- Alleine sein - der pure Horror! Beitrag #1
Chat_Sauvage
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Hallo an Alle!
Die kleine Nicki wohnt jetzt seit ca. 6 Wochen bei uns, sie ist jetzt 14 Wochen alt und eigentlich läuft alles super. Sie ist wirklich ein super Zeitgenosse und für einen Welpen äußerst brav.
Nur das alleine sein macht und wirklich Schwierigkeiten. Von Anfang an war sie natürlich überall dabei. Das ein Hund ein Rudeltier ist und bei seinem Rudel sein möchte, weiß ich und vor allem ein Welpe braucht diesen Kontakt umso mehr.
Seit ca. einer Woche üben wir aber, sie auch mal kurz alleine zu lassen. Früher oder später wollen wir sie nicht mehr überall hin mitnehmen und ich möchte nicht, das sie das alleine sein nicht lernt.
Wir haben schon wirklich alles versucht.
Hund in die Box: Ist sie offen, bleibt Nicki so lange da drin, wie sie uns sieht. Sobald sie uns nicht mehr sieht, dackelt sie raus und uns hinterher. Man kann sie dann 100 mal wieder in die Box schicken, sie kommt früher oder später wieder. Die offene Box bringt uns sowieso nichts. Wenn wir wirklich mal NICHT da sein sollten, geht sie eh raus.
Hund nur in Wohn und Esszimmer: Egal wie lange, ob 2 Minuten oder 10, sie jault, bellt, kratzt an der Tür und pinkelt vor Stress.
Hund im Flur: Sie rennt wie eine Irre nach unten in den Keller und hoch ins 1. Geschoss, kratzt an allen Türen (Diese Variante fällt sowieso weg, da sie nicht so oft Treppen steigen soll)
Hund in ein Zimmer, mit Wasser und Hundeplatz: Solange sie uns draußen hört läuft sie ein paar mal zur Türe, man muss dann reingehen und sie wieder auf ihren Platz schicken. Sind wir aber für 2 oder 3 Minuten draußen, springt sie gegen die Tür, bellt, jault, reißt die Jacken runter und pinkelt überall hin.
Wir wissen alle, das man in kleinen Schritten üben soll. Aber wie, wenn sie schon nach 2 oder 3 Minuten total durchdreht? Unsere Box mit Reißverschluss hat sie uns schon zerstört.
Die einzige Möglichkeit, die ich momentan noch sehe, ist erst einmal eine feste Box mit Gitter. Da hätte ich sie dann unter Tags öfter rein, das sie wenigstens schon einmal lernt, uns im Haus nicht immer auf Schritt und Tritt zu verfolgen.
Schon wenn man sie zum Pipi machen in den Garten bringt und nicht sofort danach wieder rein holt, springt sie draußen auf den Tisch, zerstört alles was sie finden, zerlegt den Mülleimer und und und..
Irgendwo habe ich immer das Gefühl, es war nicht gut, von Anfang an ALLES mit dem Hund zu machen...
Wir sind hier wirklich über jeden Tipp dankbar. Wir wollen um Himmels Willen nicht, dass sie schon in ein paar Wochen längere Zeit alleine bleiben kann, aber schon über einen ganz kleinen Fortschritt wären wir wirklich glücklich.
LG
Die kleine Nicki wohnt jetzt seit ca. 6 Wochen bei uns, sie ist jetzt 14 Wochen alt und eigentlich läuft alles super. Sie ist wirklich ein super Zeitgenosse und für einen Welpen äußerst brav.
Nur das alleine sein macht und wirklich Schwierigkeiten. Von Anfang an war sie natürlich überall dabei. Das ein Hund ein Rudeltier ist und bei seinem Rudel sein möchte, weiß ich und vor allem ein Welpe braucht diesen Kontakt umso mehr.
Seit ca. einer Woche üben wir aber, sie auch mal kurz alleine zu lassen. Früher oder später wollen wir sie nicht mehr überall hin mitnehmen und ich möchte nicht, das sie das alleine sein nicht lernt.
Wir haben schon wirklich alles versucht.
Hund in die Box: Ist sie offen, bleibt Nicki so lange da drin, wie sie uns sieht. Sobald sie uns nicht mehr sieht, dackelt sie raus und uns hinterher. Man kann sie dann 100 mal wieder in die Box schicken, sie kommt früher oder später wieder. Die offene Box bringt uns sowieso nichts. Wenn wir wirklich mal NICHT da sein sollten, geht sie eh raus.
Hund nur in Wohn und Esszimmer: Egal wie lange, ob 2 Minuten oder 10, sie jault, bellt, kratzt an der Tür und pinkelt vor Stress.
Hund im Flur: Sie rennt wie eine Irre nach unten in den Keller und hoch ins 1. Geschoss, kratzt an allen Türen (Diese Variante fällt sowieso weg, da sie nicht so oft Treppen steigen soll)
Hund in ein Zimmer, mit Wasser und Hundeplatz: Solange sie uns draußen hört läuft sie ein paar mal zur Türe, man muss dann reingehen und sie wieder auf ihren Platz schicken. Sind wir aber für 2 oder 3 Minuten draußen, springt sie gegen die Tür, bellt, jault, reißt die Jacken runter und pinkelt überall hin.
Wir wissen alle, das man in kleinen Schritten üben soll. Aber wie, wenn sie schon nach 2 oder 3 Minuten total durchdreht? Unsere Box mit Reißverschluss hat sie uns schon zerstört.
Die einzige Möglichkeit, die ich momentan noch sehe, ist erst einmal eine feste Box mit Gitter. Da hätte ich sie dann unter Tags öfter rein, das sie wenigstens schon einmal lernt, uns im Haus nicht immer auf Schritt und Tritt zu verfolgen.
Schon wenn man sie zum Pipi machen in den Garten bringt und nicht sofort danach wieder rein holt, springt sie draußen auf den Tisch, zerstört alles was sie finden, zerlegt den Mülleimer und und und..
Irgendwo habe ich immer das Gefühl, es war nicht gut, von Anfang an ALLES mit dem Hund zu machen...
Wir sind hier wirklich über jeden Tipp dankbar. Wir wollen um Himmels Willen nicht, dass sie schon in ein paar Wochen längere Zeit alleine bleiben kann, aber schon über einen ganz kleinen Fortschritt wären wir wirklich glücklich.
LG