- Wenn Katzen trauern... Beitrag #1
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Taumariechen
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Pauschale Aussagen gibt es da sicher nicht, das ist mir klar, aber vielleicht könnt ihr mir doch ein bisschen eure Erfahrungen berichten.
Unsere Katze ist jetzt vor 5 Wochen etwa gestorben und nun haben wir nur noch unseren Kater.
Sie starb an einer feuchten FIP. Der Kater ist derzeit gesund, wir waren extra zum abklären, es geht ihm körperlich auch gut.
Die beiden waren Geschwister und nie einen Tag getrennt.
Wir haben die beiden ausgesucht, weil unser Kater sich mich ausgesucht hatte und sie eben immer an ihm dran klebte.
Sie waren schon immer als Paar unterwegs, obwohl es insgesamt 5 Kitten waren.
Deswegen war für uns von Anfang an klar, dass wir die beiden nicht trennen würden, sondern eben beide mitnehmen.
Sie sind Thai-Siam und somit ausgeprägte Rudeltiere. Beide waren Freigänger.
Und nun ist er ganz allein.
Und er trauert.
Über den Winter war er ein extremes Pummelchen. In den letzten Wochen hat er sicher ein Kilo verloren.
Das tut ihm zwar nix, da ist noch genug da und er nimmt im Frühling immer ab.
Aber mein Mann macht sich da extrem Sorgen.
Mir fällt das Trauern eher deswegen auf, weil er noch mehr auf uns fixiert ist, als er es eh schon war.
Er weint den ganzen Tag, wenn wir mal 5 Minuten keine Zeit für ihn haben.
Siam sind ja eh schon laut, aber er toppt hier im Moment alles.
Und das Geheule geht stundenlang, bis ich mir Zeit nehme und mit ihm auf dem Sofa kuschel.
Einfach nur Streicheln reicht nicht.
Er frisst kein Trockenfutter mehr, nur noch ausschließlich Nassfutter.
Was ich auch nicht so schlimm finde, wenn er denn nun nicht so extrem wählerisch wäre.
Sonst ist er eher der Typ "Garfield". Alles was essbar ist muss rein. Und wenn es Nutella ist. Ja auch das müssen wir vor ihm verstecken.
Inzwischen frisst er nur noch sehr ausgesuchtes Nassfutter.
Wir wollten eigentlich keine neue Katze holen.
Und hatten gehofft, dass wir als sein "Rudel" sozusagen ausreichen könnten.
Er ist 4 Jahre und hat eine extrem enge Bindung zu uns.
Aber wir arbeiten halt auch und irgendwie befürchte ich so langsam, dass wir um eine "Ersatzkatze" nicht rumkommen.
Aber ich möchte eigentlich auch nicht eine neue Katze, die fremd ist, die eingewöhnt werde muss, wofür ich ehrlich keine Zeit habe.
An die wir uns gewöhnen müssen, der Kater und die Katze sich an uns.
Die Auswahl ist ja auch sehr eingeschränkt. Es müsste zumindest mal ein Siam/Thai-Mix sein, damit die auch ein Rudelverhalten hat.
Müsste zu unserem Kater passen (aber wie finden wir das heraus?), jünger sein und kinderlieb.
Und dann wäre es eben immer noch nicht unsere Maja.
Und dann bekommen wir im Herbst auch noch ein neues Baby....
Sind 5 Wochen trauern noch im Rahmen?
Sollen wir ihm einfach noch Zeit lassen?
Was meint ihr? Doch eine Katze und wie findet man die "Richtige"?
Unsere Katze ist jetzt vor 5 Wochen etwa gestorben und nun haben wir nur noch unseren Kater.
Sie starb an einer feuchten FIP. Der Kater ist derzeit gesund, wir waren extra zum abklären, es geht ihm körperlich auch gut.
Die beiden waren Geschwister und nie einen Tag getrennt.
Wir haben die beiden ausgesucht, weil unser Kater sich mich ausgesucht hatte und sie eben immer an ihm dran klebte.
Sie waren schon immer als Paar unterwegs, obwohl es insgesamt 5 Kitten waren.
Deswegen war für uns von Anfang an klar, dass wir die beiden nicht trennen würden, sondern eben beide mitnehmen.
Sie sind Thai-Siam und somit ausgeprägte Rudeltiere. Beide waren Freigänger.
Und nun ist er ganz allein.
Und er trauert.
Über den Winter war er ein extremes Pummelchen. In den letzten Wochen hat er sicher ein Kilo verloren.
Das tut ihm zwar nix, da ist noch genug da und er nimmt im Frühling immer ab.
Aber mein Mann macht sich da extrem Sorgen.
Mir fällt das Trauern eher deswegen auf, weil er noch mehr auf uns fixiert ist, als er es eh schon war.
Er weint den ganzen Tag, wenn wir mal 5 Minuten keine Zeit für ihn haben.
Siam sind ja eh schon laut, aber er toppt hier im Moment alles.
Und das Geheule geht stundenlang, bis ich mir Zeit nehme und mit ihm auf dem Sofa kuschel.
Einfach nur Streicheln reicht nicht.
Er frisst kein Trockenfutter mehr, nur noch ausschließlich Nassfutter.
Was ich auch nicht so schlimm finde, wenn er denn nun nicht so extrem wählerisch wäre.
Sonst ist er eher der Typ "Garfield". Alles was essbar ist muss rein. Und wenn es Nutella ist. Ja auch das müssen wir vor ihm verstecken.
Inzwischen frisst er nur noch sehr ausgesuchtes Nassfutter.
Wir wollten eigentlich keine neue Katze holen.
Und hatten gehofft, dass wir als sein "Rudel" sozusagen ausreichen könnten.
Er ist 4 Jahre und hat eine extrem enge Bindung zu uns.
Aber wir arbeiten halt auch und irgendwie befürchte ich so langsam, dass wir um eine "Ersatzkatze" nicht rumkommen.
Aber ich möchte eigentlich auch nicht eine neue Katze, die fremd ist, die eingewöhnt werde muss, wofür ich ehrlich keine Zeit habe.
An die wir uns gewöhnen müssen, der Kater und die Katze sich an uns.
Die Auswahl ist ja auch sehr eingeschränkt. Es müsste zumindest mal ein Siam/Thai-Mix sein, damit die auch ein Rudelverhalten hat.
Müsste zu unserem Kater passen (aber wie finden wir das heraus?), jünger sein und kinderlieb.
Und dann wäre es eben immer noch nicht unsere Maja.
Und dann bekommen wir im Herbst auch noch ein neues Baby....
Sind 5 Wochen trauern noch im Rahmen?
Sollen wir ihm einfach noch Zeit lassen?
Was meint ihr? Doch eine Katze und wie findet man die "Richtige"?
