- Hündin läufig -> Nachbarin macht Stress :( Beitrag #1
Jenny0712
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Hallo allerseits 
ich bins schon wieder, aber diesmal gehts um meine Große
Nelly ist seit 24.11. läufig, sprich sie is gleich mal fertig *juhu, endlich wieder auf die Hundewiese*
Meine "Nachbarin" (sie wohnt im nächsten Block) hat einen 2 jährigen Goldie-Rüden und ist leicht überfordert. Er muss drei mal die Woche den dreiviertelten Tag allein bleiben, da sie alleine wohnt und Teilzeit arbeiten geht. Und naja, er kann nicht allein bleiben. Sie wohnt im letzten Stock (3.) und man hört den Hund bis in den Hof runter, stundenlang bellen. Es ist ihr wohl bewusst, aber sie kann (lt ihrer eigenen Aussage) nichts daran ändern. Es ist ihr Ersthund und sie war auch nicht in der Hundeschule. Dies merkt man leider auch wenn man sie beim Gassie gehen trifft. Er kennt kein "hier", "aus", "sitz" und zieht wie ein "gestörter" an der Leine. Sie will sich leider nicht helfen lassen :"er ist doch noch so jung... er ist gerade in den Flegeljahren... Zuhause hört er aufs Wort..." Naja ich habs aufgegebn ihr zu Helfen zu versuchen, da sie ja schon bei die 50 ist und ich 23, sprich sie weiß alles besser -.-
Aber das ist nicht das eigentliche Problem, sondern das sie mich seit ner Woche jeden Tag ankeift weil ihr armer Hund ja so durchdreht wegen meiner Großen. Und sollte ich meine nicht kastrieren lassen wird sie mich rausschmeißen lassen, weil das ja kein zumutbares Zusammenleben aller Eigentümer sei. Dies sind nähmlich alles Eigentumswohnungen und ich wohne nur zur Miete hier.
Ich muss noch dazu sagen das er von Anfang an versucht hat Nelly zu Besteigen (habs aber immer verboten, was meine Nachbarin wieder gestört hat, weil er ja nur spielen will) wenn sie miteinander gespielt haben und das Nelly heuer im Frühjahr schon einmal läufig war, und das meine Nachbarin nicht einmal mitbekomen. Sprich ihr Hund hat nicht gejault, gebellt, nach draussen gezogen usw.
Für mich ist klar, er ist das Problem. Aber kann sie das wirklich veranlassen? (das ich ausziehen muss) Ich kann doch nichts dafür wenn ihr Hund auf einmal so "notgeil" ist. Will hier nicht wegziehen. Hab Felder, Berge, Wiesen, alles vor der Haustüre und die Innenstadt ist trotzdem in wenigen Minuten mitn Rad erreichbar. Außerdem sind die anderen Nachbarn total nett und akzeptieren meine zwei Hunde. Sowas muss man ja erst wieder mal finden.
ich bins schon wieder, aber diesmal gehts um meine Große
Nelly ist seit 24.11. läufig, sprich sie is gleich mal fertig *juhu, endlich wieder auf die Hundewiese*
Meine "Nachbarin" (sie wohnt im nächsten Block) hat einen 2 jährigen Goldie-Rüden und ist leicht überfordert. Er muss drei mal die Woche den dreiviertelten Tag allein bleiben, da sie alleine wohnt und Teilzeit arbeiten geht. Und naja, er kann nicht allein bleiben. Sie wohnt im letzten Stock (3.) und man hört den Hund bis in den Hof runter, stundenlang bellen. Es ist ihr wohl bewusst, aber sie kann (lt ihrer eigenen Aussage) nichts daran ändern. Es ist ihr Ersthund und sie war auch nicht in der Hundeschule. Dies merkt man leider auch wenn man sie beim Gassie gehen trifft. Er kennt kein "hier", "aus", "sitz" und zieht wie ein "gestörter" an der Leine. Sie will sich leider nicht helfen lassen :"er ist doch noch so jung... er ist gerade in den Flegeljahren... Zuhause hört er aufs Wort..." Naja ich habs aufgegebn ihr zu Helfen zu versuchen, da sie ja schon bei die 50 ist und ich 23, sprich sie weiß alles besser -.-
Aber das ist nicht das eigentliche Problem, sondern das sie mich seit ner Woche jeden Tag ankeift weil ihr armer Hund ja so durchdreht wegen meiner Großen. Und sollte ich meine nicht kastrieren lassen wird sie mich rausschmeißen lassen, weil das ja kein zumutbares Zusammenleben aller Eigentümer sei. Dies sind nähmlich alles Eigentumswohnungen und ich wohne nur zur Miete hier.
Ich muss noch dazu sagen das er von Anfang an versucht hat Nelly zu Besteigen (habs aber immer verboten, was meine Nachbarin wieder gestört hat, weil er ja nur spielen will) wenn sie miteinander gespielt haben und das Nelly heuer im Frühjahr schon einmal läufig war, und das meine Nachbarin nicht einmal mitbekomen. Sprich ihr Hund hat nicht gejault, gebellt, nach draussen gezogen usw.
Für mich ist klar, er ist das Problem. Aber kann sie das wirklich veranlassen? (das ich ausziehen muss) Ich kann doch nichts dafür wenn ihr Hund auf einmal so "notgeil" ist. Will hier nicht wegziehen. Hab Felder, Berge, Wiesen, alles vor der Haustüre und die Innenstadt ist trotzdem in wenigen Minuten mitn Rad erreichbar. Außerdem sind die anderen Nachbarn total nett und akzeptieren meine zwei Hunde. Sowas muss man ja erst wieder mal finden.
