Überlegung einen Hund anzuschaffen

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Calbat

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Hallo liebes Forum,

Ich und meine Eltern sind im Moment am Überlegen, ob wir uns nicht einen Hund anschaffen sollten. Allerdings ist dieser noch am Anfang, weshalb wir uns auch noch nicht über alles Gedanken gemacht haben. Wir wollen erst einmal zu 100% sicher gehen, dass wir auch wirklich ein Haustier anschaffen können und wollen. Deswegen wollte ich mich hier erstmal ein wenig informieren und Tipps holen, für spätere Überlegungen :)


Fragen zum Hund

Welche Erfahrung mit Hunden ist vorhanden? Hattest du bereits einen Hund?

- Wir hatten bisher noch keinen Hund als Haustier. Vor einigen Jahren besaßen wir noch einen Wellensittich, der allerdings nach 4 Jahren an einer Krankheit gestorben ist. Seitdem hatten wir kein Haustier mehr bei uns zu Hause, was vielleicht auch daran liegt, dass wir nur eine Eigentumswohnung haben.
- Ansonsten haben wir alle im Haushalt eher weniger Erfahrung mit Hunden. Ich gehe ab und zu mal Gassi im Tierheim. Ansonsten sind wir aber alle sehr tierlieb und spielen auch gerne mit Hunden von Bekannten und Freunden.

Welches Alter soll der Hund haben? (Welpe, Junghund, Erwachsener, Senior)
- Das wär schon das erste Fragezeichen. Ein Welpe wäre natürlich schön, da man so die Entwicklung des Hundes schön verfolgen könnte, mit all seinen Eigenheiten und Charakterzügen. Allerdings vermute ich auch, dass ein älteres Tier wohl besser geeignet wäre für meine schon etwas älteren Eltern (beide ca. 60). Würden hier aber im Moment eher Richtung Welpe tendieren..

Soll es ein Rassehund vom Züchter oder ein Hund aus dem Tierschutz oder einem Tierheim werden?
- Hier wohl auch eher ein Hund vom Züchter wegen oben genanntem Punkt. Ich denke mal auch, dass es eher weniger jüngere Tiere im Tierheim gibt, zumindest seh ich nur selten welche im Tierheim, wo ich manchmal Hunde gassi führe.

Welche Charakterzüge und Eigenschaften sind erwünscht bzw. unerwünscht?
- Hier wäre wohl ein etwas ruhiger Hund bevorzugt. Also so etwas wie Jagdtrieb, Hüte- oder Schutztrieb muss jetzt nicht unbedingt vorhanden sein. Wichtiger wäre wohl das Verhalten gegenüber Fremden, da wir öfters Besuch bekommen und dass er auch vielleicht eher einfach zu erziehen und handhaben ist (ich hoff ich hab das jetzt einigermaßen verständlich ausgedrückt :p). Es geht halt darum, dass er vor allem für meine Eltern angeschafft wird, um ihnen etwas Gesellschaft zu bieten und sie auch ab und an mal von der Rentner-Couch runterzubewegen :)

Gibt es Ansprüche an das Aussehen, die Größe oder die Beschaffenheit des Fells?
- Aussehen ist denke ich mal subjektiv, da hat ja jeder seine eigenen Vorlieben. Da müssen wir vielleicht erst einmal abwarten, welche Rassen wir uns so in den nächsten paar Wochen so anschauen.
- Von der Größe her sollte er vielleicht eher kleiner sein, da wir eben nur eine 3-Zimmer Wohnung haben. (Ist das eigentlich ok vom Platz oder vielleicht auch schon zu klein?).
- Zum Fell höchstens den Anspruch, dass er vielleicht nicht zu viel haart.



Fragen zum Halter

Wie sieht deine Wohnsituation aus? Lebst du in der (Groß-)Stadt oder eher ländlich?
Miete oder Eigentum? Wohnung oder Haus? Steht ein angrenzender Garten zur Verfügung?

- Eben schon angesprochen --> Wir haben eine Eigentumswohnung in einem Mehrfamilienhaus mit 5 weiteren Familien. Dabei leben wir in einem kleinen Dorf mit ca. 3000 Einwohnern, also viel Raum für Spaziergänge mit dem kleinen Vierbeiner. Das Haus hat auch einen mittelgroßen Garten, der auch eingezäunt ist.
- Die Wohnung liegt dabei gleich im 1. Stock, der Hund müsste also nur 5-6 Stufen hochlaufen.

Leben Kinder im Haus? Wenn ja, wie alt?

- Ich halt :D Aber mit meinen 20 Jahren und als Student fällt man wohl nicht mehr in die Kinder Kategorie :p

Gibt es weitere Tiere im Haushalt? Wenn ja, welche?

