- Tumor :-(( Beitrag #1
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Mosaik
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Bei meinem Kaninchen hat die TÄ letzte Woche einen Tumor festgestellt. Ich war wegen einer akuten Magenverstimmung dort und sie hat zuerst einen dicken Knoten im Bauchbereich getastet und dann auf dem Röntgenbild auch Verschattungen in der Lunge gesehen. Sie denkt, dass das schon Metastasen sind. Gegen die akuten Aufgasungen im Bauch bekam ich Medikamente mit, habe zwei Tage zugefüttert, da er nicht von alleine gefressen hat. Jetzt ist er wieder "normal", frisst, köttelt usw.....
Gibt es etwas, das ich wenn es ein Tumor ist unterstützend tun kann? OP kommt nicht in Frage, erstens ist Josef schon 7 1/2 Jahre alt und ich will ihm das nicht antun, zum anderen meint die TÄ, dass er eine OP, wenn es wirklich Metastasen sind, dann würde er eine OP kaum überstehen. Sie hat mich jetzt auch für eine Zweitmeinung zu meiner Haustierärztin zurück geschickt (die hatte grade keine Sprechstunde, deshalb bin ich zu einer anderen gegangen) und sagt, ich solle mal sehn, ob die ihre Diagnose unterstützt.
Davon abgesehen, dass ich mega traurig bin, ich habe J. erst seit einem halben Jahr und er ist sooo ein süßes und gechilltes Kerlchen, bin ich von der TÄ total angetan. Sehr nett, wirkt auf mich extrem kompetent, ich sollte mich bitte auf jeden Fall nochmal bei ihr melden, auch wenn ich nicht nochmal vorbei käme, weil sie immer gerne wissen möchte, wie es den Tieren ergeht, die sie behandelt hat. Und eben am Telefon hat sie gesagt, dass sie sogar mit meiner Haus-TÄ telefoniert hat und ihr kurz geschildert hat, dass ich da war, warum, was sie diagnostiziert hat und was sie gemacht hat. Da war ich mal geplättet. Denke dauerhaft zu ihr zu wechseln. Die andere ist auch super, kennt sich mit Kaninchen auch top aus, aber sie ist deutlich weiter weg, da muss ich mit dem Bus fahren, hier kann ich notfalls auch zu Fuß hin.
Aber zurück zu meiner Frage: Gibt es bei Tumoren etwas, das ich tun kann? Oder kann ich einfach nur abwarten bis sich Symptome zeigen?
LG Mosaik
Gibt es etwas, das ich wenn es ein Tumor ist unterstützend tun kann? OP kommt nicht in Frage, erstens ist Josef schon 7 1/2 Jahre alt und ich will ihm das nicht antun, zum anderen meint die TÄ, dass er eine OP, wenn es wirklich Metastasen sind, dann würde er eine OP kaum überstehen. Sie hat mich jetzt auch für eine Zweitmeinung zu meiner Haustierärztin zurück geschickt (die hatte grade keine Sprechstunde, deshalb bin ich zu einer anderen gegangen) und sagt, ich solle mal sehn, ob die ihre Diagnose unterstützt.
Davon abgesehen, dass ich mega traurig bin, ich habe J. erst seit einem halben Jahr und er ist sooo ein süßes und gechilltes Kerlchen, bin ich von der TÄ total angetan. Sehr nett, wirkt auf mich extrem kompetent, ich sollte mich bitte auf jeden Fall nochmal bei ihr melden, auch wenn ich nicht nochmal vorbei käme, weil sie immer gerne wissen möchte, wie es den Tieren ergeht, die sie behandelt hat. Und eben am Telefon hat sie gesagt, dass sie sogar mit meiner Haus-TÄ telefoniert hat und ihr kurz geschildert hat, dass ich da war, warum, was sie diagnostiziert hat und was sie gemacht hat. Da war ich mal geplättet. Denke dauerhaft zu ihr zu wechseln. Die andere ist auch super, kennt sich mit Kaninchen auch top aus, aber sie ist deutlich weiter weg, da muss ich mit dem Bus fahren, hier kann ich notfalls auch zu Fuß hin.
Aber zurück zu meiner Frage: Gibt es bei Tumoren etwas, das ich tun kann? Oder kann ich einfach nur abwarten bis sich Symptome zeigen?
LG Mosaik