- 5 Tage nach der Goldimplantation... und jetzt? Beitrag #1
L
*lenny*
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Hallo, ich habe mich neu hier angemeldet, lese aber schon seit längerem mit.
Ich habe einen 2 Jahre alten Staff- Rüden, der HD und beginnende Spondylose hat. Wir haben einen wahrlichen Tierarztmarathon hinter uns. Da wir zuerst mit Verdacht auf Kreuzbandriss in die Klinik geschickt wurden und operieren sollten. Dort diagnostizierte man Kniegelenksarthrosen (die er wohlgemerkt nicht hat). Auf die Hüfte ist man trotz Röngten gar nicht eingegangen. Trotzdem, dass ich glaubte, dass er "nur" Kniegelenksarthrosen hat, war mir klar, ich kann einen 2 jährigen Hund dieser Rasse und mit dem Temperament, der immer viel Auslauf und Bewegung gewohnt war, nicht den Rest seines Lebens ruhig halten. Ich recherchierte lange, da ich sofort nach der Diagnose an die Goldakupunktur dachte. Vorallem bewogen, das Ganze durchführen zu lassen hat mich folgender Link aus dem Forum, wo durchwegs positive Erfahrungsberichte zu finden sind: https://www.tierforum.de/t47804-goldakupunktur-goldimplantation.html
ich war Begeistert und dachte, das ist es. Also gings los nach Wien (ich bin aus Österreich) zu einem Spezialisten, der das seit 20 Jahren macht und auch schon mehrere Bücher darüber geschrieben hat. Er hat zudem sehr eng mit dem hier so oft gelobten Herrn Dr. Rosin zusammengearbeitet. Also ich dachte der ist es. Ich fühlte mich sehr, sehr gut Beraten. Man nahm sich Zeit für die Gangbilddiagnose, die Triggerpunktdiagnose, Röngten usw. Lenny bekam 20 Implantate in den Rücken, einige in die Hüfte und in die Knie. Da, wie sich herausstellte sein Problem die Hüfte und der Rücken sind, die Knie sind funktionell überlastet, aber okay.
Soweit sogut. Das Ganze ist jetzt 5 Tage her. Nun zu meiner eigentlichen Frage an diejenigen, die schon Erfahrungen gemacht haben:
Wir gehen, wie aufgetragen jeden Tag fleissig Schritt. Ich kann nicht sagen, ob ich tatsächlich schon Verbesserungen seh. Ich meine mir Einzubilden, dass er im SChritt schon etwas weiter drunter tritt und auch schon schnelleren Schritt gut aushält ohne sofort zu traben. ich weiß aber nicht ob es einfach an dem liegt, dass er hald jetzt kontinuierlich Schritt gehen muss. Doch was mir seit einigen Tagen auffällt ist, dass er genau seinen Problemfuß (wegen dem wir eigentlich ers auf sein Problem gekommen sind) beim fressen wieder entlastet und nach dem Aufstehen, vorallem am Abend sehr, sehr stark hingt (ärger als vor der OP). ich habe schon gelesen, dass die Hunde gerne einen starken Muskelkater haben. Aber einseitig? Wann trat das bei euch auf? Wie habt ihr gemerkt, dass es ein Muskelkater ist? Wie gestalteten sich eure ersten Tage.
Ich habe wirklich Angst, dass das alles nicht geholfen hat, da es seine letzte chance auf ein normales Leben ist. mir ist klar, dass es kein wunderheilmittel ist und das erwarte ich auch nicht. Aber dieses starke Lahmen beunruhigt mich sehr, da gerade in diesem Link geschrieben wurde, dass das Lahmen sich sehr bald einstellte. Bitte dringend um Hilfe. Der Tierarzt ist bis 11.2 auf Urlaub. lg
Ich habe einen 2 Jahre alten Staff- Rüden, der HD und beginnende Spondylose hat. Wir haben einen wahrlichen Tierarztmarathon hinter uns. Da wir zuerst mit Verdacht auf Kreuzbandriss in die Klinik geschickt wurden und operieren sollten. Dort diagnostizierte man Kniegelenksarthrosen (die er wohlgemerkt nicht hat). Auf die Hüfte ist man trotz Röngten gar nicht eingegangen. Trotzdem, dass ich glaubte, dass er "nur" Kniegelenksarthrosen hat, war mir klar, ich kann einen 2 jährigen Hund dieser Rasse und mit dem Temperament, der immer viel Auslauf und Bewegung gewohnt war, nicht den Rest seines Lebens ruhig halten. Ich recherchierte lange, da ich sofort nach der Diagnose an die Goldakupunktur dachte. Vorallem bewogen, das Ganze durchführen zu lassen hat mich folgender Link aus dem Forum, wo durchwegs positive Erfahrungsberichte zu finden sind: https://www.tierforum.de/t47804-goldakupunktur-goldimplantation.html
ich war Begeistert und dachte, das ist es. Also gings los nach Wien (ich bin aus Österreich) zu einem Spezialisten, der das seit 20 Jahren macht und auch schon mehrere Bücher darüber geschrieben hat. Er hat zudem sehr eng mit dem hier so oft gelobten Herrn Dr. Rosin zusammengearbeitet. Also ich dachte der ist es. Ich fühlte mich sehr, sehr gut Beraten. Man nahm sich Zeit für die Gangbilddiagnose, die Triggerpunktdiagnose, Röngten usw. Lenny bekam 20 Implantate in den Rücken, einige in die Hüfte und in die Knie. Da, wie sich herausstellte sein Problem die Hüfte und der Rücken sind, die Knie sind funktionell überlastet, aber okay.
Soweit sogut. Das Ganze ist jetzt 5 Tage her. Nun zu meiner eigentlichen Frage an diejenigen, die schon Erfahrungen gemacht haben:
Wir gehen, wie aufgetragen jeden Tag fleissig Schritt. Ich kann nicht sagen, ob ich tatsächlich schon Verbesserungen seh. Ich meine mir Einzubilden, dass er im SChritt schon etwas weiter drunter tritt und auch schon schnelleren Schritt gut aushält ohne sofort zu traben. ich weiß aber nicht ob es einfach an dem liegt, dass er hald jetzt kontinuierlich Schritt gehen muss. Doch was mir seit einigen Tagen auffällt ist, dass er genau seinen Problemfuß (wegen dem wir eigentlich ers auf sein Problem gekommen sind) beim fressen wieder entlastet und nach dem Aufstehen, vorallem am Abend sehr, sehr stark hingt (ärger als vor der OP). ich habe schon gelesen, dass die Hunde gerne einen starken Muskelkater haben. Aber einseitig? Wann trat das bei euch auf? Wie habt ihr gemerkt, dass es ein Muskelkater ist? Wie gestalteten sich eure ersten Tage.
Ich habe wirklich Angst, dass das alles nicht geholfen hat, da es seine letzte chance auf ein normales Leben ist. mir ist klar, dass es kein wunderheilmittel ist und das erwarte ich auch nicht. Aber dieses starke Lahmen beunruhigt mich sehr, da gerade in diesem Link geschrieben wurde, dass das Lahmen sich sehr bald einstellte. Bitte dringend um Hilfe. Der Tierarzt ist bis 11.2 auf Urlaub. lg