Daddy (Cesar Millan)

Diskutiere Daddy (Cesar Millan) im Hundehütte Forum im Bereich Hunde Forum; Da ich mich speziell auf Daddy und Jr. beziehe, schreibe ich hier und nicht in dem Hundeflüsterer Thema. Daddy und Junior sind keine Pit Bulls...
  • Daddy (Cesar Millan) Beitrag #21
Da ich mich speziell auf Daddy und Jr. beziehe, schreibe ich hier und nicht in dem Hundeflüsterer Thema.

Daddy und Junior sind keine Pit Bulls, sondern American Bullys. So sehen keine Pits aus hier mal der Vergleich:






(bitte den American Bully nicht mit den American Bulldog verwechseln, die haben nichts mit einander zutun)
 
  • Daddy (Cesar Millan) Beitrag #22
Off-Topic
Huhu Zerberus,

leider funktioniert der erste Link nicht, hast du da noch einen anderen?
 
  • Daddy (Cesar Millan) Beitrag #24
Ich würd die American Bullys ehrlich gesagt nicht mal als Hund bezeichnen ... sondern als krankgezüchtete Wesen, die für die Perversionen ihrer "Züchter" herhalten müssen :?
Ne Schande, dass diese Welle nach und nach nach Deutschland überschwappt und immer mehr von denen in den Tierheimen landen, weil die Leute meinten man könne damit die Rasselisten umgehen. Ein Trugschluss.
 
  • Daddy (Cesar Millan) Beitrag #25
Durch dieses Thema veranlasst, habe ich man im Internet nach Cesar Milan gestöbert. Ich habe da nur Videos gefunden in denen die Hunde mit einem Würger stranguliert wurden, hinterrücks in die Weichteile getreten wurden ( wodurch manche Attacken erst provoziert wurden) oder zum Teil unsichere Hund massiv bedrängt wurden.
Geht der immer so vor oder gibt es auch vernümftige Trainingsmethoden. So produziert man doch nur traumatisierte Hunde, kann mir kaum vorstellen das man so eine dauerhafte Verbesserung erziehlt
 
  • Daddy (Cesar Millan) Beitrag #26
Ich muss sagen, ich bin weder Freund noch Feind von Cesar Millan.
Bei seiner Sendung ist mir immer wieder aufgefallen, wie er die Hunde "antippt" oder mit dem Fuß "anstupst". Er hat glaub ich erst gegen Ende oder sogar erst in der 2. Staffel erklärt, was für einen Sinn seine Methoden haben und wie er das genau macht. Da war er zu Besuch in einem Gefängnis, jeder dort durfte einen Hund halten der später vermittelt werden sollte. Meistens waren es Problemhunde und Cesar wollte ihnen helfen.
Dort hat er zum 1. mal erklärt, WIE genau er "tritt" usw. Er macht diese "Berührungen" wirklich nur leicht, erklärt auch, warum er das macht. Auch anhand der Hälftlinge, die stupst er in der Härte auch mal an - diese sagen dann z.B. auch "Och, so leicht?!". genau dass ist das Problem - im Fernsehn sieht es so hart aus und vorallem fürs nachmachen sehr ungeeignet. Hier gibts so Fanatiker die dann CM nachmachen und wirklich lostreten..

Vielleicht gibt es deswegen so viele "Hassreden" über ihn- finde ich aber verständlich. Erklärungen gibt er immer nur zwischendurch, und manche gucken halt nicht alles und dieses "Wissen" fehlt dann halt - man sieht nur noch, das er wie wild um sich schhht und tritt und das dann noch Erfolg bringt.

Was ich aber durchaus positiv an ihn finde, obwohl seine Methoden sehr umstritten sind, ist, dass er eine sehr gute Auffassungsgabe hat. Er erkennt das Problem sofort, wenn andere Halter verzweifeln. "Ich gehe nie mit meinem Hund raus, er beißt mich ständig - HILFE, was kann ich tun..." ist zwar etwas lächerlich, aber Hauptthema dieser Folgen. Cesar erkennt halt was dem Hund fehlt (obwohl es für uns sehr offensichtlich erscheint) und hilft dem Hund erst einmal, seine Energie loszuwerden.

Und zum Thema Daddy nochmal:
klar, war er lieb. Aber wie viel haben wir von ihm denn gesehen? Es gibt genügend Hunde, die so reagieren wie er, vorallem in seinem Alter sind Hunde da eh schon gelassener. Nichts desto trotz ist er super - wie viele andere Hunde auch. :)
 
  • Daddy (Cesar Millan) Beitrag #27
Ich fand das alles schon recht brutal,auch das sogenannte " Antippen" mit dem Fuß.

Auch finde ich es nicht nötig einen verängstigten Hund so zu bedrängen und ich glaube kaum das es was bringt wenn er sich so eingeschüchtert anfassen läßt.
Ich glaube kaum das es Sinn macht Beissattacken zu provozieren und im schlimmsten Fall den Hund so lange zu strangulieren bis er nicht mehr kann.

Das war das was ich gesehen habe. Wenn es auch Videos mit anderen Methoden von C.M. gibt lass ich mich gerne eines besseren belehren.

Man findet aber auch wenig ob es dauerhafte Erfolge waren. In einem Artikel habe ich gelesen das die Besitzer mit Knebelverträgen zum Stillschweigen verdonnert sind. Bei einigen wurde herausgefunden das sie abgegeben wurden, weil die Besitzer doch nicht mit den Tieren zurecht kamen.
 
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