- HILFE!!! Gehirnentzündung und verdacht auf Cushing beim 13 Jahre alten Yorki Beitrag #1
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Claire84
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Hat jemand erfahrung mit einer Gehirnentzündung?
Wie stehen die Überlebenschancen???
Zur Vorgeschichte:
Also Donnerstag Nacht kamen wir von der Arbeit nach Hause, Mini kam uns sehr gekrümmt und ganz langsam entgegen... Sie lies ebenfalls ihren Kopf hängen, als ob sie irgendwas ausgefressen hätte...
Wir machten uns natürlich große Sorgen, denn Vormittags war noch alles in Ordnung!
Also riefen wir in der Tierklinik an, die Ärztin ging von einer Magenverstimmung aus, also gaben wir Mini in Absprache mit der Tierärztin was gegen Blähungen und Phen Pred...
Am nächsten morgen ging es Mini schon etwas besser, sie fraß und setzte Kot ab.
Als wir dann gestern gegen 18.00Uhr von der Arbeit kamen ging es Mini genauso schlecht wie am Vortag, also ab in die Klinik!
Dort wurde sie geröngt, Ultraschall, Blutwerte abtasten usw...
Beim Röngten wurde festgestellt das bei den hinteren Wirbeln die Abstände sehr wenig bzw. fast nicht mehr da sind.
Beim Ultraschall zeigte sich die Galle vergrößert mit Ablagerungen, verdacht Gallen Kolik.
Außerdem war die Niere bzw, Nebenniere vergrößert.
Blutwerte waren die weißen (?) Blutkörperchen erhöht.
Also sollte Mini über Nacht bleiben und am Tropf kommen.
Grad eben dann das Telefonat mit dem TA:
Zustand verschlechtert, Mini kann sich nicht mehr auf den beinen halten kippt zur Seite, rollte mit den Augen...
Verdacht: Gehirnentzündung!!!
Zur genauen abklärung müsste man eine Probe aus dem Gehirn entehmen (wenn ich das so richtig verstanden habe), sehr gefährlich und ob sie das Überleben würde konnt er auch nicht sagen...
Oder Therapie einleiten: Antibiotika und Cortison...
Zudem besteht auch noch der Verdacht auf ein Cushing!!!
Haben uns jetzt enschieden einfach die Therapie einzuleiten...
Ich habe solche Angst das sie das nicht schafft... Sie hatte bevor sie zu uns kam so ein scheiß leben...Das darf so einfach nicht enden!!!!
Also hat jemand erfahrung mit einer Gehirnentzündung???
Danke für jede Antwort!!!
Wie stehen die Überlebenschancen???
Zur Vorgeschichte:
Also Donnerstag Nacht kamen wir von der Arbeit nach Hause, Mini kam uns sehr gekrümmt und ganz langsam entgegen... Sie lies ebenfalls ihren Kopf hängen, als ob sie irgendwas ausgefressen hätte...
Wir machten uns natürlich große Sorgen, denn Vormittags war noch alles in Ordnung!
Also riefen wir in der Tierklinik an, die Ärztin ging von einer Magenverstimmung aus, also gaben wir Mini in Absprache mit der Tierärztin was gegen Blähungen und Phen Pred...
Am nächsten morgen ging es Mini schon etwas besser, sie fraß und setzte Kot ab.
Als wir dann gestern gegen 18.00Uhr von der Arbeit kamen ging es Mini genauso schlecht wie am Vortag, also ab in die Klinik!
Dort wurde sie geröngt, Ultraschall, Blutwerte abtasten usw...
Beim Röngten wurde festgestellt das bei den hinteren Wirbeln die Abstände sehr wenig bzw. fast nicht mehr da sind.
Beim Ultraschall zeigte sich die Galle vergrößert mit Ablagerungen, verdacht Gallen Kolik.
Außerdem war die Niere bzw, Nebenniere vergrößert.
Blutwerte waren die weißen (?) Blutkörperchen erhöht.
Also sollte Mini über Nacht bleiben und am Tropf kommen.
Grad eben dann das Telefonat mit dem TA:
Zustand verschlechtert, Mini kann sich nicht mehr auf den beinen halten kippt zur Seite, rollte mit den Augen...
Verdacht: Gehirnentzündung!!!
Zur genauen abklärung müsste man eine Probe aus dem Gehirn entehmen (wenn ich das so richtig verstanden habe), sehr gefährlich und ob sie das Überleben würde konnt er auch nicht sagen...
Oder Therapie einleiten: Antibiotika und Cortison...
Zudem besteht auch noch der Verdacht auf ein Cushing!!!
Haben uns jetzt enschieden einfach die Therapie einzuleiten...
Ich habe solche Angst das sie das nicht schafft... Sie hatte bevor sie zu uns kam so ein scheiß leben...Das darf so einfach nicht enden!!!!
Also hat jemand erfahrung mit einer Gehirnentzündung???
Danke für jede Antwort!!!