Wäre Hundehaltung so möglich ?

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WhoCaresx3

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Hallo,
also ich habe ein riesiges Problem.
Wie villeicht der ein oder andere mitbekommen hat, habe ich meinen Hund in den Vermittlungsthread gestellt.
Auch auf Tierheimseiten etc.
Da wir leider ausziehen mussten (recht kurzfristig und ungewollt) und haben leider keine Wohnung mit Tierhaltung bekommen.
Jedoch haben sich darauf recht wenig Leute gemeldet und es war eigentlich nur eine "Familie" dabei, welche sich als okay herausstellte.
(Eine "anfrage" gibt es villeicht noch von bluetiger)
Daraufhin haben wir das ganze mit den Leuten versucht. Obwohl er relativ viel alleine wäre (zusätzlich sah es nicht danach aus das die Leute viel Zeit für einen Hund haben. Frau halbtagsberufstätig, Mann selbständig , 4PC´s in der Wohnung überall papierkram etc.)
Aber wir hatten ja nicht so die Riesenauswahl und die Leute hatten vorher eine Dogge die im November verstarb(wussten also was auf sie zukommt).
Wenn wir dabei waren war das ganze okay.Nur als sie Jake (meinen Hund) dann abgeholt hatten sah das ganze nicht mehr so rosig aus, er heulte die ganze Zeit herum und hat sich laut der Frau seltsam verhalten. Hinzu kommt das er die ganzen Tage nichts gefressen hat und so haben wir Jake wieder zurückgenommen.

Nun sind wir verzweifelt ob das mit einer neuen Familie überhaupt klappen kann ?!
Naja und jetzt ziehen wir vllt sogar unseren anfangs Gedanken in betracht (was wir eigentlich nicht machen wollten weil wir angst hatten das es dem Hund dabei nicht gut geht)!
Sprich wir überlegen (bzw. suchen parallel schon) ein Gründstück welches zu pachten/kaufen wäre (ich wohne in nem 1200seelen dorf :D da muss man doch was finden .. hier gibts doch nur grün)
zu organisieren und dieses zu umzäunen und dort eine Hundehütte und eine richtige Gartenhütte(eher so in richtung schrebergartenhütte mit ofen und zum pennen) zu bauen (mein Freund ist zimmermann :p).
So das der Hund dort gehalten würde und wir uns dort auch bei schlechterem wetter lange aufhalten können. Bzw. auch die ersten Tage komplett mit ihm dortbleiben etc.
Aufjedenfall was haltet ihr davon ? wäre soetwas für den Hund zumutbar ?
Wir würden Ihn morgens um 6-7Uhr füttern und ne kleine runde spazieren und dann würde meine schwiegermutter ab 12-13uhr sich mit ihm beschäftigen auch ne große runde spazieren und gegen 18uhr wäre mein Freund auch da und würde sich kümmern. ( Da ich bei einem Arzt schaffe habe ich recht unterschiedliche Zeiten mal um 17uhr mal um 20.30)!
Da wir und seine schwiegermutter keinen Garten oder so haben würden wir das gelände auch recht viel nutzen und so viel wie möglich vor ort sein.
Wir haben auch bereits an einen zweiten Hund gedacht (damit sie nicht so viel alleine sind), jedoch weiss ich nicht ob wir das machen sollten. Bzw. was für ein Hund für so eine haltung eher wie ein schweizer weisser schäferhund geeignet ist!
Was sagt ihr dazu wäre das ganze so möglich ? Habt ihr verbesserungsvorschläge ? Was würdet ihr an meiner Stelle tun?
Wisst ihr ob das überhaupt von tierschutzseite aus möglich ist ?
Liebe Grüße
eure WhoCaresx3
 
  • Wäre Hundehaltung so möglich ? Beitrag #2
Ehrlich gesagt halte ich nichts davon.
Wirklich durchdachte Außenhaltung ist das eine, aber euer Grundstück wäre weg vom Haus, nicht einsehbar, der Hund hätte niemals die Möglichkeit, ins Haus zu kommen usw..
Auch mit Zaun, isolierter Hundehütte usw. ist das meiner Meinung nach nicht zumutbar für den Hund.
Wir hatten so ähnliche Fälle auch schon, zum Beispiel diesen (es geht um genauso eine Haltung, weshalb der Tierschutz eingeschaltet werden soll): .
Und hier den Fall, wo ein Hund in so eine Haltung abgeschoben werden sollte bzw. schon Hunde so gehalten werden: .
Daraus sollte deutlich werden, was du hier für Antworten bekommen wirst ;).
Außerdem wird es für den Hund auch nicht angenehmer, wenn er nach draußen statt zu einer neuen Familie abgeschoben wird, da habt ihr dann dieselben Probleme.