- Keine weiteren Tiere

Bist du Schüler, in der Ausbildung, berufstätig? Passt ein Hund auch zukünftig in dein Leben?
- Wie gesagt, ich bin Student, meine Eltern Rentner. Der Hund wäre aber im Endeffekt sowieso eher für meine Eltern, weshalb ja meine zukünftige Situation nicht soo wichtig ist. Meine Eltern werden größtenteils öfters daheim sein, ab und zu vielleicht kleinere Ausflüge. Im Sommer gehts aber immer für 2-3 Monate in die Türkei, könnte hier vielleicht auch ein Problem für den Hund werden. In der Türkei steht aber auch ein Haus zur Verfügung, welches direkt am Meer liegt.

Wie viel Zeit steht täglich für Aktivität mit dem Hund zur Verfügung?
- Meine Zeit ist manchmal ein wenig begrenzt, vor allem in der Prüfungsphase. Meine Eltern dagegen sind eigentlich den ganzen Tag daheim und genießen halt ihr Leben :D

Wie viel Geld hast du für die Anschaffung des Hundes eingeplant?
- Darüber haben wir noch nicht so wirklich geredet. Wie gesagt, wir sind noch ziemlich am Anfang des ganzen und wollen erst mal schauen, ob es überhaupt Sinn macht daran zu denken. Wir müssten dafür aber auch ungefähr wissen, wie viel die Anschaffung kostet (mit allem drum und dran) + die ungefähren monatlichen Kosten des ganzen (kann man vermutlich nicht genau sagen, aber so als ungefähre Schätzung damit wir mal was zum Planen haben)

Kannst du dir den regelmäßigen Besuch einer Hundeschule vorstellen oder käme das nur bei Bedarf bzw. für bestimmte Zwecke in Frage?
- Auch hier wäre die Frage, was wohl am Sinnvollsten für den Hund wäre. Regelmäßiger Besuch wäre denke ich auf jeden Fall möglich. Ich denke vor allem am Anfang bei der Erziehung würden wir das sicherlich brauchen.

Was möchtest du mit deinem Hund gemeinsam unternehmen?
- Größtenteils wäre er als weiteres Familienmitglied geplant. Wie gesagt, vor allem für meine Eltern.

Wie soll er ausgelastet werden, welche Aufgaben bekommt er?
- Keine Ahnung. Wäre vermutlich gar nicht geplant, außer es ist besonders nützlich für den Hund

Wie lange müsste der Hund täglich alleine bleiben?
- Kommt drauf an. Theoretisch gar nicht, weil niemand außer mir noch Uni hat oder Arbeiten muss. Natürlich gehen meine Eltern mal aus, aber das würde sich dann auf ein paar Stunden begrenzen. Also würde ich mal so schätzungsweise von 1-2 Stunden pro Tag ausgehen, wenn überhaupt.

Von wem kann der Hund z.B. im Krankheitsfall betreut werden? Ist die Ferien- bzw. Urlaubsplanung bedacht?
- Auch eine wichtige Frage. Haben allerdings viele Bekannte und Freunde im Umfeld, da würde sich sicherlich jemand finden.

Sind die Kosten für den Unterhalt gedeckt? (Futter, Zubehör, Steuer, Hundehaftpflicht, Besuche beim Tierarzt)
Hast du dir Gedanken gemacht, ob du die Kosten für akute oder gar chronische Erkrankungen tragen könntest?

- Ist wie oben schon erwähnt in Planung. Geldprobleme haben wir auf jeden Fall nicht.

Wie stellst du dir das Leben mit dem Hund vor? Wie soll euer Alltag aussehen?
- Hab ich ja oben schon 1-2 Mal erwähnt. Wie gesagt, er sollte vor allem ein weiteres Familienmitglied werden. Denke mal, dass sollte ungefähr reichen als Erklärung :p


Hoffe ihr habt einige nützliche Ratschläge für uns :) Und hoffentlich ist es kein Problem, dass wir im Moment noch sehr wenig Kenntnis über das ganze Thema haben, aber dafür hab ich mich ja auch hier angemeldet, um das zu beheben :)
 
  • Überlegung einen Hund anzuschaffen Beitrag #2
Ich finde, das klingt doch alles schonmal ganz gut :D

Zum Welpenthema: Es gibt auch viele Welpen aus dem Tierschutz :) In eurer Situation würde ich wohl aber auch einen Hund vom Züchter holen (ich denke zwischen 800 und 1200 Euro... ist aber immer unterschiedlich) und mich da mal im FCI Gruppe 9 umschauen. BEgleithunde. Einfach googeln, dann findest du das :D
Allerdings erfordert ein Welpe viel Arbeit, das sollte schon klar sein. Stubenreinheit, Beißhemmung, ständiges Knabbern... Da würde ich mich an eurer Stelle informieren, ist nämlich viel ARbeit. Evtl wird es dann ja ein älteres Exemplar einer Rasse. Hat den Vorteil, dass man auch gleich mehr Charakter von dem Hund kennen lernt :) Und ja, entgegen aller Vorurteile kann man auch zu einem älteren Hund noch eine wahnsinnig feste Bindung aufbauen.

