Fragen über fragen...

Diskutiere Fragen über fragen... im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo zusammen, bevor ich zu meinen Fragen komme, erkläre ich euch meine "vergangenheit" Als ich geboren wurde, hatten meine Eltern einen...
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shutterfly

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Hallo zusammen,

bevor ich zu meinen Fragen komme, erkläre ich euch meine "vergangenheit"

Als ich geboren wurde, hatten meine Eltern einen kleinen Mischlingsrüden und eine Deutschdrahthaar Hündin! Es folgten ein Dackel, 2 Bernersennen Hunde und ein kleiner Münsterländer den wir anfangs des Jahres über die Regenbogenbrücke geschickt haben :(
Mein Lebenlang hatten meine Eltern Hunde, ich bin mit ihnen groß geworden und jede(r) einzelne hat eine wichtige phase meines Lebens mit sich genommen...
Meinen Eltern war und ist es immer wichtig gewesen, das wir alle Phasen eines Hundeslebens mit erleben!

Für mich war immer klar, wenn ich mal Schwanger werde, möchte ich gerne einen Hund haben...
Da mein Mann und ich beide Vollzeit arbeiten ist es für uns nicht möglich einem Hund ein Zuhause zu bieten! Aber wir wollen es beide, sobald wie die Zeit dafür da ist!


Nun ist es so, das mein Mann und ich ( 28/30 Jahre alt) ein Haus bauen ( mit Garten natürlich) und dann mit der Familienplanung anfangen wollen :D ( Unser Haus ist im grünen in einer Stadt :D Stadtgrenze, vor unserem Haus sind viele Felder wo man sehr gut laufen/spazieren kann!)
Ich gehe davon aus, das ich ab dem moment wo ich von der Schwangerschaft weiß und beim Amtsarzt war ( bin Erzieherin bei ner Stadt) das ich ein Berufsverbot bekommen werden ( wurd bisher bei allen die ich kenne ausgesprochen)
Wenn unser Kind ( sofern denn alles "gut" läuft) 2 Jahre alt ist, möchte ich ( stand jetzt) wieder arbeiten gehen, aber nicht vollzeit sondern maximal 25 Std die Woche. So das für Kind und Hund genügend zeit da ist!!
( ja ich weiß, man kann das nie wirklich planen... )
Mein Mann und ich laufen beide sehr gerne.

In letzter Zeit beschäftige ich viel damit, welcher Hund zu uns passt! Sicher ist, das wir einen aus dem Tierheim oder von der Nothilfe holen! Und es muss auch kein Welpe sein!
Was die "Kosten" angeht: die sind uns beiden bewusst und sind auch nicht "sooo" das Problem ( was heißen soll, das Geld da ist..)
Was die Zeit angeht: Wir wissen das wir ab dem moment wo ein Hund bei uns einzieht das leben ein anderes sein wird! ( sprich wenn wir mal weg fahren geht das entweder nur mit Hund, oder wir haben wem der sich um ihn/sie kümmert und aufnimmt) Das wir bei Wind und Wetter raus gehen usw.

Nun kommt aber die Frage auf: was für ein Hund passt zu uns??
Es gibt mittlerweile sooooooooooooooooooooooooo viele Rassen die alle unterschiedliche Ansprüche/Merkmale haben!! Ich besuch ab und an das Tierheim hier bei uns, aber ich merke auch das ich/ wir uns vorher einig sein sollten was wir für einen Hund haben wollen, denn der Mitleid-Faktor ist sehr sehr hoch da ( werdet ihr bestimmt verstehen :D :( )

Größe: ist uns egal! Meine Schwestern haben Weimaraner und Jack-Russel ( nicht zusammen, hab mehrere Schwestern)
Alter: nicht zu alt, keine ahnung ist auch eigentlich egal ;)


Ja, ich bin grad verwirrt wie man an dem Text hier bestimmt merkt :) aber ich hab viele Fragen und doch irgendwie keine...

Ach ja, muss man eigentlich irgendeinen " Test" machen? ( komm grad nicht auf den Namen...)

Mh, glaub das war es erstmal... Danke für´s durchlesen und die Antworten schon mal
 
  • Fragen über fragen... Beitrag #2
Hallo :D,

der Plan klingt schon einmal nicht schlecht ;).
Was mir ein bisschen zu denken geben würde ist die Planung mit dem Kind. Ich weiß, wie du das gedacht hast, aber bist du sicher, dass dir das nicht zu viel wird? Ich kenne inzwischen einige Mütter, die mit einem bereits erzogenen Hund schwanger wurden und dann zeitlich einfach überfordert waren. Man bekommt wenig Schlaf durch das Kind, kann es am Anfang zumindest nicht mit auf Spaziergänge nehmen, auch bei Regen oder Schnee nicht, Hund und Kinderwagen sind auch so eine Sache, alleine lassen miteinander ist sowieso nicht drin usw..
Bist du sicher, dass dir das nicht zu viel wird?
Und auch wenn ich ein Fan von Adoptionen aus dem TH oder TS bin - ich würde mir zu einem Säugling keinen Hund mit unbekannter Vorgeschichte und Problemen holen. Zum einen, weil es mir dann mit dem Kind zu unsicher wäre, zum anderen, weil so ein Hund u.U. nochmal etwas mehr Zeit braucht. Natürlich hat man da bei einem Hund vom Züchter aber auch nie Gewissheit und auch Welpen sind sehr, sehr anstregend ;).

