- Sonderfall Beitrag #1
sweet girl
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Hey 
Nach ziemlich langer Zeit mal wieder ein Beitrag von mir.
Wie hier einige vielleicht ja noch wissen , habe ich 3 Kaninchen die in der AUSSENHALTUNG leben.
Zwei davon ( Schnuffel u. Camiro ) stammen aus schlechten Verhältnissen und sollten am Ende dann auch erschossen werden. Ich hab sie dann zu mir geholt ect.
Aber das ist jetzt eher nebensächlich.
Anfangs lebten die 3 ( Sandy nicht zu vergessen, das Mädel im Hause
)
in einem großen Hühnerstall, mit einem Aussenklappe in den Garten meiner Schwester wo ihnen nun wirklich alles geboten wurde. Der Garten ist nicht riesig, aber für die Ninchen schon sehr groß. Ich schätze mal mehr als 20 quadratmeter mit sicherheit. Mit der Zeit haben wir abends aber immer mehr Tiere im Stall gehört die sich durchs Dach gefressen und da gelebt haben.
Ratten, eventuell auch Marder.
Deshalb mussten sie wieder in ihren Stall umziehen, der ich schätze mal so 2-3 quadratmeter groß ist.
Ich hab mich dann mit meinem Vater darum gestritten das ich doch gern eine Voliere möchte- nop. Sowas möchte er in seinem Garten nicht stehn haben.
Gut, nach mittlerweile 2 Jahren (wollte von vornherein eine Voliere) ist das dann auch bei mir angekommen. Er möchte es nicht, also muss etwas anderes her.
Ich habe dann sehr viel Geld in Gitterelemente gesteckt, 100 euro ca. so das der Auslauf über eine große Rasenfläche + Apfelbaum herum ging. Ist natürlich schön für die gewesen, immer Äpfel und Blätter zu knabbern, am Baum nagen usw.
Sie wurden dann jeden Morgen so gegen 10 wenn ich in der schule war raus gesetzt, weil es unbeaufsichtigt nicht hinhaut da wir leider noch ne Katze haben die hier ab und zu vorbei streicht
An und für sich war es aber auf jedenfall eine alternative, auch wenn ich diesen stall für 3 ninchen zu eng fand..
Sie konnten den Tag genießen.
Mir fiel dabei immer wieder auf das Schnuffel sich komisch verhält, ab und an gegens Gitter rennt und Sandy ihn oft biss. Alle Tiere standen unter Stress.
Eine Morgens als ich Schuffel dann raussetzte fiel mir sofort sein Rücken auf der vollkommen zerbissen war.
Da ich schon länger die Vermutung hatte das er nichts sehen, somit die Körpersprache der anderen gar nicht wahr nehmen kann und diese ihn dann dementsprechend zurichten, fuhren wir sofort zum Tierarzt.
Diagnose: grauer Star.
Er kann noch leichte umrisse sehen, so wie hell und dunkel. Sonst nichts..
Ich hab dann gefragt was wir da machen können, dass Risiko einzugehn das er von einem Ninchen nochmal so gebissen wird möchte ich nicht.
Der sagte mir dann es sollte für ihn kein Problem sein alleine zu leben, vllt sogar angenehmer und das man ihn ansonsten zu nehm sehr alten und ruhigen tier setzen kann..
Ich hab mir also etliche Notstationen angesehen, aber als ich gesehen hab wie sich die Lage verbessert, wie gelassen plötzlich alle sind kam ich ins schwanken..
Ich dann beschlossen mich erst einmal um einen neuen stall zu kümmern , gesagt getan, ein stall mit zwei etagen kam gestern an , ich hab dann unten die Tür aufgemacht und da wiederrum Gitterelemente ran gemacht so das er jetzt noch extra platz hat. Ich fahr später noch ins Bauhaus und such ein paar Körbe, oder Pflanzringe damit ihm nicht langweilig wird und das Gehege nicht so kahl ist
Den andern beiden geht es auch sehr gut, sie sind total entspannt, keine Kämpfe mehr nichts. Sie haben nun endlich mehr platz, ich werde den Stall bald so bauen das sie noch eine zweite etage bekommen und von da aus auch selbstständig raus können, finde ich schöner als dieses rum getrage.
Jetzt wo platz technisch alles geregelt ist kam mir aber wieder der Gedanke an Schnuffel und ich kam auf meine Nachbarn, die einmal im jahr Meerschweinchen Babys haben.
Wäre ein Meerschweinchen vielleicht doch geeigneter ? Ich hatte früher selbst zwei, erfahrungsmäßig also kein Problem. Nen riesen Garten haben wir auch.
Wie findet ihr diese Idee ?
Meine Tante hat ein Meerschweinchen und ein Kaninchen, die zwei sind ein Herz und eine Seele.
Und das Meerschweinchen hat so oder so eine andere Körpersprache, eventuell geht es viel friedlicher mit ihm um, grade weil es mit ihm groß wird.
Danke für die Mühe , diesen Roman hier zu lesen, aber ich denke dass ist nötig gewesen um wirklich genau zu sein
Liebe Grüße
Nach ziemlich langer Zeit mal wieder ein Beitrag von mir.
