- Hüfte - Bandscheibe - Arthrose - Beitrag #1
C
ceedee
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hallo zusammen,
vorab für euch - ich war noch nie in einem forum. hoffentlich mache ich das richtig.
meine yucca (garafiano),vergleichbar schäfer oder collie - 7-8 jahre alt- hat in letzter zeit starke probleme mit ihren hinterläufen.
- anfangs konnte sie schlecht gehen,"eierte". bin dann zum tierarzt. seine 1.diagnose lautet arthrose,also bekam sie rymadil. die yucca nicht vertragen hat(durchfall)-umstellung auf von rymadil auf previcox und DIARSANYL gespritzt. nach ca. vierzehn tagen war es schon viel besser. beim normalen gassi gehen, schrie sie aufeinmal und hinkte bzw.humpelte hinten links stark.
= also ab zum tierarzt, der röntgenaufnahmen vom bein machte, aber keine verletzung,bänderriss, kniescheibe etc. erkennen konnte. also wieder spritzen (glaube kortison) . wieder sind 2 wochen vergangen und yucca ging es ziemlich gut, hatte wieder spaß beim gassi gehen. wir waren wirklich happy. 3 tage später wieder ein aufschrei. diesmal ging gar nichts mehr , sie konnte jetzt beide beine nicht mehr belasten. nur ganz kleine schritte machen. auch das aufstehen fällt ihr sehr schwer. diesmal hat sie mein arzt komplett geröntgt und nichts feststellen können. kann aber doch nicht sein!!!! - er sagt die arthrose sei nicht so schlimm, eigentlich für ihr alter noch gut. bandscheibe auch nicht- hüfte auch ok- ja verdammt was hat sie denn dann - da sie sich kaum bewegen kann.
also nochmals spritzen, diesmal homöopathisch und zwar neuralgo,traumeel,nux vomica und zeel aber diese 10 tägige kur hat auch nichts bewirkt.
ihre geschäfte kann sie machen. ich denke aber das sie starken schmerzen dabei hat. yucca ist sehr tapfer und überhaupt nicht wehleidig, von daher ist es oft schwer bei unbehagen festzustellen.
logischerweise werde ich mal zu einem anderen ta. gehen, möchte mich aber vorab mal informieren, denn auf falschdiagnosen hat yucca keine lust mehr
war das jetzt zu viel. bzw zu lange.
würde mich sehr über antworten freuen.
viele grüße aus oberbayer
chris
vorab für euch - ich war noch nie in einem forum. hoffentlich mache ich das richtig.
meine yucca (garafiano),vergleichbar schäfer oder collie - 7-8 jahre alt- hat in letzter zeit starke probleme mit ihren hinterläufen.
- anfangs konnte sie schlecht gehen,"eierte". bin dann zum tierarzt. seine 1.diagnose lautet arthrose,also bekam sie rymadil. die yucca nicht vertragen hat(durchfall)-umstellung auf von rymadil auf previcox und DIARSANYL gespritzt. nach ca. vierzehn tagen war es schon viel besser. beim normalen gassi gehen, schrie sie aufeinmal und hinkte bzw.humpelte hinten links stark.
= also ab zum tierarzt, der röntgenaufnahmen vom bein machte, aber keine verletzung,bänderriss, kniescheibe etc. erkennen konnte. also wieder spritzen (glaube kortison) . wieder sind 2 wochen vergangen und yucca ging es ziemlich gut, hatte wieder spaß beim gassi gehen. wir waren wirklich happy. 3 tage später wieder ein aufschrei. diesmal ging gar nichts mehr , sie konnte jetzt beide beine nicht mehr belasten. nur ganz kleine schritte machen. auch das aufstehen fällt ihr sehr schwer. diesmal hat sie mein arzt komplett geröntgt und nichts feststellen können. kann aber doch nicht sein!!!! - er sagt die arthrose sei nicht so schlimm, eigentlich für ihr alter noch gut. bandscheibe auch nicht- hüfte auch ok- ja verdammt was hat sie denn dann - da sie sich kaum bewegen kann.
also nochmals spritzen, diesmal homöopathisch und zwar neuralgo,traumeel,nux vomica und zeel aber diese 10 tägige kur hat auch nichts bewirkt.
ihre geschäfte kann sie machen. ich denke aber das sie starken schmerzen dabei hat. yucca ist sehr tapfer und überhaupt nicht wehleidig, von daher ist es oft schwer bei unbehagen festzustellen.
logischerweise werde ich mal zu einem anderen ta. gehen, möchte mich aber vorab mal informieren, denn auf falschdiagnosen hat yucca keine lust mehr
war das jetzt zu viel. bzw zu lange.
würde mich sehr über antworten freuen.
viele grüße aus oberbayer
chris