So hart das ist, aber ich würde den Hund dann eben abgeben. Habt ihr keine Möglichkeit, mit eurem Vermieter zu sprechen?
Könnte ein Familienmitglied oder Bekannter den Hund nehmen, wenigstens, bis ihr eine Wohnung gefunden habt, in der Tierhaltung erlaubt ist?
Wie macht ihr das denn jetzt, immerhin habt ihr den Hund ja wieder zurück genommen?

Wenn die private Vermittlung nicht klappt wird euch nichts anderes übrig bleiben, als zum örtlichen Tierschutz oder ins Tierheim zu gehen, so schlimm das auch für den Hund ist.
Immer noch besser, er kommt ins TH als zu Leuten, die ihn absolut nicht versorgen können und noch weniger Zeit für ihn haben.
 
  • Wäre Hundehaltung so möglich ? Beitrag #3
Genau darüber denke ich ja auch die ganze zeit nach !
Weil ich find das ganze auch nicht soo toll -.-
Momentan ist er bei meiner Schwiegermutter.
Vorher haben meine Schwiegermutter, mein Freund und ich zusammen gewohnt. (Im Haus der Tante hatten wir eine Wohnung)
Jedoch hat diese uns nach nem Streit rausgeklagt ( ja ich weis das ist krass) und so müssen wir spätestens zum 15.10 die wohnung verlassen.
Wir haben jetzt hier eine Wohnung gefunden, jedoch ohne Haustiere ( zumindest erstmal, da der vermiter vorher immer pech mit Messie ähnlichen menschen hatte , sprich wohnung zugemüllt 2 Katzen ohne Katzenklo und Vorher mit nem Hund und anderen Mietern das selbe)! Jetzt habe ich jedoch mit Ihm geredet .. sprich im Winter wenn sehr kalt ist kann er auch mal ne Woche hier bleiben. Solange das kein "Dauerzustand" wird. Jedoch denke ich wenn wir hier etwas länger wohnen könnte man mit ihm reden. Das grundstück wäre wenn möglich (haben ggf. eins in aussicht) nur 5min zu fuß entfernt.
Meine schwiegermutter hat jetzt auch zum 1.9 oder 15.9 (muss noch geklärt werden ob es erst zum 15. klappt) eine neue wohnung die auch nur 5min entfernt wäre.
LG

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Edit: Habe mich grade ein wenig in die Threads eingelesen. Dazu muss ich sagen ja das ist aufjedenfall krass und mir tun die hunde leid.
Aber so meine ich das ja nicht gerade mit "mal kurz ne stunde am tag und dann wieder weg" , sondern eher das man die hütte so baut das man sich dort aufhalten kann und das dann auch viel mit dem hund gemacht wird etc.! Sprich morgens um 6 klar das da nicht so viel passiert füttern und so 15-20min gassi .. so dann um 12-13uhr würde die schwiegermutter kommen und dort mit dem hund erstmal ne stunde spazieren gehen, danach sich noch locker 1-2stunden dort aufhalten und dann gegen 18uhr würde mein freund dorthin sich mit bekannten treffen und dann wie gewohnt erstmal ne große runde mit den hunden dort auf mich warten oder den hund mit zu seinem besten freund nehmen also auch so wie immer ^^ ! klar wäre der hund noch relativ viel alleine, aber mit den von dir geposteten Threads nicht vergleichbar. Ich wohne ja auch in nem dorf da könnte man ggf auch fragen ob z.B. die bekannte mit der wir uns immer zum gassigehen am wochenende treffen ihn mitnimmt wenn sie um 16uhr ihre runde dreht etc ^^
Und wahrscheinlich wäre das ganze so eher vorübergehend da der vermieter eig recht nett ist und ich denke man mit ihm nach der zeit reden kann das der hund nur auf dem grundstück wäre wenn wir arbeiten sind (sprich 7-17uhr) und in der zeit dann noch schwiegermutter sich kümmert etc.!
Weil ich sag ganz ehrlich ich hab bei dem Hund ehrlich die befürchtung das er verhungert wenn wir ihn abgeben.
Er wohnt jetzt schon seid 1jahr mit schwiegermutter zusammen mag sie usw. nur wenn ich und mein freund nicht da sind (z.B. mal ein langes wochenende mit der bahn bei meinen eltern in nrw) dann frisst der liebe erstmal 2 tage gar nichts und am 3. lässt er sich nur auf gaanz besondere sachen ein .. leckerchen futter lässt ihn alles kalt!

