- Kastrationswunde- Wie schützen?? Futter.... Beitrag #1
Queeny87
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Huhu,
ich schreibe mal im Namen meiner Kollegin, die ja die anderen drei Handaufzuchten hat.
Alle Böckchen wurden in den letzten Tagen kastriert und einer macht große Probleme....ich dachte nie das Kaninchen dazu fähig sind und die TA war ganz erstaunt das hat sie noch nie gesehen....
Der Kleine hat sich quasi selbst aufgefressen. Er hat angefangen an der geklebten Kastrawunde zu nagen und hat sich die komplette oberste Hautschicht mit Fell abgefressen, quasi wirklich Eigenkanibalismus. Es sah wirklich schlimm aus. Es fing an mit einer kleinen Wunde....
Wir sind als wir das gesehen haben sofort nacht zum Notdienst. Der sprühte bloß Wundspray rauf und meinte: Da kann nicht passieren....
Es war kurzfristig Ruhe, aber gestern Abend rief sie mich an er würde mehr bluten als gestern....wir also wieder zum Notdienst. Er hatte sich eine 2 Euro große Wunde gefressen und die Tierärztin hat es gespült und meinte wir müssen verhindern das er daran geht....Metacam und eine Salbe mitbekommen...
Meine Kollegin ist krank und es ging ihr sehr schlecht und ich habe den Kleinen dann mit zu mir genommen damit sie Ruhe hat (hat auch noch eine frischkastrierte Katze zuhause ) Ich war die ganze Nachr wach und habe ihn am knabbern und schlecken einigermaßen gehindert...morgens sah es auch ganz gut aus nicht mehr blutig....dann habe ich den Riesenfehler gemacht und bin für 1,5 Std. eingepennt....in der Zeit hat er es tatsächlich geschafft sich den halben Unterbauch anzufressen, Wunde ist fast Kinderhandgroß und er ließ es einfach nicht in Ruhe...wir also sofort wieder zum TA...
Sie hat ihn jetzt geklammert und er hat eine Kragen verpasst bekommen....Bodys zieht er sich aus....
Hat noch jemand Tipps für uns? Vorallem in Sachen Hygiene und Futter...da kommt er mit dem Kragen schlecht ran...
Ich könnte mir in Hintern beißen 
LG
ich schreibe mal im Namen meiner Kollegin, die ja die anderen drei Handaufzuchten hat.
Alle Böckchen wurden in den letzten Tagen kastriert und einer macht große Probleme....ich dachte nie das Kaninchen dazu fähig sind und die TA war ganz erstaunt das hat sie noch nie gesehen....
Der Kleine hat sich quasi selbst aufgefressen. Er hat angefangen an der geklebten Kastrawunde zu nagen und hat sich die komplette oberste Hautschicht mit Fell abgefressen, quasi wirklich Eigenkanibalismus. Es sah wirklich schlimm aus. Es fing an mit einer kleinen Wunde....
Wir sind als wir das gesehen haben sofort nacht zum Notdienst. Der sprühte bloß Wundspray rauf und meinte: Da kann nicht passieren....
Es war kurzfristig Ruhe, aber gestern Abend rief sie mich an er würde mehr bluten als gestern....wir also wieder zum Notdienst. Er hatte sich eine 2 Euro große Wunde gefressen und die Tierärztin hat es gespült und meinte wir müssen verhindern das er daran geht....Metacam und eine Salbe mitbekommen...
Meine Kollegin ist krank und es ging ihr sehr schlecht und ich habe den Kleinen dann mit zu mir genommen damit sie Ruhe hat (hat auch noch eine frischkastrierte Katze zuhause ) Ich war die ganze Nachr wach und habe ihn am knabbern und schlecken einigermaßen gehindert...morgens sah es auch ganz gut aus nicht mehr blutig....dann habe ich den Riesenfehler gemacht und bin für 1,5 Std. eingepennt....in der Zeit hat er es tatsächlich geschafft sich den halben Unterbauch anzufressen, Wunde ist fast Kinderhandgroß und er ließ es einfach nicht in Ruhe...wir also sofort wieder zum TA...
Sie hat ihn jetzt geklammert und er hat eine Kragen verpasst bekommen....Bodys zieht er sich aus....
Hat noch jemand Tipps für uns? Vorallem in Sachen Hygiene und Futter...da kommt er mit dem Kragen schlecht ran...
LG