Eine 3-Zimmer-Wohnung ist vollkommen ausreichend. Die Größe der Wohnung ist einem Hund egal, da soll er ja eh meistens schlafen und kein Theater machen, das findet draußen statt :D Also ist ihm das egal, hauptsache er hat einen festen Platz auf dem er nicht ständig gestört wird.

Wenn deine Eltern in die Türkei fliegen würde ich wohl einen so kleinen Hund nehmen, dass er im Flugzeug bei mir auf den Schoß kann. Wir sind noch nie geflogen, ich denke aber schon, dass es für Hunde großer Stress sein KANN.

Euch ist bewusst, dass aber jeder Hund seine 2h Bewegung am Tag will? Dazu noch die Erziehungsarbeit, die auch ungefähr eine halbe bis eine Stunde in Anspruch nimmt. Dazu zählen dann auch so Dinge wie Tricks lernen oder Dummytraining. Und ja, das ist geistige Auslastungsarbeit, die ein Hund braucht. Das ist nur so grob über den Daumen gepeilt. Es gibt natürlich Tage mit mehr, auch mal Tage mit weniger. Ich finde das aber als Richtlinie ganz gut. Dem Hund wird es nicht reichen, 3mal am Tag nur um den Block geführt zu werden. Hunde wollen spielen und toben und sich auspowern, das sollte man ihnen ermöglichen.

Die monatlichen Kosten sind immer schwer :)
Einplanen musst du Futter (je nach Größe des Hundes), Hundesteuer, Spielzeug, Haftpflicht, evtl, Op- und Krankenversicherung (wenn nicht muss hierfür Geld zurück gelegt werden), Hundeschule.
Unser Hund hat eine Schulterhöhe von 60cm, wiegt 25kg und wir kalkulieren im Monat mit 200 Euro. Das ist manchmal sehr gut gerechnet, manchmal reicht es bei Weitem nicht.
Und sollte der Hund jemals eine OP brauchen oder bekommt eine chronische Krankheit ist eh jede Kalkulation hinüber....

Das Alleinsein muss ein Hund lernen. Das heißt, deine Eltern und du müssen das mit dem Hund trainieren, bevor es möglich ist, abends mal wieder auszugehen. Auch muss es regelmäßig geübt werden, sonst kann es blöd laufen und der Hund verlernt es wieder...

Sehr gut, dass ihr euch informiert! :D Und irgendwo muss ja mal ein Anfang gemacht werden :D
 
  • Überlegung einen Hund anzuschaffen Beitrag #3
Zum Welpenthema: Es gibt auch viele Welpen aus dem Tierschutz :) In eurer Situation würde ich wohl aber auch einen Hund vom Züchter holen (ich denke zwischen 800 und 1200 Euro... ist aber immer unterschiedlich) und mich da mal im FCI Gruppe 9 umschauen. BEgleithunde. Einfach googeln, dann findest du das :D
Allerdings erfordert ein Welpe viel Arbeit, das sollte schon klar sein. Stubenreinheit, Beißhemmung, ständiges Knabbern... Da würde ich mich an eurer Stelle informieren, ist nämlich viel ARbeit. Evtl wird es dann ja ein älteres Exemplar einer Rasse. Hat den Vorteil, dass man auch gleich mehr Charakter von dem Hund kennen lernt :) Und ja, entgegen aller Vorurteile kann man auch zu einem älteren Hund noch eine wahnsinnig feste Bindung aufbauen.

Was ist denn der Unterschied zwischen Tierschutz Welpen und welchen aus der Züchtung?
Das es viel Arbeit wird, da sind wir uns denke ich auch sicher. Ist ja kein Dekogegenstand den man einfach so in die Ecke stellen kann :p
Meine Mutter hat sich im Moment sehr auf die Malteser Hunde eingefahren. Hast du irgendwelche Erfahrungen mit denen? Wobei es da in der Gruppe 9 ja auch 2-3 andere Rassen gibt, die sich zumindest äußerlich ja kaum vom Malteser unterscheiden. Gibt es da größere Unterschiede im Verhalten dieser sehr gleich aussehenden Hunde?