LG
 
  • Wäre Hundehaltung so möglich ? Beitrag #4
prich im Winter wenn sehr kalt ist kann er auch mal ne Woche hier bleiben. Solange das kein "Dauerzustand" wird. Jedoch denke ich wenn wir hier etwas länger wohnen könnte man mit ihm reden.

Entschuldige, aber aus Erfahrung sage ich dir: Das wird nichts. Wenn überhaupt bräuchtest du die Zustimmung zuvor und vor allem schriftlich, aber schon das "kein Dauerzustand" würde mich enorm stören. Du verlässt dich dann im Prinzip auf das Wohlwollen des Vermieters, das geht aber nicht, wenn der Hund wirklich mal krank wird etc..

Übrigens finde ich das tagsüber noch nicht einmal so schlimm, besonders nachts finde ich es schlimm für den Hund, dort draußen alleine zu sein.
Außerdem ist er dort auch eine Gefahr bzw. ist selbst in Gefahr. Was ist, wenn er das Grundstück verlässt? Was ist, wenn ihn jemand vergiftet?

sondern eher das man die hütte so baut das man sich dort aufhalten kann und das dann auch viel mit dem hund gemacht wird etc.!
Das ist eine kleine Notlüge, die man sich in deiner Lage gerne selbst erzählt.
Aber du wirst das nicht tun, nicht wenn du müde bist, nicht wenn es kalt oder regnerisch ist, nicht, wenn du zu Hause noch was zu tun hast etc. pp..
Bisher hat das noch keiner durchgehalten, der sich das vorgenommen hatte.

Du hast doch jetzt noch Zeit, dann kannst du entweder nach einer passenden Wohnung oder eben nach einer passenden neuen Familie für deinen Hund suchen.

LG
 
  • Wäre Hundehaltung so möglich ? Beitrag #5
Selbst wenn das dann mit dem vermieter nicht klappen sollte kann man sich dann ja immernoch eine neue wohnung suchen!

Das mit der notlüge wird auch nicht so sein .. kla es gibt immer mal nen tag wo man überhaupt keine lust hat und da dann das nötigste macht .. aber an einem tag wird das ganze nicht scheitern!
Besonders weil es 3 personen sind die sich gleichzeitig kümmern, das alle 3 einen schlechten tag haben wird wohl nicht so oft vorkommen !
Ich hatte früher immer ein pferd (okay eigentlich das von meiner tante aber ich hab mich alleine drum gekümmert wie mein eigenes) und dort war ich auch jeden tag! Habe mich auch bei wind wetter und kälte dort aufgehalten.
Wir gehen auch 1-2x wöchentlich zur hundeschule und sorry das ich das sagen muss , aber ich denke wir 2 sind relativ verschiedener ansichten! Also ich finde das ganze zwar auch nicht optimal und hätte lieber eine terassentür die ich auflassen kann und der hund rein und rausgeht. Aber wenn du daran denkst es gibt genügend hofhunde die auch nur relativ viel menschenkontakt haben und nachts alleine sind . Da schreit kein hahn nach , obwohl ich das ganze auch nicht toll finde.
Nur wenn ich den vergleich ziehe, das er in nem tierheim sitzt oder auf einem großen grundstück wo er uns auch viel um sich hat und dann ggf. ein zweithund dazu kommt ( vllt einer aus ner tötungsstation oder sonst was, also einem wo ich dem hund auch eher nen gefallen damit tuhe), dann finde ich das ganze eig gar nicht soo schlimm. Nur was ich mich frage ob das mit der kälte klappt , ob es wirklich sinnvoll ist einen zweithund dazu zu holen und ob so eine haltung etwas für meinen hund ist^^
Ist echt nicht böse gemeint :)
LG
 
  • Wäre Hundehaltung so möglich ? Beitrag #6
Aber wenn du daran denkst es gibt genügend hofhunde die auch nur relativ viel menschenkontakt haben und nachts alleine sind . Da schreit kein hahn nach , obwohl ich das ganze auch nicht toll finde.
Dann schau dich hier mal ein bisschen um, da schreien sehr viele danach ;).
Hier gibt es nur wenige "Fans" einer solchen Haltung, wie du sie beabsichtigst.
Du sagst, der Hund hat Stress, wenn er von euch getrennt wird - wie soll das auf dem Grundstück aussehen?
Wie alt ist er denn? Wie lange ist er das Leben im Haus schon gewöhnt? Welche Rasse ist er denn?
Und wieso sucht ihr nicht weiter nach einer Wohnung, in die er mit kann?

