- Ein, zwei oder auch drei Fragen... Beitrag #1
Chat_Sauvage
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Hallo ihr Lieben!
Da mein Kater nach wie vor nur zusammen mit dem Hund lebt, versuche ich, ihm sein Leben so schön wie möglich zu gestalten.
Zur Erklärung:
Wir sind im Sommer umgezogen und haben nur eine Katze mitgenommen, da Nr. 2 sehr scheu, freiheitsliebend und unsozial ist, obwohl sie von klein auf Gesellschaft hatte.
Es hätte keinen Sinn gemacht, sie mitzunehmen. Zumal wir uns sicher waren, dass ein Hund einzieht. Das hätte Mord und Totschlag gegeben.
Tabasco ist eher so ein Mamakind, da er von unserer anderen Katze nicht akzeptiert wurde.
Es wurde gesagt, dass wir uns nach dem Umzugsstress nach einer 2.Katze umsehen. Dann zog (eigentlich viel zu früh), im Juli unsere Hündin ein.
Anscheinend war sich meine Mutter nicht darüber im Klaren, dass ein Welpe sehr viel Arbeit macht und auch mein Kater ging ihr auf die Nerven, da ich im September meine Ausbildung begonnen habe und nicht mehr rund um die Uhr nach ihm sehen kann.
Meine Mutter stören an sich selbstverständliche Dinge. Das Nassfutter stinkt, das Streu ist immer noch nicht das richtige, Trockenfutter ist einfach besser, der schreit immer so wenn er Hunger hat, die ganzen Haare und und und.
Auf ein mal hieß es, jetzt ist der Hund da, es kommt keine weitere Katze ins Haus.
Momentan fühlre ich mich gezwungen, in 2,5 Jahren auszuziehen, sobald ich meine Lehre beendet habe. Ich kann die Einzelhaltung mit meinem Gewissen nicht vereinbaren. Es würde mir aber trotzdem niemals in den Sinn kommen, ihn weg zu geben. Dieser Kater liebt mich und allgemein seine Familie abgöttisch. Ich bin mir dennoch sicher, dass so ein lieber und netter Kerl eine riesen Freude mit gleichgesinnten Kameraden hätte.
Wie seht ihr das? Ich fühl mich schon fast wie eine Tierquälerin, obwohl ich echt nichts dafür kann
Da Tabs ein Freigänger ist habe ich ein weiteres Problem. Er geht eigentlich nur in den Garten und zu den zwei Nachbarn gleich neben uns.
Er liebt es auch, mit mir und dem Hund zu laufen und bleibt immer an unserer Seite. Wenn er uns verliert, schreit er ganz laut nach mir.
Ansonsten ist er zu 80% des Tages im Haus.
Kann ich ihn mit drei oder 4 Jahren noch daran gewöhnen, drin zu bleiben? Es wird unmöglich sein, eine Erdgeschosswohnung hier zu finden und in allen Kleinstädten sind mir die Straßen zu gefährlich...
Keine Ahnung was ich jetzt von der ganzen Situation halten soll, aber meine Recherchen haben ergeben, dass ich mir momentan unmöglich eine Wohnung leisten kann.
Da er mein ein und alles ist und es ihm so gut wie möglich gehen soll, bekommt er jetzt wenigstens einen neuen super tollen und großen Kratzbaum.
Hat jemand von euch einen Petfun? Würde mir gerne den "Joy" bestellen.
Liebe Grüße und ich hoffe ich mache nicht allzu viel falsch.
Da mein Kater nach wie vor nur zusammen mit dem Hund lebt, versuche ich, ihm sein Leben so schön wie möglich zu gestalten.
Zur Erklärung:
Wir sind im Sommer umgezogen und haben nur eine Katze mitgenommen, da Nr. 2 sehr scheu, freiheitsliebend und unsozial ist, obwohl sie von klein auf Gesellschaft hatte.
Es hätte keinen Sinn gemacht, sie mitzunehmen. Zumal wir uns sicher waren, dass ein Hund einzieht. Das hätte Mord und Totschlag gegeben.
Tabasco ist eher so ein Mamakind, da er von unserer anderen Katze nicht akzeptiert wurde.
Es wurde gesagt, dass wir uns nach dem Umzugsstress nach einer 2.Katze umsehen. Dann zog (eigentlich viel zu früh), im Juli unsere Hündin ein.
Anscheinend war sich meine Mutter nicht darüber im Klaren, dass ein Welpe sehr viel Arbeit macht und auch mein Kater ging ihr auf die Nerven, da ich im September meine Ausbildung begonnen habe und nicht mehr rund um die Uhr nach ihm sehen kann.
Meine Mutter stören an sich selbstverständliche Dinge. Das Nassfutter stinkt, das Streu ist immer noch nicht das richtige, Trockenfutter ist einfach besser, der schreit immer so wenn er Hunger hat, die ganzen Haare und und und.
Auf ein mal hieß es, jetzt ist der Hund da, es kommt keine weitere Katze ins Haus.
Momentan fühlre ich mich gezwungen, in 2,5 Jahren auszuziehen, sobald ich meine Lehre beendet habe. Ich kann die Einzelhaltung mit meinem Gewissen nicht vereinbaren. Es würde mir aber trotzdem niemals in den Sinn kommen, ihn weg zu geben. Dieser Kater liebt mich und allgemein seine Familie abgöttisch. Ich bin mir dennoch sicher, dass so ein lieber und netter Kerl eine riesen Freude mit gleichgesinnten Kameraden hätte.
Wie seht ihr das? Ich fühl mich schon fast wie eine Tierquälerin, obwohl ich echt nichts dafür kann
Da Tabs ein Freigänger ist habe ich ein weiteres Problem. Er geht eigentlich nur in den Garten und zu den zwei Nachbarn gleich neben uns.
Er liebt es auch, mit mir und dem Hund zu laufen und bleibt immer an unserer Seite. Wenn er uns verliert, schreit er ganz laut nach mir.
Ansonsten ist er zu 80% des Tages im Haus.
Kann ich ihn mit drei oder 4 Jahren noch daran gewöhnen, drin zu bleiben? Es wird unmöglich sein, eine Erdgeschosswohnung hier zu finden und in allen Kleinstädten sind mir die Straßen zu gefährlich...
Keine Ahnung was ich jetzt von der ganzen Situation halten soll, aber meine Recherchen haben ergeben, dass ich mir momentan unmöglich eine Wohnung leisten kann.
Da er mein ein und alles ist und es ihm so gut wie möglich gehen soll, bekommt er jetzt wenigstens einen neuen super tollen und großen Kratzbaum.
Hat jemand von euch einen Petfun? Würde mir gerne den "Joy" bestellen.
Liebe Grüße und ich hoffe ich mache nicht allzu viel falsch.