Wenn deine Eltern in die Türkei fliegen würde ich wohl einen so kleinen Hund nehmen, dass er im Flugzeug bei mir auf den Schoß kann. Wir sind noch nie geflogen, ich denke aber schon, dass es für Hunde großer Stress sein KANN.

Kann man nen Malteser ins Flugzeug mit reinbringen oder ist er da schon zu groß? Hab zumindest noch nie einen im Flugzeug gesehen.
Und ich weiß auch gar nicht, ob meine Eltern überhaupt nochmal mit dem Flugzeug fliegen werden, da sie die letzten 2-3 Jahre immer das Auto genommen haben, um im Urlaub flexibler zu sein. Wären dann halt 1-2 Tage im Auto für den Hund, ist das ein Problem?

Euch ist bewusst, dass aber jeder Hund seine 2h Bewegung am Tag will? Dazu noch die Erziehungsarbeit, die auch ungefähr eine halbe bis eine Stunde in Anspruch nimmt. Dazu zählen dann auch so Dinge wie Tricks lernen oder Dummytraining. Und ja, das ist geistige Auslastungsarbeit, die ein Hund braucht. Das ist nur so grob über den Daumen gepeilt. Es gibt natürlich Tage mit mehr, auch mal Tage mit weniger. Ich finde das aber als Richtlinie ganz gut. Dem Hund wird es nicht reichen, 3mal am Tag nur um den Block geführt zu werden. Hunde wollen spielen und toben und sich auspowern, das sollte man ihnen ermöglichen.

Das wusste ich jetzt z.B. nicht, dass ein Hund diese geistige Auslastung auch benötigt. Sehe ich zumindest selten bei Freunden die ebenfalls Hunde haben, allerdings sind die alle auch schon älter gewesen, vielleicht liegt das auch daran. Das sollte ich mal an meine Eltern weitergeben, aber die sind beide wie gesagt noch relativ fit und haben eh kaum was zu tun daheim als Rentner :D

Ok, dass man die Kosten nur schwer kalkulieren kann, hab ich mir eigentlich auch schon gedacht. Wobei ich mal denke, je kleiner der Hund ist, desto geringer sind dann auch die Kosten?! (Zumindest beim Futter :p)

Aber danke schonmal für deine Ratschläge :) Mal schauen, ob aus dieser ersten Überlegung auch noch was richtig ernsthaftes wird am Ende. Ich persönlich hätte ja lieber ne Katze als Haustier (oder 2, soll ja besser sein für sie), aber der Wunsch wird erst in Erfüllung gehen, wenn ich ausziehe nach dem Studium. :p
 
  • Überlegung einen Hund anzuschaffen Beitrag #4
Der Unterschied zwischen Welpen aus Tierschutz und Zucht ist folgender:

Züchter setzten bewusst neue Hunde auf die Welt und in Tierheimen quellen die Zwinger über voll Hunde die kein Mensch mehr haben will. Nicht nur Mischlinge, sondern auch ehemalige Hunde aus Zuchten.
Nimmt man also ein Welpen aus dem Tierschutz hat man eine gute Tag vollbracht, den das ist ein Hund weniger zu versorgen und Platz für einen armen Hund mehr. ;)


Jeder Hund braucht geistige Auslastung, einige mehr die anderen weniger. Die die mehr brauchen, werden das sehr deutlich mit unerwünschten Verhalten zeigen, dass es bis dazu nicht kommt sollte von vorneherein dafür gesorgt werden, dass sie sie ihre Auslastung haben. ;)
 
  • Überlegung einen Hund anzuschaffen Beitrag #5
Ach so, und wegen Besucher freundlichket:
das haben wir unserem 1. Hund auch von vornherein eingebläut :) und maßlos übertrieben:mrgreen:
wir haben ihm beiebracht, das besuch was gaaaanz tolles is und so. Seitdem kriegt er sich mind. 10 min nich mehr ein, wenn jemand zu besuch is. Und wenn das meine Beste Freundin oder der Freund meiner Schwester is, die/der schon tausendmal da war:mrgreen:
beim 2. Hund haben wir's dann nich ganz so exzessiv gemacht ;)

Was ich damit sagen will, auch so was kässt sich bis zu nem gewissen grad an erziehen ;)

glG
zottell
 
  • Überlegung einen Hund anzuschaffen Beitrag #6
zum Thema Hund in der Kabine habe ich auf der Seite der Lufthansa folgendes gefunden:

[h=3]Mitnahme kleiner Hunde und Katzen in der Passagierkabine[/h] Sie dürfen einen Hund oder eine Katze in die Kabine mitnehmen, wenn ein Gewicht von acht Kilogramm (inklusive Transportbehälter) nicht überschritten wird. In der Kabine muss Ihr Tier in einer Box untergebracht sein, die die Maße 55 cm x 40 cm x 23 cm nicht überschreitet. Sie können einen eigenen Transportbehälter verwenden, wenn er den erforderlichen Maßen entspricht und wasserundurchlässig sowie bissfest ist.