Nein, einen Zweithund fände ich nicht sinnvoll, da auch dieser dann nur auf dem Grundstück leben würde.
Ich bin absolut dagegen, ein Tier abzugeben, bin aber nicht der Meinung, dass man ein Tier mit aller Gewalt bei sich behalten muss, wenn es nicht das beste für das Tier ist.
 
  • Wäre Hundehaltung so möglich ? Beitrag #7
Aber wenn du daran denkst es gibt genügend hofhunde die auch nur relativ viel menschenkontakt haben und nachts alleine sind . Da schreit kein hahn nach , obwohl ich das ganze auch nicht toll finde.

Nur weil es das gibt und kein Hahn danach krähnt heißt das noch lange nicht dass das gut ist. Du sagst es doch auch selbst. Du hast gefragt, ob wir glauben, dass das für einen Hund zumutbar ist, in einer Art Schrebergarten zu leben. Meine Meinung ist, dass das keinem Hund zuzumuten ist. Vor allem nicht einem Hund der das überhaupt nicht gewöhnt ist und vorher immer im Haus gelebt hat. Wenn er schon bei einer fremden Familie geheult hat, nicht gefressen hat usw., wie glaubst Du denn wird er sich dann verhalten, wenn er nachts ganz alleine auf irgendeinem Grundstück leben muss??? Das ist Horror für den Hund, wirklich. Auch wenn Ihr die ersten Nächte auch dort übernachtet, irgendwann wird er alleine sind.

Nur wenn ich den vergleich ziehe, das er in nem tierheim sitzt oder auf einem großen grundstück wo er uns auch viel um sich hat und dann ggf. ein zweithund dazu kommt ( vllt einer aus ner tötungsstation oder sonst was, also einem wo ich dem hund auch eher nen gefallen damit tuhe), dann finde ich das ganze eig gar nicht soo schlimm.
Also ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob es ihm da so viel besser gehen würde als im Tierheim. Ich bezweifel es sehr stark.
Und zu dem Thema Zweithund: Hunde aus dem Ausland, aus Tötungsstationen etc., sind oft stark traumatisiert. Das wird auch nicht funktionieren. Für einen Hund mit so einer Vergangenheit brauchst Du viel Zeit und Geduld. Außerdem sind Auslandshunde, die früher oft Straßenhunde waren, oft sehr gut darin auszubrechen. Aber eine seriöse Tierschutzorganisation würde Dir sowieso keinen Hund geben, wenn Du ihnen sagst wie Du ihn dann halten würdest. Sorry, das klingt vielleicht hart, aber es ist nunmal so.

Nur was ich mich frage ob das mit der kälte klappt , ob es wirklich sinnvoll ist einen zweithund dazu zu holen und ob so eine haltung etwas für meinen hund ist^^
Ist echt nicht böse gemeint :)

Wie schon gesagt, ich glaube so eine Haltung ist für KEINEN Hund geeignet. Du tust dem Hund und auch Dir wirklich keinen Gefallen damit :) Und dem Zweithund auch nicht. Und bedenke, wenn Du einen zweiten Hund hast wird die Wohnungssuche noch schwieriger. Dann wird es auch nicht bei "vorrübergehend" bleiben.....
Ich würde Dir ganz stark davon abraten. Vor allem da Dein Hund sensibel zu sein scheint, so wie Du ihn beschreibst.

Hast Du denn nicht die Möglichkeit ihn in eine private Hundepension zu geben bis Du eine Wohnung gefunden hast? Oder gib doch mal eine Anzeige auf, dass Du jemanden suchst, der Deinen Hund für die nächsten Monate nehmen könnte gegen Bezahlung? Also jemand der wirklich Zeit für ihn hat und auch Hundeerfahrung, das scheint ja bei der ersten Familie nicht der Fall gewesen zu sein.
 
