hilfe zu fragen.

Zwischenzeitlich habe ich, um meine Hobbies zu finanzieren, in einer kleinen Bäckerei ausgeholfen. Mir hat die Arbeit sehr viel Spaß gemacht. Im Allgemeinen (und im Speziellen?) bin ich gerne mit anderen Menschen zusammen. Ich habe zum Beispiel schon Praktika im Kindergarten und im oben genannten Krankenhaus absolviert. Im ***-Krankenhaus hat mir überraschenderweise die Arbeit in der Geriatrischen Frührehabilitation Spaß gemacht. Ich bin dort auch mehrfach für meine unkomplizierte und offene Art gegenüber den älteren Patienten gelobt worden.

Früher war ich sehr schüchtern. Ich bin dadurch auch erst mit 4 Jahren in den Kindergarten gekommen und war dort sehr verschlossen. Nach meiner Einschulung hat sich das aber langsam geändert und ich habe mich, nachdem wir im 2. Schuljahr erneut aufgeteilt wurden, sehr schnell in der neuen Klasse zurechtgefunden und viele Freunde gefunden. Schon damals bereitete es mir großen Spaß, mit anderen zusammen zu arbeiten. Dabei mag ich es, mit anderen auf friedliche Weise zu diskutieren und argumentieren. Ich höre mir sehr gerne andere Meinungen an und akzeptiere diese auch, allerdings vertrete ich meine eigene Meinung offen und hoffe (--> möchte) dafür akzeptiert zu werden.
Was ich allerdings gar nicht mag, ist Intoleranz, Unfairness und Gewalt, besonders gegenüber Kinder und Tieren. Ich bin der Meinung, dass jedes Lebewesen ein Recht hat auf der Welt zu sein und schmerzfrei leben zu können.

Ich lerne außerdem gerne neue Sachen kennen, deswegen verbringe ich auch nach der Schule viel Zeit damit, mich über Sachen, die mich interessieren, zu informieren. Ich bin sehr offen für neues und sehr tolerant gegenüber anderen Lebensweisen.
Obwohl ich sehr gerne und oft neue Leute kennenlerne, habe ich dennoch wenige Freunde, die mir aber sehr viel bedeuten. Ich bin, anders als meine Altersgenossen, gar nicht interessiert in Partys und lehne Alkohol grundsätzlich ab. Außerdem halte ich nicht viel von sozialen Netzwerken und bin auch nicht bei Facebook und Co angemeldet.

Außerdem bin ich sehr kreativ. Ich liebe das Schulfach Kunst, sowohl die praktischen Arbeiten als auch die Theorie interessieren mich sehr. Auch in meiner Freizeit zeichne ich gerne und male auch hin und wieder auf Leinwänden.
Ich singe auch sehr gerne. Es hilft mir meine Emotionen darzustellen und schwierige Situationen zu verarbeiten. Ich singe zwar wirklich nur für mich selbst und meistens privat, so würde ich es dennoch als ein großes Hobby von mit bezeichnen, da ich es wirklich liebe und auch oft tue. Und auch wenn ich nicht unbedingt Talent dazu habe, so übe ich dennoch oft, um besser zu werden und die Töne zu treffen.

Ich habe mich vor allem deswegen für eine Bewerbung für ein Stipendium bei Ihnen entschieden, da es schon immer ein großer Traum von mir war, in den USA zu leben. Ich mag vor allem den Patriotismus und den Nationalstolz der US-Amerikaner, den sie offen zeigen, ohne aber zu übertreiben. Außerdem finde ich die englische Sprache sehr schön und würde mich freuen sie mehrere Monate nur zu sprechen und dabei mich so zu verbessern, dass ich mich mühelos mit den 'Native Speakers' zu unterhalten.
Es reizt mich, eine Zeit lang wie ein amerikanisches Mädchen zu leben, und ich finde vor allem das Leben an einer High School interessant.
Außerdem interessiert es mich, wie es wäre noch einmal irgendwo ganz neu anzufangen. Ich wäre froh, wenn ich mich in meiner Gastfamilie richtig einzugliedern und deren Leben zu bereichern (hier stockt der Satzbau etwas). Ich fände es schön für sie deutsche und italienische Gerichte zu kochen. Vielleicht hat die Gastfamilie ja Kinder auf die ich aufpassen kann und mit denen ich viel Zeit verbringen kann. Ich würde mich sowohl in einer großen Stadt wohlfühlen als auch auf dem Land, da ich hier in einer Kleinstadt lebe, die sowohl Züge einer Stadt hat, wie zum Beispiel die Einkaufsmöglichkeiten; allerdings hat sie nur circa 3000 Einwohner, deswegen gibt es hier viele Felder und Wälder, die eher einem Dorf ähneln. Ich fände es auch interessant, wenn die Gastfamilie keine eigenen Kinder hätte, da ich es mit meinen Geschwistern nicht gewöhnt bin, das einzige Kind einer Familie zu sein.

Alles in allem finde ich es, dass es eine große Chance ist, und ich werde alles tun, um diese zu bekommen (--> nutzen). Und ich hoffe mich Ihnen bei einem persönlichem Auswahlgespräch vorstellen zu können, (--> Ich freue mich auf ein persönliches Auswahlgespräch,) um Sie zu überzeugen, dass ich die Richtige für ein Stipendium des Parlamentarisches Patenschafts-Programm bin.[/VERSTECK]

Wünsch dir ganz viel Glück bei der Bewerbung!
 
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