Nun zu deiner eigentlichen Frage:
Gibt es eine Rasse, die dich schon immer fasziniert hat?
Was hast du dir an Auslastung vorgestellt? Laufen, Hundesport usw.?
Welche Triebe liegen dir bei Hunden gut, mit was kommst du gar nicht klar (Jagdtrieb, Schutztrieb, usw.)?
Darf es ein Sturkopf sein oder lieber ein etwas fügsamerer Hund (wobei da natürlich auch das Individuum entscheidet)?
Wenn die Entscheidung steht würde ich mich auch erst einmal gar nicht so auf eine Rasse versteifen, sondern mich mal im TH umsehen und ein paar Hunde näher kennen lernen, gassi führen usw.. Vielleicht ist da ja schon die passende Mischung dabei? ;)
 
  • Fragen über fragen... Beitrag #3
Wieso bekommen Erzieher Arbeitsverbot, sobald sie schwanger sind? Versteh ich gerade nicht... :eusa_think:

Ich sehe das aber wie Mischling. Für die Hundeerziehung braucht man mehr als 6 Monate, und dann kommt auf einmal noch ein Kind dazu...
Würde wohl eher zu einem etwas älteren, aber erzogenen Exemplar tendieren.
Ein Welpe kommt dann zu dem Zeitpunkt, zu dem das Kind kommt evtl in die Pubertät, testet Grenzen, probiert sich aus, muss toben und sich bewegen... das ist garantiert ganz schön schwer, nebenbei auch noch ein Kind zu versorgen und dabei beiden gerecht zu werden.

Ein etwas älterer Hund, der Kinder schon kennt, ist da vielleicht etwas ruhiger und kann bei Bedarf auch eine kleine Weile mal zurück stecken.

Außerdem würde ich mir wohl einen Plan überlegen, was passiert, wenn du tatsächlich eine etwas schwierigere Schwangerschaft hast. Ich weiß von einer Freundin, der wirklich bis zur Geburt richtig übel war und sich auch immer wieder übergeben musste. Einen Hund hätte die sicher nicht mehr auslasten können. Geht ja aber auch noch schlimmer. Was, wenn du Bettruhe verordnet bekommst, der Hund aber nun schon da ist? Dafür sollte mMn ein Plan da sein, jemand, der sich trotzdem um den Hund kümmern kann etc.
 
  • Fragen über fragen... Beitrag #4
Morgen zusammen

Danke schon mal für eure Antworten!!

Also: Ich weiß das grad die Anfang zeit unheimlich "schwierig" ist, wegen der Umstellung, Schlafmangel usw. Der Zeitpunkt wann ein Hund einzieht ist auch noch nicht ganz klar..
Ich möchte ungern einen Hund von einen Züchtern.. Ich trau kaum einen Züchter, durch eigene Erfahrungen und auch die meiner Schwestern/Freunden usw. Ausserdem gibt es so viele Hunde in TH/Nothilfen, die eher ein Zuhause brauchen... Auch da bin ich mir bewusst drüber das es mit ihrer Vergangenheit schwierig werden könnte...

Berufsverbot: Is schwierig zu erklären... Wir müssen zum Amtsarzt unseren Impf-Status prüfen lassen.. Bisher war es bei jeder die ich kannte so, das selbst bei 98% das Verbot ausgesprochen wird, da der Arbeitgeber sich schützen will um nicht zu zahlen wenn etwas passiert...

Wunschrasse: hab ich nicht... Wenn ich an unsere Hunde zurück denke, war jeder einzelne einfach nur toll!!
Auslastung: Laufen,Laufen Laufen :D Hundesport finde ich auch toll würde aber dann schaun was zu mir und dem Hund passt! Wobei man bei Spaziergängen auch viel machen kann um einen Hund aus zu powern ( such spiele usw.) Mein Mann geht auch Joggen und würde den Hund dann gerne mit nehmen!
Triebe: Auch da hatten wir selber einiges... Bin da offen
Auch was die " Charaktereigenschaften" angeht bin ich offen! Ich mag Sturköpfe wie auch die ruhigeren Hunde!
Ich würde glaub ich eher zu einem Mischling tendieren...

Schwangerschaft: Natürlich hoffe ich wie alle, das sie unkompliziert wird! Aber ich bin mir bewusst das es anders werden kann... Aber auch da gibt es einen Plan B! Erstens ist mein Mann da, und auch meine wie auch seine Familie die uns helfen würden ( alles schon mal abgefragt :D)
Das positive an einem Hund ist, das er einen "zwingt" raus zu gehen und sich zu bewegen!!


Aber genau Eure Argumente sind es, die mich dazu bewogen haben meinen Wunsch hier mal niederzu schreiben und mir dadurch mehrere Argumente anzuhören und sie zu bedenken!!

Zu einem TH Hund! Ich habe gestern mit meiner Schwester gesprochen. Eine gute Freundin von ihr hat sich vor ein paar Jahren von Martin Rütter ausbilden lassen und den Kontakt würde ich nutzen und sie bitten mir zu helfen ( Wir kennen uns ebenfalls und ich hatte sie vor ein paar Jahren schon mal darauf angesprochen...)
 
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