Quelle: (war das jetzt richtig so?)

Also auf den Schoß is nich - der muss in eine Box. Außerdem behält sich (in dem Fall die Lufthansa) vor, den Hund trotzdem in den Frachtraum zu bringen, wenn die Kabine zu voll ist. Ich gehe stark davon aus, daß andere Fluggesellschaften das ähnlich handhaben. Der Frachtraum kann sehr kalt werden - ich würde das einem kleineren Hund lieber nicht antun wollen, vom Streß mal ganz abgesehen.

Zum Thema Tierschutz - jepp, zu einem Hund aus dem TH zb. kann man eine ganz tolle Bindung aufbauen, wobei auch diese Hunde oft noch Erziehung brauchen - allerdings wissen die von den Tierheimen das meistens gut. Einfach mal nach einem "Anfängerhund" fragen. In unserem TH (Köln) sitzt zur Zeit ein Welpe rum - Chiuahua-Pinscher-Mix, sieht aus wie ein Jack Russel und ist super süss, sehr aktiv aber einfach zum Knuddeln.
Das TH nimmt für eine Hundevermittlung meistens um die 250 €, wenn er kastriert ist und Tierheimhunde sind meist sehr dankbare Hunde, vor allem, wenn sie etwas länger da waren. Allerdings sitzen kleinere Hunde meistens nicht so lange im TH.

Solange die Tierheime voll mit Hunden sind, würde ich mir keinen Hund von einem Züchter holen, zumal ich beim Züchter immer die Angst hätte, ein total überzüchtetes Tier zu bekommen (ist meinem Vater mal passiert, Berner-Sennen Hündin - starb mit nur 7 Jahren an Dackellähmung).

LG, CC
 
  • Überlegung einen Hund anzuschaffen Beitrag #7
Du schreibst, dass der Hund hauptsächlich für deine Eltern angeschafft werden soll und dann ein älterer Hund für sie wohl vorteilhafter wäre. Trotzdem sagst du, du tendierst eher zu einem Welpen.
Gerade junge Hunde brauchen sehr viel Auslastung, weil sie ihre überschüssige Energie sonst umlenken und eine Menge anstellen können. Die Situation, wie du sie darstellst, ist für mich nicht ideal, um einen Welpen zu halten. Wenn deine Eltern vorhaben in die Welpenschule/ bzw. zu Welpentreffen zu gehen und den Hund geistig und körperlich fördern wollen, so nehme ich alles zurück.

So wie du schreibst, klingt es für mich aber eher danach, als sucht ihr einen gemütlichen Hund, der mit euch die Natur genießt, spazieren geht und sonst nichts vermisst. Sowas ist ja völlig in Ordnung (so lebe ich mit meinen beiden Hunden auch), doch ein Welpe würde in diese Vorstellung nicht so gut passen
 
  • Überlegung einen Hund anzuschaffen Beitrag #8
Der Unterschied zwischen einem Zuchtwelpen und einem aus dem Tierschutz ist, dass du bei einem Hund vom Züchter einfach schon in etwa weißt, was auf dich zukommt. Klar, Ausnahmen gibts immer, auch mal schüchterne oder draufgänger-Exemplare, aber so in etwa.
Bei einem Hund aus dem Tierschutz holt man sich eben immer ein Überraschungspaket. Da weiß man nicht was drin steckt, kann ein ruhiger Hund werden aber auch ein Arbeitstier. Kann auch ein Angsthund sein, mit denen hat man auch viel Arbeit. Das muss man halt vorher wissen und bereit sein, sich, egal was kommt auf den Hund einzulassen. Wenn man aber weiß, dass man einen ruhigeren Begleithund will kann man entweder im Tierheim schauen (sind ja auch oft Hunde die schon erzogen sind und nur aus Zeitgründen abgegeben werden o.ä.) oder eben zum Züchter gehen.
Wenn man da schaut dass man einen seriösen findet ist das auch nichts Verwerfliches.
Hunde können immer krank werden, Mischlinge sind nicht unbedingt gesünder. Im Gegenteil, wenn du einen guten Züchter nimmst, sind ja auch die Eltern auf Erbkrankheiten etc. untersucht, um ebendies soweit es geht, auszuschließen.
 
