Jagd - pro und contra.

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  • Jagd - pro und contra. Beitrag #1
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Wuschelwuh

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Guten Abend alles zusammen.
Ich bin neulich auf mehrere Internetseiten zu pro und contra Jagt gestossen. Ich gebe es zu, mein Vater ist Jäger, dass heisst aber nicht, dass ich das gut finde. Im Gegenteil. Ich war auf der Suche nach einer Sachlichen Argumentation aber alles was man findet atet in Beleidigungen und regelrechten Hassparolen aus.
Zudem muss man aber auch sagen, es gibt solche und solche. Schwarze Schafe sind überall dabei. Aber darum geht es mir nicht. Ich möchte wie schon gesagt eine SACHLICHE Arumentation.
Ich hoffe, ihr könnt verstehen, dass einen selbst das persönlich auch sehr mitnimmt, wenn das ''Hobby'' des Vaters als blutgeil betitelt wird.

Schönen Abend euch.
Gruss, Wuschelwuh.
 
  • Jagd - pro und contra. Beitrag #2
Ich finde Jäger haben auch positives. Denn bei uns legen die Jäger auch Futter mit Medikamenten aus, damit sich vorallem Füchse nicht mit Tollwut anstecken. Sie füttern im Winter die Tiere & passen auch auf das sie sich nicht zu sehr vermehren. Oder schauen nach dem Tier wenn es angefahren wurde. Natürlich gibt es schwarze Schafe, aber die meisten machen doch eigentlich nur ihren Job. Meine Freundin jagt selber mit ihrem Vater, was ich daran nicht so gut finde, sie fahren jedes Jahr nach Afrika zahlen Geld damit sie die Tiere schießen dürfen & machen dann Fotos vorm toten Tier.
 
  • Jagd - pro und contra. Beitrag #3
Danke, für deine Meinung. Genau diese Art von Argumenten meinte ich. :))
ps. dein Hund is ja mal zuckersüss. *.*
 
  • Jagd - pro und contra. Beitrag #4
Danke :) *10Zeichen*
 
  • Jagd - pro und contra. Beitrag #5
Off-Topic
Ich habe mal den Titel des Threads verbessert. Es heißt "Jagd" und nicht "Jagt" ;) [er] "jagt" ist das Verb.
 
  • Jagd - pro und contra. Beitrag #6
jäger heißt ja nicht nur tiere umbringen. ein jäger erlöst kranke tiere und füttert auch die gesunden im winter.


wenn mein vater jäger wär würd ichs ihm auch verbieten wollen, ich versteh dich da ^^

aber sachliche argumente... naja eben dass er tiere tötet..
 
  • Jagd - pro und contra. Beitrag #7
heykann dich gut verstehen. mein vater ist zwar kein jäger aber ein schlachthasenzüchter. meine meinung zu diesem thema ist zweigeteilt. einerseits braucht man jäger, weil es in unseren Wäldern nicht mehr viele raubtiere gibt, die den wildbestand regeln. und sie machen ja auch sachen wie das mit den medikamenten und so, wie Misses LAdy geschrieben hat. (Machen das Förster nicht auch?) Wenn es keine Jäger gäbe, gäbe es irgendwann viel zu viele rehe, hasen, ...andererseits gibt es doch auch einige jäger (kenn selber ein paar), die doch nur aus spaß jagen. Da hab ich z.b. schon gehört, wie in unserer Gegend mehrere Jäger nebeneinader durch ein Waldstück laufen und so die Hasen aufschrecken. Diese art der jagd finde ich nicht ganz so fair dem tier gegenüber, weil so hat das Tier ja eig. keine chance. Solange man sich an die Jagdzeiten und Zahlen hält, finde ich, sind Jäger schließlich auch notwendig (was sie vll nciht wären, wenn man wölfe und luchse udn so nicht ausgerottet hätte). Wenn sich allerdings nicht dran gehalten wird, finde ich es nicht mehr o.k. und wenn auch einfach tiere getötet werden, ohne rücksicht auf die tiere finde ich es auch nicht in ordnung.
 
  • Jagd - pro und contra. Beitrag #8
Da hab ich z.b. schon gehört, wie in unserer Gegend mehrere Jäger nebeneinader durch ein Waldstück laufen und so die Hasen aufschrecken. Diese art der jagd finde ich nicht ganz so fair dem tier gegenüber, weil so hat das Tier ja eig. keine chance
Diese Form der Gesellschaftsjagd nennt sich Drückjagd.
Das Wild wird von Treibern gemächlich durch den Wald "gedrückt", nicht gehetzt, damit es nicht zu schnell in Richtung der Schützen rennt, sondern eingehend beobachtet werden kann.
Somit wird dann nicht wahllos alles abgeschossen, sondern man ist sich bereits vor dem Schuss über das ungefähre Alter, das Geschlecht und andere Umstände im Klaren.

Jagd ist heutzutage wichtiger als je zuvor.
Zu viele Tiere, zu wenig geeigneter Lebensraum und auch der wird ja immer weniger, da wir uns immer weiter ausbreiten.
Und wenn die Sauen dann an den Siedlungsrändern durch die Gärten streifen und die Beete umgraben und Mülltonnen umkippen, dann ist das Geschrei wieder groß.
Dass auch verantwortungsbewusste Jäger da grundsätzlich eine andere Mentalität zur Tötung und auch dem Erhalt von Tieren haben, als der "durchschnittliche Haustierhalter" hier im Forum sollte klar sein.
Allerdings nehmen sie Natur und Umwelt auch ganz anders wahr.

Ansonsten esse ich lieber ein Stück Rehrücken als 'nen Schweinebraten.


Gruß

Urizen
 
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