- Dobermann und Schutzhundesport. Beitrag #1
blackdobermann
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Ich möchte ja mal, hoffentlich in naher Zukunft, nen Dobermann in die Partnerschaft bringen. Am besten einen aus dem Tierschutz, nen Welpen möchte ich nicht.
Viele meinen, die einen haben, das Schutzhundesport das einzig wahre ist, um ein Dobiherz glücklich zu machen.
So eben jene Frau, die ich letztens als Kundin hatte. Wir unterhielten uns, sie hielt schon immer Dobermänner (ab Jugendlichen Jahren).
Ich solle am besten dann auch ihn (besser "sie". Würde mir am liebsten eine Hündin holen) in den Sport reinlassen.
So an sich ist es mir "egal". Ich bin für viele Sportarten zu begeistern, u.a. auch den Schutz. Würde aber auch gerne in Richtung ZOS, Dogdance, Obedience und soweiter gehen. Je nachdem, was meinem Hund dann gefällt, sie ausgleicht und befriedigt.
Nun frage ich mich ob man auch mit einem älteren Hund (also 5 Jahre ca. ) noch in den Schutzhundesport gehen kann? Gibt es da ein Maximalalter?
Und wenn ich nach nem halben Jahre merke, ich kann es nicht mehr betreiben oder möchte es nicht mehr, wie wirkt sich dies auf den Hund dann aus?
Einmal begonnen-immer weitermachen? Oder lassen sich die Hunde davon schnell wieder ab und sind dann mit den anderen Sportarten zufrieden?
Wie oft in ner Woche sollte man mit den Hund dort hingehen, maximal und minimal? (Ok, bestimmt auch wieder abhängig wie es der Hund braucht)
Und wie erkenne ich einen guten Schutzhundeverein?
Ich habe teilweise im Kopf: Die arbeiten mit Stachlern, Endloswürgern und viel Strenge
Ein Vorurteil sicher?
Viele meinen, die einen haben, das Schutzhundesport das einzig wahre ist, um ein Dobiherz glücklich zu machen.
So eben jene Frau, die ich letztens als Kundin hatte. Wir unterhielten uns, sie hielt schon immer Dobermänner (ab Jugendlichen Jahren).
Ich solle am besten dann auch ihn (besser "sie". Würde mir am liebsten eine Hündin holen) in den Sport reinlassen.
So an sich ist es mir "egal". Ich bin für viele Sportarten zu begeistern, u.a. auch den Schutz. Würde aber auch gerne in Richtung ZOS, Dogdance, Obedience und soweiter gehen. Je nachdem, was meinem Hund dann gefällt, sie ausgleicht und befriedigt.
Nun frage ich mich ob man auch mit einem älteren Hund (also 5 Jahre ca. ) noch in den Schutzhundesport gehen kann? Gibt es da ein Maximalalter?
Und wenn ich nach nem halben Jahre merke, ich kann es nicht mehr betreiben oder möchte es nicht mehr, wie wirkt sich dies auf den Hund dann aus?
Einmal begonnen-immer weitermachen? Oder lassen sich die Hunde davon schnell wieder ab und sind dann mit den anderen Sportarten zufrieden?
Wie oft in ner Woche sollte man mit den Hund dort hingehen, maximal und minimal? (Ok, bestimmt auch wieder abhängig wie es der Hund braucht)
Und wie erkenne ich einen guten Schutzhundeverein?
Ich habe teilweise im Kopf: Die arbeiten mit Stachlern, Endloswürgern und viel Strenge
Ein Vorurteil sicher?