  • Wäre Hundehaltung so möglich ? Beitrag #8
Es handelt sich um einen weissen schweizer schäferhund.
Also er ist 20Monate alt. Davon hat er ca.16-17 Monate drinnen und draussen gelebt (sowohl beim züchter als auch damals bei mir)! Wobei er da immer den Garten vorgezogen hat und auch als kleiner hund viel zeit mit dem hund meiner eltern im garten verbracht hat als ich arbeiten war (sprich ich bin 5uhr morgens mit ihm raus danach ist er noch in körbchen .. um bis 10 hat er geschlafen dann ist meine mutter mit beiden raus und dann haben sie bis 14uhr auf mich im garten gewartet) so war das ganze (bei gutem wetter) seit er 14 wochen alt ist. (vorher nur mit ausicht im garten)!
Da es wiegesagt den familienstreit gab musste der hund jetzt die letzten paar monate mit in die wohnung (mit großem balkon), wo er jedoch nachts immer alleine auf dem balkon geschlafen hat (tür war immer offen) bzw macht er immernoch.
Dazu muss ich dir ganz ehrlich sagen das geld für eine wohnung mit garten haben wir nicht! Es war leider wie ich es mittlerweile auch bereue nicht alles nach plan gelaufen. Weil eigentlich wäre ich bei meinen eltern in nrw wohnen geblieben bzw bin umgezogen und habe mich eig darauf verlassen das man bei seiner eigenen familie nicht so schnell wohnungslos wird ^^ pech gehabt -.- und bei 2 azubis ist das geld für eine wohnung mit garten nicht wirklich drin wenn es nicht gerade eine recht günstige wohnung ist. Jedoch ist hier im Dorf gar nichts frei und woanders würde das gar nicht funktionieren, weil das ganze nur klappt wenn sich schwiegermutter mit drum kümmert.
Was heißt stress , er ist es gewohnt ein paar stunden alleine zu bleiben wenn wir arbeiten sind oder einkaufen und sowas ist gar kein problem.
Nur wenn er merkt wir sind "länger weg" dann ist das ganze für ihn echt schrecklich.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

bzw das geld wäre schon drin , jedoch das geld für eine wohnung mit garten und hund , dann wäre es nicht mehr so das ich mit guten gewissen in die zukunft blicken könnte, sprich tierarzt usw.
 
  • Wäre Hundehaltung so möglich ? Beitrag #9
Gut finde ich, dass ihr versucht, euren Hund zu behalten und ihm ein schönes Leben ermöglichen wollt. Doch glaube ich nicht, dass das ganze funktioniert.
Er ist es gewohnt, ein Teil eures Rudels zu sein, was er aber in dem Moment nicht mehr ist, wo er nicht mehr bei euch wohnen kann. Vorher hätte er wenigstens die Möglichkeit gehabt, die ihr ihn dann nehmt.
Stell dir vor, wie er da dann heulen muss!
Auch glaube ich nicht, dass das mit dem Extra-Garten funktioniert. Wie Mischling schon sagte. Da hatte man einen langen Tag auf Arbeit und müsste auch wirklich dringend etwas in der Wohnung machen... schon ist der Plan leider dahin.

So schwer und tragisch es auch ist, würde ich an deiner Stelle wirklich weiter nach kompetenten Händen suchen. Dass dein Hund das nicht gut findet und deswegen heult und Essen verweigert... ist glaube ich nur logisch. Das dauert dann ein bisschen Zeit und Geduld bis sich der Hund an die neue Situation gewöhnt hat, dann wird das auch wieder. Und soweit ich weiß, ist noch kein Hund vor dem vollen Napf verhungert ;)

Wie gesagt, ich finde eure Versuche, den Hund zu behalten wirklich sehr ehrenwert. Aber bitte sei ehrlich zu dir! Könnte dein Hund da glücklich sein? Oder doch eher resigniert dahin vegetieren, abgesehen von den wenigen Freudenmomenten wo ihr wirklich Zeit für ihn habt? Und könnten dein Freund, Schwiegermutter und du das wirklich noch 10 Jahre so durch ziehen?
 
  • Wäre Hundehaltung so möglich ? Beitrag #10
Wer sagt denn, dass es eine Wohnung mit Garten sein muss? :eusa_eh:
Ein Hund kann auch in einer Wohnung mit Balkon oder ganz ohne Garten leben, solange man ihn richtig auslastet.
Das wäre für den Hund immer noch wesentlich besser als ein Leben in einem Garten, wo er ab und an mal Besuch bekommt.

Einen Auslandshund werdet ihr für diese Haltung übrigens gar nicht bekommen, vermutlich auch keinen anderen Hund.
Denn zumindest in meinem Schutzvertrag steht, dass ich meinen Hund nicht auf diese Weise halten darf.
 
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