Hallo Samtpfote 96, leider sieht man sowas immer wieder und hört davon. Es ist sehr schwierig, da einen Ansatz zu finden... Gerade bei Pferden sind Hilfsaktionen immer mit viel Geld verbunden und ich persönlich kann auch immer nur ein Pferd aufnehmen. Klar macht es dann für das Pferd einen Unterschied, aber wenn ich mir überlege, wieviele Pferde so furchtbar gehalten werden, wird mir wirklich schlecht!! Meist ist einem Pferd natürlich auch nicht allein damit geholfen, dass man es zu sich nimmt.. Die TA Kosten können je nach Pferd schon immens sein und deshalb guck ich bei meinem Händler schon nach Pferden, die auch auf Dauer eine Lebensqualität entwickeln können. Das hört sich vielleicht grausam an, aber er hat z.B. immer um die 20 Pferde dort stehen und ich muss mich für eins entscheiden.. Das ist wirklich niiiieeee einfach. Letzte Tage rief er mich an, dass er ein rheinisches Kaltblut, 1,5 Jahre bei sich stehen hat. Da ich aber noch eine eineinhalb jährige Hannoveraner Stute bei mir stehen hab (vielleicht wird sie heute verkauft- Daumen drücken), musste ich leider absagen, leider auch mit der Gewissheit, dass der Kleine nun geschlachtet wird.. Wenn es ginge, würd ich gern vielen Pferden auf einmal helfen, aber es muss ja auch bezahlbar bleiben und ich habe ja noch zwei eigene Pferde... Die müssen eben auch bezahlt und versorgt werden... Das ist schon ein echt schwieriges Thema!!