  • Überlegung einen Hund anzuschaffen Beitrag #9
Der Unterschied zwischen Welpen aus Tierschutz und Zucht ist folgender:

Züchter setzten bewusst neue Hunde auf die Welt und in Tierheimen quellen die Zwinger über voll Hunde die kein Mensch mehr haben will. Nicht nur Mischlinge, sondern auch ehemalige Hunde aus Zuchten.
Nimmt man also ein Welpen aus dem Tierschutz hat man eine gute Tag vollbracht, den das ist ein Hund weniger zu versorgen und Platz für einen armen Hund mehr. ;)

smoothie, wie endlos engstirnig und verbohrt das ist muss ich dir wohl nicht sagen, oder? und es ist totaler blödsinn. du musst Zucht nicht gutheißen, aber lass dieses verallgemeinernde schlechtreden. und hör auf menschen die KEINEN wilden Überraschungsmix aus dem TH wollen ein schlechtes Gewissen zu machen. und damit ist die Sache für mich auch wieder gegessen, gehört nicht zum Thema.


ein hund von einem GUTEN züchter hat immer einen stammbaum. die eltern sind IMMER gesundheitlich untersucht auf rassetypische Erbkrankheiten. Im Fall der ganzen kleinsthunde wäre das PL und unter anderem auch ob die Fontanelle (schädeldecke) ganz geschlossen ist (vor allem so genannte Teacup-varianten diverser rassen haben meist eine offene schädeldecke was natürlich dementsprechend eine Gefahr darstellt).

bei einem Rassehund kannst du in etwa (ausnahmen gibts immer) den Charakter abschätzen. Hat der hund vielleicht Jagdtrieb (ich sag nur Yorkshire Terrier... winzige Hündchen und Jagdtrieb wie ne Deutsche Bracke), ist ein übermäßiger schutztrieb zu erwarten,...

im großen und ganzen sind welpen aus dem Tierschutz nicht besser oder schlechter... aber man muss sich schon bewusst sein dass man sich unter umständen einen wilden Mix, ein Überraschungsei holt. Was so viel bedeutet wie dass bestimmte Grundeigenschaften nicht ausgeschlossen werden dürfen. Und lach nicht, es gibt sogar schäferhund-pinscher-mixe. es kann also auch in einem kleinen Hund alles mögliche mitgemischt haben.


allerdings ist es zum gemüdlichen wegbegleiter ein weiter weg.. vor allem junghunde neigen zur pubertätsbedingter partieller taubheit :mrgreen: (so wie du damals in deiner jungend sicherlich auch ;)). sie wollen beschäftigt und erzogen werden. Hundeschule wäre vor allem für Hundeanfänger ganz ganz wichtig. man kann auch einigs falsch machen.
 
  • Überlegung einen Hund anzuschaffen Beitrag #10
Erstmal finde ich es toll, Calbat, dass Du bzw. Ihr Euch VOR der Hundeanschaffung so gründlich informier(s)t.
Ich habe von Hunden recht wenig Ahnung, daher kann ich zu Deinen Hauptfragen nicht viel beitragen, das können die anderen besser.
Aber zum Thema "Hunde und Türkei" wollte ich kurz was loswerden.
Du schreibst, dass Deine Eltern mehrere Monate im Jahr in der Türkei verbringen - und dass sie da meist mit dem Auto hinfahren.
Darf ich fragen, ob Deine Eltern aus der Türkei stammen?
Wenn ja, dann müssten sie ja eigentlich wissen, dass Hunde in der Türkei allgemein als "unrein" gelten und nicht allzu beliebt sind.
Ich war bisher nur eine Woche in Istanbul, wir haben dort einen Deutschen getroffen, der seit mehreren Jahren mit seinem Hund dort lebte und uns von den Schwierigkeiten erzählte, die er dort ständig mit seinem Hund hat. Mit Hund durfte man z. B. in so gut wie keinen Park, in Gebäude ohnehin nicht, und die meisten Türken machten einen großen Bogen um den Hund (es war übrigens ein Schäferhund). Katzen gibt es in der Türkei ja auch zuhauf, die werden zwar nicht als Haustiere gehalten, aber sie werden von den Türken liebevoll mit Futter und Wasser versorgt - vor quasi jedem Geschäft, zumindest in den Seitenstraßen, standen Futter- und Wassernäpfe für die Katzen...
Über die Hunde jedoch wurde nur die Nase gerümpft.
Fazit meines Sermons: Wollt Ihr dem Hund zumuten, 2-3 Monate pro Jahr in einem Land zu leben, in dem er im Prinzip nicht willkommen ist? (Ich will jetzt um Himmels Willen nicht alle Türken über einen Kamm scheren, ich glaube, dass viele da auch eine andere Ansicht zu haben, gerade die, die in Westeuropa leben - aber das ist halt das, was mir in Istanbul wirklich massiv aufgefallen ist...)

LG, seven
 
  • Überlegung einen Hund anzuschaffen Beitrag #11
smoothie, wie endlos engstirnig und verbohrt das ist muss ich dir wohl nicht sagen, oder? und es ist totaler blödsinn. du musst Zucht nicht gutheißen, aber lass dieses verallgemeinernde schlechtreden. und hör auf menschen die KEINEN wilden Überraschungsmix aus dem TH wollen ein schlechtes Gewissen zu machen. und damit ist die Sache für mich auch wieder gegessen, gehört nicht zum Thema.


Oh ich bin verwirrt. Ich hab das nur gesagt, weil ich dachte man will das hier hören. Zumindest ist das die Aussage, die man im Meerschweinchenbereich antrifft. Züchter pfui, geh ins Tierheim. Das Hunde eine Ausnahme sind wusste ich nicht.

Im übrigen habe ich selber ein Zuchthund und meine Meerschweinchen sind ausschließlich zu 90% von Züchtern, von daher. :eusa_think:
 
  • Überlegung einen Hund anzuschaffen Beitrag #12
Da sieht man, dass es nie gut ist nur das zu sagen, was die anderen wohl hören wollen ;)
Sinnlose Vermehrer werden nicht unterstützt, daran hält sich jeder.
Ob du aber zu einem seriösen (!) Züchter gehst, oder einen Tierschutz-Hund holst ist egal. Es gibt durchaus auch gute Gründe für die Zucht.

Und ein volles Überraschungspaket an Hund zu bekommen, mit dem man am Ende vielleicht wesentlich mehr und anders Arbeiten müsste als man will oder kann macht am Ende ja auch Niemanden glücklich
 
  • Überlegung einen Hund anzuschaffen Beitrag #13
Off-Topic
dann sorry Smoothie,

aber ich kann diesen schrott nicht mehr lesen.. dieses fraktionsdenken ist einfach nur bescheuert. sag deine meinung lieber frei heraus, dann entstehen solche vorurteile nicht..

bei kleintieren find ich die zucht auch nicht unbedingt prickelnd.. aber ich seh es von der warte: ein reinrassiger hund im TH, da stimmt was mit dem züchter nicht.
 
  • Überlegung einen Hund anzuschaffen Beitrag #14
Off-Topic
reinrassig heisst ja noch lange nicht, dass der Hund von nem wirklichen Züchter stammt und Pappe besitzt. Ja es hocken viele Hunde im TH, und ja, ein Teil ( der kleinere ) ist reinrassig, und noch ein verschwindend geringerer Teil dieser Rassehunden hat tatsächlich Papiere und stammt von einem seriösen Vereinszüchter. Sparky hatte FCI / KfT Pappe und saß im TH, seine Züchter sind tolle und seriöse Leute gewesen, Sparkys Besitzer haben ihn ins TH gebracht, weil ihnen die Fahrt bis zum Züchter ein weiteres Mal zu weit war, sie sich ihr "Versagen" nicht groß eingestehen wollten und den Züchtern nicht bescheid gaben.
Das Sparky nicht mehr bei den Erstbesitzern war, erfuhren sie von mir, nachdem ich ihn bereits 2 Jahre hatte und Kontakt aufnahm. Pappehunde im TH werden nicht vom seriösen Züchter dorthin gebracht, dafür sind die Besitzer der Hunde, genau wie eben bei pappelosen und Mixen, verantwortlich nur das bei den letzteren eben die Vermehrer auch mal schnell nen ganzen Wurf loswerden wollen.


Wenn ich mir einen Hund anschaffe, kommt der entweder von einer seriösen Tierschutzorga/seriösen TH ( denn auch da gibt es mehr als ein, zwei schwarze Schafe..) oder von einem seriösen Vereinszüchter.
Alles andere unterstützt das, was man eben nicht will. Sinnbefreite und planlose Vermehrung.
 
  • Überlegung einen Hund anzuschaffen Beitrag #15
Vielleicht noch mal ein anderer Aspekt zu den schon vielen genannten.
Wie du schreibst, sind deine Eltern ü 60. Für heutige Verhältnisse sicher noch jung, aber mit der Anschaffung eines Junghundes übernimmt man die Verantwortung für die kommenden 10 - 15 Jahre.
Hier gibt es im Tierschutz immer wieder Hunde im mittleren Alter, dessen Besitzer verstorben sind oder sich im Altersheim befinden. Evtl. wäre es ja für deine Eltern eine Option einem solchen Tier ein neues liebevolles Zuhause zu bieten?
 
