- Chihuahua in der Wohnung? Beitrag #1
R
Retrohase86
- Beiträge
- 16
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo liebes Forum,
ich bin weiblich (26) und lebe zusammen mit meinem Freund (29) in einer bayrischen Großstadt am Rande der Innenstadt in einer Altbauwohnung im 3. OG (2 Balkone, 3 Zimmer+Küche+Klo+Bad auf 87qm).
Bisher hatten wir nur Hamster als Haustiere, sind aber beide sehr tierlieb... die Eltern meines Freundes haben in Brandenburg ein riesiges Grundstück mit Hund, vielen Katzen, Hühnern und Igeln
Meine Eltern hätten in ihrem Reihenhäuschen auch schon längst eine Katze, wenn nicht die Nachbarn zur linken UND rechten Seite totale Vogelliebhaber (und Katzenhasser) wären :evil:
Jedenfalls haben mein Freund und ich im September eine Woche lang die beiden Katzen unserer Nachbarn über uns versorgt, hat super geklappt und wir hatten viel Spaß mit den Miezen, haben jeden Abend mehrere Stunden bei und mit ihnen verbracht.
Seit vorletztem Freitag haben wir den kleinen Kurzhaarchihuahua unserer Schweizer Freunde zu Gast, da sie im Urlaub sind und Hunde auf den Malediven verboten.
Mein Freund kennt die Kleine schon seit ihrer Geburt, da Herrchen und Frauchen sie damals von einem Züchter aus Dasing (bei Augsburg) geholt haben und er mehrmals die Woche zu Besuch war (also mein Freund beim Paar) und sie (die Chihuahuadame) ihn auch als Bezugsperson sieht.
Innerhalb eines Tages hat sie sich auch an mich gewöhnt und kuschelt nun seit 10 Tagen jeden Abend mit und auf uns oder unter der Bettdecke, ich hab mich soooooo in sie verliebt, es ist nicht zu glauben (obwohl ich bisher kein großer Hundefreund war) :060:
Sie ist total unkompliziert, geht nachts selbst auf ihr "Katzenklo" (Ölauffangwanne mit Katzenstreu) im dritten Zimmer und ist auch tagsüber von halb 9 bis ca. 17 Uhr allein zuhause und beschäftigt sich selbst. Die Freude ist natürlich groß, wenn wir dann von der Arbeit zurückkommen, auf Gassigehen ist sie allerdings gar nicht so scharf. Ihr "Geschäft" über den Tag verteilt ist auch wirklich sehr gering: 5-8x Pipi und ein kleines Würstchen. Draußen macht sie gar nichts, weil sie zu schüchtern ist und man nicht zusehen darf
Jedenfalls hätte ich jetzt auch unheimlich gern so ein kleines Wesen (unsere Kinderplanung ist noch in weiter Ferne), bin mir aber nicht sicher, ob die Haltung wirklich artgerecht ist?!
Wie schon geschrieben, die Wohnung ist groß, langer Flur mit 3 Zimmern, zudem große Küche, großes Bad und kleine Toilette.
Ihr Körbchen steht bei uns im Schlafzimmer, auch wenn sie morgens ab 6 meistens bei uns im Bett schläft. Ihr "Klo" steht im dritten Zimmer, wo wir sonst nur die Wäsche aufhängen und der Schreibtisch steht. Platz zum Rumtollen und Schlafen wäre also genug in der Wohnung und wir wohnen auch direkt an einem kleinen Park und der nächste Wald ist nur 10 Minuten entfernt, tägliches Gassigehen wäre auch kein Problem.
Wir sind keine typischen Partygänger, verbringen die Abende unter der Woche (außer ab und zu Sport) immer zuhause und auch oft am Wochenende, wenn wir nicht in Ulm bei meinen Eltern/Freunden sind.
Den kleinen Besuch haben wir letztes Wochenende kurzerhand mitgenommen zu meiner Familie, weil sie sowieso gerne Auto fährt. Und sie hatte null Eingewöhnungsschwierigkeiten, wusste auch gleich, wo ihre Toilette steht und ist absolut stubenrein.
Nun meine (vielen) Fragen:
- ist es artgerecht, einen Chihuahua unter der Woche 8-9 Stunden am Tag alleine zu lassen? Wird er dadurch krank o.ä.?
- gehen ALLE kleinen Hunde bzw. Chihuahua in der Wohnung aufs (Katzen)Klo bzw. kann man ihnen das antrainieren? Tagsüber Gassi ginge ja schlecht
- unser Vermieter möchte keine Hunde und Katzen in der Wohnung (weshalb, wissen wir leider nicht). Hamster/Meerschweinchen usw. findet er in Ordnung. Wäre ein Chihuahua davon ausgenommen?
Also generell gefragt: empfehlt ihr uns überhaupt ein größeres Tier (also größer als Hamster)?
Wie machen das denn andere berufstätige Leute, die größere Tiere haben? Die haben doch alle dasselbe Problem?