Wie hier einige vielleicht ja noch wissen , habe ich 3 Kaninchen die in der AUSSENHALTUNG leben.
Zwei davon ( Schnuffel u. Camiro ) stammen aus schlechten Verhältnissen und sollten am Ende dann auch erschossen werden. Ich hab sie dann zu mir geholt ect.
Aber das ist jetzt eher nebensächlich.
Anfangs lebten die 3 ( Sandy nicht zu vergessen, das Mädel im Hause
in einem großen Hühnerstall, mit einem Aussenklappe in den Garten meiner Schwester wo ihnen nun wirklich alles geboten wurde. Der Garten ist nicht riesig, aber für die Ninchen schon sehr groß. Ich schätze mal mehr als 20 quadratmeter mit sicherheit. Mit der Zeit haben wir abends aber immer mehr Tiere im Stall gehört die sich durchs Dach gefressen und da gelebt haben.
Ratten, eventuell auch Marder.
Deshalb mussten sie wieder in ihren Stall umziehen, der ich schätze mal so 2-3 quadratmeter groß ist.
Ich hab mich dann mit meinem Vater darum gestritten das ich doch gern eine Voliere möchte- nop. Sowas möchte er in seinem Garten nicht stehn haben.
Gut, nach mittlerweile 2 Jahren (wollte von vornherein eine Voliere) ist das dann auch bei mir angekommen. Er möchte es nicht, also muss etwas anderes her.
Ich habe dann sehr viel Geld in Gitterelemente gesteckt, 100 euro ca. so das der Auslauf über eine große Rasenfläche + Apfelbaum herum ging. Ist natürlich schön für die gewesen, immer Äpfel und Blätter zu knabbern, am Baum nagen usw.
Sie wurden dann jeden Morgen so gegen 10 wenn ich in der schule war raus gesetzt, weil es unbeaufsichtigt nicht hinhaut da wir leider noch ne Katze haben die hier ab und zu vorbei streicht
An und für sich war es aber auf jedenfall eine alternative, auch wenn ich diesen stall für 3 ninchen zu eng fand..
Sie konnten den Tag genießen.
Mir fiel dabei immer wieder auf das Schnuffel sich komisch verhält, ab und an gegens Gitter rennt und Sandy ihn oft biss. Alle Tiere standen unter Stress.
Eine Morgens als ich Schuffel dann raussetzte fiel mir sofort sein Rücken auf der vollkommen zerbissen war.
Da ich schon länger die Vermutung hatte das er nichts sehen, somit die Körpersprache der anderen gar nicht wahr nehmen kann und diese ihn dann dementsprechend zurichten, fuhren wir sofort zum Tierarzt.
Diagnose: grauer Star.
Er kann noch leichte umrisse sehen, so wie hell und dunkel. Sonst nichts..
Ich hab dann gefragt was wir da machen können, dass Risiko einzugehn das er von einem Ninchen nochmal so gebissen wird möchte ich nicht.
Der sagte mir dann es sollte für ihn kein Problem sein alleine zu leben, vllt sogar angenehmer und das man ihn ansonsten zu nehm sehr alten und ruhigen tier setzen kann..
Ich hab mir also etliche Notstationen angesehen, aber als ich gesehen hab wie sich die Lage verbessert, wie gelassen plötzlich alle sind kam ich ins schwanken..
Ich dann beschlossen mich erst einmal um einen neuen stall zu kümmern , gesagt getan, ein stall mit zwei etagen kam gestern an , ich hab dann unten die Tür aufgemacht und da wiederrum Gitterelemente ran gemacht so das er jetzt noch extra platz hat. Ich fahr später noch ins Bauhaus und such ein paar Körbe, oder Pflanzringe damit ihm nicht langweilig wird und das Gehege nicht so kahl ist
Den andern beiden geht es auch sehr gut, sie sind total entspannt, keine Kämpfe mehr nichts. Sie haben nun endlich mehr platz, ich werde den Stall bald so bauen das sie noch eine zweite etage bekommen und von da aus auch selbstständig raus können, finde ich schöner als dieses rum getrage.
Jetzt wo platz technisch alles geregelt ist kam mir aber wieder der Gedanke an Schnuffel und ich kam auf meine Nachbarn, die einmal im jahr Meerschweinchen Babys haben.
Wäre ein Meerschweinchen vielleicht doch geeigneter ? Ich hatte früher selbst zwei, erfahrungsmäßig also kein Problem. Nen riesen Garten haben wir auch.
Wie findet ihr diese Idee ?
Meine Tante hat ein Meerschweinchen und ein Kaninchen, die zwei sind ein Herz und eine Seele.
Und das Meerschweinchen hat so oder so eine andere Körpersprache, eventuell geht es viel friedlicher mit ihm um, grade weil es mit ihm groß wird.
Danke für die Mühe , diesen Roman hier zu lesen, aber ich denke dass ist nötig gewesen um wirklich genau zu sein
Liebe Grüße