  • Überlegung einen Hund anzuschaffen Beitrag #16
Off-Topic
danke Zappi..

de facto ist es IMMER schuld der besitzer und nicht der Züchter. und nur wenige gestehen sich sein dass sie mit dem hund überfordert sind, bzw sind sie wie bei sparky einfach zu faul den Hund zurückzubringen. macht ja arbeit für ein Tier dass man sowieso nicht mehr haben möchte.

wenn man davon ausgeht dass MÖGLICHERWEISE ein hund IRGENDWANN im heim landen KÖNNTE.. da müsste man streng gesehen die hundehaltung verbieten und die hunde ausrotten. klingt hart, aber das wäre die effektivste lösung für das problem. denn JEDER hund könnte im heim landen, egal ob Reinrassiges Tier oder wilder Mix


Die überlegung von Karl-Käfer ist nicht verkehrt. zumal man mit 60+ nicht mobiler und gesünder wird (sry..). Da wäre ein Hund der aus dem gröbsten raus ist und nicht mehr alles hinterfragt und pubertiert.
 
  • Überlegung einen Hund anzuschaffen Beitrag #17
Also Hallo!
Ich möchte hier mal ganz massiv eine Lanze brechen für die Hunde aus den Tierheimen, ( hier vornehmlich aus ausländischen Auffang-Stationen oder einer Perrera, einerTötungsstation). Ich selbst habe zwei Hunde aus dem Tierheim geholt und würde das immer wieder machen. Es tut mir nur leid, dass ich es mir finanziell nicht erlauben kann, gleich 10 davon herauszuholen. Aber damit würde ich auch den Tieren nicht gerecht. JEDER, der sich hier stark macht, wird gebraucht. Es gibt unglaubliches Hundeelend auf der Welt und es ist so wichtig, diese Tiere zu retten. Das sind Seelen! Schaut mal bei Hunde in Not. es gibt dort welche in allen Größen, in jedem Alter und sie sind so hilfsbedürftig.
 
  • Überlegung einen Hund anzuschaffen Beitrag #18
hier vornehmlich aus ausländischen Auffang-Stationen oder einer Perrera, einerTötungsstation

Und das finde ich HIER wirklich schwierig. Nicht falsch verstehen, hier liegt ja auch ein ehemaliger Straßenhund aus Rumänien auf meiner Couch :)

Aber diese Tiere sind einfach von vorne bis hinten Überraschungseier, auf die man sich einlassen muss. Jäger, Arbeitstiere, Angsthunde!... alles kann dabei sein.
Die Eltern sind aber mittlerweile 60 Jahre alt und wünschen sich einen "Familienhund", wenn ich das richtig verstanden hab. Einen, der mitläuft. Mit einem Arbeitstier würde die Familie hier doch nicht glücklich! Oder einer, der rumschissert.

So gern und oft ich auch für Hunde aus dem Tierschutz stimme, finde ich es hier eben nicht allzu gut. Das muss aber am Ende die Familie selbst entscheiden...
 
  • Überlegung einen Hund anzuschaffen Beitrag #19
also ich würde dazu raten mal in tierheimen nach erwachsenen hunden ausschau zu halten die schon bei älteren leuten gelebt haben. es kommt ja häufig vor, dass dort hunde landen, weil der/die besitzer entweder gesundheitlich nicht mehr in der lage sind den hund weiter zu halten oder auch weil die besitzer verstorben sind. diese hunde sind normalerweise schon erzogen und kennen ein leben wie ihr es euch vorstellt. den charakter können die leute vom TH gut einschätzen und werden euch da gut beraten, verändern wird sich der charakter eines erwachsenen hundes auch nicht mehr gravierend. der hund wird wohl auch froh sein wenn er wieder in eine umgebung kommt die seinem alten zuhause ähneltund wieder seine gewohnten beschäftigungen hat.
welpenerziehung ist schon wirklich anstrengend und fehler die man in der frühen phase macht können einen sehr lange verfolgen und gerade wenn man keine erfahrung hat wird man den ein oder anderen fehler machen, egal wie gut man sich vorbereitet und wie sehr man sich anstrengt. gewisse dinge kommen erst mit der erfahrung und selbst erfahrene hundebesitzer machen häufig noch fehler. bei einem erwachsenen, erzogenen hund kann man einfach weniger fehler machen bzw. sie rächen sich nicht so schnell.
 
Thema:

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