Ich bin in diesen 10 Tagen hoffnungslos der Rasse Chihuahua verfallen, v.a. die kurzhaarigen. Wie komme ich jemals wieder davon los? :mrgreen:
ich bin weiblich (26) und lebe zusammen mit meinem Freund (29) in einer bayrischen Großstadt am Rande der Innenstadt in einer Altbauwohnung im 3. OG (2 Balkone, 3 Zimmer+Küche+Klo+Bad auf 87qm).
Bisher hatten wir nur Hamster als Haustiere, sind aber beide sehr tierlieb... die Eltern meines Freundes haben in Brandenburg ein riesiges Grundstück mit Hund, vielen Katzen, Hühnern und Igeln
Meine Eltern hätten in ihrem Reihenhäuschen auch schon längst eine Katze, wenn nicht die Nachbarn zur linken UND rechten Seite totale Vogelliebhaber (und Katzenhasser) wären :evil:
Jedenfalls haben mein Freund und ich im September eine Woche lang die beiden Katzen unserer Nachbarn über uns versorgt, hat super geklappt und wir hatten viel Spaß mit den Miezen, haben jeden Abend mehrere Stunden bei und mit ihnen verbracht.
Seit vorletztem Freitag haben wir den kleinen Kurzhaarchihuahua unserer Schweizer Freunde zu Gast, da sie im Urlaub sind und Hunde auf den Malediven verboten.
Mein Freund kennt die Kleine schon seit ihrer Geburt, da Herrchen und Frauchen sie damals von einem Züchter aus Dasing (bei Augsburg) geholt haben und er mehrmals die Woche zu Besuch war (also mein Freund beim Paar) und sie (die Chihuahuadame) ihn auch als Bezugsperson sieht.
Innerhalb eines Tages hat sie sich auch an mich gewöhnt und kuschelt nun seit 10 Tagen jeden Abend mit und auf uns oder unter der Bettdecke, ich hab mich soooooo in sie verliebt, es ist nicht zu glauben (obwohl ich bisher kein großer Hundefreund war) :060:
Sie ist total unkompliziert, geht nachts selbst auf ihr "Katzenklo" (Ölauffangwanne mit Katzenstreu) im dritten Zimmer und ist auch tagsüber von halb 9 bis ca. 17 Uhr allein zuhause und beschäftigt sich selbst. Die Freude ist natürlich groß, wenn wir dann von der Arbeit zurückkommen, auf Gassigehen ist sie allerdings gar nicht so scharf. Ihr "Geschäft" über den Tag verteilt ist auch wirklich sehr gering: 5-8x Pipi und ein kleines Würstchen. Draußen macht sie gar nichts, weil sie zu schüchtern ist und man nicht zusehen darf
Jedenfalls hätte ich jetzt auch unheimlich gern so ein kleines Wesen (unsere Kinderplanung ist noch in weiter Ferne), bin mir aber nicht sicher, ob die Haltung wirklich artgerecht ist?!
Wie schon geschrieben, die Wohnung ist groß, langer Flur mit 3 Zimmern, zudem große Küche, großes Bad und kleine Toilette.
Ihr Körbchen steht bei uns im Schlafzimmer, auch wenn sie morgens ab 6 meistens bei uns im Bett schläft. Ihr "Klo" steht im dritten Zimmer, wo wir sonst nur die Wäsche aufhängen und der Schreibtisch steht. Platz zum Rumtollen und Schlafen wäre also genug in der Wohnung und wir wohnen auch direkt an einem kleinen Park und der nächste Wald ist nur 10 Minuten entfernt, tägliches Gassigehen wäre auch kein Problem.
Wir sind keine typischen Partygänger, verbringen die Abende unter der Woche (außer ab und zu Sport) immer zuhause und auch oft am Wochenende, wenn wir nicht in Ulm bei meinen Eltern/Freunden sind.
Den kleinen Besuch haben wir letztes Wochenende kurzerhand mitgenommen zu meiner Familie, weil sie sowieso gerne Auto fährt. Und sie hatte null Eingewöhnungsschwierigkeiten, wusste auch gleich, wo ihre Toilette steht und ist absolut stubenrein.
Nun meine (vielen) Fragen:
- ist es artgerecht, einen Chihuahua unter der Woche 8-9 Stunden am Tag alleine zu lassen? Wird er dadurch krank o.ä.?
- gehen ALLE kleinen Hunde bzw. Chihuahua in der Wohnung aufs (Katzen)Klo bzw. kann man ihnen das antrainieren? Tagsüber Gassi ginge ja schlecht
- unser Vermieter möchte keine Hunde und Katzen in der Wohnung (weshalb, wissen wir leider nicht). Hamster/Meerschweinchen usw. findet er in Ordnung. Wäre ein Chihuahua davon ausgenommen?
Also generell gefragt: empfehlt ihr uns überhaupt ein größeres Tier (also größer als Hamster)?
Wie machen das denn andere berufstätige Leute, die größere Tiere haben? Die haben doch alle dasselbe Problem?
Ich bin in diesen 10 Tagen hoffnungslos der Rasse Chihuahua verfallen, v.a. die kurzhaarigen. Wie komme ich jemals wieder davon los? :mrgreen: