Ratte hat ihr Verhalten geändert, was tun?

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Tierfan1988

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Hi erstmal !

Wir (ich und meine Verlobte) haben uns vor ca. 10 Tagen 2 Rattenmännchen im Alter von etwas über 4 Wochen von Privat ins Haus geholt. Sie sind jetzt also ca. 5 1/2 Wochen alt.

Sie waren von Anfang an sehr zutraulich, fressen aus der Hand und spielen mit dieser, rennen weder weg noch verstecken sich vor uns oder ähnliches. Vor 4 Tagen sind sie das erste Mal freiwillig über die Hand - Arm auf die Schulter zum Erkunden gekommen (und leckerlis abholen), wir haben dabei stets darauf geachtet, das sie über den Arm direkt wieder in den Käfig laufen können, sich also nicht gezwungen fühlen müssen bei uns zu bleiben. Das hat soweit auch alles gut geklappt, wir beschäftigen uns auf diese Art etwa 2 mal am tag für 20-30 Minuten mit den Kleinen, ebend nur dann wenn wir merken das sie aktiv sind, wir wollen sie ja nicht aus ihren Ruhephasen holen.

Unser Problem ist einer der kleinen, ich nenne ihn hier mal "Ratte 1", der seit 4-5 Tagen keinerlei Fortschritte in Richtung zahm werden mehr macht, eher im Gegenteil, kommt also nicht mehr wirklich auf die Hand, geschweige denn auf den Arm oder sonstwo hin, wirkt eher vorsichtig, schreckhaft oder auch ängstlich (steht still vor der Hand und guckt starr irgendwo hin), sobald die Hand im Käfig ist, ist eigentlich alles normal, er beschnuppert, schleckt, verliert aber auch schnell wieder das Interesse daran und macht etwas anderes. Heute klappte das mit dem Leckerli auf die Schulter locken auch nicht mehr, er kommt nur noch bis auf die Hand.
Dabei ist er überraschenderweise gestern, nachdem wir uns wieder einmal mit ihnen beschäftigt hatten über meine Hand auf den Schreibtisch (steht neben dem Käfig) gelaufen und war dann gar nicht mehr zu halten, ist schon regelrecht aus dem Käfig auf meine Hand gesprungen und dann überall auf mir und dem Tisch rumgelaufen. Ich habe aber das Gefühl das es danach noch schlimmer geworden ist, darum verstehe ichs nicht ganz, er macht einen Schritt vor und dann 2 zurück... das war beim letzten Mal auch so.


Dabei war "Ratte 1" von Anfang an der neugierigere und mutigere von Beiden, hat sich als erster auf die Hand und Schulter getraut, während "Ratte 2" eher ängstlich und zurückhaltend war, diese macht aber weiterhin Fortschritte und wird jeden Tag mutiger, bleibt länger ausserhalb vom Käfig, auf einem drauf usw. deshalb verstehe ichs umso weniger...


Wir haben die kleinen übrigens "aufgeteilt", gemeint ist damit das wir versuchen eine Ratte an jeweils einen von uns zu gewöhnen, das heist ich nehme ihre Ratte nicht auf die Hand bzw halte die Hand nicht hin und umgekehrt. Futter geben wir abwechselnd und sind auch immer zusammen bei den Kleinen wenn wir uns mit ihnen beschäftigen, sie bekommen also die gleiche Aufmerksamkeit.

Im Freilaufgehege waren sie bisher nicht, weil sie immer ziemlich schnell wieder in den Käfig wollten sobald sie auf uns drauf waren, wir wollten es nicht riskieren sie einfach zu nehmen und sie dorthin zu verfrachten.

Wir sind jedenfalls eigentlich sehr vorsichtig mit den Kleinen.

Wir würden uns freuen wenn jemand von Euch uns in dieser Situation beraten könnte und/oder schon etwas dergleichen erlebt hat. Warum wir jetzt nach 10 Tagen schon Angst haben hat übrigens weniger mit Ungeduld zu tun, eher mit Besorgnis das dieser Zustand sich verschlimmert wenn man nicht rechtzeitig einen anderen Weg einschlägt....

Gerne beantworte ich auch weitere Fragen zu den Kleinen ;)
 
  • Ratte hat ihr Verhalten geändert, was tun? Beitrag #2
Hi
also erstmal zu deiner Frage:

Kann sich die Ratze irgendwie erschreckt haben, und ist deshalb jetzt ein bisschen verschüchtert? Gibt es irgendwas, was den Wandel ausgelöst haben könnte? Könnte er krank sein?
Wenn du die Punkte alle mit "NEIN" beantworten kannst, würde ich dir raten, es weiter zu probieren und Geduld zu zeigen. Es kann immer sein, dass sie sich mal verändern und nicht mehr so mutig sind wie vorher, vor allem wenn sie sich vor was erschrecken, was wir vielleicht gar nicht merken.

Aber jetzt noch ein paar allgemeine Sache:

Holt am besten schnellstmöglich noch 1-2 weitere Babys dazu, die höchstens 7-8 Wochen alt sind, dann kommst du noch mit einer Baby-Inti weg (auf neutralem Boden aufeinander treffen lassen und wenn sie sich über mehrere Stunden verstehen können sie zusammen in den Käfig ziehen).
Ratten sind Rudeltiere, und Rudel beginnen ab mind. 3 Tieren, besser 4. Erst im artgerechten Rudel sind Ratten wirklich glücklich.
Und bitte nicht auf die Idee kommen 1 Baby aus einer Gruppe zu reißen.

Dann bitte darauf achten, dass ihr nie wieder Babys unter 6 Wochen übernehmt. 6 Wochen sollten Rattenbabys mind. in Kontakt mit den Eltern bzw der Mutter sein, ab dem Zeitpunkt, in dem die Männchen zeugungsfähig werden natürlich mit einem Gitter zwischen sich und Mama & Schwester. Aber auch so bekommen sie noch eine Menge Sozialverhalten von der Mama gelehrt, was ihnen sonst fehlt.
Ich kanns bestätigen, ich hab selbst 2 Mädels hier, die mit etwa 4 Wochen ausgesetzt wurden, Mama starb leider mit 3 Geschwistern.
Die 2 sind selbst auch etwas verzögert mit der Entwicklung.

Viel Erfolg weiterhin
 
  • Ratte hat ihr Verhalten geändert, was tun? Beitrag #3
Huhu,

ich werfe mal noch einen möglicherweise veränderten Geruch in den Raum - vllt habt ihr zufällig fremde Tiere angefasst ?
Das Wetter kann auch mal eine Rolle spielen, auch wenn ich das bei meinen Tieren noch nie bemerkt habe, aber ich halte es nicht für unmöglich, dass die Tiere sich bei Blitz und Donner erschrecken.

ab dem Zeitpunkt, in dem die Männchen zeugungsfähig werden natürlich mit einem Gitter zwischen sich und Mama & Schwester.

Oh nein, bitte nicht. Sowas macht die Trennung nur noch schwerer. Die Jungs sollten schon komplett von Mama und Schwestern weg, auch wenns schwer fällt. Aber mit Gittertrennung tut man ihnen keinen Gefallen.

Aber die Spielgruppe brauchen die Kleinen wirklich, zu zweit wird das wenig, da haben die meisten Tiere früher oder später Probleme im Sozialverhalten, der eine mobbt den anderen oder wenn einer stirbt, ist der andere so auf den fixiert, dass er sich sehr schlecht an neue Partnertiere gewöhnt. Rudelhaltung ist einfach artgerechter und beugt vielen Problemen vor.

Was ich euch noch empfehlen kann :
Baut den Freilauf um das Gehege und lasst die Tiere draussen toben. "Ratte 1" hat mit der Schreibtischaktion ja schon gezeigt, dass der Bewegung braucht. Und das brauchen die jungen Flummis dringend. Ausgelastete Ratten sind auch eher mal zutraulich.
Setzt euch einfach zu den Zwergen in den Auslauf, wenn ich viel Glück habt, könnt ihr mit denen auch richtig spielen, kurz durchwuscheln, wenn sie kommen, dann hüpfen sie kurz fröhlich weg, hüpfen zurück, um sich wieder wuscheln zu lassen. Das ist eine Wonne, denen zuzusehen und es stärkt die Bindung zum Menschen.
Und seit nicht traurig, wenn die Ratten nicht zu euch kommen, sich auf euren Schoss oder in eure Arme legen und sich streicheln lassen. Das tun nur absolute Ausnahmen, erst recht in dem Alter. Solche Babies haben Hummeln im Hintern und müssen ihre Energie los werden.
Also ab in den rattensicheren Auslauf mit euch allen vieren - und den baldigen Rudelzuwachs. Vielleicht hat es ja noch ein paar Brüder ?
 
  • Ratte hat ihr Verhalten geändert, was tun? Beitrag #4
Hi !

Danke erstmal für die ersten schnellen Antworten.

Erschreckt könnten sie sich natürlich haben, klar kann mal von irgendwo ein lautes Geräusch kommen das dies auslöst, da sich jedoch gerade der schreckhafte, zurückhaltende der Beiden, der bei den kleinsten Geräuschen zuckt völlig normal verhält kann man das eigentlich schon fast ausschliessen.
Andere Tiere kommen auch nicht in Frage, da wir keinen Kontakt zu welchen hatten und auch immer darauf achten das wir nicht nach etwas fremden riechen, also Hände waschen, etwas warten und dann erst zu den Kleinen, zudem verhält sich ja wie gesagt auch nur einer der Beiden so, wenn es um fremde Gerüche geht würden doch beide auf die gleiche Art reagieren oder nicht ?

Zusätzliche Ratten zu den Beiden zu integrieren würde für uns nicht in Frage kommen, da wir durch Bekannte schon indirekt schlechte Erfahrungen gemacht haben, diese hatten auch erst 2 Ratten in ähnlichem Alter, jedoch schlug der Integrationsversuch deutlich fehl und endete damit das sie dann 2 Käfige mit jeweils 2 Ratten hatten und die Ratten durch den Geruch der anderen dauerhaft angespannt und aggressiv waren. Dieses Schicksal möchte ich unseren Kleinen doch lieber ersparen.


Der nächste Schritt wäre dann das mit dem Freilaufgehege um den Käfig aufbauen, wir werden das wohl morgen mal versuchen.

Eine Frage hätte ich auch noch zu "Ratte Nr.2", also nicht zu dem Sorgenkind :

Was hat es mit dem Dauerschlecken auf sich ? Der Kleine schleckt eigentlich alles und jeden ab, auch wenn er auf den Arm kommt, einen Schritt laufen - 10 mal Schlecken usw... ich habe ja schon gelesen das es Zuneigung oder Aufnahme ins Rudelputzen bedeuten kann, aber das würde nicht erklären warum er das auch überall anders macht....
"Ratte Nr.1" macht das übrigens nicht, vllt wenn man die Hand das erste Mal am Tag hin hält und das wars, er wirkt ja wie gesagt allgemein desinteressierter.

Ich würde mich über noch mehr Antworten freuen ;)
 
  • Ratte hat ihr Verhalten geändert, was tun? Beitrag #5
Hi,

also vor einer Inti wirst du über lang oder kurz nicht drumrum kommen, spätestens, wenn eine der beiden stirbt, muss ja min. eine neue nach. Und dann ist die eine Ratte über einen gewissen Zeitraum alleine. Das würde ich meinen Ratten nicht antun wollen.

Und wenn man die Inti langssam angeht und sich nach den Tieren richtet, denk ich, dass das schon zu schaffen ist (kann halt ne gewisse Zeit dauern)

lg
 
  • Ratte hat ihr Verhalten geändert, was tun? Beitrag #6
Huhu,

Ratten sind Charaktertiere, die müssen sich nicht in gleichen Situationen gleich verhalten.
Schlecken kann auch auf eine zu frühe Trennung von der Mutter hindeuten, aber wenn sie bis zur Abholung bei der Mutter sassen, ist der Zeitpunkt okay. Es kann auch sein, dass er einen Seifen- oder Shampoogeschmack sehr mag - da sollte man aufpassen, sonderlich gesund ist das nicht. Genauso kann es auch sein, dass er das Salz vom Schweiss haben will. Oder eben, er will putzen .. aus der Ferne kann man das nicht beurteilen.

Mach dir mal nicht so einen Kopf wegen der Integration, deine Tiere sind Babies, du hast noch mind. 2 Wochen Zeit, sie problemlos zu integrieren. Erst dann werden sie Rudel- und Revierverhalten an den Tag legen.
Ich kann voraussagen, dass ihr es wirklich früher oder später bereut, sie nicht im Rudel zu halten. Die Berichte, in denen Paarhaltung gut ging und es später keine Probleme bei der Integration gab, kann man mit der Hand abzählen. Tu deinen Tiere das nicht an, es wird auch euch belasten, wenn der eine den anderen mobbt und ihr später eine deutlich schwierigere Integration machen müsst als jetzt.
Nur weil es anderenorts nicht geklappt hat (vielleicht wurde auch die falsche Methode verwendet), heisst das nicht, dass ihr auch so endet. Man muss einfach auch wissen, was man tut.
 
  • Ratte hat ihr Verhalten geändert, was tun? Beitrag #7
Hi,
also eine Babyintegration ist noch eine Weile möglich und geht in den seltensten Fällen schief.
Klar, es gibt auch Tiere die können einfach nicht miteinander, das ist aber in dem Alter eher ein Ausnahmefall.

Und wie schon erwähnt wurde, wirst du über lang oder kurz eh nicht um eine Integration herum kommen. Spätestens wenn deine erste der beiden stirbt, sitzt die andere sonst allein.
Wieso dann nicht jetzt den "einfacheren" Weg nehmen, eine Babyinti dauert meistens nicht mal halb so lang wie eine richtige Integration später.
Und die Nasen werden auch nur glücklich drüber sein, wenn sie in einem artgerechten Rudel leben können.

2 sind ein Paar und stellen damit eine Zwangsgemeinschaft dar. Die sind gezwungen miteinander zu kuscheln, die haben keine Wahl ob sie mit a oder c kuscheln wollen. Und genau das kann auf Dauer auch unter Umständen zu Stress unter ihnen führen.

Ich will dir wirklich ans Herz legen, dass du JETZT bzw innerhalb der Zeit, in der sie noch jung genug sin
 
  • Ratte hat ihr Verhalten geändert, was tun? Beitrag #8
Hi !

Scheinbar kommen wir da ja dann doch nicht um eine Integration herum, die Argumente hier sind ja doch sehr vernünftig und nachvollziehbar.

Ich hätte dann noch ein paar Fragen, da bin ich bei euch ja gut aufgehoben ;)

Auf was muss ich bei der Integration achten ? Wie lange dauert so etwas in der Regel und wie oft kann so etwas schief gehen ? Ist es möglich aus den Beiden einer 3er Gruppe zu machen, oder ist eine Integration nur möglich wenn 2 dazu kommen ?
 
  • Ratte hat ihr Verhalten geändert, was tun? Beitrag #9
Alsoooo...

Du kannst durchaus auch nur ein Tier dazu nehmen, allerdings hättest du dann auch wieder das Problem, dass du direkt neu integrieren musst, wenn eine stirbt (sonst hast du wieder "nur" 2)... und für jedes Tier ist es unschön ganz allein aus der alten Gruppe gerissen zu werden, und zu "Unbekannten" zu kommen. Wenn irgendwo schon ein geeignetes Tier einzeln sitzt, ist natürlich klar, dass du da schlecht nen Geschwisterchen mitnehmen kannst ;-)

Dann mal zur Integration: Da es sich um eine BabyInti handeln wird dann, wirst du ja eventuell mit Stunden schon weg kommen.
Ich berichte dir ma von meiner letzten Baby-Inti: Hab sie auf der Fenstertbank zusammen gesetzt (neutraler Ort) und beobachtet. Sie haben sich direkt zusammen gekuschelt, gefressen etc. Nach 4 Std auf der Festerbank ohne Probleme untereinander hab ich dann den Käfig neutralisiert (sauber gemacht, desinfiziert) und dann sind sie eingezogen. Alles super gewesen.

Wenn du irgendwann mal eine Integration zwischen älteren Tieren hast:
Da ist es immer schwer konkret zu sagen, wie lange das dauern kann. Das kann schnell gehen (meine aktuelle läuft jetzt 2 Wochen, Fr oder Sa werden sie zusammen ziehen) oder lange dauern (Monate sind da auch nicht ungewöhnlich)
Dort fängt man ebenfalls im neutralen Gebiet an. Lässt sie die ersten Treffen nur kurz zusammen, greift ein, bevor die sich verletzen. Ein bisschen Gerangel muss sein, sonst können sie ihre Rangordnung nicht klären.
Nachdem sich meine Mädels dann über Stunden im neutralen Auslauf verstanden haben, bin ich mit ihnen in den unneutralen Auslauf umgezogen, erst ohne Spielsachen etc drin.
Seit sie sich dort nun auch ohne Spielsachen über Stunden nicht an die Kehle gegangen sind, haben sie jetzt nach und nach Spielsachen mit rein bekommen.
Und jetzt (seit Sa. sind wir glaub ich im unneutralen Auslauf) kann ich sie so lange wie ich will/kann zusammen im Auslauf lassen, die kennen sich, die kommen miteinander aus und so weiter.
Ich werde sie aber erst Fr. oder Sa zusammen ziehen lassen, da ich dann gern erstmal über 24 Std beobachten und direkt eingreifen können möchte, wenn es beim Zusammenzug in den vorher neutralisierten Käfig kommt.

Meine Inti läuft aber auch wirklich gut, es gibt viele, da dauert es länger.

Da du aber bei einer BabyInti bist erstmal, ist die erstmal wichtiger für dich als eine richtige große Inti ;-)

Und was zur Auswahl des richtigen Tieres:
So gleich alt, wie es nur geht. Gerade in dem Alter kann eine Woche Altersunterschied ein Weltsprung sein.
Und natürlich gleiches Geschlecht ;-)

LG Annie
 
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